Joachim Koller - Obsidian

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"Ein actionreicher B-Movie in Buchform, Anspielungen aus den 80er und frühen 90er inklusive."
Ein seit Jahrhunderten verschollener Maya-Tempel, der eines der größten Geheimnisse der Menschheit verbirgt…
Ein Wissenschaftler, der sterben muss, weil er das Rätsel fast gelöst hat…
Vier Steine aus Obsidian, verteilt über die Welt, die zu diesem Tempel führen…
Als Eric auf die Tochter eines Wissenschaftlers trifft, dessen Ermordung er gerade noch überlebt, beginnt für beide das Abenteuer ihres Lebens. Verfolgt von einer scheinbar übermächtigen Bruderschaft, die vor nichts zurückschreckt, müssen sie die Hinweise, rund um mysteriöse Obsidiansteine entschlüsseln, die den Weg zu einer Maya-Stätte weisen.
Zusammen mit neuen Freunden führt sie die Suche von Wien nach Paris, Barcelona bis nach Mexiko wo seit Jahrhunderten ein Mysterium darauf wartet, die Menschheit zu verändern …

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Erst gegen Mittag wachte Eric auf. Sein Kopf pochte und die Sonne tat seinen Augen nicht gut. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit viel Kaffee konnte er langsam wieder klar denken. Eric erinnerte sich, dass er am Vortag mit Monja unterwegs war. Vom Abend wusste er nur noch wenig. Nach den ersten beiden Lokalen fehlten ihm immer wieder Bruchstücke. Auf seinem Handy war eine Nachricht von Ines: »Guten Morgen, Eric. Das war wieder eine richtig heftige Nacht. Wenn Du ausgeschlafen bist und Dir daheim langweilig wird, gib Bescheid, wir beide haben heute auch frei. Bussi, Ines«

Eric kannte Sammy schon seit Schulzeiten, gemeinsam hatten sie schon viel erlebt. Seit Sammy vor fünf Jahren seine, wie er sie nannte »Lebenspartnerin«, Ines kennenlernte, waren sie viel zu dritt unterwegs. Eric war für beide zu einem engen Vertrauten und besten Freund geworden. Während Eric das Leben als Single genoss, freute er sich für die beiden, die scheinbar perfekt zusammenpassten. Beiden waren etwas verrückt und für jeden Spaß zu haben. Auf der anderen Seite waren sie die seriösen Bankangestellten, die in derselben Bank arbeiteten und dort einen biederen Eindruck machten.

Eric kam gerade aus der Dusche, als sein Telefon läutete. Es war inzwischen kurz nach 14 Uhr und Monja rief an.

Sie klang sehr verheult und berichtete ihm mit gebrochener Stimme, dass sie alleine bei der Beerdigung anwesend war. Sie fragte Eric, ob er mit ihr nochmals die Wohnung im 13. Bezirk besuchen wollte. Sie wollte sich noch einmal genauer umsehen, um ein besseres Bild von der Arbeit ihres Vaters zu bekommen.

Eric stimmte zu und verabredeten sich mit ihr vor Walter Knoths Wohnung.

Als Eric ankam, wartete Monja schon auf ihn. Sie war komplett in Schwarz gekleidet und ihr Blick herzerweichend traurig. Er begrüßte sie, nahm sie kurz in den Arm und drückte sie an sich.

»Mein herzliches Beileid. Ich kannte Deinen Vater nicht wirklich, aber er muss ein sehr interessanter Mensch gewesen sein.«

»Ganz ehrlich, ihm war seine Arbeit immer das Wichtigste. Er hatte nie wirklich viel Zeit für mich. Selbst als er seinen Beruf bei der ESA verlor, war er nur kurz bei mir, um dann wieder quer durch die Welt zu reisen. Er war immer auf der Suche nach Beweisen für seine Theorien. Aber er hat sich immer wieder bei mir gemeldet. Ich kann nicht behaupten, dass ich alles geglaubt habe, was er erzählte. Aber er war doch mein Vater.«

Eric drückte sie mehrere Minuten lang an sich. Als sie sich etwas beruhigt hatte, sah sie ihn mit ihren dunklen Augen an.

»Wie sieht nun Dein Plan aus?«, fragte Eric.

»Lass uns reingehen. Ich möchte mir seine Bücher durchsehen und vielleicht finden wir einige Aufzeichnungen von ihm.«

Im großen Wohnzimmer studierte Eric die Bücher des ersten Regals.

»Die Geschichte Mexikos, Der Untergang der Azteken, Der Kalender der Maya, Die Astrologie zu Zeiten der Maya, Verschwörungstheorien rund um die Welt, Besuch von einem anderen Stern, … Diese Bücher passen zu seinen Erzählungen«, stellte Eric fest, während er sich umsah.

Monja stand vor dem Parisgemälde und runzelte die Stirn. Er gesellte sich zu ihr.

»Was überlegst Du?«

»Dieses Bild … irgendetwas passt nicht und ich weiß nicht was.«

»Dein Vater hatte eine ruhige Hand, es ist sehr sorgfältig gemalt worden. Aber ansonsten sehe ich nichts Auffälliges.«

»Ich weiß auch nicht, was mich daran stört. Aber es ist, als hätte ich das Bild schon einmal gesehen«, meinte Monja.

»Klar, das ist eines dieser großen Bilder, die man kaufen und selber ausmalen kann. Wahrscheinlich ist es Dir in einem Geschäft untergekommen …«

»Und da ich ein recht gutes Gedächtnis habe, kommt es mir jetzt so bekannt vor. Du wirst recht haben.«

Auf dem Wohnzimmertisch lag ein aufgeschlagener Bildband. Auf einer Doppelseite war eine Tempelruine zu sehen, die mitten im Dschungel lag. Daneben lag ein Blatt Papier, auf dem Walter einige Notizen gemacht hatte.

»Das ist die Schrift von meinem Vater. Palenque, Rücksprache mit Miguel, steht hier. Wer ist Miguel?«, fragte sich Monja.

Eric fand eine detaillierte Karte von Mexiko an der Wand. Daneben klebte ein Blatt Papier mit der Notiz »Drei Steine, eine Kugel«.

Auf einem kleineren Tisch lagen in einer Schale mehrere dunkle Steine in unterschiedlichsten Formen.

»Sind das alles Obsidiansteine?«, fragte Eric.

»Sieht ganz danach aus«, antwortete Monja und nahm einen der rund polierten Steine in die Hand. Neben der Schale lag ein Handy, ein sehr altes Model. Monja nahm es in die Hand und öffnete die Klappe.

»Mist, kein Saft. Ich werde es daheim anstecken. Vielleicht finden wir einige nützliche Nummern oder andere Hinweise.«

Eric ging durch einen Durchgang in die Küche, die sauber und unbenutzt aussah. Als er sich umdrehte, um zurück ins Wohnzimmer zu gehen, blieb er stutzig stehen.

»Monja, kannst Du Dir vorstellen, dass man in einer so kleinen Wohnung Wände platziert, die fast dreißig Zentimeter dick sind?«, überlegte er laut.

Sie kam zu ihm und er zeigte ihr, was er meinte. Die Wand zwischen Wohnzimmer und Küche schien tatsächlich sehr dick zu sein. Eric betrachtete die Wohnzimmerwand genauer.

Monja lehnte sich gegen die Wand und blickte hinter das Regal.

»Bingo!«, rief sie und ließ Eric überrascht zusammenzucken. Sie ging zur Mitte des Regals und nahm mehrere Bücher heraus. Eric sah ihr verdutzt zu.

»Hast Du vor, etwas davon zu lesen? Du kannst Dir sicherlich ein paar ausborgen …«

»Nachher vielleicht. Schau mal, was wir hier haben.« Sie legte ein paar Bücher zur Seite. Diese waren aber nur Attrappen, nur echt aussehende Buchrücken, die einen großen Safe dahinter versteckten.

»Ich würde behaupten, dahinter findest Du weitere Notizen von Deinem Vater«, meinte Eric lächelnd.

Monja kam näher und studierte den Safe. Er war einen Meter breit und halb so hoch. In der Mitte der Safetür war ein Nummernfeld in den Stahl eingelassen.

»Du hast nicht zufällig den Code für den Safe bei der Hand, oder?«, fragte Eric. Monja gab ihm einen leichten Schubs mit ihrem Ellbogen.

»Das kann ein langer Tag werden«, meinte sie und versuchte ihr Glück am Tastenfeld.

»Beginnen wir ganz einfach, die Geburtsdaten von ihm und Dir«, meinte er.

»Mein Vater ist am 17. Oktober 1952 geboren, mein Geburtstag ist der 12. Juni 1983.«

Monja gab die Zahlen 17101952 ein, aber nichts geschah. Sie versuchte eine neue Kombination, aber schon bei der ersten Zahl, piepste es.

»Okay, es sind neun Zahlen. Das hilft uns ja ungemein weiter«, spottete Eric.

»Wenn wir davon ausgehen, dass Dein Vater sich verfolgt gefühlt hat, dann ...« Eric sah sich in dem Raum um. Als er aus dem Fenster blickte, sah er auf der anderen Straßenseite einen Wagen, aus dem ein Mann ausstieg und zu ihm hinüberblickte.

Ich habe ein ganz ungutes Gefühl, dachte sich Eric und sah, wie der Mann sich zum Wagen drehte und zu telefonieren begann.

Sicher ist sicher, überlegte er sich und zückte sein Handy. Während er eine SMS schrieb und abschickte, drehte er sich wieder zu Monja um, die die Schubladen im Zimmer inspizierte.

»Er wird wohl kaum hier einen Hinweis versteckt haben. Da glaube ich eher, dass er jemand die Kombination verraten hat.« Er blickte Monja an.

»Jemanden, dem er vertrauen kann.«

Sie hob die Schultern.

»Meinst Du mich damit? Sorry, aber ich habe keine Ahnung. Das Letzte, was ich ...«

Plötzlich kam ihr eine Idee.

»Ich habe vielleicht doch einen Hinweis von ihm erhalten! Schnell, schau in den Regalen nach. Ich brauche ein Buch über die Schrift und Zahlen der Maya«, forderte sie Eric aufgeregt auf. Ohne nachzufragen, ging er die Bücher rund um den Wandsafe durch.

»Viel über die Eroberung von Mexiko, die Götter der Azteken ... Hier eine Erklärung des Aztekenkalenders ...«

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