Alfred Broi - Genesis V

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Genesis V: краткое содержание, описание и аннотация

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Vermag eine uralte Legende das Schicksal Santaras wirklich noch zu ändern?
Jorik und seine Freunde jedenfalls haben die Formel, die eine Hälfe des wundersamen Mysteriums, im Norden Poremiens tatsächlich finden können.
Doch wird dies auch Mavis und seinen Freunden mit dem Kristall in Tibun gelingen?
Eine Karte im Zentrum der zerstörten Hauptstadt Porista verspricht ihnen den Weg zu weisen, bevor sie aber auch nur daran denken können, ihn zu gehen, ergießen sich Tod und Verderben über sie.
Inmitten dieses Chaos kommt es dann zum längst fälligen, jedoch vollkommen unerwarteten Wiedersehen zweier liebender Herzen.
Doch Zeit, dies zu genießen, ist keine, denn der Feind ist ihnen dicht auf den Fersen.
Um die Hoffnung auf ein Überleben ihrer Heimat zu bewahren, bleibt ihnen nur ein wahrhaftiger Abstieg in die Hölle, denn der so dringend benötigte Kristall befindet sich am Schlimmsten aller vorstellbaren Orte…
Genesis V – Abstieg in die Hölle ist das fünfte und bisher dunkelste Kapitel der großen Saga um das Schicksal eines ganzen Planeten – spannend, schonungslos und emotional

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Der Sergeant wollte zwar gerade Buras Boritas öffnen, doch er beendete sein Vorhaben sofort und nickte dem Commander zu. „Natürlich!“

Mavis drehte sich weiter herum. Als er Kaleena, Jovis und Leira sah, weiteten sich seine Augen. „Leira?“

Das monströse Bärenwesen brummte einmal auf und kam zu ihm.

„Würdest du uns helfen, Vilo an Bord zu schieben?“

Leira nickte sofort.

Doch noch bevor irgendeiner von ihnen auch nur den ersten Fuß auf die Ladeluke gesetzt hatte, war aus den Hügeln weiter hinter ihnen ein deutliches, nur allzu bekanntes Quieken zu hören.

Mavis spürte sofort eine Gänsehaut über seinen Rücken kriechen, während Leira einen kurzen, beunruhigten Laut von sich gab.

„Was war das?“ fragte Vilo unsicher, aber bereits mit einem sorgenvollen Unterton.

„Oh mein Gott!“ Das war Kaleena, die neben Mavis getreten war und mit großen, entsetzten Augen auf die Hügelkette starrte, wo im gleichen Augenblick drei Insektenbestien erschienen. Ihr Schritt war beinahe gemächlich, ihre Schreie zeugten von erfolgreicher Jagd. Doch kaum hatten sie das Schlachtfeld vor sich wahrgenommen, verharrten sie abrupt in ihren Bewegungen und erstaunte Rufe ertönten.

„Ist es das, wofür ich es halte?“ fragte Vilo.

„Jepp!“ erwiderte Mavis tonlos, während er überlegte, was sie jetzt tun konnten.

Die drei Bestien rannten ein paar schnelle Schritte in Richtung Schlachtfeld, dann stoppten sie wieder ab, weil sie die Kitaja ausgemacht hatten.

„Verdammt!“ rief Vilo und begann erneut damit, die Systeme der Kugel zu checken. „So ein Mist!“

„Captain?“ Mavis hatte eine Idee.

„Ja, Commander?“

„Geben sie ein wenig Schub auf die Haupttriebwerke und fliegen sie ganz langsam in westlicher Richtung davon!“

„Aye, Sir!“

„Was hast du vor?“ fragte Kaleena, während Cosco den Schub erhöhte.

„Sie haben uns erkannt, aber noch nicht Vilo. Vielleicht...!“ Mavis stoppte, weil er bemerkte, dass Cosco auch die Flughöhe anhob. „Nein, nicht höher, Captain!“ rief er deshalb. „Bleiben sie so. Fliegen sie nur langsam davon!“ Cosco tat es und Mavis war wieder zufrieden. „Vielleicht können wir sie von hier weglocken!“

Kaleena nickte und schaute gespannt auf die Insektenbestien. Anfangs schien der Plan auch zu funktionieren, denn sie folgten der Kitaja, doch dann schaute eines der Monstren in Vilos Richtung und erkannte Bewegung im Inneren der Kugel. Sofort quiekte es aufgeregt und machte seine Artgenossen darauf aufmerksam. Nur einen Augenblick später war das Flugboot nicht mehr wichtig und die drei Bestien mit Höchstgeschwindigkeit auf dem Weg zu Vilo.

Kaleena stieß einen entsetzten Schrei aus.

Mavis handelte sofort. „Verdammter Mist!“ stieß er hervor, dann riss er ein Impulsgewehr von der Halterung an der Wand und stürmte die Ladeluke hinunter. „Cosco soll das Schiff wenden und mir helfen!“ rief er noch, dann hetzte er über den heißen Wüstensand auf Vilos Boritas zu.

Captain Tibak stürzte herbei und starrte dem Commander mit entsetzten Augen hinterher. Ihm war klar, dass er helfen musste. Die Boritas wieder startklar zu machen würde zwar schnell gehen, aber dennoch zu langsam sein. Also tat er, was sein Bauch ihm sagte. Er gab Cosco den Befehl zu wenden und dann wollte er sich ebenfalls ein Impulsgewehr schnappen und dem Commander folgen. Allein hatte er niemals eine Chance gegen drei Insektenbestien. Doch gerade, als er die Waffe an sich bringen wollte, sah er einen Schatten an sich vorbeirauschen, die Waffe von der Wand reißen und die Ladeluke hinabrennen. Zu seinem größten Erstaunen, aber auch Entsetzen, erkannte er Kaleena, die Mavis mit Volldampf hinterherrannte.

Während Cosco versuchte die Kitaja mit einem kurzen, aber kräftigen Schub beinahe auf der Stelle zu wenden, was ihm jedoch nicht gleich gelang, weil die auf dem Wüstenboden schabende Heckklappe die Lenkung erschwerte, rannten Mavis und Kaleena auf Vilos Boritas zu. Doch noch bevor auch nur einer von ihnen in ihre Nähe kam, hatten die drei Insektenbestien die Kugel bereits erreicht.

Vilo im Inneren bekam von alldem kaum etwas mit, denn er versuchte noch immer, den Systemfehler zu finden, der den Antrieb deaktiviert hatte und wurde dabei allmählich immer nervöser.

Als die drei Monstren die Kugel erreicht hatten, donnerten sie mit hoher Geschwindigkeit einfach dagegen und überrannten sie, sodass sie wieder ins Rollen geriet.

„Nein!“ brüllte Kaleena entsetzt auf, als sie es mit ansehen musste, doch wusste sie, dass sie nicht verharren durfte und so beschleunigte sie nochmals, wobei sie deutlich spürte, dass ihre Lungen aufgrund der extrem hohen Temperaturen bereits zu Kochen begannen.

Mavis weiter vor ihr hatte ihren Schrei offensichtlich gehört. Er warf seinen Kopf herum und in seinem Blick konnte sie deutliche Missbilligung ihrer Tat erkennen. Doch auch die Erkenntnis, dass es eigentlich klar war, dass Kaleena hier niemals tatenlos zuschauen konnte.

Da die Bestien auf der extrem harten Außenhülle des Boritas keinen Halt fanden, kam er wieder frei und trudelte einen kleinen Abhang hinunter. Doch natürlich gaben sich die Monster damit nicht zufrieden und stürmten schon wieder auf sie zu.

Vilo im Inneren des Boritas fluchte, da er erkennen musste, dass auch der Kreiselkompass der Kugel ausgefallen war, der letztlich dafür sorgte, dass der Fahrer stets aufrecht stand. Der unerwartete, mehrfache Überschlag zerrte zusätzlich an seinen Nerven und vollkommen unüblich für ihn donnerte er schließlich unbeherrscht seine flache Hand auf das Kontrollpult.

Natürlich war klar, dass dort, wo rohe Kräfte sinnlos walteten – manchmal auch etwas Gutes herauskommen konnte. Vilo war sichtlich überrascht, als urplötzlich wieder alle Lichter aufflammten und sofort auch das Haupttriebwerk deutlich hörbar anlief.

„Na also!“ stieß er erfreut hervor und agierte ohne zu zögern schnell und effektiv. Während er den Antrieb wieder aktivierte und die Kugel schneller zu rollen begann, begann auch der Kompass wieder seine Arbeit und nach einigen weiteren Sekunden, in denen er nicht recht wusste, ob er schreien oder kotzen sollte, blieb er aufrecht stehen und lenkte der Boritas wieder gewohnt sicher.

„Ja!“ rief Kaleena und war sichtlich erfreut, als sie sehen konnte, dass sich der Boritas wieder selbstständig bewegte. Sie verlangsamte ihren Lauf und fand sich plötzlich neben Mavis wieder, der reglos dastand und in Richtung der drei Bestien starrte. Kaleena schaute ihm freudestrahlend ins Gesicht, doch fand sie darin keine Regung. „Was ist?“ fragte sie unsicher.

Mavis antwortete ihr nicht, sondern nickte nur nach vorn.

Sie folgte seinem Blick und als sie dort direkt in die Augen der Insektenmonster blicken konnte, wusste sie, dass sie sie entdeckt hatten und ihr wurde schlagartig auch innerlich kochend heiß.

Warum alles wieder funktionierte, als wäre es nie beschädigt gewesen, wusste Vilo nicht zu sagen, aber es war ihm auch ziemlich egal. Hauptsache, des Boritas schnurrte wieder wie ein Kätzchen. Demgemäß natürlich auch die Kameras, die in dem Drahtgeflecht der Außenhülle positioniert waren und ihm jetzt ein glasklares Bild seiner Umgebung lieferten. Er sah die feindlichen Bestien, die mittlerweile abgestoppt hatten und in eine andere Richtung schauten. Er ließ die Kameras dorthin schweifen und erkannte die Kitaja , die gerade dabei war, eine enge Kehre zu fliegen. Plötzlich stutzte er, fuhr ein Stück zurück und hatte sogleich zwei Personen im Blickfeld, die je mit einem Impulsgewehr bewaffnet inmitten der heißen Einöde standen. Einen Augenblick später hatte er sie erkannt. „Mavis?“ Er runzelte die Stirn. „Kaleena? Aber...?“ Ein Quieken erregte seine Aufmerksamkeit und als er sah, wie die drei Insektenmonster auf diese beiden zustürmten, gefror ihm das Blut beinahe in den Adern. „Oh mein Gott! Nein!“ Instinktiv drückte er den Schubhebel nach vorn. Das Szenario ließ nur einen Schluss zu. Die beiden waren zu seiner Hilfe herbeigeeilt. Jetzt waren sie selbst zur Beute erwählt worden. Vilo wusste, dass er das verhindern musste. Er lenkte den Boritas direkt auf die Bestien zu, visierte sie durch das Feuerleitsystem kurz an, dann drückte er auf den Auslöser für die Bordkanone.

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