Klaus Blochwitz - Alka-An

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Es handelt sich um ein Fantasy Abenteuer mit einigem realen Hintergrund. Alka-An, der Held meiner Geschichte, führt den großen Tross gen Osten, in das weite und unbekannte Land. Sie haben Angriffe von wilden Reitern zu überstehen, müssen gewaltige Flüsse überqueren und lernen große, fremdartige Städte und deren Bewohner kennen. Nach vielen Gefahren findet Alka-An den geheimnisvollen Ort, den Owithan so dringend sehen wollte.

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Alka-An ritt so schnell es ging, zur Spitze des Trecks und musste hart schlucken, als er die Massen der Angreifer sah. Sie kamen in Massen, wie die Ameisen, auf den Treck zugestürmt, Die beiden Geschütze räumten zwar tüchtig unter den Angreifern auf, konnten aber nicht verhindern, dass die Angreifer in den inneren Kreis des Trecks einbrechen konnten und wüteten jetzt wie die Irren unter den meist unbewaffneten Menschen. Unbemerkt schaffte Owithan es, den durch die Fuhrwerke gebildeten Schutzwall unsichtbar zu verstärken.

Die nächste Welle der angreifenden Reiter knallte mit voller Wucht gegen den unsichtbaren Schutz und die Verteidiger sahen sich verdutzt um, mussten sich aber sofort wieder um die nachfolgenden Angreifer kümmern. Völlig unerwartet, für die Verteidiger sah es nämlich sehr schlecht aus, zogen sich die Angreifer zurück und verschwanden nach Osten.

Alka-An hockte sich inmitten der Toten und Verletzten wie betäubt hin, dass war der bisher schwerste Angriff. Sie hatten furchtbare Verluste erlitten.

Entsetzt hob Alka-An seinen Blick und schaute erschüttert zu den vielen Toten in dem Innenkreis des Trecks. Langsam kamen mehr Leute in den Innenkreis, sie waren wie Alka-An von dem Angriff wie betäubt, teilnahmslos hockten sie sich hin, unfähig, sich um die Verletzten zu kümmern.

Vorsichtig kamen die wenigen Frauen, die den Treck begleiteten, zum Vorschein und kümmerten sich um die Verletzten. Von den Schreien und Rufen der Frauen wurde Alka-An aufmerksam und sah die Frauen heftig winken.

Er lief zu ihnen, mehrere Männer folgten ihm. Die Frauen zeigten aufgeregt auf zwei verletzte Angreifer, die versucht hatten, sich unter tote Verteidiger zu verstecken. Einer der Männer nahm sein Speer und ehe Alka-An reagieren konnte, erstach er die beiden Krieger. Die Frauen zeigten sich zufrieden und Alka-An hörte die nächsten Rufe.

Die Angreifer wurden auch hier sofort von den Männern getötet. Jetzt kümmerten sich schon viele um die Verletzten, die Toten wurden auf einen Platz zusammen gelegt und Alka-An erschrak wieder zutiefst, die Verluste waren furchtbar!

Barthin, Kuman und Sooler sorgten dafür, dass sich die Fuhrwerke enger zusammen stellten. Männer versuchten von den brennenden Wagen zu retten, was noch zu retten war. Ein besonders herber Verlust waren die vielen toten und schwerverletzten Zugtiere. Der Treck wird nicht mehr genug Ochsen und Pferde für alle Fuhrwerke haben.

Gegen Abend kehrte so etwas wie ein bisschen Ruhe ein. Alka-An saß mit seinen Gefährten zusammen und sprach mit ihnen über ihre Zukunft.

Sollen sie weiter nach Osten fahren oder sollen sie aufgrund der schlimmen Angriffe umkehren?

Das Gespräch verlief erst sehr sachlich, Fakten und Argumente wurden gegen einander abgewogen, für und wider erörtern, dann wurde es aber hitziger und zum erstaunen aller war der heftigste Befürworter der alte Gelehrte!

Sotates erklärte ruhig und sachlich, dass die Gefahren eines solchen Unternehmens immer immens seien, die Verluste furchtbar und schmerzlich, aber wir sollten das Ziel nicht aus den Augen verlieren.

Alka-An wollte unbedingt seine Erkundungsreise und er möchte dringend zu dem Aufbewahrungsort der Schriftrollen.

Alka-An ließ alle Menschen fragen, ob sie weiter fahren oder umkehren wollen. Das Ergebnis der Befragung brachte die junge Frau, die Alka-An so keck an eine Belohnung erinnert hatte.

Alka-An war mehr als überrascht, keiner wollte umkehren! Alka-An sah, dass die junge Frau am rechten Arm verletzt war und auch einen schlimmen Kratzer im Gesicht hatte: „Lass dich von den Heilerinnen versorgen!“

Die junge Frau nickte Alka-An zu und ging zu den Verletzten zurück.

Die verbrannten oder noch brennenden Fuhrwerke sind von den Wagenlenkern aus dem Verbund heraus gezogen und weiter flussabwärts zusammen gestellt worden. Die Brände wurden aus Sicherheitsgründen gelöscht, man wollte nicht noch mal die Reiterhorden aufmerksam machen.

Die Toten und Verletzten der Angreifer wurden weit vor den Lagerplatz in das Gras gelegt, werden sie abgeholt, gut, wenn nicht, auch gut!

Duner informierte Alka-An, dass sie aufgrund der getöteten Zugtiere auf weitere drei Fuhrwerke verzichten müssen. Aber wegen der hohen Verluste ist das leider kein großes Problem, die Vorräte können auf die vorhandenen Fuhrwerke verteilt werden, der Rest der Rinder-Schaf- und Ziegenherde kann von berittenen Hirten betreut werden.

Die junge Frau sprach Alka-An noch mal an: „ Wir müssen von den verwundeten Tieren einige töten, sie haben zu schwere Verletzungen, der Rest kommt wieder auf die Beine.“

Alka-An nickte nur, im weg gehen fragte er die junge Frau nach ihrem Namen, mit einem kaum sichtbaren Lächeln sagte sie: „Ich heiße Bythia.“

„Schön, Bythia, wir werden noch ein paar Tage hier bleiben, damit wir in Ruhe alles in Ordnung bringen können.“

„Gut“, kam es leise von Bythia.

Die Toten waren begraben, die Verletzten gut versorgt, die Küche verarbeitete das Fleisch der geschlachteten Tiere, die während des Angriffes so schwer verletzt worden sind, dass ein Heilung nicht möglich war.

Nach mehr als acht Tagen machte sich der so stark reduzierte Treck auf den weiteren Weg nach Nordosten. Barthin und Kuman empfahlen Alka-An, so viel Frauen und Männer wie nur irgend möglich an den Waffen auszubilden, damit sie sich bei dem nächsten Angriff besser verteidigen können.

Das war ein guter Vorschlag und so begannen die beiden Männer Bogenschützen und Speerwerfer auszubilden. Schwertkämpfer kamen hinzu und Männer, die die Kanone und das Katapult bedienen konnten.

Alka-An sah jetzt Bythia immer öfter zusammen mit Duner den Lagerablauf organisieren, sie stimmten die Entnahme der Nahrungsvorräte ab, sorgten für die Wasser – und Futtervorräte für die Tiere. Alka-An sah, wie Bythia Arbeiten wie Kleidung flicken oder Gerätschaften reparieren an mehrere Gruppen verteilte. Andere wurden von ihr zum sammeln von Früchten ein-

geteilt, andere kümmerten sich um das Vieh. Duner erklärte Alka-An, dass er Bythia in seinen Arbeitsbereich einwies, falls ihm mal etwas passieren sollte. Jetzt sah Alka-An, dass auch Barthin, Kuman und Sooler daran dachten und Frauen und Männer in ihre Aufgaben einwiesen.

Etwas beschämt stellte Alka-An fest, dass er so weit noch gar nicht gedacht hatte. Denn ihm kann ja auch ein Missgeschick treffen und dann muss jemand da sein, der die Führung diese Expedition übernehmen und die Menschen wieder nach hause bringen kann.

Vorsichtig und unauffällig begann er sich umzusehen und fragte seine Gefährten, auch den Gelehrten Sotates und auch Owithan wurde zu Rate gezogen.

Der merklich kleiner gewordenen Treck folgte dem Lauf des von ihnen überquerten Flusses, der sie weiter nach Nordosten führte.

Die Ausbildung von weiteren Soldaten machte gute Fortschritte und Sooler kam mit einer eingefangenen Pferdeherde von mehr als zwanzig Pferden ins Lager zurück. Die eingefangenen Pferde waren zwar schon fast wieder verwildert, lernten aber schnell, dass sie wiederum von Menschen geritten wurden. Durch die eingefangenen Pferde konnte die berittene Wache verstärkt werden und Alka-An sah ruhiger werdend die Übungen der Bogenschützen und Speerwerfer, hell klangen die Klingen der Schwerter beim Aufprall.

Ja, sein Treck hatte den schlimmen Angriff der Reiterhorde gut verkraftet. Auch er hatte eine Frau und einen Mann als möglichen Nachfolger ins Auge gefasst. Beide waren ruhige, sachliche Menschen, die auch in verrückten Situationen die Übersicht behielten.

Rechter Hand stieg das flache Land langsam zu einer Hügelkette an, die Hügel lagen wie wild verstreut, ungeordnet herum. Zum Teil bis zu den Gipfeln bewaldet, andere zeigten blanken Fels.

Der Wald war voller jagdbarem Wild, was die Küche sehr erfreute und abends gab es den gern gegessenen scharfen Fleischtopf.

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