Joachim Koller - Obsidian

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"Ein actionreicher B-Movie in Buchform, Anspielungen aus den 80er und frühen 90er inklusive."
Ein seit Jahrhunderten verschollener Maya-Tempel, der eines der größten Geheimnisse der Menschheit verbirgt…
Ein Wissenschaftler, der sterben muss, weil er das Rätsel fast gelöst hat…
Vier Steine aus Obsidian, verteilt über die Welt, die zu diesem Tempel führen…
Als Eric auf die Tochter eines Wissenschaftlers trifft, dessen Ermordung er gerade noch überlebt, beginnt für beide das Abenteuer ihres Lebens. Verfolgt von einer scheinbar übermächtigen Bruderschaft, die vor nichts zurückschreckt, müssen sie die Hinweise, rund um mysteriöse Obsidiansteine entschlüsseln, die den Weg zu einer Maya-Stätte weisen.
Zusammen mit neuen Freunden führt sie die Suche von Wien nach Paris, Barcelona bis nach Mexiko wo seit Jahrhunderten ein Mysterium darauf wartet, die Menschheit zu verändern …

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Walter hielt ihm den Schlüssel entgegen.

»Bitte … nehmen Sie ihn. Meine Tochter wird mit der Steinplatte … Nummer des Safes …« Er stöhnte wieder auf. Eric nahm ihm den Schlüssel ab und steckte ihn ein.

»Ich rufe sofort Hilfe, Herr Knoth. Beruhigen Sie sich, die Rettung kommt gleich.«

Walter lehnte sich zurück und schloss die Augen. Er schien große Schmerzen zu haben.

Eric versuchte seine Tür zu öffnen, die sehr verzogen war. Nur mit viel Kraft gelang es ihm, sie aufzustoßen. Er fiel in den kalten Schnee, schüttelte den Kopf und blickte auf, wo ein knapp zwei Meter hoher Stapel mit Holzpaletten stand. Auf allen Vieren krabbelte er hin und versuchte sich daran hochzuziehen.

»Caramba, Coño!«, stöhnte er hervor, »An meinem letzten Tag!«

Er zog sich weiter hoch, als sich die Paletten vor ihm langsam neigten. Eric sah, wie sich die schweren Holzpaletten ihm entgegenkippten, und nahm alle Kraft zusammen, um sich wegzustoßen. Er sprang von dem einstürzenden Turm weg, landete auf dem kalten Beton und schrie vor Schmerzen auf.

Mit geschlossenen Augen holte er mehrmals tief Luft, fluchte auf Spanisch und spürte, wie sein Kopf schmerzhaft pochte.

Langsam drehte er sich um und sah zu seinem völlig zerstörten Wagen. Weit hinter ihnen sah er die Scheinwerfer eines anderen Autos. Während er noch überlegte, wie er auf sich aufmerksam machen könnte, erschien bei dem Wagen ein weiteres Licht. Es war ein kurzes Aufblitzen, als würde jemand ein übergroßes Feuerzeug anzünden. Verwundert nahm er ein Zischen wahr.

Es dauerte einige Augenblicke, bis Eric realisierte, dass das Zischen zu einer kleinen Rakete gehörte, die abgefeuert wurde und auf dem Weg zu ihm war.

Von Panik ergriffen drehte er sich weg und rollte sich über den Schnee weg von seinem Wagen. Gleich darauf schlug die Rakete ein und verwandelte den Wagen mit einem ohrenbetäubenden Knall in einen großen Feuerball. Eric wurde von einer Druckwelle erfasst und über den rauen Beton geschleudert. Er stieß mit dem Rücken gegen eine Wand und blieb regungslos liegen.

Wenn ich nicht schon gekündigt wäre, dann würde ich spätestens jetzt den Job schmeißen, dachte er.

Kapitel 3

Eine Woche später

Eric lag daheim auf seiner Couch und surfte eher desinteressiert durch die Fernsehprogramme. Vor zwei Tagen war er aus dem Krankenhaus entlassen worden. Einige Blessuren waren noch zu sehen und sein Unterarm zierte nun eine rotleuchtende Narbe.

Er war froh, nicht mehr täglich Besuch von der Polizei zu bekommen. Stundenlang hatten sie ihn im Krankenhaus ausgefragt, über seinen Fahrgast, den anderen Wagen und die Umstände des Unfalls. Eric erfuhr nur, dass es wohl ein gezielter Anschlag war, wobei man nicht wusste, warum. Sein Fahrgast war ein mäßig bekannter Wissenschaftler, der bislang polizeilich unauffällig war. Er hatte die Fantasien von Walter Knoth verschwiegen, da er sich dachte, ihn nicht noch eigenartiger darstellen zu wollen. Morgen fand die Beerdigung statt, aber Eric hatte nicht vor, dort zu erscheinen. Warum auch, er kannte diesen alten Mann gerade einmal ein paar Stunden.

Sein ehemaliger Chef war alles andere als begeistert gewesen, als er erfuhr, dass die Limousine in die Luft gesprengt wurde. Er machte Eric zwar keine Vorwürfe, es war ihm aber anzusehen, dass er froh war, ihn nicht länger bei sich in der Arbeit zu haben.

Somit hatte Eric nun über ein Monat bezahlten Urlaub. Er döste vor sich hin und bekam nur wenig von dem Film im Fernseher mit. Mit den Gedanken war er sowieso woanders. Er überlegte, was er mit der vielen freien Zeit anstellen sollte. Am interessantesten klang die Idee, eine Woche wegzufliegen und danach in aller Ruhe auf Jobsuche zu gehen.

Das Läuten seines Handys riss ihn aus seinen Gedanken. Es war eine ihm unbekannte Nummer.

»Ja, bitte?«

»Hallo, spreche ich mit Herrn Solado?«, fragte eine angenehme, etwas tiefere Frauenstimme.

»Ja und wer sind sie?«

»Mein Name ist Monja Knoth.«

Sofort klingelte es bei ihm. Die Tochter des Wissenschaftlers schoss es ihm in den Kopf.

»Hallo. Was kann ich für Sie tun, Frau Knoth?«

»Ich … also ich würde mich gerne mit Ihnen treffen. Sie waren der Letzte, der meinen Vater lebend gesehen hat und … naja, ich möchte wissen, warum er ermordet wurde.« Sie klang sehr gefasst, aber die Traurigkeit in ihrer Stimme war unüberhörbar.

»Ich werde Ihnen da nicht viel Neues erzählen können. Er hat mir nur einen kleinen Einblick in seine Theorien über …«

»Bitte«, unterbrach sie ihn. »Ich weiß, dass es Sie eigentlich nichts angeht, aber vielleicht können Sie mir diesen Gefallen tun.«

Eric dachte kurz nach. Es konnte ja nicht schaden, diese Frau zu treffen. Sie war sicherlich ziemlich niedergeschlagen, und wenn er sie etwas aufmuntern konnte, war das allemal besser, als nur daheim herumzuliegen.

Der Schlüssel!, fiel ihm ein, ich habe noch immer den Wohnungsschlüssel.

Er machte sich mit ihr ein Treffen aus. Da sie ihn so schnell wie möglich sehen wollte, verabredeten sie sich in einem Caféhaus in der Innenstadt, in einer Stunde.

»Wie erkenne ich Sie denn, Frau Knoth?«, wollte Eric wissen.

»Sagen Sie ruhig Monja. Ich werde Sie erkennen, Eric.«

Er stutze. Sie schien einiges über ihn zu wissen. Schnell zog er sich an und machte sich auf den Weg in die Stadt.

Nur zwei Tische im Caféhaus waren besetzt. Als Eric eintrat und sich umsah, stand eine junge Frau von ihrem Sitz auf und winkte ihm zu. Er musterte sie, während er auf sie zuging. Die schlanke Frau musste etwas jünger als er sein, er schätzte sie auf dreißig Jahre. Ihre dunklen Augen waren verweint, aber dennoch strahlte sie eine natürliche Schönheit aus. Ihre langen, braunen Locken reichten ihr über die Schultern. Trotz der Kälte vor der Tür hatte sie ein bauchfreies dünnes Oberteil an, das ihre schmale Figur noch mehr unterstrich.

Sie schien zu bemerken, wie er sie begutachtete, und lächelte etwas.

»Ich hoffe, Dir gefällt, was Du siehst«, meinte sie keck.

»Für meinen Geschmack etwas zu wenig Oberweite und fast zu dünn, aber ansonsten sehr hübsch, muss ich sagen«, gab er ihr mit einem Lächeln zur Antwort. Monja sah ihn mit großen Augen an, sie war scheinbar nicht gefasst darauf gewesen, so eine direkte Antwort zu bekommen. Mit so einer Begrüßung hatte sie nicht gerechnet.

»Setz Dich bitte, ich bin Monja«, begrüßte sie ihn und reichte ihm die Hand.

»Ich bin Eric, aber das weißt Du ja schon. Woher kennst Du meinem Namen und …?«

»Ich habe den Polizeibericht gesehen. Die sind der Meinung, mein Vater war in irgendwelche Drogengeschichten oder Ähnlichem verwickelt. Aber das ist kompletter Schwachsinn. Deshalb wollte ich auch mit Dir sprechen.«

Bei zwei Cappuccino berichtete Eric ihr genau, was an dem verhängnisvollen Abend passiert war. Er begann mit seiner Kündigung, erzählte von den Themen, die sie im Auto und bei ihrem Vater daheim besprochen hatten. Er gab die Theorie von Walter Knoth wieder und schilderte ihr genau, wie der Unfall ablief. Monja lauschte stumm, als er bei dem Teil mit der Rakete angekommen war, stiegen ihr Tränen in die Augen.

»Ich verstehe es einfach nicht. Mein Vater lebte die letzten Jahre nur für seine Forschungen. Seit er damals …«, sie schluckte. Nach einem Schluck von ihrem Cappuccino sprach sie weiter.

»Seit er vor einigen Jahren seinen Job bei der Raumfahrtbehörde verlor, war er nicht mehr derselbe. Er verfolgte diese wahnwitzige Idee von Leben auf anderen Planeten und war besessen auf der Suche nach Beweisen. Er war monatelang verschwunden und kam immer wieder mit neuen Geschichten und Theorien.«

»Er hat mir einen Einblick in seine Arbeit gegeben, das sind wirklich sehr abwegige Vorstellungen. Er hat etwas von einem Beweis gesprochen, dem er auf der Spur war«, fiel Eric ein. Er holte den Schlüssel aus seiner Jackentasche und überreichte ihn Monja.

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