Daniela Zörner - Fürstin des Lichts

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Lilia will sich nur ein paar Bücher für ihren Lesehunger besorgen. Eigentlich. Doch ihr Schicksalspfad nimmt an jenem Tag eine fatale Abzweigung. Mit geradezu Hirn verkleisternder Geschwindigkeit bricht die mysteriöse Welt von Lichtwesen über Lilia herein. Rebellisch versucht die junge Frau, sich gegen den erbarmungslosen Sog machtvoller Prophezeiungen zu stemmen. «Elben und Dämonen? Total durchgeknallt!» Dennoch, das gnadenlose Schicksal verlangt nach einer Kämpferin mit Herz, Power und Magie. Wird Lilia dieser übermenschlichen Aufgabe gewachsen sein?
Das Licht stehe ihr bei!

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Wird Bert durchhalten?“

Nein, Katja bekommt ihren Wunschkandidaten.“

„Katja, dein Favorit soll sich schon mal inoffiziell in die Startlöcher begeben.“

Sie fiel mir aufgekratzt um den Hals. „Du bist eine Göttin!“

Ein Abendessen mit meinen Nachbarn Jay und Schorsch im Vorderhaus versprach Labsal für meine desillusionierte Seele. Die beiden fanden es völlig okay, wenn ich, so wie an diesem Abend, hungrig an ihre Terrassentür klopfte.

Bei Kerzenschein und Rotwein begann Jay irgendwann von seinen kleinen Patienten zu erzählen, die Tag für Tag in die Kinderarztpraxis kamen. Doch während Schorsch und ich uns über komische oder kuriose Situationen kugelten, lag Jay spürbar etwas auf der Seele.

Die Sternsängerinnen verschafften mir ungefragt Aufklärung: „Jay verdächtigt eine Mutter, ihr Kind zu misshandeln. Er liegt richtig.“

Und tschüss, schöner Abend!“

Zum ungewollt frühen Abschied sprach ich hilflos aus: „Jay, alles wird gut.“

Verwirrt schaute er mir nach. Kaum hatte sich die Terrassentür hinter mir geschlossen, strebte ich mit langen Schritten meinem Wagen entgegen. Startbereit parkte er vor der Garage. Nebenbei sangen die Sternelben ein Trauerlied von Mutter und Sohn. Die sitzen gelassene Mutter reagierte Wut und Frust an Simon, ihrem siebenjährigen Sohn ab, nur weil er seinem Vater ähnelte. Für solche Fälle hielt ich inzwischen eine Notfamilie bei Nina parat. Als gelernte Psychologin und allein erziehende Mutter mit unerschöpflichem Elan leistete sie erste Hilfe für weinende Herzen und verkümmernde Seelen.

Trotz fortgeschrittener Nachtzeit stand Jay bei meiner Rückkehr vor seiner Haustür und rauchte gedankenverloren Zigarillo. „Starker Tobak für eine zarte Seele.“

Lilia, erzähl ihm ruhig, was du unternommen hast.“

Das mussten sie mir kein zweites Mal vorschlagen. „Hey, deinem Sorgenkind geht es gut.“

„Wie?“

„Tausche Gute-Nacht-Geschichte gegen ein letztes Glas Wein.“

„Mit Happy End?“

„Garantiert.“

„Der Deal gilt.“

Im Wohnzimmer streckten wir unsere Beine in den bequemen Sesseln vor dem noch stark glimmenden Kamin aus.

Nachdem ich meine Geschichte erzählt hatte, ließ er mit tiefem Seufzen alle Anspannung fahren. Und dann kam, völlig gelassen, sein denkwürdiger Satz: „Du bist wahrhaftig ein Engel. Oder, Lil?“

Ich schenkte ihm ein zauberhaftes Lächeln. „Schlaf schön, Jay.“

Genau, und jetzt ab ins Bett“, freute ich mich wie eine Schneekönigin, während sich vor meinem saumäßig auf dem Gehweg geparkten Wagen das Tor öffnete. Auf den paar Metern zur Garage begann Gesumme in meinem Kopf. „Das Summen dient keinem Zweck, nein, da sind ausschließlich wonnige Gedanken an Bett und Schlaf.“ Kapitulierend raunzte ich: „Schlaft ihr denn niemals da Obendraußen oder wo auch immer?“

Wir wachen, Lilia.“

Wie schön für euch. Im Zwei- oder Dreischichtsystem?“

Lilia, bitte.“

Bitte was noch wieder außerdem obendrauf?“

Fahr bitte zum Hotel Mondäne und hole Sarah Valen zu dir nach Hause.“

Wer, wie, was und wieso?“

Die Schauspielerin.“

Nie gehört den Namen. Für Kulturluxus fehlt mir die Zeit“, ätzte ich.

„Sie wird von einem Stalker bedroht. Bitte bring sie in Sicherheit.“

Ja, ja, eure treue Dienerin.“

Schlafwandlerisch lenkte ich das Auto um den Brunnen herum, zur Straße hinaus und zum zweiten Mal durch den spärlichen Nachtverkehr. Gut immerhin, dass Amelie und John im Kommissariat die Nachtschicht absaßen.

Der Fahrstuhl des Nobelhotels brachte mich aus der Tiefgarage direkt in den fünften Stock. Eine Steilvorlage für herumschleichende Verrückte, zugegeben.

Lilia, spute dich, er ist auf dem Weg.“

An Sarahs Zimmertür klopfend, rief ich ihren Namen plus den Hier-ist-die-Polizei-Spruch. Sie öffnete einen Spaltbreit, warf einen verschwommenen Blick auf meinen Ausweis und torkelte dann zu einem Sessel.

Heiliger Strohsack!“ Kurz und knapp verkündete ich: „Sarah, ich bringe dich zu mir nach Hause. Die Polizei wird dem Stalker hier im Zimmer eine Falle stellen.“

„Die glauben mir ja nicht, dass der mich umbringen wird.“

„Mir schon. Meine Kollegen müssten jeden Moment eintreffen.“

Schon ertönte das vereinbarte Klopfzeichen. Rasch ließ ich meine Kollegen hinein. „Der Stalker bewegt sich zu Fuß in Richtung Hotel, wir Zwei haben kaum mehr fünf Minuten, um zu verschwinden.“

Der Schauspielerin, ausstaffiert mit Pyjama und Einweg-Hotellatschen, hängte ich ihren Wollmantel über und half ihr notgedrungen zupackend hinaus. Im Türrahmen drehte ich mich nochmals halb um. „Er hat Tränengas und Würgeschnur in seiner linken, ein Klappmesser in der rechten Jackentasche.“

John reckte den Daumen hoch. Aber Sarah holte geräuschvoll tief Luft und fasste sich dramatisch ans Herz. Vor Begeisterung hätte ich auf einem Nagelkissen hüpfen mögen.

Von unterwegs musste schleunigst die Gästewohnung in meinem Haus hergerichtet werden. Seit meinem Einzug hatte ich sie mangels Verwendung ignoriert. Volle magische Konzentration, bis ich Sternchen über die Fahrbahn flimmern sah. Nur gut, dass die Schauspielerin im Halbrausch dämmerte.

Apropos, was soll sie ausgerechnet in meinem Haus? An Hotels herrscht in Berlin wahrlich kein Mangel“, grummelte ich missbilligend in die Sphäre.

Sarah betäubt ihre Angst mit Alkohol und Tabletten. Sie ist einsam, unglücklich und verstört.“

Unter dem Mitteilungsstrich steuerte eine ehemals lebenslustige, talentierte Frau von gerade einmal 30 Jahren ihr Leben mit Vollgas gegen die Betonwand.

Ist euch klar, dass Elben bei mir herumturnen und ich so gut wie nie daheim bin? Wie um alles in der Welt stellt ihr euch das vor?“, wetterte ich nur noch halbsäuerlich.

Sarah wird dir für die Stille unendlich dankbar sein“, schmeichelten die Sternelben.

Eine echt schwache Leistung.

Ist die Stalker-Verschnüraktion von Amelie und John glatt gelaufen?“

Ja. Aber du kannst Sarahs Zimmer erst heute früh räumen.“

Wenn ich das schon höre, ‚heute früh‘!“

Mit nur mehr halb offenen Augen parkte ich den Wagen direkt vor meinem Hauseingang.

Nachdem mein Gast irgendwie ins Bett verfrachtet war, flöteten sie: „Danke, Lilia!“

Ja, ja! Wie wäre es stattdessen mit einem netten Schlaflied für meine verbleibenden zwei Stunden?“

Ihr sphärisches Schlaflied musste ultrakurz ausgefallen sein. Ein veritabler Albtraum nutzte seine Chance:

Schwarze Monster umzingeln mich, ich kämpfe um mein Leben. Die Lichtenergie versiegt schneller, als ich sie zu töten vermag. Ein schattenhafter Mann erscheint wie aus dem Nichts, er wütet unter den brüllenden Dämonen. Als er mich hochhebt, wache ich auf.

Merkwürdigerweise saß ich aufrecht im Bett, das Nachthemd klebte nass an meinem zitternden Körper. Fiese Stiche jagten durch mein Herz. Dass ich den Traumkampf mit wilden Schreien begleitet hatte, wusste ich in dem Moment nicht.

Die aber hatten Elin alarmiert. „Geh schnell duschen, Lilia.“ Der angestrengte Versuch, ihren tief besorgten Blick zu verbergen, war zwecklos.

Unter der dampfend heißen Brause fragte ich mich, ob der Traum nur Nonsens oder eine Vorahnung bedeutete. „Schattenhafter Mann, woran erinnert mich das? ‚Alexis redet nicht mit uns‘. Genau, der schottische Lord!“

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