Werner Karl - Aevum

Здесь есть возможность читать онлайн «Werner Karl - Aevum» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Aevum: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Aevum»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Aevum …
Eingang zur Unsterblichkeit.
Die Ewigkeit beginnt dort,
wo das Licht niemals erlischt,
der Himmel in goldenem
Schein erstrahlt.
Aevum …
Die Zeit scheint stillzustehen,
zu warten auf ihr eigenes Ende.
Das Leben dort endet nie.
Findest du den Weg nach Aevum,
sei gewarnt:
Gehst du durch die Pforte,
gibt es kein Zurück mehr,
deine Tage sind lang und ungezählt.
Und bevor du durch die Pforte gehst,
frage dich:
Willst du so lange leben,
wie kein anderer zuvor?
Bérénice Savoy, Ex-Spacetrooperin und Agentin des Terranischen Geheimdienstes, muss wieder zu
Katana und Lasersichel greifen, um sich ihrer Feinde zu erwehren. Mit Hilfe ihres Kampfroboters
Freitag und ihrer Geliebten Naya versucht sie, den Krieg zwischen den Mazzar und den Menschen
endlich zu beenden. Denn es wird höchste Zeit, sich der Bedrohung aus der anderen Dimension zu stellen …

Aevum — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Aevum», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

»Guten Morgen, Sir. Ich bin … Bérénice Savoy. Ich suche meinen Roboter. Leider kann ich Ihnen seine Bezeichnung nicht nennen, Sir.«

Der Mann und sicher auch seine Kolleginnen und Kollegen hatten sie schon bei ihrem Eintreten bemerkt, ihre Arbeit aber vorerst nicht unterbrochen. Jetzt richteten sich alle Augen auf die schwarzhäutige Frau.

»Ich – wir alle – wissen Bescheid, Miss Savoy. Admiralin Carpenter hat uns schon darauf hingewiesen, dass Sie irgendwann nach ihm sehen würden.« Er setzte dabei ein Gesicht auf, das der suspendierten Agentin verriet, dass er sie bewunderte. Offensichtlich war bislang noch keinem der Robo-Techniker des Flaggschiffes der 3. Heimatflotte ein Mensch begegnet, auf den ein BEHEMOTH uneingeschränkt geprägt worden war.

Bérénice nickte und blickte zu den Exemplaren, an denen die Technikergruppe gerade arbeitete. Freitag schien nicht darunter zu sein. Irgendein Gefühl sagte ihr, dass dem so war.

»Wo finde ich ihn?« Und noch bevor der Mann ihr eine Antwort geben konnte, fügte sie hinzu: »Wie könnte man ihn … äh, markieren? Er hat sich etwas mit seinem Chassis.«

Plötzlich grinste der Techniker. »Ja, das haben wir ziemlich gut hinbekommen, nicht wahr? Es ist sehr schwer, eigentlich fast unmöglich, dort einen Kratzer oder etwas Ähnliches anzubringen. Uns sind aber an ihrem Roboter tatsächlich einige schwache Schrammen aufgefallen. Sie würden uns wohl nicht verraten, wie oder durch was das möglich war?« Als sie nicht darauf reagierte, zuckte er mit den Schultern. »Schon gut, sicher Geheimsache, nicht wahr? Aber was halten Sie denn von einer farblichen Markierung? Wir haben da so ein Zeug aus der früheren deutschen Region der Erde, das dafür geeignet sein könnte. Probiert haben wir es aber noch nicht.«

»Nun, eigentlich wäre es auch nicht zwingend notwendig. Meine … anstehenden Pläne beschränken sich auf die Nutzung eines einzelnen Roboters, eben Freitag. Trotzdem wäre es schön, wenn ich an ihm etwas fände, das ihn einmalig macht.«

»Warten Sie bitte einen Moment, Madam. Ich werde die Farbe holen. Sie können sich einstweilen überlegen, wie die Markierung aussehen soll.« Er wollte sich schon abwenden, blieb dann aber kurz stehen. »Wünschen Sie einen bestimmten Farbton? Oder gar mehrere?«

Bérénice zögerte eine Sekunde, dann lächelte sie den Mann ehrlich und freundlich an. »Seine Grundfarbe ist ja Stahlblau, also ein dunkles, fast schwarzes Blau. Ich stelle mir etwas mit gutem Kontrast dazu vor. Haben Sie Goldfarbe? Und als Zeichen … sagen wir: einen Blitz?«

Der Mann betrachtete ihre ebenholzfarbene Haut und die goldfarbene Schminke ihrer Augen, Lippen und Fingernägel. Dann nickte er verstehend. »Natürlich haben wir auch Goldfarbe. Wir sind das Flaggschiff der 3. Heimatflotte. Wir haben alles!«

Etwa eine halbe Stunde später stand Bérénice vor Freitag, dessen Stirnpartie nun mit einem kleinen goldenen Blitz geschmückt war. Es war ein dezentes Zeichen, dem in seinem verhaltenen Seidenglanz eine Eleganz innewohnte, die im krassen Gegensatz zu den üblichen Fähigkeiten und Aufgaben eines Kampfroboters stand. Die Agentin musterte die 220 Zentimeter hohe Statur der Maschine und suchte nach den Spuren der zurückliegenden Erlebnisse.

Die seltsamen Felsen auf Violetta III konnten seiner Hülle einige leichte Kratzer versetzen, erinnerte sie sich. Die Explosion des Mazzar-Frachters erstaunlicherweise nicht. Zu weit entfernt, den Göttern des Alls sei Dank. Ein kleiner Teil ihres Verstandes machte sich eine Notiz, dass es wohl interessant und sicher auch lohnenswert wäre, eine Probe dieses Felsmaterials terranischen Forschern vorzulegen. Wenn schon das Erz auf dem Blitz-Planeten so fantastische Eigenschaften besitzt, dass die Mazzar so ein Geheimnis daraus machen, könnte der Ursprung in der generellen Geologie dieses Planeten begründet sein. Und damit das Erz, das sie dort abbauen …

Bérénice warf einen Blick auf ein halb zerlegtes HAWKING-Modell, das neben Freitags Alkoven auf einem Montagetisch mit geöffneten Brustplatten lag. Die Augen in dem etwas länglichen Metallschädel waren geschlossen. Mehrere Leitungen führten davon zu einer ganzen Batterie von Messgeräten und Monitoren, die Schaltpläne, Diagramme und andere Daten zeigten, die der Trooperin nichts sagten.

Vielleicht sollte ich einen dieser Eierköpfe mitnehmen. Ein Analyse-Roboter würde gut in die Mannschaft passen.

Sie verwarf den Gedanken gleich wieder, als sie an die beengten Verhältnisse an Bord ihres kleinen Schiffes dachte. Bérénice wandte sich wieder ihrem eigenen Roboter zu und betrachtete ihn mit gemischten Gefühlen.

Ich hoffe, ich kann mich auf deine Prägung verlassen, Blechschädel. Du bist schon in deiner Grundfunktion ein unschätzbarer Gefährte. Als auf mich fixierter Bodyguard kannst du auf mich aufpassen, wenn mich wieder mal ein Blackout niederstreckt …

Plötzlich bemerkte sie, dass Freitag an keine einzige Versorgungsleitung angeschlossen war.

»Freitag?«

Er öffnete sofort seine optischen Sensoren. Rotglühende Augen senkten sich auf die Frau vor ihm.

»Agentin Savoy. Sind Sie mit meiner Betrachtung und Markierung fertig? Darf ich fragen, was Sie auf meiner Stirn und meinem Rücken haben anbringen lassen?«

Die ehemalige Trooperin staunte ein wenig, dass er den Vorgang offensichtlich mitbekommen hatte. Dann fiel ihr ein, dass er lediglich auf Stand-by gestanden haben musste und nicht völlig deaktiviert gewesen war.

»Deine Seriennummer konnte und wollte ich mir nicht merken. Nur allein deswegen habe ich dich aber nicht Freitag getauft. Ich brauchte damals – und wie es aussieht auch in Zukunft – einen Partner, auf den ich mich verlassen kann. Und so jemand sollte einen Namen haben. Geraten wir aber jemals in Situationen, in denen mehrere BEHEMOTH agieren, würde ich gerne wissen, wer von ihnen mir gehört. Du trägst einen kleinen goldenen Blitz auf deiner Stirn und auf dem Rücken einen größeren.«

»Ich bin zwar nicht zu Gefühlen fähig, Agentin Savoy, aber ich berechne eine 96,7%ige Wahrscheinlichkeit, dass Ihnen meine Existenz nicht völlig egal ist.«

»Du gehörst mir, Freitag«, sagte Bérénice und hatte plötzlich feuchte Augen.

»Ich stelle einige Parallelen in Ihrem und meinem erweiterten Äußeren fest. Dieser Markierung hätte es nicht bedurft. Ich bin auf Sie geprägt.«

In Bérénices Ohren klang es so, als hätte er gesagt: »Ich bin Ihr Freund.« Sie lächelte verhalten und ließ ihre Blicke über sein Chassis schweifen. »Bist du voll einsatzfähig?«

»Selbstverständlich. Wir BEHEMOTH sind grundsätzlich so konstruiert, dass wir so gut wie keine Verschleißteile besitzen. Lediglich während massiver Kampfhandlungen erlittene Schäden müssen repariert und zerstörte Bestandteile ersetzt werden. Und ich war noch an keinem Kampf beteiligt, der in die Kategorie massiv einzuordnen gewesen wäre.«

Bérénice erinnerte sich an die brenzligen Situationen, die sie mit Freitag erlebt hatte, und erschauerte ein wenig, als sie sich vorstellte, was nach seiner Beschreibung denn eine massive Kampfhandlung sein mochte. Irgendein Gefühl sagte ihr, dass sie in der Zukunft solche erleben würden.

Und hoffentlich überleben!

»Wir, also du und ich, Naya und die beiden Pazifisten, gehen auf eine Reise, in der es vielleicht massiv werden könnte. Ich hoffe es allerdings nicht.«

»Ich wurde darüber informiert, dass der Krieg mit den Mazzar beendet werden konnte. Und dies aufgrund Ihrer Bemühungen, Agentin Savoy«, sagte er und Bérénice hatte den Eindruck, dass ein wenig Stolz in seinen Worten mitschwang.

Du fängst schon wieder an, dieser Maschine Gefühle zuzuschreiben, dumme Kuh!, schalt sie sich und konnte trotzdem ein leichtes Grinsen nicht unterdrücken.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Aevum»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Aevum» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Werner Werner Spiegel - Porno-Erotik-Sex-Stories-21
Werner Werner Spiegel
Werner Spiegel - Erfolgreich Abnehmen
Werner Spiegel
Werner Karl - Driftworld
Werner Karl
Werner Karl - Menosgada
Werner Karl
Werner Karl - Odyssee
Werner Karl
Werner Karl - Hydra
Werner Karl
Отзывы о книге «Aevum»

Обсуждение, отзывы о книге «Aevum» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x