Sylvi S. - Welche Rolle spielst du?

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Die junge Schauspielerin Janine Reimer ergattert ihre erste große Rolle in einer neuen Fernsehserie. Es handelt sich dabei jedoch um ein Liebesdrama mit recht freizügigen Szenen. Ihr Serienpartner, mit dem sie intime Szenen drehen muss, ist der attraktive Akteur Leon Schneider. Auch für ihn ist es die erste Hauptrolle im TV, und er fühlt sich etwas unsicher.
Janine, die eine sehr schlechte Erfahrung mit ihrem Exfreund hinter sich, hat Angst, sich zu verlieben. Sie will Leon deshalb loswerden und greift zu einem drastischen Mittel. Die Auswirkungen sind allerdings gravierender als gedacht. Das Chaos am Set ist somit vorprogrammiert und das Produktionsteam steht am Rande eines Nervenzusammenbruchs.
Als Janine ihre Tat bereut und sich mit ihrem Kollegen aussöhnen will, taucht plötzlich dessen Freundin Caro am Set auf. Und diese setzt alles daran setzt, ihre Konkurrentin loszuwerden…
Kann das Fernsehpaar trotz aller Widrigkeiten auch im realen Leben zueinanderfinden, und wird es die Serie überhaupt ins TV schaffen?

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So, nun hatte sie den Köder hingeworfen und konnte nur hoffen, dass der Braunhaarige danach schnappte.

Richard sah erst Janine und anschließend Leon fragend an, der sich endlich traute, über seinem Wischeimer aufzuschauen.

Der junge Mann fühlte sich mindestens genauso ratlos, wie er von allen angestarrt wurde. Auf seinem Magen lastete immer noch so ein Druck, als würde ihm jemand die Faust hineinstemmen. Dazu kamen plötzlich leichte Schwindelgefühle und hämmernde Kopfschmerzen. Ein Arzt wäre sicherlich keine schlechte Idee, wenn da nicht Janines Worte gewesen wären. Hatte die Blondine recht oder war es reine Provokation von ihr gewesen?

Wenn er nur wüsste, was Janine von ihm wollte. Im Moment konnte er wirklich nicht sagen, ob seine Kollegin Freund oder Feind war.

Er hasste dieses Gefühl von Unwissen und Nervosität. Es verstärkte seine ohnehin schon angeborene Schüchternheit. Kalte Schauer rannen durch seinen Körper, die alle in seinem Herzen zu enden schienen, als ihm klar wurde, dass er nun langsam eine Antwort geben musste.

Seine großen grünbraunen Augen schweiften unruhig hin und her und blieben letztendlich wieder an Janine hängen. In deren Blick glaubte er auf einmal so etwas wie ein stummes Flehen zu erkennen. Sollte das etwa heißen, dass sie sich tatsächlich wünschte, er würde behaupten, keinen Arzt zu brauchen und arbeiten zu können? Aber das war doch absurd. Warum sollte sie plötzlich unbedingt mit ihm drehen wollen? Bislang hatte sie ihm nicht den Eindruck vermittelt, dass er ihr „Traumpartner” für die Rolle des Romans wäre. Oder war er einfach zu sensibel und nahm sich Janines teilweise sehr plumpe Art zu sehr an? Vielleicht meinte die gar nicht alles so böse, wie es manchmal klang? War er ihr eventuell doch sympathisch?

Leon war sich nun fast sicher, dass ihn Janines Augen regelrecht anbettelten, seinen Part nicht durch einen wochenlangen Krankheitsausfall zu riskieren. Eine unerklärliche Freude nahm von ihm Besitz, und er wusste plötzlich, wie seine Antwort lauten würde.

Diese blöde Magenverstimmung würde er auch noch überstehen. Er war doch ein Mann, verdammt, und kein Warmduscher. Er würde den Dreh schon irgendwie durchziehen und sich dabei nichts anmerken lassen. Notfalls musste er eben ein paar Pillen gegen die Übelkeit schlucken.

Als er verkündete, dass es ihm gut ging, war nicht mehr zu übersehen, wie erleichtert die Blondine wirkte. Leon hätte die ganze Welt umarmen können: Janine lag wohl doch was an ihm.

„Bist du sicher, dass du dich nicht untersuchen lassen willst?” Richard war nicht überzeugt, und Leon bemerkte, wie blass Janine um die Nasenspitze wurde. Wie sollte er da noch Zweifel haben, dass sie sich tatsächlich Sorgen um ihn machte? Vielleicht hatte sie ihm wirklich ihre Freundschaft anbieten wollen, als sie ihm heute Morgen den Kaffee gebracht hatte.

Leon wollte ihr etwas zurückgeben und zwang sich zu einem Lächeln.

„Na, es ist wirklich nicht so schlimm. Irgendwie ist mir wohl das Frühstück nicht bekommen. Nicht, dass es schlecht war. Aber ich habe bestimmt zu viel hinuntergeschlungen. Aber jetzt, wo alles draußen ist, geht es mir wieder blendend.”

Das war eine gepfefferte Lüge, doch man schien sie ihm abzukaufen. Niemand löcherte ihn weiter. Stattdessen ließ man ihn eine Weile in Ruhe, um sich für den anstehenden Dreh zu stärken.

Zwei Tage später ging es allerdings schon ans Eingemachte. Leon seufzte. Er würde nicht geschont werden. Laut Plan würden sie gleich den „Morgen danach” drehen, als Roman und Sofia nach ihrer ersten gemeinsamen Liebesnacht zusammen aufwachten.

Während er in den Spiegel schaute, übte er bereits sein zerknittertes Katergesicht, was ihm erstaunlich leicht fiel, da er sich tatsächlich fühlte, wie von einem Zug überrollt. Trotzdem konnte sich der Schauspieler zu einem Schmunzeln hinreißen lassen, als er daran dachte, dass anschließend eine heiße Duschszene auf dem Programm stand. Sie würden praktisch ihr „Zweites Mal” vor dem „Ersten Mal” spielen. Doch sein Grinsen verschwand so schnell, wie es gekommen war, denn ihm fiel siedend heiß ein, dass es auch das erste Mal war, wo er seine komplett nackte Kehrseite in die Kamera halten durfte. Man hatte ihm zwar zugesichert, dass das Publikum nichts von seiner vorderen Pracht zu sehen bekam. Dennoch konnte man ihm nicht versprechen, dass alle „privaten Teile” auch zu 100% privat bleiben würden.

Leons Wangen fingen an zu brennen, als er sich vorstellte, wer nun alles seinen Körper sehen und ihn bewerten konnte. Himmel, auf was hatte er sich da nur eingelassen?

„Herr Schneider, Sie werden doch nicht wieder irgendwelche Dummheiten machen, oder?” Susi, die gerade Leons Haare professionell zerwurschtelt hatte, beobachtete mit Argwohn, wie der Schauspieler vor dem Spiegel Grimassen schnitt. „Ich möchte meine neuen Schuhe noch öfter tragen.”

„Mir ist nicht schlecht. Wirklich nicht”, versuchte Leon sie – und wohl auch sich selbst – zu beruhigen. Dabei rumorte es in seinem Bauch, als würde eine Schlacht darin stattfinden. Vielleicht kämpfte tatsächlich gerade das Essen gegen die Magensäure? Oder war es doch dieser scheußliche Kaffee? Mit dem hatte schließlich alles angefangen. Obwohl er gestehen musste, dass das Gebräu heute Morgen wesentlich besser als Abwaschwasser geschmeckt hatte. Vielleicht hätte er trotzdem die Finger davon lassen sollen?

Erneut spürte Leon eine Woge der Übelkeit in sich aufsteigen. Er war so damit beschäftigt, diese unauffällig hinunterzuschlucken, dass er sich nicht einmal aufregen konnte, als Susi begann, seine blassen Lippen mit knallrotem Lippenstift auszumalen. Normalerweise mochte er so was gar nicht, weil es oft unnatürlich und feminin wirkte. Aber jetzt hatte er mit ganz anderen Problemen zu kämpfen, als ein Wort darüber zu verlieren.

Als er wenige Minuten später auf dem Weg zur Kleiderkammer war, hatte ihn wieder dieses seltsame Schwindelgefühl erfasst, und er musste aufpassen, dass er nicht wie ein Volltrunkener hin- und herwankte.

In den ersten Szenen des heutigen Tages musste er nicht viel anhaben. Genaugenommen gar nichts, bis auf diesen albernen schwarzen String, um nicht ganz entblößt agieren zu müssen. Danach standen allerdings noch etliche Parts an, in denen Roman ausnahmsweise Kleidung am Leib trug. Heute sollte soviel wie möglich in dessen Wohnung gedreht werden, damit man sich morgen um die Außenaufnahmen kümmern konnte. Da es schnell gehen musste, sollten seine Klamotten schon griffbereit in der Nähe liegen. Da man sich jedoch nicht sicher war, welche Jeans seine Figur am besten zur Geltung brachte, musste Leon erst noch eine Anprobe über sich ergehen lassen, bevor er zum Set hetzen konnte.

Das alles klang super stressig, und zum ersten Mal machte er sich ernsthafte Sorgen darüber, dass er dieses enorme Arbeitspensum in seinem jetzigen Zustand nicht bewältigen konnte.

Er hatte diesen Gedanken noch nicht einmal zu Ende unterhalten, da wurde es ihm plötzlich so schwindelig, dass er der Länge nach auf den Boden plumpste.

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