Axel Birkmann - Tödlicher Aufguss

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Im Sauna-Paradies überlebt ein Saunagast den allseits beliebten Salzaufguss nicht. Er stirbt im Salzstollen. Sein Name ist Markus Backhaus, Schriftsteller und Journalist. Er schreibt Gruselromane über Zombies, Hexen und Geister und war damit mehr oder weniger
erfolgreich. Was zunächst wie ein ganz normaler Herzinfarkt aussieht, entpuppt sich bei näherem Hinschauen als kaltblütiger Mord. Die beiden Kommissare Alois Kreithmeier und Melanie Schütz werden mit dem Fall beauftragt und stoßen dabei an Dinge, die mit sie mit ihrem normalen Menschenverstand nicht deuten können. Sie bewegen sich in einer Welt, die sich zwischen Realität, Mythologie und Volksglauben befindet. Oftmals wissen sie nicht, was sie glauben sollen, und was nicht. Sie kämpfen gegen Mächte, die sie glauben lassen, sie seien mit übernatürlichen Kräften ausgestattet, und sie behaupten sich gegen Aberglauben und
religiöse Versessenheit. Ihre Hauptsorge in diesem Fall ist, dass sie ganz allein auf sich gestellt sind, denn niemand glaubt ihnen so richtig. Ihre Recherchen und Entdeckungen sind für ihre Kollegen nur Hirngespinste und Fantastereien. Nur durch ihre gute Zusammenarbeit, das Vertrauen ineinander und ihre Zuversicht, dass das Gute im Menschen letztendlich doch überwiegen kann, schaffen sie es, diesen unheimlichen Fall zu lösen.

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»Mit diesem Stuss?«, fragte er gelangweilt.

»Stephenie Meyer soll zu den hundert weltweit einflussreichsten Menschen gehören. Es wird behauptet, sie schicke sich an, die Nachfolgerin der Harry Potter - Autorin Joanne K. Rowling zu werden.«

»Die schreibt auch so einen Mist.«

»Und sie haben beide Erfolg damit.« Melanie holte tief Luft. »Und die Rowling ist eine der reichsten Frauen der Welt.«

»Und unser toter Geisterautor?«

»Sicher nicht. Ich habe noch nie etwas von ihm gehört, bevor ich ihn nicht tot auf der Bahre im Leichenschauhaus gesehen habe. Und gelesen habe ich auch noch nichts von ihm.«

Kreithmeier blickt auf ihr Smartphone. »Was schreibt er denn so?«

»Unter anderem: „Ich habe dich zum Fressen lieb.“, „Bleib doch bitte zum Abendessen“ oder „Ich bin schon tot.“ Vielleicht kennst du ja auch das Buch „Interview mit einem Zombie“?«

Kreithmeier lachte. Das war zu viel. Er trank einen Schluck Bier um sich zu beruhigen. »Und das steht da alles in deinem kleinem Dingsbums da?« Er deutete mit dem Zeigefinger verächtlich auf den kleinen Bildschirm.

»Ja! Und noch ein paar andere Bücher. Ich denke, die Titel brauche ich dir nicht vorlesen. Aber sie gehen alle in diese Richtung. Ich habe mal nach seinem Verlag gesucht. Und da wird auf der Internetseite für die Buchmesse im Herbst in Frankfurt eine neue Reihe von Markus Backhaus angekündigt. Es soll um Vampire und Werwölfe gehen.«

»Der kleine Schreiberling will an dem Run mitverdienen. Vampire?«

»Kleiner Schreiberling?«, konterte Melanie. »Ich weiß nicht, er hat immerhin schon 16 oder 17 Romane veröffentlicht. Der muss ganz schön fleißig sein. Und wenn es eine Klientel für dieses Genre gibt, kann er doch auch nicht so schlecht verdienen.«

»Also gut. Zombies und in Zukunft Vampire. Und wer bringt den armen Tropf um? Ein Geschöpf aus seinen Schundromanen?«, fragte Kreithmeier kleinlaut.

»Zombies beißen dich, damit du einer von ihnen wirst.«

»Ich dachte, das machen die Vampire?«

»Oder auch die Vampire. Ist auch egal. Was machen wir beide denn als Nächstes?«, überlegte Melanie.

»Wir sollten uns einmal in der Therme umhören, ich würde gerne den Saunamenschen befragen, der für den tödlichen Aufguss verantwortlich war. Und wir sollten in die Wohnung des Toten fahren. Apropos, hat jemanden schon seinen Wagen sicher gestellt?«

»Keine Ahnung«, antwortete Melanie, »und wenn, dann nur die Erdinger Kollegen. Du solltest mal den Lindner danach fragen. Wem gehört jetzt eigentlich der Fall?«

»Gefunden wurde der Tote in Erding. Wohnen tut er in Freising. Ich nehme an uns. Ich hoffe es.«

»Gut, dann sollten wir uns morgen früh sofort in seiner Wohnung umsehen. Du hast die Schlüssel und die Adresse.«

»Ja. Die Wohnung oder sein Haus ist im Neustift. Das Viertel oberhalb vom Landratsamt.«

»Weißt du was, Kreiti, trink aus, wir schauen uns da heute noch um. Weil richtig müde bin ich wirklich noch nicht.«

»Ohne die Spurensicherung?«

»Willst du den Rainer oder den Josef heute Abend noch von der Glotze wegreißen?«

»Besser nicht. Gut zahlen wir, gehen wir, fahren wir.«

Das Haus von Markus Backhaus war in der Eckerstrasse, einer kleinen Wohnstraße im Viertel Neustift. Es war seitlich nach hinten von der Straße versetzt und nur über eine separate Zufahrt zu erreichen. Melanie parkte den Wagen vorne auf der Straße unter einer Laterne. Der Weg zum Haus war unbeleuchtet und führte sie direkt ins Dunkel. Kein Bewegungsmelder schaltete eine Straßenbeleuchtung oder einen Strahler am Mauerwerk an. Vor ihnen lag, nur leicht vom Mondlicht beleuchtet, ein rechteckiges Einfamilienhaus mit einem Stockwerk und Flachdach, ganz im Stil der modernen Bauhausarchitektur.

Kreithmeier pfiff durch die Zähne: »Das Bauhaus vom Backhaus!«

Melanie gab ihm einen Stoß mit ihrem Ellbogen in seine Rippen, was so viel heißen sollte, er sollte leise sein. Zu Läuten wäre sicherlich ein überflüssiges Unterfangen, und so schlichen sie beide am Haus vorbei in den Garten.

Alles war dunkel und alle Fenster und Türen verschlossen.

»Dann lass uns mal hinein gehen«, sagte Kreithmeier leise. »Ich bin gespannt, wie der Herr Schriftsteller so zu leben gedachte. Wenn ich mir das Haus anschaue, weiß ich sofort, dass ich den falschen Beruf habe. Ich sollte auch anfangen zu schreiben. Hexenromane vielleicht. Melanie, die wilde Hexe aus dem Thüringer Wald. Huhuhuhuaaa...«

Melanies Blick sagte alles. Kreithmeier biss sich auf die Zähne, dass er nicht losprustete. Mit einem unterdrückten Lachen sperrte er die Haustüre auf und schaltete das Licht ein.

Ein Flur führte direkt in eine offene Küche mit freistehender Arbeitsplatte mit Kochfeld. Direkt im Anschluss ein heller Esstisch mit 6 Freischwingern aus Edelstahl und weißem Leder. Dahinter das Wohnzimmer mit Leseecke, breitem schwarzen Ledersofa und einem Flachbildschirm, der fast die gesamte Wand einnahm.

»Ich habe wirklich den falschen Beruf«, stöhnte Melanie neidisch.

»Das sieht nicht wie gemietet aus«, sagte Alois, »Das Haus muss ihm gehören und das, was ich hier vor mir sehe, sind annähernd 80.000 Euro. Der Backhaus hat mit seinen Romanen nicht schlecht verdient. Ich wusste gar nicht, dass Freising so einen berühmten Sohn hat.«

»Er schreibt nicht unter seinem richtigen Namen. Er benutzt ein Pseudonym. Deswegen ist er hier nicht bekannt. Schau!«

Melanie hielt ihrem Kollegen ein Buch unter die Nase.

»Das Blut der Toten Seelen. Black Beth.«

Kreithmeier schlug das Buch auf und las Melanie leise daraus vor.

»Ich zitterte am ganzen Körper. Mein Herz pochte und die Angst ließ meine Nackenhaare aufstehen. Hatte ich denn überhaupt eine Chance? Durch ein Loch in meinem Verschlag sah ich sie auf mich zukommen, die lebenden Untoten. Ihren Gestank konnte ich bis zu mir riechen. Ich entsicherte mein Schrotgewehr und bereitete mich seelisch schon darauf vor. In wenigen Sekunden würde ich hochspringen und mein ganzes Magazin in die fauligen und wurmigen Körper dieser Zombies schießen. Immer darauf bedacht, ihnen den Kopf wegzusprengen, denn das war die einzige Möglichkeit, sie endgültig zu töten und ihren verwünschten Seelen die Chance auf einen dauerhaften Frieden zu geben......«

Kreithmeier legte das Buch zurück auf den Küchentisch.

»Und mit solch einem Stuss kann man Geld verdienen? Da hat ja der Film um Bella Swan und Edward Cullen noch eine richtige Handlung gehabt. Ich muss ihnen den Kopf wegsprengen, den moderigen, Wurm zerfressenen Schädel. Hua ahua. Was für ein Scheiß.«

»So, wenn du dich wieder eingekriegt hast, wäre es nett, wenn du dich auf die Arbeit konzentrieren könntest. Noch schreibst du keine Bücher. Und zieh bitte Handschuhe an! Ich will dich morgen nicht als Tatverdächtigen verhaften müssen«, ermahnte Melanie ihren Kollegen.

»Ist ja schon gut. Also was haben wir denn hier?«

»Eine hübsche Einrichtung, bezahlt oder nicht, auf jeden Fall mit Geschmack. Und entgegen meiner Vorstellung, wie ich mir die Einrichtung eines Gruselautors eingebildet habe.«

Kreithmeier lachte: »Du hast an alte Kerzenleuchter, Spinnweben, Ritterrüstungen und Zombiefiguren gedacht.«

»Nicht ganz, aber fast. Hier sieht es eher aus wie bei einem Schönheitschirurgen oder einem erfolgreichen Rechtsanwalt.«

»Hast du denn schon mal eine Wohnung eines Schönheitschirurgen von innen gesehen. Ich dachte an dir wäre alles echt.«

»Blödmann. Komm! Sehen wir uns weiter um.«

Alois sah sich um und fragte Melanie: »Wo arbeitet denn der Herr Schriftsteller, oder besser gesagt, wo hat er denn gearbeitet?«

»Also hier nicht. Vielleicht im oberen Stockwerk. Schauen wir nach, ob es dort ein Arbeitszimmer gibt.«

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