Elena MacKenzie - Rogue

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Rogue: краткое содержание, описание и аннотация

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Einmal im Jahr muss Rogue einfach raus. Dann schnappt er sich sein Bike und fährt irgendwo in die Wildnis, baut sein Zelt auf und genießt die Einsamkeit. Dieses Mal wird seine Einsamkeit empfindlich gestört. Bei einer Wanderung findet er eine junge Frau, die offensichtlich einen Abhang runtergestürzt ist und sich den Knöchel verstaucht hat. Da es schon zu spät ist, um nachts durch den Wald zu irren, mit einer Frau auf den Armen, nimmt er sie mit in sein Zelt. Die Frau wirkt nervös und verstört, aber sie sagt ihm nicht, was sie überhaupt im Wald macht. Mitten in der Nacht wird Rogue außer Gefecht gesetzt. Als er aufwacht, ist die Frau weg. Er macht sich sofort auf die Suche nach ihr und entdeckt sie, mit schweren Seilen gefesselt, in einer heruntergekommenen Hütte. Auf dem Tisch der Hütte liegt eine weitere Frau. Für die kann Rogue nichts mehr tun, aber Daria kann er retten. Der sadistische Serienmörder sieht das leider anders.
Abgeschlossener Teil einer Reihe.

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»Was machst du, wenn du kein Rocker bist?«, fragte sie ihn, in der Hoffnung, dass etwas Konversation ihr ihre Angst nahm. Sie aß ihr Sandwich auf und war froh, dass er sie kaum ansah, als ihr Blick wieder auf die Abschürfungen der Fesseln um ihre Handgelenke fiel.

»Ich bin immer Rocker. Der Club kommt vor allem anderen.« Er sah über die Schulter zur Seite und runzelte die Stirn. »Warum erzähl ich dir das überhaupt?«

»Ich weiß nicht, aber du musst doch von irgendwas leben«, warf sie ein und ärgerte sich über ihr inhaltsloses Geplapper, das sie nur ihrer Angst zu verdanken hatte. Aber irgendwie beruhigte es sie nun mal, ihre Stimme zu hören. Zu reden, ihren Kopf zu beschäftigen. Und reden war im Moment das einzige, was sie von den Bildern ablenkte, die in ihrem Kopf nur darauf warteten, hervorgelassen zu werden.

»Das sind Clubangelegenheiten, darüber rede ich nicht, Mädchen«, knurrte er und runzelte wieder die Stirn, was nicht besonders freundlich aussah.

»Dann reden wir über was anderes. Irgendwas?« Sie war eindeutig lebensmüde geworden und schüttelte den Kopf. »Tut mir leid, es ist nur, du machst mich nervös.«

In seinen Augen blitzte etwas auf und er lachte dunkel. »Tu ich das? Warum?« Er schien amüsiert.

»Es ist wohl mehr diese Lederjacke.«

»Das ist eine Kutte«, korrigierte er sie.

»Okay, also gut. Wenn du nicht über deinen Club reden willst, was ich verstehe. Ich meine, man hört ja so …« Sie riss die Augen auf und verschluckte die letzten Worte.

Er zog eine Augenbraue hoch. »Was hört man denn? Lass mich raten. Alle Biker sind Kriminelle?«

Sie nickte.

»Dachte ich es mir doch.«

»Und, seid ihr?«

»Wenn ich ja sage, rennst du dann weg?« Er grinste sie breit an und dieses Grinsen ließ ihr Herz schneller schlagen und ihre Kehle ganz trocken werden. Arrogant, hinterhältig, kalt und brutal. Und auf eine Art erregend und intensiv, dass Daria ganz schwindlig wurde.

»Nein«, krächzte sie und räusperte sich. »Entschuldige, das war dumm.«

»War es nicht. Normalerweise sind Mädchen wie du nur nicht so erstaunlich ehrlich.«

»Mädchen wie ich?«

»Mädchen, die keine Schlampen sind.«

Daria schnappte heftig nach Luft. Manchmal klang dieser Mann wirklich hart. Er hatte zwar gemeint, sie wäre keine Schlampe - das zumindest konnte sie seiner Aussage entnehmen -, aber sie fühlte sich trotzdem beleidigt. In Vertretung für alle Frauen, die er damit gemeint hatte. Sie konnte diesen Begriff einfach nicht leiden. Kerle wie er legten alles flach, was sich ihnen darbot oder auch nicht, und Frauen, die ihnen gaben, was sie wollten, waren in ihren Augen Schlampen. »Ich hasse diesen Begriff«, fuhr sie ihn an. Besonders, da Manuel ihn immer für sie benutzt hatte.

Er zog einen Mundwinkel nach oben, was wohl ein halbes Lächeln andeuten sollte. »Warum? Wenn du abends mal bei uns im Club warst, wirst du ihn verstehen.«

»Oh, ich hab von euren Partys gehört. Und ich verstehe es nicht. Ihr benutzt doch diese Frauen für eure Zwecke.«

Wieder wanderte eine Augenbraue auf seiner Stirn nach oben. »Für unsere Zwecke? Du bist definitiv keine von ihnen. Wir ficken sie«, verbesserte er Daria. »Und sie kommen freiwillig, weil sie genau das wollen, ein bisschen Spaß, ein bisschen gefickt werden.«

Daria stieß erschrocken die Luft aus und war froh, dass das Licht so schlecht war und er nicht sehen konnte, wie rot sie wurde. Daria war in einem sehr vornehmen Haushalt großgeworden. Bis zum Tod ihrer Eltern hatte sie eine sehr strenge Erziehung genossen und ein Wort wie dieses gehörte nicht zu ihrem Repertoire. Sie würde es niemals laut aussprechen. Dummerweise löste es in ihr etwas aus, so wie er es aussprach und sie dabei musternd, ja provozierend ansah. Seine Augen, die über ihren Körper glitten, während er es sagte. Daria erschauerte innerlich. Es machte sie ganz wahnsinnig, dass er sie nur ansehen musste und sie sich merkwürdig flattrig und erhitzt fühlte.

»Genau, das tut ihr. Ihr habt euren Spaß und dann beleidigt ihr sie«, konterte sie hastig, um ihre Anspannung zu überspielen.

Jetzt wurde sein Gesicht ernst. Sie würde sagen, er wirkte sogar ein wenig zornig. »Diese Frauen wissen, worauf sie sich einlassen, wenn sie zu uns kommen.«

Sie presste die Lippen aufeinander und wandte den Blick auf die Flammen. Wahrscheinlich hatte er recht. Wahrscheinlich hatte Manuels Abscheu vor den Bikern auf sie abgefärbt. Warum sonst sollte sie sich in Dinge einmischen, die sie nichts angingen? Es war besser, sie fanden ein unverfänglicheres Thema. Oder sie würde einfach versuchen, die Nacht hinter sich zu bringen und morgen … Ja, was morgen? Darüber hatte sie noch nicht nachgedacht. Was sollte sie tun? Zur Polizei konnte sie nicht gehen. Die würden ihr wahrscheinlich nicht einmal glauben. Und sie würde diese Hütte wohl nie wiederfinden.

»Ich wollte dich nicht verschrecken«, sagte er. »Ich bin es nur nicht mehr gewohnt, mit jemanden zu sprechen, den das Wort Schlampe aus der Bahn wirft.«

Sie sah zu ihm auf und verzog das Gesicht, als er sie breit grinsend ansah. »Schon gut, es geht mich nichts an, wie du die Frauen nennst, mit denen du Verkehr hattest.«

»Verkehr nennst du es?« Er lachte dunkel auf, dann sah er sie neugierig an. »Irgendwie nett.«

»Danke.«

»Wie geht es deinem Knöchel?« Er warf einen besorgten Blick auf ihre Füße, die im Schlafsack versteckt waren.

»Gut«, sagte sie ausweichend. Er musste nicht wissen, dass das Pulsieren und der Schmerz sie fast wahnsinnig machten.

»Lüg mich nicht an.«

Sie kniff die Augen zusammen. »Ich lüge nicht«, protestierte sie lautstark.

»Und sprich nicht so mit mir«, knurrte er und wandte sich von ihr ab. »Wir sollten schlafen.«

»Das können wir tun. Aber auch wenn du mich gerettet hast, ich spreche mit dir, wie ich es für richtig und angemessen halte.«

Seine Augenbraue zuckte. Es war interessant, diese sich ständig bewegende Braue zu beobachten. »Angemessen?«, äffte er nach. »Man könnte meinen, du bist in einem dieser britischen Bonzenhaushalte aufgewachsen.«

»So etwas Ähnliches.« Trotzig legte sie sich auf die Seite und wandte ihm den Rücken zu. Sollte er sich ohne ihre Hilfe über sie lustig machen.

»Also gut«, murmelte er, dann stieß er ihr gegen die Schulter. »Auch wenn du Rocker nicht besonders magst, dieser hier hat nur diesen einen Schlafsack und diese eine Decke. Wir müssen wohl teilen.«

Sie setzte sich ruckartig wieder auf. »Was?« Nervös sah sie an sich runter und musterte den Schlafsack, der nur für eine Person war.

»Entweder zwänge ich mich mit da rein, oder wir machen ihn auf und decken uns damit beide zu.«

Daria zögerte, aber er hatte recht, diese Sachen gehörten ihm und sie konnte unmöglich von ihm verlangen, die ganze Nacht zu frieren. Es wurde fast minütlich kälter. Die Vorstellung war ihr sehr unangenehm, aber da musste sie wohl durch. »Wir machen ihn auf.«

Er grinste. »Fände ich auch besser. Für uns beide wäre da kaum Platz drin.« Auf sein Gesicht trat ein breites, sehr alarmierendes Lächeln und Daria wappnete sich. »Sonst komme ich im Traum noch auf die Idee, dich zu ficken. Wer könnte es mir übelnehmen, wenn du dich so an mich kuschelst.«

Darias Mund klappte auf. Sie war entsetzt. »Ich würde im Traum nicht mit dir kuscheln.«

»Wieso? Weil ich ein dreckiger Biker bin?«

»Das hat damit nichts zu tun«, entrüstete sie sich, bevor sie merkte, dass Rogue sie wohl nur auf den Arm nahm. Ihm schien es zu gefallen, dass sie so anders war als er. Sie ärgerte sich über ihre eigene Dummheit und dass sie auf ihn hereingefallen war. Zumindest hatte er sie von ihrem Schmerz und dem Grauen abgelenkt.

Sie öffnete den Reißverschluss des Schlafsacks und schob ihm die Hälfte davon zu, darauf bedacht, ihm ihre unter dem Stoff nackten Beine nicht zu zeigen, obwohl es jetzt so dunkel war und das Feuer nur noch glimmte, dass er ihre massiven Verletzungen sowieso nicht mehr hätte sehen können. Trotzdem versteckte sie ihre Hände sofort wieder unter dem Schlafsack und legte sich wieder hin. Sie war in den letzten Tagen von ihrem Ehemann grün und blau geprügelt und von einem weiteren Mann gefangen gehalten worden. Und jetzt war sie gezwungen, eine ganze Nacht mit einem fremden Mann zu verbringen, war gezwungen, ihm zu vertrauen.

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