Klaus Blochwitz - Alka-An

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Es handelt sich um ein Fantasy Abenteuer mit einigem realen Hintergrund. Alka-An, der Held meiner Geschichte, führt den großen Tross gen Osten, in das weite und unbekannte Land. Sie haben Angriffe von wilden Reitern zu überstehen, müssen gewaltige Flüsse überqueren und lernen große, fremdartige Städte und deren Bewohner kennen. Nach vielen Gefahren findet Alka-An den geheimnisvollen Ort, den Owithan so dringend sehen wollte.

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Am nächsten Morgen sah Alka-An, wie die beiden Fuhrwerke mit der Kanone und dem Katapult entsprechend hergerichtet wurden.

Die zwei Fuhrwerke mit den Ersatzgeschossen fuhren seitlich an die Fuhrwerke. Barthin postierte die vier Fuhrwerke an die Spitze des Trecks in die zweite Reihe. Die schussbereiten Waffen auf den Fuhrwerken wirkten sehr bedrohlich, aber auch beruhigend für die Menschen dahinter.

Der Treck erreichte die von den Kundschaftern erwähnte Flussmündung und Alka-An glaubte auch, die Rauchfahnen zu sehen, aber sicher war er sich nicht. Sooler hatte recht, der Treck konnte in guter Deckung an dieser kritischen Stelle vorbei fahren, ohne gesehen zu werden.

Man musste davon ausgehen, dass diese Siedlung oder Stadt auch über Soldaten verfügt und Alka-An wollte ein weiteres Scharmützel unbedingt vermeiden.

Die Kundschafter lenkten den Treck vorsichtshalber für die Nacht etwas weiter von dem Fluss weg, die Einwohner der Siedlung sollten ihre Rauchfahnen auf keinen Fall entdecken können.

Der Fluss führte sie jetzt sehr genau nach Osten, die Fuhrwerke hatten Mühe, durch den recht weichen Boden voran zu kommen, so bog Sooler mehr nach Süden aus, um festeren Boden zu finden.

Am Horizont sahen sie die Hügel, in denen sie ihr Winterlager hatten. Sooler hatte recht, je weiter sich der Treck von dem Fluss entfernte, umso fester wurde der Boden.

Die Kundschafter berichteten Alka-An, dass der Fluss in einem Fluss mündete, der so breit ist, dass sie das gegenüberliegende Ufer nicht sehen konnten.

Mit Kuman, Barthin und Sooler überlegte Alka-An, ob es sinnvoller wäre, den kleineren Fluss zu überqueren, bevor dieser in den großen Fluss mündet.

Sooler wies auf den weichen Boden hin und Kuman schlug vor, dass sich erst mal die Kundschafter umsehen sollen, bevor sie eine Entscheidung treffen.

Damit war Alka-An einverstanden.

Die Kundschafter machten sich auf den Weg und Alka-An ging zu seinem Pferd. Er spürte, dass er von jemand angesehen wurde und drehte sich neugierig um und sah in das lachende Gesicht einer jungen Frau.

Die Frau merkte, dass sie nicht erkannt wurde und half lachend nach: „Ich bin die „Büffelfrau“ und wollte sich ausschütten vor lachen, „fällt es dir jetzt wieder ein?“

Alka-An entschuldigte sich: „Na klar, jetzt weiß ich wieder, wer du bist, dass war eine beeindruckende Leistung damals von dir!“

„Danke“, kam es etwas kokett von der jungen Frau zurück, „ich hatte schon auf eine kleine Belohnung gehofft.“

Jetzt war es an Alka-An, laut zu lachen, die Frau ist richtig: „Ich werde mir etwas einfallen lasen.“

„Ich freu mich darauf“, noch ein langer Blick und die Frau drehte sich weg.

„Halt, warte“, rief Alka-An, „wo finde ich dich, falls mir etwas einfällt?“

„Dir wird schon etwas einfallen“ und weg war sie.

Die Kundschafter kehrten nach vielen Tagen zurück und berichteten nichts Angenehmes. Die Überquerung des schmaleren Flusses, die sich ja eigentlich anbot, wird durch den sehr weichen Boden schon fast unmöglich, die Überquerung des majestätischen Flusses birgt natürlich ungeahnte Schwierigkeiten.

Sie haben zwar eine etwas schmalere Stelle gefunden, aber das ist unerheblich. Die Tiefe und die Breite des riesigen Flusses waren Ausschlag gebend.

Alka-An ritt mit Sooler und Kuman selbst zu dem Fluss, der Boden war wirklich weich und wenn er sich vorstellte, wie die Fuhrwerke sich hier durchwühlen, dann ist der Boden nach wenigen Fuhrwerken nur noch Matsch.

Selbst wenn der Treck in sehr breiter Front die Flussüberquerung wagen würde, wäre das Risiko einfach zu hoch.

Die drei Männer ritten zu dem großen Fluss und Alka-An musste ob der gewaltigen Größe erstmal schlucken, dass ist mal ein großer Fluss!

Staunend standen die drei Männer am Ufer der nicht enden wollenden Wasserfläche, Männer, die schon einiges gesehen und erlebt hatten, staunten wie die kleinen Kinder. Kuman sagte nach einer Weile: „Es gibt nur zwei Möglichkeiten, diesen Fluss zu überqueren, erstens, wir suchen flussaufwärts und flussabwärts nach einer Furt oder der Treck muss hinüber schwimmen!“ Alka-An sah Kuman etwas begriffsstutzig, hinüber schwimmen, wie soll ein Treck…Sooler verstand Kuman sofort: „Klar, wir machen die Fuhrwerke schwimmfähig und lassen sie von der Strömung ans andere Ufer treiben.“

Alka-An schüttelte immer noch mit dem Kopf, Sooler hockte sich hin und zeichnete mit ein paar schnellen Strichen den Fluss und zwei, drei Fuhrwerke darin, schräg zur Strömung schwimmend sollten sie das andere Ufer sicher erreichen.

Das begriff Alka-An jetzt: „So machen wir es, der Fluss ist so breit, so dass wir ununterbrochen Fuhrwerke ins Wasser lassen können.“

Die Männer ritten zurück ins Lager und Alka-An gab die getroffene Entscheidung bekannt. Sofort begannen die Männer mit den Vorbereitungen, dünne Bäume wurden geschlagen und als Stakstangen hergerichtet, einige stellten gar Ruder her, leere Fässer und andere Behälter wurden bereit gestellt. Als der Treck den gewaltigen Fluss

erreichte, nahm das Staunen der Menschen kein Ende. Faszinierte sahen sie auf die riesengroße Wasserfläche, da sollen wir hinüber?

Drei Wagenlenker erklärten sich bereit, als erste die Über- querung zu wagen. Die Fuhrwerke rollten das flache Ufer herunter in den Fluss und alle konnten dann etwas später sehen, dass das erste Fuhrwerk aufschwamm und die Zugtiere zogen das Fuhrwerk schwimmend durch den Fluss.

Einige Männer sind auf in Ufernähe stehende Bäume geklettert, um die Fuhrwerke länger beobachten zu können. Sie wurden kleiner und kleiner und kamen außer Sicht. Banges Warten und nach langer Zeit ein vielstimmiger Schrei der Erleichterung, alle zeigten auf die schwarze Rauchsäule, die deutlich am anderen Ufer aufstieg.

Jetzt gab es kein halten mehr, immer drei Fuhrwerke auf einmal fuhren in den Fluss und mit einem Abstand folgten die nächsten.

Der Treck brauchte für das Übersetzen vier Tage und sie verloren nur ein Fuhrwerk, dass von einem Baumstamm gerammt und unter Wasser gedrückt wurde, die beiden Männer konnten noch die Zugtiere los schneiden, bevor das Fuhrwerk in den Fluten versank.

Die Männer erreichten mit den Zugtieren das andere Ufer, etwas nass und erschöpft, aber unversehrt. Die schwarze Rauchsäule stieg unbeirrt gerade in den Himmel, dass Zeichen dafür, dass alles in Ordnung war. Alka-An ritt mit seinem Pferd ins Wasser und folgte den letzten drei Fuhrwerken, er lenkte sein Pferd zwischen zwei Fuhrwerken, um dem Tier das Schwimmen etwas zu erleichtern.

Das schräge anschwimmen gegen die Strömung war gut zu schaffen, aber die zu bewältigende Wasserfläche war schon beängstigend groß.

Alka-An kam mit den drei Fuhrwerken etwas unterhalb des Lagers an und wurde mit Hallo in Empfang genommen.

Er bestätigte gerne, dass sie die letzten waren und somit alle heile herüber gekommen sind.

Das Abendessen artete in eine ausgelassene Feier aus, die Erleichterung über das hinter ihnen liegende Wagnis ließ die Menschen tanzen und singen.

Alka-An hängte zur Freude aller einen weiteren Tag an, damit der Treck wieder in Ordnung gebracht werden konnte.

Am folgenden Morgen formierte sich der Treck, den ersten vier Fuhrwerken folgten die beiden Wagen mit der Kanone und dem Katapult, die nächsten Fuhrwerke sortierten sich dann seitlich ein, so dass sich in der Mitte wieder der Platz für das Vieh bilden konnte.

Der Lagerplatz räumte sich zusehend, die Kundschafter bedeckten die Feuerstellen mit Sand und schwangen sich anschließend auf ihre Pferde.

Alka-An erstarrte fast zur Salzsäule, als er den Knall der Kanone hörte und sofort hinterher das vertraute Abschussgeräusch des Katapultes. Schon gellten die Alarmschrei auf: „Wir werden angegriffen, wir werden angegriffen!“

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