Talira Tal - Die Gilde der Rose

Здесь есть возможность читать онлайн «Talira Tal - Die Gilde der Rose» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Die Gilde der Rose: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Die Gilde der Rose»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Ich wollte diesen Mistkerl vergessen, und meine unfreiwillige Zeitreise in die Vergangenheit kam mir gar nicht mal so ungelegen. Ob er es bereute, mich aus der Werwolffestung geworfen zu haben? Ich kam nicht dazu, weiter darüber nachzudenken, denn kaum hatte ich meine Zeitreise beendet, befand ich mich bereits erneut in einem gefährlichen Abenteuer.
Freyja Rose ist guten Mutes, ein ganz normales Leben als Hexe der Familie Rose zu führen. Sie trifft ihren auserwählten Engel und eine Vorfahrin, die sie ihrer eigenen Magie näher bringt. Unterdessen schickt der Teufel seine Spieler ins Rennen. Wer von ihnen wird das Herz der unschuldigen Hexe auf die dunkle Seite ziehen? Die letzte Hoffnung ruht auf Michael Graf. Wird er einen Weg aus dem Schattenreich finden, um sie noch rechtzeitig zu retten?
Der dritte Band der spannenden Saga aus der Feder von Talira Tal.

Die Gilde der Rose — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Die Gilde der Rose», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Mein Peiniger stieß mich auf einen Leiterwagen, und ich hörte Hekates leise Stimme: «Komm an meine Seite, Alishia. Sonst fällst du noch vom Wagen.«

Ich krabbelte trotz der furchtbar schmerzenden Arme auf die Stimme zu. Holz und vereinzelte Strohhalme konnte ich unter meinen Fingern spüren. Ich setzte mich neben Hekate und erwiderte ihren Händedruck, als sie nach meiner Hand griff.

Eine Stimme rief: »Die Säcke bleiben auf den Köpfen! Wer es wagt, sie abzunehmen, wird sofort hingerichtet.« Die Stimme war beherrschend, sodass ich keinen Zweifel daran hegte, dass er die Drohung wahr machen würde.

Der Wagen, der von einem schnaufenden Pferd gezogen wurde, setzte sich in Bewegung.

Apollonia schien sich ihren Knebel aus dem Mund entfernt zu haben, denn sie schimpfte leise Flüche vor sich her, die ich aber nicht verstehen konnte, da sie in einer für mich fremden Sprache waren. Hekate und ich schwiegen den ganzen Weg. Ich versuchte krampfhaft zu erspüren, wo wir uns befanden. Ich kannte meine Heimatstadt doch, musste es mir dann nicht gegeben sein, so etwas erfühlen zu können? Ich seufzte innerlich und zweifelte wieder einmal an meinen magischen Fähigkeiten.

Wir hielten an. Ich lauschte den Geräuschen der Umgebung. Vogelgezwitscher, das Rascheln der Bäume. Wir waren in einem Wald, mehr konnte ich nicht feststellen. Ich hatte überhaupt keine Orientierung, war nur heilfroh, dass Hekate bei mir war.

Wie geht es Mama und meiner Schwester gerade? Die Frage flammte nur für den Bruchteil einer Sekunde in meinem Kopf auf, dann packte mich jemand am Arm und zog mich von dem Leiterwagen. Als ich glaubte zu fallen, hielt mich jemand an den Armen und half mir, sicheren Halt unter den Füßen zu bekommen.

»Hier Euer versprochener Lohn«, hörte ich eine tiefe Stimme, die mir aber nicht unsympathisch war. Sie hatte etwas Beruhigendes an sich.

Wir wurden in eine Hütte geführt. Ich klammerte mich an Hekates Hand und war ihr dankbar, als sie sie mir nicht entzog und sie stattdessen drückte, als wollte sie mir sagen: »Keine Angst, wir stehen das gemeinsam durch. Glaube immer an die Kraft der Rose.«

Die Tür wurde hinter uns geschlossen, und ich hörte schwere Schritte, die sich in der Wohnkammer bewegten und um mich und meine Urgroßmutter herumzulaufen schienen.

»Ihr könnt die Leinensäcke nun entfernen«, befahl uns die beruhigende Stimme.

Ich zögerte erst, aber als Hekate mich losließ, um sich den Sack vom Kopf zu ziehen, tat ich es ihr gleich und befreite mich ebenfalls von dem Tuch, das meinen Mund verschlossen hatte. Das Sonnenlicht, das meine Augen traf, blendete mich im ersten Moment. Ich schloss die Augen und spürte in meine Umgebung hinein. Außer Apollonias Aggressivität nahm ich keine feindseligen Emotionen wahr. Ich spürte Sorge, Neugierde, Hoffnung, Angst, Verzweiflung und bedingungslose Liebe. Für einen kurzen Moment sog ich die Gefühle der Anwesenden in mich auf, dann wagte ich es erneut, meine Augen zu öffnen.

Das Erste, was ich sah, war ein Mann, der mich um gute zweieinhalb Köpfe überragte. Seine warmen Augen blickten mich direkt an, und sie spiegelten Hoffnung und die bedingungslose Liebe, die ich zuvor gefühlt hatte. Ich schenkte ihm ein Lächeln, das er kurz erwiderte.

Während er weiter zu Hekate schritt, sah ich mich in der Kammer um. Da war ein großes Holzbett, das fast den ganzen Raum einnahm. Eine rote Brokatdecke mit vielen Stickereien verdeckte einen schmächtigen Frauenleib, von dem das eingefallene Gesicht, das eher einem Totenschädel glich, bleich hervorstach. Ich trat näher an das Bett, und die Person schlug die Augen auf, sodass ich erschrak und zurücktaumelte. Dabei stieß ich gegen Apollonia, die überhaupt nicht reagierte und genau wie ich die eingefallene Gestalt entsetzt betrachtete.

Ich erschrak, als der Mann sich neben mich stellte und mir seine Hand auf die Schulter legte. Seine Miene war nun ernst und besorgt.

»Ihr fragt Euch bestimmt, wer ich bin und warum ich Euch aus eurem Gefängnis freigekauft habe.«

Hekate trat an das Bett, griff eine zierliche Hand und fühlte nach dem Puls.

»Ihr wollt Rettung für die Kranke«, antwortete sie ihm und legte die Hand behutsam unter die Decke zurück.

»Ihr seid der Ritter von Schönburg«, entgegnete Apollonia, von der ich immer noch nicht das Gesicht sehen konnte, weil ihr struppiges Haar es überwucherte. »Bei Zeus, ich hörte von Euch.«

Der Mann gab einen Laut des Erstaunens von sich.

»Wie habt Ihr mich erkannt? Ihr dürftet bisher nicht in den Genuss gekommen sein, mich ohne meine Rüstung zu Gesicht bekommen zu haben.«

Die dunkelhaarige Hexe lachte schrill, sodass ich mir am liebsten die Ohren zugehalten hätte. Mir fiel auf, dass der Ritter verlegen wurde, seine Gesichtsfarbe verfärbte sich rötlich, und seine vorher ruhige Stimme klang nervös. Es lag eine immense Spannung in der Luft, die schwer zu ertragen war.

Конец ознакомительного фрагмента.

Текст предоставлен ООО «ЛитРес».

Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес.

Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Die Gilde der Rose»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Die Gilde der Rose» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Die Gilde der Rose»

Обсуждение, отзывы о книге «Die Gilde der Rose» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x