Talira Tal - Die Gilde der Rose

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Die Gilde der Rose: краткое содержание, описание и аннотация

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Ich wollte diesen Mistkerl vergessen, und meine unfreiwillige Zeitreise in die Vergangenheit kam mir gar nicht mal so ungelegen. Ob er es bereute, mich aus der Werwolffestung geworfen zu haben? Ich kam nicht dazu, weiter darüber nachzudenken, denn kaum hatte ich meine Zeitreise beendet, befand ich mich bereits erneut in einem gefährlichen Abenteuer.
Freyja Rose ist guten Mutes, ein ganz normales Leben als Hexe der Familie Rose zu führen. Sie trifft ihren auserwählten Engel und eine Vorfahrin, die sie ihrer eigenen Magie näher bringt. Unterdessen schickt der Teufel seine Spieler ins Rennen. Wer von ihnen wird das Herz der unschuldigen Hexe auf die dunkle Seite ziehen? Die letzte Hoffnung ruht auf Michael Graf. Wird er einen Weg aus dem Schattenreich finden, um sie noch rechtzeitig zu retten?
Der dritte Band der spannenden Saga aus der Feder von Talira Tal.

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»Wer hat es gewagt?«, zischte die Medusa, die sich jetzt selbst wie eine Schlange anhörte. »Nur ich alleine darf ihn töten. Ich alleine!«

»Wie kann ich dich trösten, treue Freundin?«, säuselte er scheinheilig.

»Ich werde sie zerfleischen, die, die es wagt …«

»Natalja!«, donnerte seine Stimme ihr unerbittlich entgegen, sodass die Medusa erstarrt verstummte.

»Du kannst sie nicht mehr töten. Sie ist es bereits, aber vorher hat sie sich an Michael Graf gerächt.«

Die Worte trafen sie hart, und sie hatte das Gefühl, dass ihre Beine ihr nicht mehr gehorchen wollten. Natalja taumelte, ließ sich dann auf dem Boden nieder.

»Er ist wirklich tot?«, fragte sie fassungslos.

Sie hatte viele Männer sterben sehen. Kerle, mit denen sie wunderbare Stunden verbracht hatte. Und auch, wenn sie Michael Graf hasste, war sein Tod jetzt ein Schock für sie. Wenn, dann sollte sie es sein, die ihm ein qualvolles Ende bereitete. Nur sie!

»Also, ich habe keine Zeit, dass du eine weitere Trauerphase einlegst«, sagte der Teufel. Ungeduld lag in seiner ansonsten ruhigen Stimme.

Am liebsten hätte sie ihm gesagt, er solle sie in Ruhe lassen und sich zum Teufel scheren, aber das war so unpassend, als würde sie einen Angeklagten zum Richter machen.

Blödsinn! Sie sprach nicht mit irgendwem. Ich muss mich zusammenreißen.

»Du bietest mir an, mich bei meiner Rache an der weißen Schlampe zu unterstützen?« Fast hätte sie das Wort Hexe über die Lippen bekommen, aber Natalja war viel zu gekränkt.

Zweimal hatte Freyja Rose ihr ihren Michael weggenommen. Auch wenn der Knabe nicht mehr lebte, sollte sie für beide Male bitter büßen. Sie hatte ihr mit ihrer dummen, kranken Hand geholfen. Dann auch noch bei der Befreiung ihrer dämlichen Mutter im Zirkus Adiamo. Dabei hatte sie eines ihrer Lieblingsspielzeuge, Viktoria, einbüßen müssen. Alles nur, damit die blöde Kuh und ihre Mutter in die Vergangenheit zurückreisen konnten. Und was war dabei herumgekommen? Die beiden Hexen blieben in der neuen Zeit, und Michael und Freyja machten einen auf große Liebe.

»Dafür soll sie büßen. Ich bin dabei«, sagte sie aus ihren grimmigen Gedanken heraus.

»So kenne und liebe ich dich doch«, schmeichelte ihr der Höllenfürst.

»Ich möchte, dass du einen alten Bekannten befreist, der sich dann um das helle Röschen kümmern kann.«

In Natalja schlugen die Gedanken und Überlegungen regelrechte Kapriolen. Von wem spricht er? Was hat er für eine Teufelei vor?

K A P I T E L 7

Schlurfende Schritte kamen die enge Wendeltreppe herunter. Zuerst sah ich nur eine Fackel, dann folgte ein hutzeliges Männchen, das uns grimmig anstarrte. Der Mann, der kein Rückgrat zu besitzen schien, ging zu Apollonia schlug ihr ins Gesicht, als diese ihn mit gefletschten Zähnen anknurrte.

Ich spürte mein Herz in meiner Brust jagen. Was will dieser Unmensch von uns?

Der Mann sagte nichts, sondern knebelte Apollonia mit einem Tuch. Dann stülpte er ihr einen Leinensack über den Kopf. Ich konnte deshalb ihre Augen nicht sehen, aber ich war mir sicher, dass sie hasserfüllt funkelten. Ich wusste, warum man Gefangenen den Sack über den Kopf zog. Wenn sie gehängt wurden, war so gesichert, dass die Raben und Krähen ihnen nicht die Augen aushacken konnten. Ein grausamer Gedanke, den ich am liebsten vertrieben hätte.

Der Buckelige kettete sie ab, griff ihren Arm und trieb sie vor sich die Treppe hinauf. Ich sah, dass Apollonia die ersten Stufen hochfiel. Er riss sie hoch und stieß sie weiter die Treppe nach oben. Was machen sie mit ihr? Werden sie sie nun foltern?

Ängstlich blickte ich zu Hekate, die die gleichen Befürchtungen wie ich zu haben schien. Ich spürte wieder meine schmerzenden Arme wie zuvor nicht. Sie brannten wie Hölle, und ich glaubte, es keinen Moment länger ertragen zu können, da schlurfte der Buckelige erneut die Treppe zu uns hinab. Dieses Mal wandte er sich zu Hekate und stülpte ihr ebenfalls einen Leinensack über den Kopf.

»Lass deine Finger von ihr!«, schnauzte ich den Kerl an.

Er beachtete mich gar nicht, löste Hekates Eisenmanschetten und griff, genau wie zuvor bei Apollonia, ihren Arm, um sie die Treppe nach oben zu treiben.

Ich zerrte zu meiner großen Unvernunft an den Ketten und schrie das miese mickrige Männchen gegen meine Schmerzen an: »Du sollst sie loslassen, du doofes Sackgesicht!«

Jetzt reagierte der Kerl. Er drückte meine Vorfahrin an die Wand und trat auf mich zu. Seine Hand packte mit so festem Griff mein Kinn, dass ich glaubte, er würde meinen Unterkiefer zerquetschen. Seine gelblichen Augen starrten mich geradewegs an.

Er ist sehr krank , dachte ich. Seine Organe arbeiten nicht mehr, deshalb die gelbe Farbe.

»Halt deine Klappe«, knurrte er mich an, und ich kämpfte von dem fauligen Gestank aus seinem Mund gegen einen Brechreiz an.

Oh Himmel, ist mir übel. Ich wünschte mir in diesem Moment nur noch, dass er sich von mir entfernen würde. Dann fiel mir Hekate sofort wieder ein. Meine Urgroßmutter stand

nichts sehend an einer Wand und rieb sich ihre schmerzenden Arme. Der Unhold brachte sie nach oben, und dann geschah - nichts.

Kein Laut war zu vernehmen, und die Angst in mir stieg immer weiter an. Was machen sie mit den beiden Frauen? Ich zitterte, und mir war trotz der Kühle, die hier unten herrschte, heiß.

»Bitte beschütze Hekate«, betete ich zu der höheren Macht, die mir schon mehr als einmal aus der Patsche geholfen hatte.

Was geschieht mit mir, wenn sie Hekate wirklich töten? Werde ich mich dann an Ort und Stelle in Luft auflösen? Denn wenn es sie nicht gibt ... Gäbe es auch keine Katharina und somit ... Ich dachte meinen Gedankengang gar nicht erst zu Ende, weil mir mit erschreckender Gewissheit klar wurde, dass er falsch war. Großmutter Katharina lebt bereits. Sie war bei Blitz und Donner und, wie Hekate es sagte, bei den Dryaden in Sicherheit. Mir wird nichts geschehen, wenn es Katharina gut geht. Aber Hekate konnte sterben, und ich wäre unmittelbar dabei. Mein Magen fühlte sich wie zugeschnürt an.

Das Quietschen der massiven Holztür riss mich aus meinen schauerlichen Gedanken. Das hutzelige Männchen kam zum dritten Mal die Treppe hinab, stapfte auf mich zu und trat mit voller Wucht gegen mein Bein, was mich aufjaulen ließ. Was tut dieser Kerl nur mit mir? Der Schmerz in meinem Körper schien überall zu sein. Ich spürte, wie mir Tränen der Verzweiflung die Wange hinabliefen.

Er löste meine Ketten, kniff mir bei seinem Griff fest in den Arm, sodass ich aufkeuchte. Er quittierte meine Pein mit einem hämischen Lachen. Dann riss er so stark an der Eisenkette, dass ich den Halt verlor und vor ihm auf die Knie fiel. Instinktiv wollte ich sofort wieder aufspringen, aber er schlug mich hart ins Gesicht, sodass ich mir sicher war, dass meine Lippe aufgeplatzt war. Er knebelte meinen Mund und verknotete, höchstwahrscheinlich mit voller Absicht, meine langen Haare mit dem Tuch. Es war so schmerzhaft, dass ich das Tuch mit meiner freien Hand abreißen wollte, was meinen Schmerz weiter steigerte. Ich jaulte erneut auf und erntete abermals sein fieses Lachen. Anschließend zog er mir ebenfalls einen Sack über den Kopf und forderte mich auf: »Jetzt komm, du dumme Hure«, brutal stieß er mich die Treppe hinauf. Genau wie zuvor Apollonia konnte ich das Gleichgewicht nicht halten und fiel auf mein Knie. Ich rappelte mich auf. Die Wunde brannte wie Feuer, und ich versuchte die Balance zu bewahren und nicht weiter hinzufallen.

»Hier ist die dritte im Bunde«, hörte ich ihn sagen, als wir die Treppe hinaufgestiegen waren.

»Gut, bringe sie zu den anderen beiden auf den Wagen. Hier hast du die verprochenen Taler.«

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