Klaus Blochwitz - Alka-An

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Es handelt sich um ein Fantasy Abenteuer mit einigem realen Hintergrund. Alka-An, der Held meiner Geschichte, führt den großen Tross gen Osten, in das weite und unbekannte Land. Sie haben Angriffe von wilden Reitern zu überstehen, müssen gewaltige Flüsse überqueren und lernen große, fremdartige Städte und deren Bewohner kennen. Nach vielen Gefahren findet Alka-An den geheimnisvollen Ort, den Owithan so dringend sehen wollte.

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Eines Tages kamen mal wieder Krieger von einem ihrer ständigen Raubzüge zurück und die Heilerin sah, dass das Pferd des einflussreichsten Krieger schwer verletzt war und vor Erschöpfung kaum noch auf den Beinen stehen konnte.

Beim näher kommen sah die Heilerin, dass das Pferd eine schwere Verletzung in der Brust von einem Schwerthieb und kaum noch eine Chance zum Überleben hatte. Die Heilerin schaffte das verletzte Tier irgendwie in ihre Hütte und wir kümmerten uns intensiv um das Pferd. Neben der Wundversorgung sah ich zum ersten Mal, dass die Heilerin ihre Magie einsetzte, um das Tier zu heilen. Nach einer angemessenen Zeit durfte ich das geheilte Pferd dem Krieger zurück bringen.

Das ganze Dorf stand Kopf, als die Menschen das geheilte Tier sahen. Der Krieger war überwältigt und schwang sich sofort auf das Pferd. Das Pferd raste im hohen Tempo wie in der Zeit vor der Verletzung davon und ich war ein freier Mann!

Mein Leben änderte sich schlagartig, ich bekam, wie alle anderen auch, genügend Nahrung, Kleider und eine eigene Hütte, ich erhielt meinen Anteil an der Beute aller Krieger und wurde fast ein Vertrauter des Kriegers! Meine Hütte ließ ich nahe der Hütte von der Heilerin bauen und wenig später ließen wir noch eine Hütte für die sehr schwerverletzten Krieger bauen, so konnten wir sie viel besser betreuen.

Im Laufe der Zeit erhielt ich weitere Privilegien, dass wichtigste davon war für mich, dass ich Pferde halten durfte!

Jetzt und dadurch wurde mein Fluchtplan konkret!

Ich stürzte mich mit meiner ganzen Energie in die Zauberei und fand und entdeckte Zaubersprüche und Anwendungen, von denen selbst meine Lehrerin keine Kenntnisse hatte.

Eines Tages war ich dann soweit, ich wollte meine Flucht wagen! Vorsichtig versuchte ich mit den ehemaligen Kindern, die mit mir zusammen aus dem Dorf geraubt worden sind, Kontakt aufzunehmen und meine Fluchtgedanken nahe zu bringen. Aber die inzwischen zu Frauen und Männer, genau wie ich, heran gewachsenen Kinder waren durch die lange Gefangenschaft und durch die harte Arbeit und durch die ständigen Quälereien völlig verstört und sahen mich nur furchtsam, ja fast verblödet an.

Mir war sofort klar, ich konnte nur alleine fliehen!

Sehr behutsam begann ich mit meinen Vorbereitungen, ich handelte mit meinen Pferden solange, bis ich drei pfeilschnelle Pferde in der Koppel stehen hatte und das ganze Dorf sah mich auf diesen Tieren reiten.

Ich lernte energisch weiter in der Zauberei und hatte die Heilerin schon längst überholt, ich spürte manchmal ihre nachdenklichen Blicke, als ob sie etwas ahnen würde.

Es wurde Zeit, es wurde höchste Zeit für mich, zu verschwinden.

Der Auslöser war einer meiner Ausritte auf eines meiner schnellen Pferde, ich hatte mich wohl zu weit von dem Dorf entfernt und wurde von drei Reiterpulks eingefangen. Ich begriff sofort meinen Fehler und tat so harmlos wie nur irgendwie möglich.

„Mein Pferd ist einfach so schnell“, lockte ich die Männer und die sprangen auch sofort darauf an und schon stoben alle in einem vergleichenden Rennen über die Wiesen und Felder.

Schreiend rannten die auf den Feldern arbeitenden Menschen davon, als sie die Reiter kommen sahen. Ich zügelte unauffällig mein Pferd, ich wollte nur knapp gewinnen, um keinen Ärger zu schaffen. Das Rennen ging so aus, dass die Reiter mit dem Ergebnis zufrieden sein konnten. Ihre Pferde waren ja nur ein wenig langsamer als meins und mein zu weiter Ausritt war vergessen. Aber mir war blitzartig klargeworden, dass ich bei allen Privilegien immer noch ihr Gefangener war und immer bleiben werde.

Und noch eines war mir klar geworden, eine „normale“ Flucht per Pferd konnte ich vergessen, ich käme selbst mit meinen schnellen Pferden nicht weit und wenn ich wieder eingefangen werde, an die Folgen mochte ich gar nicht denken.

Ich konnte nur mit der Hilfe guter Zaubersprüche endgültig verschwinden. So beherrschte ich meine wilde Gier zur Flucht und bereitete mich sehr sorgfältig auf meine Flucht mit Hilfe meinen ganzen Kenntnisse der Magie vor. Die Heilerin sah mich immer öfter sehr nachdenklich an, aber sie ließ mich hantieren.

Sie profitierte ja auch sehr stark von meinen kleineren und größeren Erfolgen bei der Behandlung verwundeter Tiere oder Menschen. Ich wurde in dem Dorf langsam ein fester Bestandteil, man hatte sich an mich gewöhnt und achtete meine Heilerfolge.

Ich konnte mich jetzt schon in einem weiteren Umkreis recht frei bewegen, aber immer war ein Reiter wie zufällig in der Nähe!

Ich kam langsam in das heiratsfähige Alter und damit wurde es für mich sehr brenzlig, war ich erst mal verheiratet, wurde eine Flucht nahezu unmöglich. Ich nutzte die Zeit, in der die Heilerin für Tage in Wald und Wiesen unterwegs war, um allerlei Kräuter und anders ein zusammeln.

Ich probierte mehrmals meinen speziellen Zauber aus und ich war heilfroh, er funktionierte tadellos! Ich bereitete mich wie immer auf meinen Ausritt vor, belud mein Packpferd und sattelte mein schnellstes Pferd. Kaum einer der Dorfbewohner nahm groß Kenntnis von meinem Tun. So sahen sie auch nicht, dass ich meine zwei anderen Pferde unsichtbar mitführte, dass ich zwei Packstücke dabei hatte, die eigentlich nicht dabei sein dürften. Ich hatte Kleidung und Nahrung und einen Lederbalg Wasser auf den Pferden verteilt.

Wie immer mit den Kindern scherzend und den einen oder anderen derben Scherz mit den Kriegern austauschend, ritt ich in einem langsam Trab aus dem Dorf.

Unauffällig schaute ich zu meiner Hütte zurück und sah mich! Zufrieden lenkte ich mein Pferd zwischen die ersten Bäume des nahen Waldes, winkte freundlich meinem „Bewacher“ zu und verschwand!

Der dichte Wald sorgte dafür, dass der Krieger lange Zeit nach mir suchen wird, bevor er eventuell misstrauisch wird und Alarm schlägt.

Wenn das geschieht, bin ich Dank meines Zaubers hoffentlich unauffindbar weit weg von dem Dorf.

Mein Plan ging auf, leider fand ich mein altes Dorf nicht mehr, es war wie vom Erdboden verschwunden.

So ließ ich mich hier in der Nähe eines kleinen Dorfes nieder, heilte die Kranken und studierte die Heilkunst und die Magie weiterhin sehr genau.

Nach dem ersten Angriff von einem der vielen Steppenvölker, schuf ich diesen Schutzwall und machte ihn mit Hilfe meiner Zauberkraft unüberwindbar. Das Dorf entwickelte sich prächtig und so blieb es nicht aus, dass einige Dorfbewohner übermütig wurden und ihr Dorf in ihrer Arroganz verließen, um mit anderen Dörfern Kontakt aufzunehmen und Handel zu treiben. Es kam, wie es kommen musste.

Fremde kamen mit in das Dorf und wenig später wussten die umher streifenden Krieger von unserem Dorf und das war das Ende.

Hier schloss Owithan niedergeschlagen mit den Worten: „Ich bin der letzte dieses Dorfes, schon vor vielen Sommern wurden die letzten Einwohner verschleppt und das Dorf nieder gebrannt.“

Alka-An fragte Owithan, ob er über das riesige Gebirge verschleppt worden sei oder ob das Dorf diesseits des Gebirges war. Owithan wiegte zweifelnd seinen Kopf hin und her: „Ich bin mir nicht sicher, während meiner Verschleppung als Kind habe ich verständlicherweise nicht darauf geachtet und meine Flucht aus dem Dorf mit Hilfe meiner Zauberkünste verwischte Zeit und Raum.“

Alka-An stellte Owithan die nächste Frage: „Kennst du den Ort, an dem die Schriftrollen aufbewahrt werden?“ Owithan nickte: „Ich habe von dem Ort gehört, aber ich weiß nicht, wo er genau ist. Wollt ihr dort hin?“

„Ja“, antwortete Alka-An, „wir suchen diesen Ort.“

„Wenn es euch recht ist, würde ich euch gerne dorthin begleiten“, fragend sah sich Owithan um und sah in allen Gesichtern Zustimmung.

„Wie weit reicht dein Schutzwall“, fragte Barthin Owithan, „wir haben uns in drei Trecks aufgeteilt und wollen uns nach diesen Bergen an dem Fluss wieder treffen.“

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