Roma Hansen - Sonne satt

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Zauberhafter Esprit und bodennaher Wildwuchs im Herzen von Madeira. In ihrer Quinta, gelegen in der Bergwelt von Ponta do Sol, zeigen vier Frauen und zwei Männer Gemeinschaftsgefühle längs eines Mitbringsels der weltweiten Wetterlage im Jahr 2010, und einem Plattfuß am Jeep. Der Kinderstreich aus der Insel-Nachbarschaft ruft sie in den übergeordneten Plan für ihr Trend-Projekt 'der Generation vielfarbiger neuer Alter' im Abenteuer von Freundschaft und Liebe.

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Mit in sich gewandtem Blick, denkt Usa an die Küste voller Hotels. Welches käme in Frage? Sie seufzt auf ob des Plans, der inkognito unterwegs ist. Trotzdem existiert er. Ihm entspringe Aktivität. Doch noch quält sie ihr Schicksalsruck.

„Ich räume den Tisch ab, hernach hoffentlich auch in meiner Ausrichtung eine Bahn frei. Die gnädige Zeit wird mir helfen.“

Bei ihrem Scharfblick nickt Anton, bei ihrem Räumen stellt er es ein, wie sein Mitgefühl. Usa lässt Krümel liegen, die ihm Leere erzeugen, ähnlich der nach der Unwetterkatastrophe, von nichts zu stoppen, mit keinem Dreh. Er findet auch jetzt keinen für den platten Reifen. Eher veranlasst ihn der krümelige Tisch zu dem profunden Klären seiner selbst als ein Krümel im großen Gefüge. Er vermag nicht ähnlich Usa kluge Schlüsse zu ziehen.

Unruhig linst er an die Tür, die Usa nach sich schließt.

Sagte Usa etwas, auf das er spitz sein könnte? Am Urgrund bei sich hatte ihn etwas erreicht ... Also Kräutertee trinken.

Am Teeduft schnuppert Anton und fahndet daran entlang. Alle Einsicht verkrümelt sich in die stillen oberen Räume der Quinta von zweien der abwesenden Mitbewohnerinnen, Margarita und Vera, wo das nicht anders sein kann. Doch das Pladdern draußen stört seine gedankliche Suche, beunruhigt ihn extrem damit, ob Lian und Maik zumindest trocken heimkehren werden.

2

„Ah, du bist hier, Maik!“, stellt ein Ausruf fest am Portal der Dorfbar.

Maik stellt seine Tasse mit Zitronenschalentee, von dem ein Schluck seine Kehle wärmt, ab und erblickt in Öljacke Jörg.

„Ja, doch“, grüßt Maik zurück, in schwankendem Ton, ob ihm die Begegnung gefällt.

Jörg öffnet schon seine Jacke. Zum Vorschein kommt kiwigrün ein Tshirt. Ein bauchiger Farbklecks, dem die Einheimischen in der Bar ausweichen, einen Kreis öffnen. Ihnen widmet Jörg, zur Theke unterwegs, ein Rundumlächeln. Zwar schauen die unbewegten Mienen ihn nicht an, beobachten aber genau. Deshalb hebt Maik eine Braue, und erklärt sich Jörg schließlich.

„Damit ich an die Luft komme, ließ Lian mich hier. Sie fuhr in die verkommenen Gärten in Achada da Cruz, erneuert im Regen ihre Inspirationen. Nimmst du auch einen Stärkungstee zu dir?“

Maik fragt wohl wissend um Jörgs Tendenz zu harten Tropfen. Er selbst bevorzugt aus Gewohnheit etwas natürlich Gewachsenes. Aber hier ist weder die Zeit noch der rechte Raum, sich durch den Kakao zu ziehen. Frotzeleien gab es monatelang, das erstarb aber baldigst in gegenseitiger nachbarschaftlicher Anerkennung.

„Bah, dünne Plörre!“, krächzt Jörg derb im Ton, Maiks Tasse abschätzig musternd. „Ersetzt das deine vom Orkan fortgewehten guten Geister?“

Kaum gesagt, hört Jörg, unter Füßescharren hinter sich, den Raum größer werden. Den Eingang belagern dunkle Jacken. Konträr seiner Absicht. Nur Maik kann er sich schrittweise nähern, doch schroff und alarmiert klingt seine Stimme weiterhin.

„Weißt du, Firstziegel fielen herab. Ich wollte unter den Dauertrinkern hier den Einen finden, der aufs Dach steigt.“

„Bei Sturm? Kalte Knochen kraxeln jetzt nicht über Leitern. Stoisch wie die Rinder, schalten sie ihre Oberstübchen ab.“

„Schaltet mir mein Geschäft ein“, giggert Barfrau Maria, am Tresen, in ihrer Steppweste aus Jeansstoff. Dem Gegenbild aller regendurchtränkten Beine im selben Material.

Maria deutet vor eine Flasche Zuckerrohrrum.

„Wie immer in den Kaffee, Jörg?“

Ihre deutsch gesprochene Frage klingt brüchig, in Resonanz wirtinnenkluger Unterscheidungsgabe für Neigungen. Jörg nickt, beobachtet ihr Eingießen in seine Tasse. Ratlos rührt er darin, sein Bedauern nicht abschüttelnd.

Die Rumflasche räumt Maria nicht weg. Sie greift zu Orangen und Zitronen, entsaftet einige nach und nach in eine Karaffe, quirlt Honig mit einem Holzstab hinein. Einen halben Liter Rum füllt sie ein, durchquirlt das spezielle Getränk des Aqua Dente und kredenzt es auf ein Holztablett.

Davon aufschauend, fragt Jörg, versöhnlich milde:

„Maik, du eventuell, siehst dir das Malheur am Dach an?“

„Im Regen? Da habe ich Besseres vor.“ Maik grinst Maria an. „Kehren mehr Reisende ferner Länder gemütlich bei dir ein?“

„In diesem Februar fahren Mietwagen nicht nur hier vorbei zu ihren obligatorischen Zielen.“ Maria schaut vor die Tür, zu glasklaren Schnüren, die unisono aufpladdern. „Unsere Dorfleute reden vom Jahrhundertregen, wie vor zehn Jahren!“ Sie wiegt den Kopf, sieht bedeutungsschwer Jörg an. „Teils freuen sie sich, teils müssen sie in den Terrassenfeldern aufräumen. Es sind zu wenige noch rüstig genug, oder abkömmlich.“

Jörg schlürft etwas des Gebräus, stellt die Tasse ab. Über seinen Hals wischend, krächzt er: „Der Rum heizt ein.“

„Dumme Redensart. Nachher wird dir um so kälter sein, und das spürst du nicht. Alkohol schwächt das Immunsystem.“

Maik kaut betont an seinem letzten Teeschluck.

Maria nickt, mit strahlendem Augenaufschlag dunkelbraun und einladend. Sie deutet auf schlanke Glasflaschen und erklärt:

„Bei nassem Wetter trinkt eine Menge Tee mit Honig aus dem Berg! Davon trinken alle Madeirer, ob jung oder alt. Nehmt eine Flasche zu zwanzig Euro mit!“

Ihre Aufforderung wehrt Maik ab, kerbt den Mund ein, zieht eine Schulter im naturweißen Pullover mit Zopfmuster höher. Vom Überziehen wohl hängengeblieben, steht ihm das graue Haar wirr um Ohren und Hinterkopf. Seine tief blauen Augen, umgeben von blonden Wimpern, deuten keine Kaufabsicht an.

Jörg schüttelt deutlicher den Kopf, auf dem der Lichtreflex aus dem Portal sich an seiner Glatze spiegelt. Jörg zieht seine buschigen Brauen über die Augen. Deren Braun erkennt Maria kaum mehr, als er sie ruckartig dem Geschehen draußen zuwendet. Ein Kleinbus hält. Die Seitentür wird mit hohlem Schieben geöffnet, zerteilt die blaue Außenbeschriftung der Agentur. Vier Wanderer wanken in die Bar.

„Ah, Ausflügler!“, freut sich Maria und positioniert sich.

„Wird eng“, raunt Jörg Maik zu. „Kommst du mit?“

„Ich höre den Wettergeschädigten nicht zu“, entgegnet Maik steif, betontes Entsetzen im Gesicht.

Jörg gestikuliert wegwerfend, trinkt seinen Kaffee in einem Schluck aus. Er schließt die Jacke, fummelt einen Euro hervor. „Ate logo, Maria!“ Er enteilt mit einem überlauten Räuspern.

Maik wirft Maria einen mitfühlenden Blick zu, den sie weder zur Kenntnis nimmt noch benötigt Ihre Intension fliegt voran wie ihre Blicke, und ihre Tüchtigkeit einer fremdenfreundlichen Wirtin. Maik wendet sich zum Gehen.

Unterwegs auf den Serpentinen des zu ihren Häusern in Hanglage führenden Asphaltweges, an dem Jörg seinen roten Jeep steuert, unterhalten sie sich ausschweifend.

„Nachts hörte ich auch Donnerschläge“, berichtet Maik aus durchwachten Stunden. „Das war nur Wind. Ich erlebte bisher im Vorjahr ein einziges Gewitter.“

Jörg hört aus Maiks Stimme nur seinen zur Genüge bekannten Verdruss, behält den Dachschaden berechtigter Weise im Sinn.

„Ja, genau! In Angst abwartende Leute wissen, überall beten die Menschen unter den Dächern um Geduld. Keiner hält das aus.“

„Hier verrammeln die Einheimischen die Fenster, steigen mit scharfen Getränken ins Bett. Wohl auch Maria mit ihrem Rum, sie ängstigst sich nicht um ihr Haus, stürmt es ununterbrochen. Der Wind kommt derzeit zum Glück von Südost, und wärmt die Luft an. Noch mehr Feuchte wäre schlecht für mein Rheuma. So schnell der Orkan kam, so soll er meinetwegen abhauen.“

Jörg kraust die Nase, kurz nur erregt ihn ein Protest.

„Sollte er! Meine werte Mona nimmt sonst in den Hotels viel zu viele überteuerte Wohlfühlanwendungen.“

„Besser so versorgt, als tagelang an den Flughäfen frieren, wo kurzfristig Flüge gestrichen werden, erinnere die deutschen Nachrichten. Vor dem Schneechaos Flüchtende klappen vor Frust zusammen. Dies Jahr sind die Fernreisenden angeschmiert!“

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