Katja Brandis - Feuerblüte III

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Feuerblüte III: краткое содержание, описание и аннотация

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Wer in Daresh keiner der vier Gilden – Feuer, Wasser, Erde oder Luft – angehört, ist ein Ausgestoßener. Ausgerechnet in Jorak, einen der Gildenlosen, hat sich die rebellische junge Schwertkämpferin Alena verliebt. Sie hilft ihm bei seinem Kampf, anerkannt zu werden. Doch Luft- und Feuer-Gilde stellen Jorak zwei fast unlösbare Aufgaben, und Alena muss um ihr Leben fürchten, als sie durch eine Prophezeiung des Mond-Orakels ins Visier der Mächtigen gerät …

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„Mein Name ist Rena ke Alaak“, sagte Rena sanft.

Das Gesicht des Alten entspannte sich. „Die Friedensbringerin. Euch kann ich es sagen. Ihr werdet mich nicht preisgeben.“

Rena schüttelte den Kopf. „Natürlich nicht. Aber wieso habt Ihr solche Angst?“

Der Alte beugte sich vor, winkte sie zu sich heran. „Die Kinder dürfen nicht erfahren, dass ich von diesen Dingen gesprochen habe“, flüsterte er. „Nie, versteht Ihr! Und den Kerlen in der Felsenburg vertraue ich nicht.“

Angespannt wartete Rena ab. Ruki hatte aufgehört, sein Gefieder zu putzen, und hörte unruhig zu.

Und der Alte begann zu erzählen.

***

Finley war im Gegensatz zu Jorak offenbar nicht gewohnt, leise zu gehen. Er stieß ständig irgendwo an und ließ keine knarrende Stelle auf den Stufen aus.

„Probier´s mal mit Zehenspitzen“, zischte Alena ihm zu und drehte sich kurz zu ihm um. Erschrocken wich der Geschichtenerzähler vor dem blanken Smaragdschwert zurück. „He, vorsichtig mit dem Ding da!“

Alena seufzte und drehte sich wieder um. Sie konnte Stimmen aus der Gaststube hören, aber es schienen nur die beiden Reisenden vom Nebentisch zu sein. Hoffentlich kamen nicht noch mehr Leute an. „Wir müssen versuchen, die anderen Reisenden zu warnen, wenn sie die Treppe hochkommen. Zu blöd, dass wir sie nicht schon vor der Tür abfangen können.“

Sie zogen sich in einen kleinen Vorratsraum neben der Treppe zurück und ließen die Tür einen Spalt offen, damit sie kontrollieren konnten, wer heraufkam. In der Dunkelheit standen sie nebeneinander und atmeten den Duft von getrockneten Blättern und in Sirup eingelegten Corusyn-Blüten ein, der sie umgab. Aus den Küchen unten zog der Geruch von Kurg-Sprossen, die wahrscheinlich gerade zu einem faden Brei zerkochten.

Ein paar Atemzüge lang lauschte Alena auf das, was unten vorging, dann konzentrierte sie sich auf Finleys regelmäßigen Atem neben ihr. „Sag mal, was war da in Vidrano eigentlich los? Du hattest es ziemlich eilig ...“

Sie hörte das Lächeln in seiner Stimme. „Ach, das war nichts. Der Wirt hat es ein wenig übel genommen, dass ich keine Geschichte über seinen Lieblingshelden Gibra Jal erzählen wollte und auch ziemlich genau gesagt habe warum. Ich kann nichts dafür, ich finde manche Legenden der Erd-Gilde tödlich langweilig!“

„Na, zum Glück hast du wenigstens was für uns Feuerleute übrig“, sagte Alena. Ihr Herz pochte laut, als sie hinzufügte: „Deine Geschichte über Alix ke Tassos hat mir gefallen.“

„Ich kenne noch zwei Dutzend andere über sie, die kommen immer gut an.“ Finley klang sehr zufrieden mit sich. „Wieso interessierst du dich dafür, kanntest du Alix? Nee, geht nicht, dafür bist du zu jung.“

„Sie hatte eine Tochter.“

„Moment mal – bist du das etwa?“

„Bin ich.“

„Ich bin vom Glück verwöhnt! Dann weißt du sicher mehr über sie als ich und wir können unsere Geschichten vergleichen.“

Es war bitter, eingestehen zu müssen: „Leider kann ich mich nicht an sie erinnern und ich weiß bestimmt nicht mehr über sie als du. Eher im Gegenteil, fürchte ich.“ Alena wusste nicht genau, warum sie plötzlich hinzufügte: „Ich würde ihr gerne noch einmal begegnen. Bisher hat das nur im Traum geklappt ... “

Finley schwieg eine Weile und Alena lauschte wieder auf die Geräusche aus der Gaststube. Es klang nicht so, als wollten die anderen Besucher demnächst ins Bett gehen. Gut – so hatte Jorak genug Zeit, alle anderen Gäste zu warnen. Wo er wohl gerade herumschlich? Hoffentlich glaubten ihm die anderen Leute überhaupt ...

Plötzlich sprach Finley wieder. Doch jetzt klang seine Stimme anders. Nüchterner. „Ich will dir keine zu großen Hoffnungen machen, aber auf einer meiner letzten Reisen habe ich von einem Trank gehört, der genau das möglich macht. Tiefen-Elixir wird er genannt.“

Wollte dieser Kerl sich über sie lustig machen? „Soso“, sagte Alena knapp.

„Nein, wirklich! Man fällt in einen Schlaf und sinkt sehr, sehr tief in sich selbst hinein – bis man das Zwischenreich betritt, in dem man sogar Toten begegnen kann, wenn sie dazu bereit sind.“

Erst wollte Alena skeptisch schnauben, doch dann erinnerte sie sich an ihr Erlebnis im Tempel der Träume in Rhiannon. Dort war genau das geschehen, sie gelangte versehentlich in dieses Zwischenreich ... und konnte kurz mit ihrer Mutter sprechen, bevor eine Freundin sie zurückholte!

Aber Alena erinnerte sich auch daran, wie nah sie dem Tod damals gewesen war. „Das klingt nicht ganz ungefährlich.“

„Ist es auch nicht. Was ist, soll ich versuchen, das Elixir für dich zu besorgen?“

Alena überlegte lange – und merkte, wie in ihr eine unendliche Sehnsucht hochquoll, die ihre Augen feucht werden ließ. Alix sehen. Mit Alix sprechen, ihr sagen, was sie ihr bedeutete. Sie endlich ein klein wenig kennenlernen. Das war tausendmal mehr wert als irgendeine junge Feuermeisterin, die sich als ihre Stiefmutter aufspielte! „Ja“, sagte Alena mit fester Stimme. „Aber wie willst du das anstellen – und du tust das doch sicher nicht aus reiner Menschenliebe, oder? Was kostet das Zeug überhaupt? Ich habe nicht viel Geld ...“

„Habe ich mir schon gedacht. Aber es gibt noch andere Dinge, die mich interessieren.“

Alena zog die Augenbrauen hoch.

„Nicht was du denkst“, sagte Finley schnell. „Aber ein Mensch der Feuer-Gilde hat ja noch anderes zu bieten, oder? Ich denke darüber nach, in Ordnung?“

„Gut, mach das. Nur unsere geheimen Formeln kann ich dir nicht sagen, das weißt du.“

„Natürlich. Ich bin ja nicht lebensmüde. Du würdest sie mir verraten und müsstest mich gleich darauf töten!“

Alena grinste. „So in etwa.“ Sie wusste, dass sie Jorak nicht von diesem seltsamen Trank erzählen konnte. Er würde Angst um sie haben und heftig dagegen protestieren, dass sie ein so gefährliches Zeug nahm. Aber Angst brachte einen selten weiter. Manchmal musste man eben etwas riskieren. Und hatte er ihr nicht selbst dazu geraten, sich ihrer Mutter anzunähern?

Finley zuckte zusammen, legte ihr kurz die Hand auf den Arm. Jetzt hörte Alena es auch, jemand kam die Treppe herauf. Alenas Körper spannte sich, sie packte den Griff des Schwertes fester. Es sah so aus, als würde sich jetzt erst mal entscheiden, ob sie heil aus diesem Gasthaus herauskommen könnten oder nicht!

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