Klaus Blochwitz - Alka-An

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Es handelt sich um ein Fantasy Abenteuer mit einigem realen Hintergrund. Alka-An, der Held meiner Geschichte, führt den großen Tross gen Osten, in das weite und unbekannte Land. Sie haben Angriffe von wilden Reitern zu überstehen, müssen gewaltige Flüsse überqueren und lernen große, fremdartige Städte und deren Bewohner kennen. Nach vielen Gefahren findet Alka-An den geheimnisvollen Ort, den Owithan so dringend sehen wollte.

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Duner kam zu den beiden Männern: „Wir müssen so schnell wie möglich alle Fuhrwerke in das Winterlager schaffen. Hier auf dem offenen Land sind wir jedem Angriff Schutzlos und hilflos ausgeliefert.“

Als die Toten geborgen waren und die Verletzten versorgt waren, fuhren die Wagenlenker die Fuhrwerke so schnell wie irgend möglich in das Winterlager, die letzten erreichten das Winterlager im hellen Mondlicht. Die Kundschafter verwischten gründlich alle Spuren und am folgenden Abend war der Treck spurlos verschwunden.

Kapitel 5 Das Winterlager

Alka-An trieb seine Leute mächtig an, je dicker und dunkler die Wolken am Himmel wurden, umso mehr.

Die restlichen Beeren und Früchte wurden eingesammelt, Brennholz an jedem Zelt hochgestapelt, Unterstände für die Tiere gebaut, Weideflächen für sie eingezäumt und Schutzwälle um das Lager gebaut.

Neben Alka-An bemerkte noch der eine oder andere, dass die vielen Arbeiten überraschend flott geschafft wurden, die Brennholzstapel an den Zelten schienen über Nacht gewachsen zu sein.

Der Schutzwall sah am nächsten Morgen wesentlich stabiler und wuchtiger aus, Owithan empfahl, über die Zelte noch, solange es noch vom Wetter her machbar ist, Schutzdächer zu bauen.

Es ist gut möglich, dass die Zelte die Schneelast nicht tragen könnten. Auch bei dieser Arbeit ging es überraschend zügig voran, die Zelte lagen jetzt geschützt unter stabilen Holzdächern.

Alka-An sah Owithan und nickte ihm still dankend zu. Die Menschen hatten das Lager annähernd fertig gestellt, als der erste Wintersturm über das Land fegte und alles mit einer dicken Schneeschicht bedeckte.

Jetzt zeigte es sich, welch guten Platz Sooler mit seinen Kundschaftern gefunden hatte. Durch die Hügel im Norden und Osten wurde der Sturm hoch über das Lager geführt und rüttelte kaum an den Zelten, nur die Schneemassen wurden schnell zu einem Problem.

Jeden Morgen mussten Unmengen Schnee aus dem Lager geschafft werden und auch noch mehrmals tagsüber. Der Winter hatte das Lager voll im Griff! Alka-An war heilfroh über die umfangreiche Bevorratung von Nahrungsmittel und Brennholz, das Vieh war gut untergebracht.

Nach und nach begannen die Männer, ihre Waffen auszubessern oder neue herzustellen, Gerätschaften wurden repariert und neu gebaut.

Die Zelte wurden weiterhin ausgepolstert, um noch besser vor der Kälte zu schützen. Die mörderische Kälte ließ Bäume der Länge nach mit einem explosionsartigen Knall auseinander platzen und wurde als Brennholz verwertet.

Ganz selten wurde mal ein größeres Tier gesehen, die meisten sind wohl weiter nach Süden gezogen. Die Jäger hatten Fallen für Kleingetier aufgestellt und sorgten so für Abwechselung im Speiseplan.

Die Nächte waren lang und bitterkalt und die Tage oft dunkel. Aber die Stimmung im Lager blieb gut, dass überleben war gesichert und die Verluste hielten sich in Grenzen.

Aus dem einem oder anderem Zelt klangen sogar leis gesungenen Lieder!

Die Küchen schaffte es immer wieder, aus den begrenzten Vorräten ein schmackhaftes Essen zu kochen und alle versammelten sich an den Küchen zum essen. Alka-An war froh, dass die Menschen immer noch frohen Mutes waren und das trotz des schweren Winters! Der lange und kalte Winter war ja für die meisten seiner Begleiter etwas völlig neues, sie kannten ja nur die milden Winter aus der weiten Ebene oder aus Cameedor.

Die Jäger brachten eine gute Nachricht in das Lager, sie haben eine kleine Herde Büffel in einem nahen Seitental entdeckt! Die Jäger teilten die Männer, die sofort an der Jagd teilnehmen wollten, in zwei Gruppen auf, so konnten sie die kleine Herde Büffel daran hindern, aus dem kleinen Tal zu entkommen.

Die Jagd verlief erfolgreich, die Jäger konnten alles Fleisch und auch die begehrten Felle bergen. Kaum war alles im Lager verbracht, brach ein Wintersturm los, als wolle der Winter den armseligen, kleinen Geschöpfen zeigen, dass seine Macht noch lange nicht beendet war! Das Leben im Lager erstarb, alle verschwanden in ihren warmen Zelten und warteten gelassen auf das Ende Sturmes.

Alka-An freute sich über die ersten Lieder, die einige Frauen anstimmten, das erste befreite Lachen klang durch das Lager, der Winter war überstanden!

Schnee und Eis schmolz in der warmen Frühlingssonne weg und schon waren die ersten grünen Schimmer an den Bäumen und Sträucher zu sehen. Aufbruchsstimmung herrschte ganz offensichtlich im Lager, Alka-An grinste, er konnte die Menschen gut verstehen, nach den vielen Monaten eingesperrt in dem Lager.

Er schickte Sooler mit seinen Kundschafter los, er sollte mit seinen Männern den Weg für die nächsten Tage erkunden, nach Nordosten zum großen Gebirge.

Die Fuhrwerke wurden peinlich genau überprüft und anschließend beladen. Die Kundschafter kamen zurück und Alka-An erfuhr, dass sich ein brauchbarer Weg nahe dem Fluss anbot, der sie in einem Bogen um die Hügel führt.

Sooler glaubte, an dem Fluss, der von Norden kam und in den Fluss, den sie folgen wollen, mündete, eine größere Siedlung, vielleicht sogar eine Stadt gesehen zu haben. Ganz sicher waren es sehr viele Rauchfahnen von vielen Feuerstellen. Der Treck könnte aber ungesehen daran vorbei ziehen, es gab genügend Deckung.

Der Aufbruch wurde jetzt voran getrieben, die Menschen waren ungeduldig, sie brauchten unbedingt Bewegung. Wie Sooler berichtet hatte, konnte der Treck nahe dem Fluss nach Nordosten ziehen.

Die Fuhrwerke sortierten sich in drei Reihen neben einander, Scherzworte flogen hin und her, die Menschen waren guter Dinge.

Das Lager für die Nacht wurde inmitten schon recht grüner Wiesen aufgebaut und die Tiere strömten erfreut blökend in das frische Grün. Aus dem Fluss wurden Fische geangelt und ein paar Stücke Wild wurden zu den Küchen gebracht.

Alka-An unterhielt sich mit Owithan über die Entfernung bis zu dem großen Gebirge.

Owithan wiegte zweifelnd mit seinem Kopf: „Schwer zu sagen, wenn ich die Strecke zwischen meiner Hütte bis zum Winterlager nehme, dürfte es mindestens noch das zehnfache an Weg sein.“

Alka-An holte tief Luft: „Da haben wir ja noch einiges vor uns:“

Owithan nickte bestätigend dazu: „Und es kann auf der Strecke sehr, sehr viel passieren.“

Alka-An sah Owithan fragend an: „Was meinst Du?“ Owithan holte tief Luft: „Je näher wir dem großem Gebirge kommen, um so mehr müssen wir mit Angriffen der umher schweifenden Reiterhorden rechnen.“

Nach einer stillen Weile fuhr Owithan fort: „Ich befürchte fast, dass Artinnen entweder den Angriff auf das Reich der Mitte schon durchgeführt oder aus irgend welchen Gründen verschoben hat.“

„Wie kommst du zu dieser Annahme?“ fragte Alka-An jetzt etwas nervös geworden.

„Es sind zu viele Reiterhorden diesseits des Gebirges unterwegs, es beunruhigt mich sehr, denn Artinnen hatte das große Gebirge immer als eine von den Göttern gegebene Grenze akzeptiert. Wenn Reiterhorden einzelner Stämme unterwegs sind, heißt das, dass sich der Verbund Artinnens aufgelöst hat.“

„Es muss also einen Pass durch das Gebirge geben, der für die Pferde begehbar ist.“ Schloss Alka-An sehr nachdenklich.

Beim Abendessen fragte Alka-An Kuman und Barthin, ob es möglich ist, die Kanone und das Katapult auf den Fuhrwerken stets schussbereit zu halten? Beide Männer sahen keine großen Probleme.

„Wir müssen sie nur gut befestigen und natürlich die Feuergeschosse bruchfest auf dem Fuhrwerk unterbringen.“ Sagte Kuman und Barthin ergänzte, wir können neben der Kanone und dem Katapult je ein Fuhrwerk mit Geschossen fahren lassen, dann haben wir im Falle eines Angriffes sofort Ersatzgeschosse in direkter Nähe.

Owithan sah zu Alka-An herüber: „Das ist eine gute Idee, die Geschosse sind eine sehr wirksame Waffe.“

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