Michael Kornas-Danisch - KISHOU II

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Es ist die Geschichte von Kishou.
Doch wer ist «Kishou»?
Fest steht,
sie entstammt dem Volke der Nin …
… wiedergeboren im Großen Belfelland – dem Land des Wassers.
Fest steht auch,
es ist eine Ursache für ihr Erscheinen im Großen Belfelland …
… Eine Ursache, die weit außerhalb ihrer Erinnerung liegt.
Fest steht auch,
es ist Suäl Graal,
die Ursache ist, für ihr Erscheinen im Großen Belfelland.
Doch … wer ist «Suäl Graal»?
Fest steht,
sie ist eine unüberwindliche und unsterbliche Macht.
Sie ist die Beherrscherin des Großen Belfellands.
Sie gebietet über alles, was da 'ist',
… und ihre Entscheidungen sind unumkehrbar.
Es bedarf einer besonderen Macht, sie zu bezwingen – Kishou.
Doch … wer ist «Kishou»?

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„Vielleicht ein kleines Tier ... also was ungefährliches ...!“, erhoffte Kishou flüsternd.

„Mo ist nicht entschieden. Doch in Mo ist entschieden, dass es zu dieser Zeit keine Gefahr vom Allsein verdrängt!“ Ihre Haltung entspannte sich wieder.

„Du meinst, du würdest es merken, wenn es was schlimmes sein würde?!“, fragte Kishou sichtlich nervös.

Mo lächelte und legte den Arm um Kishou. „Wenn ihr so entscheidet, so verdrängt es das Allsein!“, sagte sie nur. Gemeinsam gingen sie zu den Anderen zurück um mit ihnen noch ein Stück weit in die anbrechende Nacht hineinzugehen.

~*~

Erste Begegnung

Tek duckte sich tief hinter den Felsen, als er gewahr wurde, wie eines der drei seltsamen Gestalten seine Deckung aufmerksam musterte. Seine Augen waren weit aufgerissen, und sein Atem ging schwer. Er war zutiefst verwirrt, und fürchtete nun zudem, entdeckt zu sein.

Er hatte diese Wesen nie zuvor gesehen – dass heißt, bis auf eines von ihnen. Dem Unteren Squatsch war er in frühen Tagen schon einmal begegnet, als es für kurze Zeit einmal in Zargo auftauchte. Er erinnerte sich an dieses kleine Untersetzte Wesen. Er wusste, dass es das Untere Squatsch war – nach den Legenden gar einer der Herrscher über dieses Drom. Aber viel wusste er nicht von ihm – nicht mehr, als er von den Alten aufgeschnappt hatte.

Er wusste auch aus erzählten Legenden von Mo und Boorh, aber die hatte er natürlich nie gesehen und erkannte sie somit auch nicht. Er hatte die Gruppe noch rechtzeitig entdeckt, um den Kampf mit den Knüppelhörnern mitzuerleben. Diese Wesen verfügten augenscheinlich über ungeheure Kräfte, aber keiner von ihnen konnte dem Stamm der Grabenmacher zugehören – und auch nicht dem der Langen Schatten. Da war sich Tek absolut sicher. Aber wer waren sie dann?

Der größte Teil seiner Verwirrung aber galt diesem seltsamen Wesen, dass nicht viel größer war, als das ihm immerhin schon bekannte Untere Squatsch. Die Gruppe war noch zu weit entfernt, um es richtig erkennen zu können, dennoch spürte Tek, wie sich seine Haut bei deren Anblick fröstelnd zusammenzog. Etwas Unerklärliches ging von ihr aus – etwas unerklärliches und wunderbares.

Er richtete sich vorsichtig wieder etwas auf, und lugte hinter seiner Deckung hervor – um sofort wieder abzutauchen. Jetzt starrten alle diese Wesen zu seinem Versteck hinüber. Seine Augen suchten hektisch nach einem geeigneten Rückzug. Aber er müsste wenigstens für einen Augenblick dafür seine Deckung aufgeben ... Wieder richtete er sich vorsichtig auf, und sah gerade noch, wie die Gruppe im kahlen Gestrüpp der schroffen Landschaft verschwand.

Tek atmete tief durch – man hatte ihn nicht entdeckt. Er verharrte noch eine Weile hinter seinem Felsen, bevor er tief geduckt, von Deckung zu Deckung laufend, der seltsamen Gruppe folgte. Er hatte keine Ahnung, warum er es tat, aber es schien ihm unmöglich seine Entdeckung wieder einfach entschwinden zu lassen. Zumal eines dieser Wesen so wundersam schien, dass er es auf keinen Fall verlieren durfte, bevor er nicht wusste, was es war. Es war da ein seltsames und schweres Gefühl des Erinnerns in ihm, dass ihm fast den Hals zuschnürte. Aber die Erinnerung hatte keine Bilder ...

Das große Wesen im weißen Gewand besaß ein außergewöhnlich großes Revier. Um nicht entdeckt zu werden musste er in jedem Fall vermeiden, dessen Grenzen zu überschreiten ...

~*~

Der Auftrag Suäl Graals

Rahon tobte.

Die Bewohner Zargos blickten betreten auf die leere, runde Kammer des Engerle, in dem sie nun einen reumütigen Tek zu finden erhofften.

Ein kleiner Grabenmacher drängte sich durch die Menge – seine Kleidung und Haare waren verschmutzt mit Sand und Staub. „Der Tunnel verdrängt das Allsein bis dort drüben vor dem Grenzwall!“, rief er aufgeregt, noch bevor er Rahon, der offenbar das Ziel seines Drängens war, endlich erreichte. Sein Arm wies in die entsprechende Richtung.

Rahon war verstummt, als er den Jungen kommen sah, und nickte nun mit finsterer Miene. „So verdrängt es das Allsein!“, sagte er, und blickte angestrengt überlegend zum Himmel. Plötzlich machte er ein paar Schritte auf die schwere, hölzerne Tür der Kammer zu, und warf sie wütend in das Schloss. „Der junge Tek hat den Ort und seinen Stamm verraten. Er verdrängt nun nicht mehr das Allsein als ,Tek, der Dompteur, vom Stamme der Grabenmacher!“ Er holte tief Luft. „Er gehört nicht mehr zu uns!“, schrie er erbost in die Menge, was von denen mit einem tiefen Brummen und zustimmenden Nicken bestätigt wurde. „Geht in eure Reviere, und sammelt die Pfeile, Bögen, und sonstigen Besonderen Apparate. Schon morgen werden wir den Pfad bemessen gegen Luegra, der Oase der Langen Schatten. Tek kennt unseren Plan und wird sie warnen. Wir müssen die Eroberung vom Allsein verdrängen, bevor ihre Zeit genügend Raum bietet, sich auf uns vorbereiten zu können!“

Sofort stob die Menge in alle Richtungen auseinander. Nur der kleine Grabenmacher, der den Tunnel erkundet hatte, blieb zurück. Mit leuchtenden Augen schaute er zu Rahon hoch. „Darf ich dabei sein, wenn wir Luegra als einen Ort der Grabenmacher vom Allsein verdrängen?!“

Rahon schüttelte lächelnd mit dem Kopf. „Nein Kleiner. Du verdrängst noch nicht genügend Zeit und Raum vom Allsein. Es wird schwer werden ohne die Unterstützung deiner Bemessungen, aber wir werden es noch einmal ohne dich vom Allsein verdrängen müssen!“, fügte er tröstend hinzu.

Der Kleine nickte verständig und ernst. „Dann werde ich den Tunnel wieder dem Allsein zuführen, den Tek bemessen hat, damit nicht noch einmal jemand aus dem Engerle entfliehen kann.

„Wenn du dies vom Allsein verdrängen würdest, wäre darin eine große Hilfe für mich entschieden – denn sonst müsste ich es womöglich selber tun, und könnte dann nicht zur rechten Zeit unseren Stamm gegen Luegra führen!" Rahon war wohl zurecht der Anführer von Zargo. Er verstand es sehr gut, mit seiner Gefolgschaft umzugehen.

Der Kleine zog stolz seinen ebenso kleinen Spaten von der Schulter, den jeder Grabenmacher wie einen Teil seines eigenen Körpers ganz selbstverständlich mit sich trug. „Mach dir keine Sorgen!“, sagte er, und klopfte dabei Rahon beruhigend auf den Oberarm – bis an seine Schulter reichte er eben noch nicht. „Ich mach das schon!“ Und schon war er weg.

Rahon wollte sich gerade auch auf den Weg in sein Revier machen, als er die kleine Gruppe von Grabenmachern bemerkte, die geradewegs auf ihn zukam. Sie stritten scheinbar miteinander, und einer von ihnen stieß immer wieder die anderen von sich, wenn sie ihm zu nahe kamen. Rahon erkannte in ihm den alten Kasid, einen der ältesten Grabenmacher dieses Ortes. Er lag schon seit einigen Tagen im Sterben, und war eigentlich lange schon viel zu schwach, sein Revier zu verlassen.

Ungläubig blickte Rahon auf die sich ihm nähernde Gruppe, und fixierte den Alten misstrauisch, als die Gruppe ihn endlich erreicht hatte. Irgend etwas ging hier nicht mit rechten Dingen zu. „An dir verdrängt kein Spaten das Allsein, Kasid!“, sagte er zu dem Alten – eher, um überhaupt irgend etwas zu sagen. Denn der Alte schien alles andere als schwach und sterbend, und schaute ihn vielmehr mit durchdringenden Augen an.

„Kasid braucht seinen Spaten nicht mehr!“, antwortete dieser, ohne seinen durchdringenden Blick von Rahon zu lassen. „Du bist Rahon, der Führer dieses Ortes, und du bist der, dessen Wort zählt in Zargo – einem jener wenigen Orte in der Zweiten Ebene des Zweiten Tals des Zweiten Droms, in denen die Wasser noch nicht gänzlich versunken sind!“

Rahon zögerte einen Moment. Es waren nicht die Worte, die ein Grabenmacher sprach. „Du solltest es bemessen können!“, antwortete er ausweichend. „Aber ich frage mich, ob sich in dir Kasid vom Allsein verdrängt. Ich kenne Kasid, doch du ...!“

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