Klaus Blochwitz - Alka-An

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Es handelt sich um ein Fantasy Abenteuer mit einigem realen Hintergrund. Alka-An, der Held meiner Geschichte, führt den großen Tross gen Osten, in das weite und unbekannte Land. Sie haben Angriffe von wilden Reitern zu überstehen, müssen gewaltige Flüsse überqueren und lernen große, fremdartige Städte und deren Bewohner kennen. Nach vielen Gefahren findet Alka-An den geheimnisvollen Ort, den Owithan so dringend sehen wollte.

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Owithan sah sich die Karte an und erklärte den Männern, dass die beiden anderen Trecks schon vor seinem Schutzwall stehen. Owithan hob beruhigend seine Hände: „Ich öffne die Tore für euere Leute!“

Am nächsten Tag packte Owithan ein paar Sachen zusammen und ritt mit den Männern zu dem vereinbarten Treffpunkt. Mit großem Geschrei und etwas aufgeregt wurde Alka-An und seine Begleiter empfangen. Von allen Seiten wurde Alka-An berichtet, was ihnen unterwegs seltsames passiert ist.

Alka-An beschwichtigte seine Leute: „Wir wissen bescheid, wir waren mitten in diesem Geschehen!“

Die immer noch aufgeregten Gespräche hielten bis weit in die Nacht an. Es dauerte lange, bis die Menschen Ruhe fanden.

Der neue Morgen brachte die nächste Flussüberquerung. Alka-An stand am Ufer des ruhig dahin fließenden Flusses, er war breit, sie mussten eine Furt finden!

Die Kundschafter zogen wieder flussabwärts und flussaufwärts, um einen geeigneten Übergang zu finden. Es dauerte viele Tage, bis die Kundschafter zurück kehrten und sie brachten gute Nachrichten mit.

Sowohl flussabwärts als auch flussaufwärts hatten sie einen geeigneten Übergang gefunden.

Alka-An entschied sich für den Übergang flussaufwärts, weil dieser mehr zu ihrer weiteren Richtung passte. Fuhrwerk für Fuhrwerk machte sich auf den Weg zu der Furt. Sie hatten wirklich Glück, der Fluss war zwar sehr breit, aber führte nur flaches Wasser.

So konnten die ankommenden Fuhrwerke direkt in die markierte Wegführung einschwenken und den Fluss recht einfach überqueren. Schon am ersten Tag war beinah die Hälfte des Trecks auf der anderen Flussseite und bauten dort ein festes Lager auf.

Ende der Mondreise hatte der Treck die Überquerung ohne Schwierigkeiten überstanden und Alka-An gab bekannt, dass sie hier am Flussufer einige Tage verweilen wollen, einmal, damit sich alle etwas erholen können und zum anderen, damit einige Sachen in Ordnung gebracht werden können.

Wenig später sah man schon, wie von einigen Fuhrwerken Räder entfernt wurden, Zelte repariert und Kleidung überprüft wurden.

Aber Alka-An hörte auch übermütiges Geschrei vom Fluss, in dessen Wasser sehr ausgelassen junge Menschen herum tobten.

Der Treck fuhr in ein weites flaches Land mit einem unendlichen Horizont, dass Auge verlor sich in der nicht enden wollenden Ferne. Die Fuhrwerke rollten gen Nordosten, die Wasservorräte wurden knapp, es wurde Zeit, höchste Zeit, dass der Treck Wasser findet.

Die Kundschafter brachten dann die ersehnte Nachricht, dass sie in spätestens drei Tagen einen Fluss erreichen. Und so war es dann auch, erleichtert brüllte das Vieh und genauso erleichtert waren die Menschen.

Das Lager befand sich an einer weitläufigen Flussschleife, der Fluss kam ziemlich genau aus Norden, bog sich nach Westen und wieder nach Norden, es war ein ruhig dahin fließender Strom.

Etwas nach Osten erhob sich eine Hügelkette, die von zwei höheren Bergen gekrönt wurde.

Owithan kam mit dem Alten aus dem Dorf zu Alka-An und erinnerte ihn darin, dass es in diesem Land lange und bitterkalte Winter gibt.

Es wäre vielleicht angebracht, dass für den Treck ein guter Platz zum Überwintern gefunden wird.

Überrascht sah Alka-An die beiden alten Männer an: „Werden die Winter hier wirklich so schlimm?“ Als beide Männer stumm mit ihren Köpfen nickten, war es Alka-An klar, dass ein Winterlager her muss. Er hatte zwar auch fest gestellt, dass die Nächte kühler wurden und sich die Blätter verfärbten, dachte aber nicht, dass der Winter die Weiterfahrt so behindern würde. Alka-An rief Sooler, Kuman, Barthin, Duner und Sotates zusammen und gab den Hinweis von Owithan an die Männer weiter. Alka-An forderte Owithan auf, zu erzählen, was sie von dem Winter zu erwarten haben und das ein Winterlager her muss.

„Wenn sich das so verhält“, damit trat Sooler vor, „müssen wir einen gut geschützten Platz finden mit genügend Wasser und Futter für das Vieh.“

„Und viel Brennholz“, fügte Owithan hinzu, „wir müssen auch Vorräte an Nahrung für die Menschen schaffen. Wenn der Winter mal angebrochen ist, wird jede Jagd unmöglich.“

„Wir bleiben hier für einige Tage“, wandte sich Alka-An an Sooler, „und du suchst mit deinen Kundschaftern einen guten Platz für uns.“

Am nächsten Morgen packten die Kundschafter ihre Sachen auf die Packpferde und schwangen sich auf ihre Pferde und ritten davon.

Alka-An sprach den ganzen Tag mit den Treckführern über das notwendige Winterlager und empfahl allen, sich auf einen möglicherweise harten und langen Winter einzustellen.

Es sollten sich möglichst kleine Gruppen um ihre Vorräte kümmern, die Zelte winterfest machen, Unterstände für die Tiere herrichten. Und plötzlich summte das große Lager wie ein Bienenstock, die Menschen wuselten hin und her, große Grasflächen wurden gemäht, Frauen zogen in das nahe Buschwerk und sammelten Beeren und Früchte. Männer versuchten am Fluss Fische zu fangen, andere verstärkten die Zeltplanen. Die Kundschafter kamen zurück und Sooler freute sich sichtlich, sie hatten einen guten Platz gefunden.

Die Kundschafter schilderten in allen Details den ausgesuchten Lagerplatz. Dieser sei vom Norden und Osten gut geschützt, nach Süden und Westen hingegen offen. Der Lagerplatz ist mitten in einem Wald gelegen und damit nahe an Brennholz. Hinzu kommt noch, dass der Lagerplatz nicht so schnell gesehen werden kann. Zwei Wasserquellen in unmittelbarer Nähe runden das gute Bild ab.

Alka-An entschied mit seinen Gefährten, dass Fuhrwerk für Fuhrwerk den neuen Lagerplatz anfahren soll und sich entsprechend der langen Standzeit einrichten soll.

So rollte Fuhrwerk für Fuhrwerk in einer nicht enden wollender Kette zu dem Winterquartier und als alle nur noch mit dem nahendem Winter beschäftigt waren, erfolgte der Angriff einer großen Horde Steppenkrieger. Sie konnten fast ungehindert zu schlagen, die lange ungeschützte Reihe der Fuhrwerke war ohne Soldaten und wehrlos.

Schnell brannten die ersten Fuhrwerke und getroffenen Menschen fielen herunter. Die Tiere rannten mit den brennenden Fuhrwerken voller Panik in das weite Land. Die wenigen Soldaten konnten nur stellenweise helfen, aber die lange auseinander gezogene Reihe der Fuhrwerke blieb schutzlos.

Owithan schickte, unbemerkt von allen, den Angreifern seine magischen Kräfte entgegen, die leider nur wenig bewirkten.

Die Angreifer wüteten unter den Menschen wie die Tiere, sie schossen ihre Pfeile in jeden Menschen und stachen mit ihren langen Lanzen jedes erreichbare Tier nieder. Endlich brüllte die Kanone los und schickte ihre tödliche Ladung in den Pulk der Reiter, schreiend wälzten sich Pferd und Reiter in ihrem Blut und als dann das Katapult seine Feuergeschosse den Angreifern entgegen schleuderte, brach der Angriffswille der wilden Reiter schnell zusammen.

Sie klaubten ihre Toten und Verwundeten auf, die sie in ihrer hastigen Flucht fassen konnten und jagten davon. Alka-An saß wie erschlagen inmitten der von ihm erschlagenen Angreifer, die hohen Verluste seiner Leute hatte er verschuldet!

Durch die Organisation des dringend benötigten Winterlagers, hatte er jede Vorsicht außer acht gelassen! Geschockt begannen die Menschen, sich um die Verletzten zu kümmern, die Toten wurden geborgen, ein paar Männer versuchten, Fuhrwerke zurück zu holen, die weit verstreut in dem Land standen und zum Teil noch lichterloh brannten.

Alka-An sah Owithan, wie er einem verletzten Mann die Lanze aus der Schulter zog und die Wunde verband. Barthin trat zu Alka-An, Alka-An sah seinen Gefährten schuldbewusst an: „Ich habe einen furchtbaren Fehler begangen, ich habe alle Vorsicht außer acht gelassen.“ Barthin, der aus mehreren Wunden blutete, legte seine Hand beruhigend auf Alka-Ans Schulter: „Wir haben alle jede Vorsicht vergessen!“

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