Karola Schmidt - Lügen der Vergangenheit

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Am Tag ihrer Hochzeit verliert Susan ihre große Liebe.
Ganze fünf Jahre vergehen, als sie von ihrer besten Freundin Maria gebeten wird ihre Trauzeugin zu werden.
Sie willigt ein und lernt dabei Marias gut aussehenden
Bruder kennen, der genau wie Susan vor Jahren
seine Liebe verlor. Beide verstehen sich auf Anhieb
und verlieben sich ineinander.
John wohnt in einer Burg und hütet ein uraltes Geheimnis, das er Susan anvertraut.
Als diese kurze Zeit später merkwürdige Briefe
mit Todesdrohungen erhält und obendrein noch
ihre Freundin spurlos verschwindet,
beschließt sie zusammen mit John, der Sache auf
den Grund zu gehen.
Bald geschehen mysteriöse Morde
und die Geschichte nimmt eine unglaubliche Wende.

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Sei mir nicht böse.

John

Ich las den Brief bestimmt dreimal und konnte nicht begreifen, was dort stand. Die letzten Tage waren doch so perfekt, wie konnte das nur sein. Ich verstand es einfach nicht.

Gerade hatte ich mich schon an John gewöhnt und jetzt so etwas.

Meine Tränen konnte ich nicht unterdrücken und beruhigen konnte ich mich auch nicht. Nun dachte ich, dass mein Leben wieder einen Sinn bekam und dann das.

Ob Maria etwas wusste?

Ich musste unbedingt mit ihr sprechen, vielleicht konnte sie mir seine Entscheidung erklären.

Nachdem ich mich einigermaßen beruhigt hatte, beschloss ich das auch zu tun. Maria war in ihrem Zimmer und änderte noch etwas an ihrem Hochzeitskleid. Sie sah mich nur an und wusste sofort, dass was nicht stimmte.

„He Süße, was ist denn los mit dir?“

Im ersten Moment konnte ich nur schluchzend sagen, was ich wollte, aber sie verstand mich nicht.

„So, nun setz dich erst einmal und dann erzähl von Anfang an, was passiert ist.“

„John ist weg.“

Bekam ich nur heraus.

„Wie, was, John ist weg? Wie soll ich das verstehen?“

Ich heulte immer noch, wie wild und verrückt.

„Na John ist weg, er hat mir einen Brief geschrieben, dass er weg geht und wir uns nicht wieder sehen. Zur Hochzeit will er noch einmal kommen und dann für immer verschwinden. Das ist so furchtbar, ich hatte mich jeden Tag schon darauf gefreut, ihn zu sehen, mit ihm zu sprechen und zu lachen und nun ist alles vorbei.“

„Ach du je“, sagte Maria. „Da hat sich jemand schwer verliebt oder sehe ich das falsch?“

Männer waren mir die ganzen Jahre vollkommen egal, aber John, er traf mich mitten ins Herz.

„Maria, glaub mir, so etwas ist mir in der ganzen Zeit nicht mehr passiert und eigentlich dachte ich, dass so etwas auch nicht mehr geschehen würde.“

Meine Tränen liefen schon wieder wie ein Bach meine Wangen herunter, ich konnte nichts dagegen tun.

Maria nahm mich in den Arm und hielt mich nur fest. Ich heulte immer noch wie ein Schlosshund.

„Ganz ruhig, ist ja gut, wir kriegen das schon wieder hin. Hast du eine Ahnung, wo er hin wollte?“

Woher sollte ich das wissen, hier gab es bestimmt eine Menge Verstecke, wohin sich John hätte zurückziehen können.

„Nein, weiß ich nicht. Ach Maria, es ist besser, wenn ich wieder nach Hause fahre. Das hätte alles nicht geschehen dürfen. Wieso passiert ausgerechnet mir das, bin ich nicht schon genug bestraft worden.“

Maria schaute mich an, als hätte sie gerade nicht richtig gehört.

„Wieso willst du denn jetzt wegfahren. Es sind nur noch ein paar Tage bis zur Hochzeit.

Bitte Susan, das kannst du mir nicht antun.“

„Zu deiner Hochzeit komme ich natürlich, ich habe es ja versprochen.“

Sie ließ sich in ihren Sessel fallen und schloss die Augen.

„Maria ich kann einfach nicht. Überall wo ich hinkomme sehe ich sein Gesicht vor mir, ich muss Abstand bekommen.

In meinem Laden werde ich schon wieder auf andere Gedanken kommen und je schneller ich ihn vergesse, desto besser, denke ich jedenfalls.“

Allerdings glaubte ich selbst nicht an das, was ich da gerade von mir gegeben hatte.

„Na ja, ich kann dich ja nicht zwingen hier zu bleiben, aber traurig bin ich schon, wir haben uns so lange nicht mehr gesehen. Ich kann John nicht verstehen, er hat mir kein einziges Wort gesagt, dass er weg will. Hoffentlich ist das alles nur ein Missverständnis.“

Ich sah ihr trauriges Gesicht und hatte natürlich gleich ein schlechtes Gewissen. Sie tat mir so leid.

„Du kommst aber ganz bestimmt zu meiner Hochzeit wieder, denn wenn nicht, ohne dich findet sie nicht statt, verstehst du?“

Natürlich verstand ich. Genau dazu wäre sie fähig, einfach alles platzen zu lassen.

„Ja, versprochen ist versprochen, du kennst mich doch, ich halte immer mein Wort.“

„Das stimmt, ich weiß. Möchtest du, dass ich dich nachher zum Bahnhof bringe?“

Sofort, fiel mir unser Abschied ein, als sie nach Sams Tod wieder nach Hause fuhr.

„Sei mir bitte nicht böse Maria, aber das ist, glaube ich, keine so gute Idee.“

„Vielleicht hast du Recht damit, ich bin dir nicht böse, das könnte ich niemals sein, du bist meine beste Freundin und das wirst du immer sein.“

Wir drückten uns noch einmal, dann ging ich.

„Ach noch etwas, falls du John begegnest, grüß ihn trotzdem von mir.“

„Ja mache ich, bis dann.“

Ich ging auf mein Zimmer und packte meine Sachen zusammen. Auf dem Weg zum Bahnhof hatte ich wieder so ein Gefühl, als ob mich jemand beobachtete. Vom Fenster meines Abteils sah ich noch einmal auf Dornie. Der Zug setzte sich in Bewegung und mit schweren Herzen fuhr ich Richtung Edinburgh.

***

Das Wiedersehen

Meine Rückfahrt mit dem Zug kam mir viel zu lange vor. Irgendwie hatte ich Angst alleine nach Hause zu fahren. Ich dachte über alles nach, was in den letzten Tagen geschehen war und auf eine gewisse Art hatte ich das Gefühl, das etwas nicht stimmte.

In der Galerie hatten wir uns so gut noch unterhalten und dann plötzlich dieser Brief von John. Es passte überhaupt nicht, das konnte ich deutlich spüren.

Verdammt, warum bin ich abgehauen, ich hätte nach ihm suchen sollen, ihn fragen sollen, was das ganze soll.

Am liebsten wäre ich sofort wieder umgekehrt und mit dem nächsten Zug zurück gefahren.

Das tat ich natürlich nicht, denn erst einmal musste ich meine Gedanken ordnen und wieder normal werden.

In der Boutique lief alles gut. Kathy, meine Angestellte, machte super Umsätze. In ihr hatte ich eine tolle Mitarbeiterin gefunden, als ich vor einiger Zeit jemanden suchte, der mich vertrat, wenn ich einmal nicht da war.

Sie hatte sich auf eine Anzeige hin bei mir gemeldet und ich fand, sie passte sehr gut hierein. Schließlich musste ich auch mal Urlaub machen, den hatte ich die ganzen letzten Jahre nicht mehr.

„Was denn, schon wieder da? Das war ja ein kurzer Trip.“

Irgendwie sagte Kathy das so merkwürdig, wahrscheinlich aber, bildete ich mir dass nur ein.

„Ja, erst einmal bin ich zurück, aber nicht für lange.“

Ich erzählte ihr etwas von meinem Besuch dort. Nur den Brief ließ ich aus. Der ging sie ja nichts an. Sie brauchte nicht zu wissen, warum ich wieder herkam.

Ein paar Tage blieb ich in Edinburgh und erledigte einigen Schreibkram, der in meiner Abwesenheit liegengeblieben war.

Die Zeit verging wie im Fluge und der Tag der Hochzeit kam immer näher. Mit meinen Gedanken war ich schon dort und ich fragte mich, was wohl geschehen würde, wenn wir uns wieder sahen.

Ich bekam Herzklopfen, wenn ich nur an John dachte. Es war kaum zu ertragen.

In zwei Tagen musste ich wieder los.

Da ich jetzt wusste, was Maria von mir wollte, brauchte ich natürlich eine passende Garderobe für diesen Anlass.

Also ging ich mal eben in meinem eigenen Laden einkaufen.

Es gab normale, wie auch festliche Bekleidung. Ich entschied mich für ein türkisfarbenes Kleid. Es war ein schulterfreies, bis zu den Knöchel gehendes Modell. Nicht gerade billig, aber dass war schon in Ordnung.

Da ich einiges an Gepäck hatte, entschied ich mich diesmal mit dem Auto zu fahren. So war ich in der Lage schnell wieder weg zu kommen, falls es notwendig war.

Die Fahrt verlief ruhig und entspannt.

Nachdem ich meine Sachen abgestellt hatte, natürlich im gleichen Appartement, ging ich hinüber in Bens Lokal.

Wie immer freute er sich mich zu sehen und begrüßte mich mit einer Umarmung, die sehr herzlich war. Es saßen nur ein paar Leute an den Tischen, die ich vom Sehen her kannte.

Da ich nicht woanders hingehen wollte, vielleicht hatte ich aber auch nur Angst John zu begegnen, fragte ich Ben, ob ich mich ans Klavier setzen könnte.

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