Daniela Zörner - Fürstin des Lichts

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Lilia will sich nur ein paar Bücher für ihren Lesehunger besorgen. Eigentlich. Doch ihr Schicksalspfad nimmt an jenem Tag eine fatale Abzweigung. Mit geradezu Hirn verkleisternder Geschwindigkeit bricht die mysteriöse Welt von Lichtwesen über Lilia herein. Rebellisch versucht die junge Frau, sich gegen den erbarmungslosen Sog machtvoller Prophezeiungen zu stemmen. «Elben und Dämonen? Total durchgeknallt!» Dennoch, das gnadenlose Schicksal verlangt nach einer Kämpferin mit Herz, Power und Magie. Wird Lilia dieser übermenschlichen Aufgabe gewachsen sein?
Das Licht stehe ihr bei!

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Schwärze. Licht. Schwärze. Licht. Schwärze.

A us welch süßen Träumen tauchst du denn auf? Du bist ja kaum wach zu kriegen“, scherzte Leya frühmorgens.

Benommen legte ich eine Hand auf mein stichelndes Herz und murmelte: „Gerade wollte ich unbedingt sterben.“

Wortlos schloss die Elbe mich in ihre Arme, geschwind ihre Besorgnis verhüllend.

Träume hin oder her, unerbittlich stand unser Training im Park an.

Als ich die Haustür öffnete, erwartete uns davor eine dicke, dunkelgraue Nebelsuppe. Ohne hirnreiche Vorwarnung klebten meine nackten Füße auf den Flurfliesen fest.

Mach voran“, drängelte die Elbe hinter mir.

Doch ich wich zurück, schlug die Tür zu und rang schwer atmend nach Luft. „Leya, hüte dich vor dem Nebel! Er richtet über Leben und Tod.“

So verwirrt wie vergeblich schaute sie mir in die Augen.

Oft ist in der klassischen Literatur von blinden Sehern zu lesen. Einem Sinnbild für wahre Erkenntnis mit den inneren, ewig wachsamen Augen.

Verbissen befahlen wir schließlich die zähen Schwaden in die Höhe. Unsere Unterrichtsstunde geriet zu keinem Glanzstück, jede von uns kämpfte hauptsächlich mit ihren eigenen Gedanken.

Okay Leute, ab heute sind wir wieder vollzählig. Begrüßt bitte Raul in unserem Klub“, eröffnete Katja total erleichtert die morgendliche Teambesprechung.

Das beifällige Tische klopfen fiel länger als üblich aus.

„Genehmigst du uns mehr Urlaub?“, bohrte John nach.

„Worauf du dich verlassen kannst. Leider erwartet uns vorher noch ein dicker Hammer.“ Katja blickte dramatisch in die Runde. „Ein Praktikant vom Bundeskriminalamt – für eine volle Woche.“

Das Stöhnen und Maulen in der Runde nahm kein Ende.

„Gleiches Prozedere wie bei unserem letzten Gast“, merkte sie an, womit die Stimmung leicht nach oben drehte.

Zwar hatte ich leider die Schote wegen Sarah verpasst, kannte mittlerweile jedoch etliche Versionen über das Besuchsfiasko eines restlos verwirrten Kollegen aus dem Brandenburgischen.

„Und wann beglückt uns dieser Praktikant?“, fragte Amelie.

„Montag. Und nun zum Tagesbuffet à la Lilia.“ Mit dieser kuriosen Bezeichnung landete Katja einen echten Brüller.

Übrigens war Raul ein alter Bekannter von Katja und zwei oder drei anderen des Teams. Dadurch erschien mein Crashkurs überflüssig. Dennoch beäugte er mich zwischendurch neugierig.

Nach der Besprechung kürzte ich seine distanzierte Umkreisung ab. „Möchtest du Fragen loswerden?“

„Theoretisch bin ich ja über dich im Bilde.“ Raul zögerte leicht verlegen. „Aber Katja wollte oder konnte nicht mit der Sprache herausrücken, warum und wie genau du anders bist.“

Ah, ein gründelnder Mensch, beste Voraussetzung.“ Laut gab ich zurück: „Dann lass uns zuerst eine kleine Spritztour unternehmen.“ Unbedacht erwartete ich ein lockeres Heimspiel, ähnlich dem bei Rachel.

Seine Kollegen erfuhren niemals, was in Santa Christiana geschah.

Bereits unterwegs hatte ich hartnäckig die Einstellung meines neuen Kollegen zu „übernatürlichen“ Phänomenen herausgekitzelt. Scheinbar gab er sich locker. Ziemlich dilettantisch, veranlassten mich weder Rauls angespannte Körpersignale noch sein ausströmendes Unbehagen zu angemessener Behutsamkeit. Stattdessen bekam Raul in Santa Christiana eine eiskalte Lichtdusche verpasst, die ihn in Ohnmacht fallen ließ. Die Sternelben brummten mir dafür einen Supertadel ins Denkorgan. Nebenbei verklickerten sie mir auch noch, dass es sich bei dem avisierten „Praktikanten“ für das Kommissariat in Wahrheit um einen gestandenen BKA-Mitarbeiter handeln würde. Er sollte gründliche Aufklärung über meine Machenschaften betreiben.

Der Praktikant will unseren ‚oberfaulen Hokuspokus‘ entlarven“, berichtete ich meiner Kommissariatsbossin mittags in der Kantine zwischen zwei Gabeln voll Salat.

Das veränderte die Lage, wie Katja schnell einsah, erheblich. „Der hat es also auf dich abgesehen! Willst du untertauchen?“

„Nö, den Spaß lasse ich mir nicht durch die Lappen gehen. Aber zieh deinen Kopf ein, das gibt einen heißen Tanz!“

Ungläubig versetzte sie: „Donnerwetter, knackige Ansage.“

„Tja.“

So seltsam es erschien, Sarahs menschliche Nähe, gepaart mit dem lehrenden Elbenduo, transferierte mich bockigen, halbelbischen Teenager quasi über Nacht in eine forsche Rebellin. Mit elbischer Klarheit, doch menschlichem Begreifen durchleuchtete ich jetzt zumindest das irdische Treiben.

Die unwahrscheinliche Gefahr aufkommender Langeweile bannte ein völlig anderes Kaliber von Gegenspieler.

Der Dämonfürst begann, meine kurzen Nächte mit seiner speziellen, tintenfinsteren Note zu garnieren. Wobei er mich selbst, im menschlichen Sinn, ignorierte:

Ist das alles, was du gegen mich noch aufbieten kannst, Joerdis? Zwei elbische Weiber?“, verhöhnt das Monster meine fürstliche Zwillingsseele.

Am Montag stand der angekündigte „Praktikant“ namens Thorben Holder im Türrahmen des Kommissariats und schaute sich grimmig um. Dieser Tag würde ein Leben lang im Gedächtnis des gestandenen BKA-Mannes kleben bleiben.

Holder, Typ dürrer Vollglatzenträger, suchte sich ungefragt einen Sitzplatz annähernd mir gegenüber aus. Nach seiner Begrüßung schoss Katja die erste Denksalve für ihn mittels unseres spirituellen Tagesplans ab. Der Mann warf etliche Fragen dazwischen, woher diese oder jene Information stammte. Katja zeigte stets, ohne wirklich aufzublicken, in meine Richtung. Ehrlich, das Team lümmelte sich bühnenreif, mit einem Hauch routinierter Langeweile in den Gesichtern, auf den Stühlen herum. Nur Thomas richtete trockene technische Detailfragen an mich. Die einzige Ebene, auf der die Verständigung im Laufe der Zeit zwischen ihm und mir funktionierte.

Bald strebte unsere Versammlung auseinander. Just als Holder auf mich zusteuerte, rückten die Sternelben mit einem Eilauftrag heraus.

Wie üblich rief ich: „Katja, Rolle rückwärts! Hol, wen du noch kriegen kannst!“ Den grimassierenden BKA-Beamten ignorierend, vernahm ich die sphärische Botschaft.

Als Katja zurück in den Konferenzraum stürzte, eröffnete ich: „Schießerei unter vietnamesischen Schmugglern.“

Unsere Chefin kommandierte: „Zollfahnder und Sondereinsatz rufen.“

Effizient wie ein Bienenschwarm legten vier aus dem Team los, indes ich die Details in mein Workpad beförderte. Die Lichtwesen fütterten mich ohne Punkt und Komma. Dem „Praktikanten“ sprengte es das Denkvermögen, übrig blieb ein unästhetisch weit aufklaffender Unterkiefer. Wir rannten zu den Fahrzeugen im Innenhof.

Katja bellte, mit meinem Workpad auf dem Schoß, unterwegs Befehle in ihr Mikro.

Die Sternelben lieferten ständig Updates.

„Katja, das wird gefährlich, in dem Lagerhaus sind weitere Waffen versteckt.“

Ihr Hinterkopf nickte bestätigend.

Aus zwei Richtungen rasten die Einsatzwagen in das kleine Industriegebiet am Rande Lichtenbergs. Einige Kollegen verteilten sich um die rund 1.000 Quadratmeter große Lagerhalle, andere gingen zunächst hinter ihren Fahrzeugen in Deckung. Vereinzelt waren Schüsse zu hören. Der Leiter der Zollfahndung brüllte seinen „Waffen fallen lassen“-Spruch ins Megafon. Das zeigte ungeahnte Wirkung. Anstatt sich weiter gegenseitig abzuknallen, verstanden die Vietnamesen seine Durchsage als Aufforderung, spontan ein Bündnis gegen die Staatsmacht zu schließen.

Zwischen der Übermacht an Beamten außerhalb und einem knappen Dutzend Schmugglern innerhalb der Halle entwickelte sich ein hitziges Feuergefecht. Magisch befahl ich die Waffen der Vietnamesen zu mir. Nichts. Zweiter magischer Versuch. Keine Reaktion. „Was geschieht hier?“

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