Werner Karl - Aevum

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Aevum …
Eingang zur Unsterblichkeit.
Die Ewigkeit beginnt dort,
wo das Licht niemals erlischt,
der Himmel in goldenem
Schein erstrahlt.
Aevum …
Die Zeit scheint stillzustehen,
zu warten auf ihr eigenes Ende.
Das Leben dort endet nie.
Findest du den Weg nach Aevum,
sei gewarnt:
Gehst du durch die Pforte,
gibt es kein Zurück mehr,
deine Tage sind lang und ungezählt.
Und bevor du durch die Pforte gehst,
frage dich:
Willst du so lange leben,
wie kein anderer zuvor?
Bérénice Savoy, Ex-Spacetrooperin und Agentin des Terranischen Geheimdienstes, muss wieder zu
Katana und Lasersichel greifen, um sich ihrer Feinde zu erwehren. Mit Hilfe ihres Kampfroboters
Freitag und ihrer Geliebten Naya versucht sie, den Krieg zwischen den Mazzar und den Menschen
endlich zu beenden. Denn es wird höchste Zeit, sich der Bedrohung aus der anderen Dimension zu stellen …

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»Wie können Sie so sicher sein, dass wir sie nicht verlieren, Sir?«, brachte sich seine Kollegin wieder in Erinnerung. »Der Mazzarsender in dem Schwert wurde nachweislich und irreparabel zerstört. Unsere Techniker waren ziemlich stolz darauf, dies ohne Beschädigung – und Spuren – hinbekommen zu haben.«

Green nickte und wusste auch, dass Savoy den Ärzten nur erlaubt hatte, den terranischen Sender in ihrem Körper zu entfernen. An die anderen Implantate und Medikamenten-Depots ließ sie die Ärzte nicht heran, auch wenn diese beteuerten, ihr Bestes geben zu wollen. Agent Whites konkreter Aussage, besser: Warnung, diese seien nicht ohne Komplikationen zu entfernen, schien sie zu glauben.

Egal, wir können ihr auch so auf den Fersen bleiben, dachte Green und konnte dabei dem Gedanken, eine Mitschuld an Savoys Misstrauen zu haben, nicht widersprechen.

»Dieses Mazzarschiff ist ein Spionagemodell inklusive einer Tarnvorrichtung, die wir noch nicht erforschen konnten«, brachte ihn Miss Silver wieder in die Gegenwart zurück.

Ohne auf ihre Frage einzugehen, wandte er sich zu ihr um und lächelte geheimnisvoll. »Sie hat das Schiff MATA HARI getauft. Interessant, nicht wahr?«

Sie schien mit dem Namen nichts anfangen zu können, sondern nickte nur.

Greens Lächeln verschwand und machte einem zufriedenen Ausdruck Platz. »Wir schlafen nicht, Miss Silver. Unser hübsches neues Schiffchen hat auch einige Innovationen eingebaut. Eine davon hat von ihren Konstrukteuren einen so langen Namen erhalten, dass ich der Überzeugung bin, ihre Erfinder wollten schon allein damit ihre Funktion bis ins Detail beschreiben. Ich nenne sie einfach die Leine. Es ist ein Signalgerät, das es uns ermöglichen wird, dieses Mazzarschiff bis zu einer Distanz von 20 Lichtjahren anzupeilen, egal ob man es getarnt hat oder nicht. Dabei ist die Leine selbst – ohne entsprechenden Empfänger – so gut wie nicht zu orten. Sie sendet ihre Signale nämlich nicht durch den Normalraum, sondern durch den Ultraraum. Im Grunde ist sie eine Weiterentwicklung der Ortungstechnologie, welche in den Ultraraum ein- und austretende Raumschiffe erfasst.«

Miss Silver, eine attraktive, aber drahtige Frau, nickte wieder, dieses Mal verstehend. »Ich erinnere mich an das Briefing, Sir. Ich wusste nur nicht, dass unser Schiff schon damit ausgerüstet ist.« Sie schien für einen Moment verärgert zu sein, dass sie diese Information erst jetzt erhielt, deutete dann aber beruhigt in den Hangar hinab. »Wir können also abwarten, bis Agent Savoy die LEONIDAS verlässt.«

»Ja«, antwortete er. »Gehen wir also an Bord der GHOST, meine Liebe.«

Für den Bruchteil einer Sekunde hatte er den Eindruck, dass sie bei der ungewohnten Anrede gelächelt hatte, und setzte nun selbst das charmanteste Gesicht auf, zu dem er in der Lage war.

»Ich denke, wir werden während unserer Mission genügend Gelegenheit haben, um uns näher mit den Eigenschaften der GHOST vertraut zu machen. Und uns besser und intensiver untereinander … äh … auszutauschen.«

Auch sie war nicht erst seit gestern beim Geheimdienst und verstand sofort die Botschaft, die in seinen Worten steckte. Nachdem Mitglieder des Terranischen Geheimdienstes so gut wie nie Familie hatten, schien sie nicht abgeneigt zu sein.

Also fange ich mit ihr an, dachte Green. Mal sehen, ob ich ihr vertrauen kann.

Flashback Eins

Es war ruhig an Bord des Mazzarschiffes; fast alle schliefen. Bérénice lag zwar in ihrer Koje, doch ihr Geist fand keine Ruhe und trieb an der Grenze zwischen Wachsein und leichtem Schlaf. Immer wieder wälzte sie sich von einer Seite auf die andere. Sie murmelte unverständliche Worte, manchmal nur Silben und rang mit der sich ständig verheddernden Schlafdecke. Als sich ihr der kleine Nadler, der eigentlich unter ihrem Kopfkissen hätte liegen sollen, unangenehm in den Rücken drückte, gab sie es auf, ein paar Stunden Ruhe zu finden. Mit einem Ruck richtete sie sich auf und starrte mit weiten Augen in die Dunkelheit der Kabine. Und von einem Moment zum anderen wähnte sie sich an einem ganz anderen Ort …

Irgendetwas sticht mir in den Rücken. Sie stöhnte auf, als sie sich eine bequemere Lage verschaffen wollte und spürte, dass ihr gesamter Oberkörper völlig verspannt war. Na schön, dachte sie, dann eben Schluss mit Schlafen. Ich …

Sie brachte den Gedanken nicht mehr zu Ende, denn ihr Hirn glaubte nicht, was ihre nun offenen Augen ihm zutrugen. Sie lag  oder besser: kauerte  auf einem schmalen Felsvorsprung und kalter Wind fuhr ihr durch das Haar. Sie blickte an sich herab und registrierte mit dem nüchternen Teil ihres Verstandes die Thermo-Variante eines Trainingskampfanzuges. Der andere, heißblütigere Teil in ihr, spülte Wut aus ihrem Inneren herauf.

Was soll denn das für eine Übung werden?

Die Trooperin zog den Reißverschluss des Anzuges bis ganz nach oben und erhob sich. Mit einem einzigen Schritt nach hinten wich sie von der Kante des Simses ab, auf dem sie wohl geschlafen hatte. Sie hatte damit bereits die Wand erreicht, die hinter ihr fast senkrecht in die Höhe stieg. Und vor ihr in einen scheinbar unendlichen Abgrund führte.

Es ist nur eine Simulation, Mädchen. Die Kerle der Planungsgruppe sollen schon die skurrilsten Einfälle gehabt haben.

Sie sah förmlich Major Tyler Palmwood vor dem Auditorium der Rekruten stehen und glaubte, seine Worte in ihrem Kopf nachhallen zu hören: »Die Trainingssequenzen, die Sie erleben werden, werden Ihnen völlig authentisch vorkommen. Sie werden Hitze, Kälte, schneidenden Wind … und Schmerzen fühlen. Alles, was Sie in der Realität auch spüren würden.« Sein Blick hatte eine Härte angenommen, die sie alle als Warnung empfunden hatten und die von ihm auch garantiert so gedacht worden war. Er hatte begonnen, wie ein Tiger im Käfig vor ihnen auf und ab zu marschieren. Vielleicht hatte er es getan, um möglichst vielen von ihnen in die Augen schauen zu können. »All Ihre Sinne werden Ihrem Gehirn signalisieren: Das ist echt! « Er hatte eine winzige Pause gemacht, möglicherweise nur, um ein noch finstereres Gesicht aufsetzen zu können. »Die Wunden, die Sie sich möglicherweise einhandeln, sind natürlich nicht wirklich. Wir wollen schließlich keine Krüppel aus Ihnen machen. Aber die Schmerzen werden Sie sehr wohl als wahr empfinden. Es hat immer Kandidaten gegeben – und wird es wohl auch in Zukunft geben , die diese Qualen nicht ertragen können. Und solche, die den Korrekturbutton nie oder zu spät erreicht und gedrückt haben. Sie sind gestorben. Die meisten gottlob nur virtuell … manche aber absolut real.« Er hatte seine Wanderung am Rand der ersten Reihe des Auditoriums beendet und sich kerzengerade aufgerichtet, als gelte es, eine Medaille entgegenzunehmen.

»Das Terranische Spacetrooper-Korps ist stolz darauf, durch dieses Auswahlverfahren die Verlustquote im Einsatz deutlich niedriger halten zu können, als alle Armeen der Erde zu früheren Zeiten. Lieber verlieren wir pro Jahr eine Handvoll Rekruten durch Schock, als eine Vielzahl in einem echten Gefecht durch mangelnde Eignung. Aber vergessen Sie nicht: Das Ziel ist immer die Erfüllung der Mission! Im Idealfall auf eine Art und Weise, die Sie eine weitere Mission übernehmen lässt. Und noch eine … und noch eine.«

Bérénice hatte nach seinen Ausführungen beobachtet, wie einige der Kandidaten betroffene Gesichter gezeigt hatten. Ihr war noch am gleichen Tag in der Garnison zu Ohren gekommen, dass 18 % der Spacetrooper-Anwärter das Handtuch geschmissen und ihre Ausbildung beendet hatten.

Sie schüttelte die Erinnerung ab und betrachtete den Verlauf des Felssimses nach beiden Seiten. Er endete in jeder Richtung nach wenigen Metern. Na super, Jungs. Das bedeutet wohl ein Free Solo. Dann schwor sie sich: Du wirst diesen ersten Test … und alle weiteren überstehen, Mädchen!

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