Axel Birkmann - Tödlicher Aufguss

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Im Sauna-Paradies überlebt ein Saunagast den allseits beliebten Salzaufguss nicht. Er stirbt im Salzstollen. Sein Name ist Markus Backhaus, Schriftsteller und Journalist. Er schreibt Gruselromane über Zombies, Hexen und Geister und war damit mehr oder weniger
erfolgreich. Was zunächst wie ein ganz normaler Herzinfarkt aussieht, entpuppt sich bei näherem Hinschauen als kaltblütiger Mord. Die beiden Kommissare Alois Kreithmeier und Melanie Schütz werden mit dem Fall beauftragt und stoßen dabei an Dinge, die mit sie mit ihrem normalen Menschenverstand nicht deuten können. Sie bewegen sich in einer Welt, die sich zwischen Realität, Mythologie und Volksglauben befindet. Oftmals wissen sie nicht, was sie glauben sollen, und was nicht. Sie kämpfen gegen Mächte, die sie glauben lassen, sie seien mit übernatürlichen Kräften ausgestattet, und sie behaupten sich gegen Aberglauben und
religiöse Versessenheit. Ihre Hauptsorge in diesem Fall ist, dass sie ganz allein auf sich gestellt sind, denn niemand glaubt ihnen so richtig. Ihre Recherchen und Entdeckungen sind für ihre Kollegen nur Hirngespinste und Fantastereien. Nur durch ihre gute Zusammenarbeit, das Vertrauen ineinander und ihre Zuversicht, dass das Gute im Menschen letztendlich doch überwiegen kann, schaffen sie es, diesen unheimlichen Fall zu lösen.

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»Wohl eher etwas Halbfestes.«

»Und damit gibt sich der arme Spund zufrieden?«, hakte er nach.

»Der kann froh sein, dass er überhaupt etwas bekommt.«

»Lassen wir das Thema«, beschwichtigte er sie. »Mich friert es. Können wir dein Liebesleben bei einem Glas Bier oder Wein durchleuchten?«

»Interessiert es dich denn?«

»Natürlich, ich muss ja wissen, wie meine Chancen stehen.«

»Alois, ich verstehe dich nicht. Zwei Jahre war ich für dich nichts weiteres wie eine praktische Einrichtung: Kaffee holen, Berichte schreiben, den Wagen holen und fahren, und jetzt?«

»Unser letzter gemeinsamer Fall hat mir die Augen geöffnet, was du doch für eine toughe, junge und adrette Frau bist«, säuselte er.

Melanie blickte ihn finster an und befahl: »Halt jetzt den Mund und steig endlich ein!«

Alois Kreithmeier wusste mittlerweile, wie er seine Kollegin aus der Fassung bringen konnte. Jahrelang hatte sie ihn gequält, mit seinem Übergewicht, seinen billigen Schuhen und altmodischen Anzügen. Immer hatte er einstecken müssen. Doch seit ein paar Monaten, seit sie zusammen diesen durchgeknallten Nazi-Waffenhändler überführt hatten, war zwischen ihnen beiden mehr als nur eine solide Polizistenpartnerschaft entstanden. Es war so etwas wie eine Freundschaft: Herzlichkeit, Vertrauen und Sympathie.

Manchmal benahmen sie sich wie ein altes Ehepaar. Und dass sie zusammen abends weg gingen, war nichts Außergewöhnliches. Das mit dem Kino heute war neu. Doch außer kurzen, liebevollen Umarmungen und verstohlenen Küsschen auf die Backe, war zwischen ihnen nie etwas gewesen. Melanie traf sich ab und zu mit ihrem Bettgefährten Richard Kramer, der mitunter für ihren Hormonausgleich zu sorgen hatte. Alois versuchte es mehr oder weniger erfolglos übers Internet.

Er hatte von Melanie einige Trainerstunden im Online-Dating bekommen und sich Dank ihrer Hilfe immer mal wieder mit einer Frau getroffen. Doch außer Kaffeetrinken war bisher nichts passiert. Und das war auch gut so. Denn immer, wenn er sich mit einer Dame aus einer dieser Verkupplungsbörsen des Onlineforums im Freisinger Kaffeeglück traf, konnte er es gar nicht schnell genug erwarten, dass die Jeweilige ihren Kaffee austrank und von der Bildfläche verschwand. Meistens saß er noch eine Weile allein im Kaffeehaus und dachte darüber nach, auf was für einen Schwachsinn er sich da eingelassen hatte. Alle Frauen waren nett und auch attraktiv. Aber bei keiner funkte es richtig. Keine Regung im Herzen oder in der Hose. Er war froh, wenn das Gespräch beendet war und man sich mit einem »Wir telefonieren« oder »Wir mailen« oder »Man sieht sich« aus dem Wege ging.

Diese Versprechen wurden nie eingehalten. Es waren nur Lippenbekenntnisse. Man sah sich nie wieder und rief nie wieder an.

Deswegen fand er es nett, wenn Melanie ihn ab und zu mal auf ein Bier, in ein Konzert oder wie heute ins Kino mitnahm. So konnte er seine Bude wenigstens mal verlassen. Seinen Hund Gizmo konnte er bei diesen Exkursionen leider nicht mitnehmen.

Er öffnete die Tür des Audi A 3 und setzte sich auf den Beifahrersitz. Sie waren in Neufahrn im Kino gewesen, da die Stadt Freising es nicht geschafft hatte, ihre alten durchgesessenen muffigen Kinos gegen einen Kinopalast einzutauschen. Deshalb mussten die 50.000 Freisinger inklusive seiner 6.000 Studenten, wenn sie denn ins Kino wollten, ins vierzehn Kilometer entfernt gelegene Städtchen Neufahrn fahren, mit seinen nur knapp 20.000 potentiellen Kinogängern.

»Und wenn du es ganz genau wissen willst«, sagte Melanie plötzlich, als sie sich neben ihn auf den Fahrersitz fallen ließ, »ich habe immer öfter ausgefallenen Sex.«

Sie drehte sich ihm zu und blickte ihn ernst an.

»Der Sex fällt immer öfter aus.«

Dann lachte sie diabolisch, startete den Wagen und fuhr mit quietschenden Reifen vom Parkplatz ohne auf eine Bemerkung von Kreithmeier zu warten. Der schaute nur nachdenklich nach vorne auf die Straße. Dann zog er sein Handy aus der Tasche und sagte: »Ich sollte es mal wieder einschalten. Ist besser so.«

Kurze Zeit später meldete sich seine Mailbox: Eine Nachricht: »Hallo Alois, hier ist der Dallinger. Bist unterwegs. Gut, dann muss ich halt auf deinen doofen Automaten sprechen. Die Erdinger Kollegen haben bei uns angerufen und nach dir gefragt. Du sollst dich mal melden, egal wie spät es ist. Die Nummer hast du ja. Polizeiwachtmeister Lindner hat dich gesucht. Ich weiß nicht was er will. Es hat auch nicht bis morgen Zeit. Servus Alois. Der Dallinger.«

»Die Erdinger Kollegen wollen etwas von mir«, sagte Kreithmeier beiläufig ohne Melanie direkt anzusprechen.

»Um was geht es denn?«, fragte sie.

»Das weiß ich nicht. Lindner. Kennst du den?«

»Polizeiwachtmeister Lindner? Der ist von der Bereitschaft und hat guten Kontakt zu unserem Chef.«

»Ich soll ihn anrufen. Und zwar heute noch.«

»Dann brennt es. Und dann solltest du das auch tun.«

Alois Kreithmeier wählte die Zentrale der Polizeidienststelle in der Bajuwarenstrasse in Erding.

»Meier!«, meldete sich ein Beamter ohne Begrüßung kurz und knapp.

»Alois Kreithmeier, Kriminalpolizei, ich würde gerne den Herrn Lindner sprechen.«

»Kreithmeier? Der Alois Kreithmeier aus Freising? Alle Achtung Herr Kollege. Haben Sie nicht den Mord am Flughafen aufgeklärt?«

»Ja, das habe ich. Könnte ich jetzt den Lindner sprechen, er soll noch Dienst haben?«

»Und den Wurzinger verhaftet. Ging wie ein Lauffeuer durch die Dienststelle und die Presse. Kompliment, Herr Kollege. Alle Achtung. Kompliment.«

»Den Lindner bitte!«

»Sofort Herr Kollege, sofort, ich verbinde.«

Kreithmeier gingen die Lobeshymnen zu seiner Person insbesondere seit der Aufklärung eines brutalen Mordes und einem Leichenfund auf einer der Startbahnen des Münchner Flughafens auf den Geist. Außerdem hätte er es nie ohne die Hilfe seiner Kollegin Schütz geschafft. Doch irgendwie ging sie in der ganzen Lobhudelei unter.

»Lindner. Polizeiwachtmeister Lindner. Was kann ich für Sie tun?«

»Das weiß ich nicht. Kreithmeier, Alois Kreithmeier, Sie suchen doch mich. Es wird eher so sein, dass ich etwas für Sie tun muss.«

»Herr Kreithmeier. Schön dass Sie mich heute noch zurückrufen. Doktor Wahlmeier aus dem Erdinger Krankenhaus hat Sie gesucht.«

»Und was will er?«

»Das hat er mir nicht gesagt, es muss aber dringend sein, denn sonst hätte er mich nicht beauftragt Sie zu finden. Und ich soll Ihnen ausrichten, Sie könnten ihn zu jeder Tages- und Nachtzeit anrufen. Ich gebe Ihnen mal seine Privatnummer. Haben Sie etwas zu schreiben?«

»Einen Moment.«

Kreithmeier zog einen Notizblock mit einem Bleistift aus der Tasche. Mit der linken Hand klemmte er sich das Telefon ans Ohr und mit der Rechten notierte er die Telefonnummer des Arztes. Dann bedankte er sich und legte auf.

»Was ist los?«, fragte Melanie neugierig.

»Keine Ahnung. Ein Dr. Wahlmeier sucht mich. Kreiskrankenhaus Erding. Ich rufe ihn mal besser an. Soll wichtig sein.«

»Wahlmeier, Doktor Wahlmeier«, meldete sich am anderen Ende der Leitung eine tiefe brummige Stimme.

»Alois Kreithmeier, Sie suchen nach mir Herr Doktor. Was gibt es denn? Wer ist denn gestorben?«

Kreithmeier stellte den Lautsprecher ein, so dass Melanie mithören konnte.

»Ich habe mich schon gewundert, wer so spät noch bei mir zu Hause anruft. Sind Sie es, Hauptkommissar Kreithmeier, unsere kleine Berühmtheit im Landkreis.«

Der Kommissar war muffig: »Kommen Sie bitte auf den Punkt. Warum sollte ich Sie heute Nacht noch anrufen?«

»Das kann ich Ihnen nicht alles am Telefon erklären. Nur so viel. Das Rote Kreuz hat uns heute Nachmittag einen Toten gebracht. Aus der Therme. Er ist angeblich einem Herzanfall im Saunatrakt erlegen. So der erste Befund. Gegen Abend habe ich mir den Leichnam noch einmal angesehen und etwas Erstaunliches entdeckt. Und das will ich Ihnen zeigen.«

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