Klaus Blochwitz - Alka-An
Здесь есть возможность читать онлайн «Klaus Blochwitz - Alka-An» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.
- Название:Alka-An
- Автор:
- Жанр:
- Год:неизвестен
- ISBN:нет данных
- Рейтинг книги:3 / 5. Голосов: 1
-
Избранное:Добавить в избранное
- Отзывы:
-
Ваша оценка:
- 60
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
Alka-An: краткое содержание, описание и аннотация
Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Alka-An»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.
Alka-An — читать онлайн ознакомительный отрывок
Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Alka-An», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.
Интервал:
Закладка:
Bedauernd schaute der Alte in die Runde: „Mehr kann ich leider nicht berichten, wir wollen nur hoffen, dass Artinnen mit seinen Horden jenseits des großen Gebirges bleibt und weiterhin glaubt, dass das Gebirge eine von den Göttern gewollte Grenze ist.“
Der Alte verkroch sich in sein Zelt und Sotates sagte dann in die schweigende Runde: „Es passiert sehr selten, dass sich die Stämme der Steppenvölker vereinen, aber wenn sie tun, entsteht eine solch gewaltige Streitmacht, die nicht umsonst als die Geißel der Götter bekannt wurde.“
Ein Mann aus der Gesprächsrunde: „Davon habe ich auch schon gehört, dass einzig gute daran ist, dass sich die vielen Stämme nur durch permanenten Erfolg, großer Beute und grausamen Töten zusammen halten lassen. Ein, zwei Misserfolge und schon brechen die ersten Stämme ab. So kann sich diese riesige Reiterhorde genauso schnell wieder auflösen, wie sie einst zusammen gekommen ist:“
Die Runde löste sich langsam auf und das Lager wurde still, leise hörte man nur die Rufe der Wachen.
Der Treck ließ den Fluss hinter sich und orientierte sich wieder nach Nordosten, die ersten Tage kam der Treck auf den festen, ebenen Boden gut voran, dann erreichten sie eine Hügellandschaft mit zum Teil schon recht hohen Bergen.
Der Treck musste sich in einer langen Reihe durch die engen Täler quälen, die vielen Hufe und Räder der Fuhrwerke zermatschten den Boden, so dass die nachfolgenden Fuhrwerke nur noch mit größter Anstrengung voran kamen.
Duner schlug Alka-An aufgrund der Situation vor, den Treck auf zutrennen, wenn sie in drei oder vier kleineren Trecks verschiedene Täler benutzen, müssten sie weitaus besser voran kommen als momentan.
Alka-An war mit diesem Vorschlag sofort einverstanden. Der Treck wurde in vier Gruppen aufgesplittet, die Herden ebenso, die Soldaten wurden auf die vier Trecks aufgeteilt und Alka-An zeigte den Treckführern den Treffpunkt nach dem Gebirge. Die drei Trecks bogen nach einander in verschiedene Täler ab und waren schon bald nicht mehr zu sehen. Sooler hatte seine Kundschafter den Trecks zugeteilt und konnte Alka-An beruhigen, der doch ein wenig besorgt den verschwundenen Trecks nachschaute: „Wir werden uns alle unbeschadet am vereinbarten Treffpunkt wiedersehen.“
Obwohl das voran kommen des Trecks jetzt doch merklich besser geworden ist, kamen sie dennoch nur quälend langsam voran. Die engen Täler mit ihrem weichen Boden erschwerten vor allen den Fuhrwerken das Leben sehr.
Die Wagenlenker brüllten, die Peischen knallten, die Zugtiere brüllten noch lauter als die Männer auf den Fuhrwerken.
Etwas entnervt gab Alka-An das Zeichen zum anhalten, die Fuhrwerke standen zum Teil bis an den Radnaben im Morast, die Zugtiere waren über und über mit Schlamm und Dreck bespritzt.
Laut schimpfend stiegen die Wagenlenker von ihren Fuhrwerken und einer sagte grimmig: „Wir müssen eine Lösung finden und zwar schnell, diese Plackerei halten die Tiere nicht mehr lange durch.“
Der Mann winkte einen zweiten und dritten Wagenlenker zu sich: „Kommt, wir sehen uns mal um.“
Die Männer gingen los, um eine Lösung zu finden. Am Abend kam ein Kundschafter zu Alka-An und berichtete leise, dass er etwas Seltsames entdeckt habe. Mit dem Pferd ein guter Tagesritt entfernt.
Alka-An entschied sofort, dass sie sich das morgen ansehen werden. Alka-An, Barthin und Duner folgten dem voraus reitenden Kundschafter, der ein zügiges Tempo vorlegte.
Ohne Pause ritt der Kundschafter durch die Täler, er aß während des Rittes Dörrfleisch und trank aus einem Fellbeutel Wasser.
Es begann in dem engen Tal schon zu dämmern, als der Kundschafter anhielt und vom Pferd stieg, er legte seinen Zeigefinger auf den Mund, die Pferde wurden angebunden und leise und sehr vorsichtig führte der Kundschafter Alka-An mit seinen Begleitern durch den dichten Wald.
Der Kundschafter blieb stehen und zeigte noch mal an, leise zu sein und ging sehr, sehr behutsam weiter. Hinter einer dicht stehenden Baumgruppe blieb er stehen und zeigte durch die dichten Blätter nach vorne.
Alka-An sah überhaupt nichts, er sah seine Begleiter fragend an und hob seine Schultern.
Alka-An flüsterte dem Kundschafter zu, dass er nichts entdecken kann. Alka-An wurde von dem Kundschafter erstaunt angesehen, er stand auf und ging ein paar Schritte weiter vor, gefolgt von den drei Männern.
Wie vom Donner gerührt blieben die drei stehen, so etwas hatten sie noch nie gesehen, in dem dämmrigen Licht sahen sie eine Wand aus Baumstämmen, hoch und dicht an dicht gefügt!
Die zugespitzten Baumstämme glänzten oben metallisch. Nur sehr schwer war das Tor zu erkennen, so exakt war es in den Wall eingefügt. Das war ein Bollwerk, an dem sich so mancher Angreifer die Zähne ausbeißen kann. Alka-An sagte leise zu seinen Begleitern: „Suchen wir uns einen Platz für die Nacht und sehen uns die Sache morgen genauer an.“
Nach dem Abendessen verschwand der Kundschafter ohne ein Wort in dem jetzt schon recht dunklen Wald. Die Männer lagen schon in ihren Decken, als der Kundschafter zurück kehrte.
Am Morgen erfuhr Alka-An und die anderen Männern von dem Kundschafter, dass auf dem gegenüber liegenden Hügel tief im Wald eine Menge Reste und Trümmern von Gebäuden herum liegend. Ein Holzhaus ist noch intakt und scheint sogar noch bewohnt zu sein. Alka-An schaute fragend in die Runde. „Sollen wir uns das auch ansehen?“
Die Antwort kam schnell: „Klar, wir müssen wissen, was es damit auf sich hat.“
Die Pferde wurden gesattelt und vorsichtig führte der Kundschafter die kleine Gruppe aus dem Wald ins Tal und den gegenüber liegenden Hügel hinauf. Der Wald war hier noch viel dichter als auf dem anderen Hügel, auf dem sie übernachten hatten.
Der Kundschafter schlug vor, die Pferde hier zu lassen und zu Fuß weiter zu gehen.
Es ist nicht mehr weit.
Alka-An sah die von dem Kundschafter angesprochenen Trümmerstücke, zum Teil schon von den Pflanzen ganz überwuchert.
Der Kundschafter blieb stehen und zeigte auf das Holzhaus, das gut getarnt zwischen den Bäumen stand. Nichts regte sich, der Wald stand still und schweigend, kein Vogel war zu hören, kein Rascheln, nichts.
Unschlüssig stand Alka-An hinter dem Baum, den er als Deckung benutzte und überlegte, was zu tun sei.
Barthin deutete auf das Haus: „Wir sehen uns das Haus mal an.“
Sprach`s und huschte von Baum zu Baum auf das Haus zu. Als er fast an dem Haus stand, winkte er den anderen zu, ihn zu folgen.
Barthin klopfte an die stabile Haustür, nichts regte sich, Barthin drückte gegen die Tür und die öffnete sich leicht! Verblüfft sah Barthin Alka-An an: „Nicht verriegelt.“ Barthin drückte die Tür zur Gänze auf und trat in den dämmrigen Raum, die anderen folgten. Als sich ihre Augen an das Dämmerlicht gewöhnt hatten, konnten sie erkennen, dass links und rechts in den Wänden jeweils eine Tür war, die wohl zu weiteren Räumen führten. Barthin schritt auf die linke Tür zu und klopfte daran, nichts, er öffnete die Tür und sah in den dahinter liegenden Raum, wieder nichts, niemand da.
Barthin ging zur rechten Tür, klopfte daran und alle hörten ein raues Rufen!
Vorsichtig öffnete Barthin die Tür und sah in eine Schlafkammer. Auf der großen Liegestatt konnten sie einen sehr alten Mann liegen sehen.
Der Alte winkte sie näher zu sich heran und sprach sie mit einer tiefen und sehr rauen Stimme in einer fremden Sprache an.
Alka-An machte dem alten Mann auf der Liegestatt klar, dass sie ihn nicht verstehen.
Duner erinnerte Alka-An an den Alten aus dem Dorf, vielleicht versteht er die Sprache!? Duner versuchte dem Alten verständlich zu machen, dass sie jemanden holen wollen, der möglicherweise seine Sprache versteht.
Der Alte nickte und Alka-An schickte den Kundschafter zurück, um den Alten aus dem Lager hier her zu bringen. Alka-An versuchte dem Alten auf dem Lager zu erklären, dass es zwei Tage dauern wird, bis der Kundschafter mit dem Mann zurück kommt. Der Alte bewegte nur noch seine Augen, drehte dann seinen Kopf mühsam nach links, Alka-An folgte der Bewegung und sah auf einem alten Möbel einen Krug stehen.
Читать дальшеИнтервал:
Закладка:
Похожие книги на «Alka-An»
Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Alka-An» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.
Обсуждение, отзывы о книге «Alka-An» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.