Melanie Baumann - Prophezeiung

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Nachdem Sophie den mysteriösen und gut aussehenden Akira zum ersten Mal gesehen hat, ist sie von ihm und seinen grauen Augen fasziniert. Er strahlt etwas gefährliches aus, was sie magisch anzuziehen scheint und so sehr sie auch versucht sich von ihm fernzuhalten, kommt sie nicht gegen die unsichtbare Verbindung an, die sie immer wieder zueinander führt. Von Träumen heimgesucht, die sie nicht einordnen kann, stürzt sie sich mit ihren Freunden in ein unbekanntes Abenteuer, um die Welt so wie wir sie heute kennen zu retten, doch wird sie es schaffen?

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Mit großen Schritten eile ich zum Gartentor und stoße es auf, als ich hart an der Schulter zurückgerissen werde. Mein Fluchtreflex setzt ein und so ramme ich meinem Verfolger, meinen Ellenbogen in die Rippen, trete ihm auf den Fuß und schlage ihm meine Faust ins Gesicht. Normalerweise hätte ich ihm jetzt zwischen die Beine treten müssen, doch als sich der Griff von meiner Schulter löst, sprinte ich schon los. Anfangs renne ich in Höchstgeschwindigkeit gerade aus bis mir mein Rückzugsort im Wald in den Sinn kommt und ich etwas langsamer meine Richtung ändere.

Im Sportunterricht war ich seit ich denken kann, immer im hinteren Drittel, daher wundert es mich nicht, dass ich mich bereits nach kürzester Zeit mit Seitenstechen auf meinen Knien abstützen muss.

Die rechte Hand auf die Rippen gepresst, gehe ich zügig weiter und versuche die Schmerzen weg zu atmen. Meinen Weg in den Wald, schaffe ich im Vergleich zum letzten Mal schneller, lehne mich bald an einen Baum und schaue mich nach etwaigen Verfolgern um.

Mein Atem kommt mir viel zu laut vor. Sollte ich tatsächlich verfolgt wurden sein, bin ich leicht zu finden. Meinen Weg setze ich erst fort, als ich wieder normal Luft bekomme und sich mein Puls beruhigt hat. Der Nachteil an der Pause ist, dass auch das Adrenalin nachgelassen hat und meine Hand, wie auch mein Ellenbogen unaufhörlich und unangenehm pocht. Wenn ich schon solche Schmerzen habe, müsste ich meinen Angreifer ziemlich erwischt haben. Hoffentlich tut es ihm richtig weh. Er hat es nicht anders verdient.

Unerwartet spüre ich seine Finger wieder über meine Wange streifen und fahre sie ganz langsam nach, als könnte ich das Gefühl so festhalten. Warum nur, sehne ich mich so sehr nach seiner Nähe? Er ist ein arroganter Idiot und großkotziger Mistkerl, ich sollte mich nicht zu so einem Menschen hingezogen fühlen.

Ich schiebe den Gedanken an die grauen Augen und dem Jungen, denen sie gehören beiseite, um mich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Wichtiger ist die Frage, ob ich mir jetzt gleich etwas zu essen suche sollte. Heute konnte ich schließlich keinen Rucksack mit Leckereien füllen und auf einen Schlafsack muss ich diese Nacht auch verzichten.

Meine Beine tragen mich weiter, bis ich den friedlich glitzernden See vor mir sehen kann.

Die Hitze ist unerträglich und meine Kleider kleben mir am Körper. So ein kleiner Sprung ins kühle Nass wird mir jetzt bestimmt guttun. Mein Lager einrichten und Essen suchen, kann ich danach auch noch.

Wieso schmerzt das eigentlich immer noch so? Im Kurs wurde nie davon gesprochen, dass man sich selbst auch verletzen kann. Es wurde immer nur gesagt, man solle gnadenlos draufhauen und das habe ich definitiv getan. Das kühle Wasser wird meiner lädierten Hand bestimmt auch helfen.

Hat da gerade ein Ast geknackt?

Mit gerunzelter Stirn drehe ich mich in die verdächtige Richtung, doch ich sehe nichts, was mich beunruhigen würde. Kurzerhand ziehe ich mein Shirt und meine Shorts aus, die Unterwäsche lasse ich diesmal an. Es ist so heiß, dass ich ruckzuck wieder trocken sein werde.

So habe ich vielleicht, noch ein wenig mehr Abkühlung, wenn ich wieder aus dem Wasser bin. Mein Haar fällt mir lose über den Rücken, als ich den Zopf löse und ich bewege mich zügig in das Wasser.

Schnell tauche ich unter und gebe einen Schrei von mir, bevor ich geschwind wiederauftauche. Es ist herrlich und ich wirble einmal um meine eigene Achse.

Mir stockt der Atem und ich muss mehrfach blinzeln.

Habe ich einen Sonnenstich? Die Verletzungen sind vielleicht doch größer als ich erwartet habe und nun habe ich Halluzinationen.

Nur in Boxershorts, schreitet er ins Wasser und widerwillig gleiten meine Augen über seinen Körper. Dabei nehmen sie alles in sich auf, was sie bekommen können.

Eigentlich sollte ich hier raus und verschwinden, doch ich kann nichts tun, als ihn gierig zu betrachten.

Sein dunkles Haar, das ihm bis zu seinen Augen reicht.

Oh Mann, diese Augen. Ob ich die jemals wieder aus meinem Kopf bekomme?

Seine gerade Nase und dann dieser Mund.

Seine Unterlippe ist etwas voller als die Obere und er hat doch tatsächlich ein Grübchen.

Bisher hat er es vor mir verborgen, aber nun gibt er es Preis. Es vervollständigt dieses markante Gesicht und lässt ihn jünger wirken.

Mein Mund ist staubtrocken und obwohl ich mich mitten im Wasser befinde, wird mir unerträglich heiß.

Mein Blick wandert abwärts über seine Brust zu seinen Bauchmuskeln, die man tatsächlich sehen kann. Er steht bereits bis zur Hüfte im Wasser und ich bin mir nicht sicher, ob ich mich darüber freuen oder ärgern soll. Über meine Gedanken ärgere ich mich jedoch maßlos.

Ich mustere ihn wie ein Wolf, ein saftiges Stück Fleisch und spüre, wie mir die Röte ins Gesicht schießt.

>> Gefällt dir was du siehst? <<

Scheiße. Schon wieder dieser selbstgefällige Blick. Was mache ich nur?

>> Was willst du hier? <<

Er reagiert nicht auf meine Worte und watet dafür immer tiefer und weiter auf mich zu.

>> Bleib stehen, sonst… <<

>> Sonst was? Greifst du mich wieder an? <<

>> Ich, ich habe mich nur verteidigt und dich nicht angegriffen. <<

>> Im Gegensatz zu dir, habe ich dir nichts getan, oder? Zumindest noch nicht. <<

Jetzt ist er noch ein Stück näher bei mir.

>> Du warst ziemlich grob. <<

>> Grob? Ich war grob? Was warst du dann? Du hast mich nicht nur getreten und geschlagen, du hast mich auch verbal angegriffen und beleidigt. Etwas, das ich hingegen nicht getan habe. <<

>> Du, du, du…<<

>> Nicht schon wieder. Auch wenn wir hier alleine sind, darfst du nicht noch einmal so mit mir reden. <<

Vielleicht bin ich tatsächlich etwas zu weit übers Ziel hinausgeschossen, aber daran hat er nicht weniger Schuld. Trotzdem sollte ich versuchen, mich nicht wieder so reizen zu lassen. Ich drehe mich von ihm weg, denn er hat sich abermals ein großes Stück genähert.

>> Ich habe dir noch nicht einmal den finalen Tritt verpasst. So schlimm kann es gar nicht sein, oder bist du so zart besaitet? <<

Ok, vielleicht kann ich mich doch nicht zurückhalten, aber das liegt einzig und allein an seinem Ton. Er ist so herablassend und arrogant, dass er dafür viel mehr körperliche Schmerzen verdient hätte.

>> Nicht im Geringsten und ich bin ich dir überaus dankbar dafür, dass ich den Tritt nicht auch noch abbekommen habe. <<

Jetzt kann ich mir ein zufriedenes Grinsen nicht verkneifen. Zum Glück habe ich mich bereits von ihm abgewandt.

>> Tut es sehr weh? <<

>> Ich bin hier, um mir deine Hand anzusehen, nicht wegen deinem Mitleid. <<

>> Mitleid? Mit dir? Davon träumst du aber auch nur. <<

>> Ich denke nicht, dass du dir auch nur ansatzweise vorstellen kannst, wovon ich träume. <<

Seine Stimme ist nun direkt hinter mir und obwohl mir gerade noch total heiß war, spüre ich wie mir ein Schauer über den Nacken läuft.

Er streicht meinen Arm hinab bis zu meiner Hand und ich japse nach Luft. Sofort bewegt sich mein Körper ein Stück zurück und all meine Sinne richten sich auf ihn aus.

>> Zeig mal her. <<

Er ist ganz sanft und es hört sich an, als wäre jedes andere Geräusch, um uns herum, verstummt. Ich kann mich nicht gegen ihn wehren und will es eigentlich auch gar nicht.

>> Sie pocht ein we..., AUAAA. Lass das. <<

Vorsichtig tastet er meine Finger, den Handballen und mein Gelenk ab, ohne auf meine Abwehr zu achten. Sachte bewegt er jedes einzelne Glied und ich spüre sein Gesicht direkt neben mir.

>> Das habe ich mir schon gedacht. Hör auf dich zu wehren und halte still. << befiehlt er.

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