Joachim Koller - Obsidian

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"Ein actionreicher B-Movie in Buchform, Anspielungen aus den 80er und frühen 90er inklusive."
Ein seit Jahrhunderten verschollener Maya-Tempel, der eines der größten Geheimnisse der Menschheit verbirgt…
Ein Wissenschaftler, der sterben muss, weil er das Rätsel fast gelöst hat…
Vier Steine aus Obsidian, verteilt über die Welt, die zu diesem Tempel führen…
Als Eric auf die Tochter eines Wissenschaftlers trifft, dessen Ermordung er gerade noch überlebt, beginnt für beide das Abenteuer ihres Lebens. Verfolgt von einer scheinbar übermächtigen Bruderschaft, die vor nichts zurückschreckt, müssen sie die Hinweise, rund um mysteriöse Obsidiansteine entschlüsseln, die den Weg zu einer Maya-Stätte weisen.
Zusammen mit neuen Freunden führt sie die Suche von Wien nach Paris, Barcelona bis nach Mexiko wo seit Jahrhunderten ein Mysterium darauf wartet, die Menschheit zu verändern …

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»Ich fand das Ganze auch sehr übertrieben. Es gab da einen sehr interessanten Artikel eines Wissenschaftlers, der gemeint hat, er habe noch nie so viel Blödsinn gehört, wie …«

»Wie in der letzten Zeit, in der aus allen Ecken Pseudowissenschaftler hervorkriechen und die Welt verändern wollen«, unterbrach Walter.

»Genau. Nur dieser Wissenschaftler hat dann im selben Artikel über außerirdisches Leben gesprochen. Also wenn die Welt nicht untergeht, dann kommen eben die kleinen grünen Männchen vorbei«, meinte Eric ironisch.

»Dieser Artikel, mein lieber Herr, war von mir«, entgegnete ihm Walter ernst.

Eric zuckte zusammen.

»Oh, Mist. Entschuldigung, ich wollte Ihnen nicht … also ich wollte ihre Arbeit nicht …«

Er sah, wie Walter ein Grinsen aufsetzte.

»Keine Sorge, es geht mir eigentlich meistens so. Darf ich Sie etwas fragen?«

»Natürlich.«

»Wie denken Sie, ernsthaft, über außerirdisches Leben?«

Eric überlegte kurz. Science-Fiction Filme gefielen ihm und er kannte sich im Universum von Star Trek, Star Wars und anderen Serien aus. Aber er war auch der Überzeugung, dass es einen großen Unterschied zwischen Film und Realität gab.

»Ernsthaft? Auch wenn ich unzählige Filme und Serien kenne, ich glaube nicht, dass wir in nächster Zeit Besuch bekommen werden. Aber das Universum ist so groß, dass es kaum vorstellbar ist, dass wir die einzigen Lebewesen sind. Ich glaube aber auch, dass es sicherlich besser ist, wenn wir nicht gefunden werden, oder eine andere Spezies finden. Schauen Sie nur, wie es in unserer Welt zugeht, wir kommen nicht einmal miteinander klar.«

Walter schwieg kurz.

»Sie sind ein kluger Mann, Eric. In meinen Vorträgen spreche ich meist nicht von Lebewesen, so wie wir sie uns vorstellen. Ich beginne eher im kleineren Rahmen. Bakterien, Pflanzen, Mikroorganismen. Immerhin hat so auch das Leben auf der Erde begonnen.«

»Das heißt, sie glauben, dass es auf anderen Planeten schon Leben gibt?«

»Ich könnte jetzt sagen, ich bin nahe dran, einen Beweis dafür zu enthüllen, aber für diese Aussage habe ich meinen Beruf bei der Raumfahrtbehörde und meine Reputation eingebüßt.«

Eric war sich noch nicht sicher, ob er auf der Rückbank einen verrückten Professor oder einen genialen Wissenschaftler sitzen hatte, seine Neugier war aber geweckt.

»Darf ich fragen, was für Beweise?«

Walter lachte auf.

»Sie würden es mir sowieso nicht glauben, junger Mann. Oder wie würden Sie reagieren, wenn Ihnen jemand erzählt, es gibt ein Tor, das zu einem anderen Planeten führt?«

Eric grinste in den Rückspiegel.

»Ich würde sagen, da hat jemand zu viel ›Stargate‹ gesehen.«

»Eben. Und deshalb kann man solche Theorien nur an die Öffentlichkeit tragen, wenn man handfeste Beweise hat. Und diese zu finden, ist meine Aufgabe.«

Okay, dachte Eric, es ist ein verrückter Professor mit einem Faible für Science-Fiction. Aber das Thema interessierte ihn dennoch.

»Glauben Sie, diese Beweise hier in Wien zu finden?«

»Es gibt eine alte Legende der Maya und eine Verbindung nach Wien. Es ist leicht möglich, dass ich in den nächsten Tagen wirklich einen Durchbruch schaffe. Glauben Sie mir, dann hören Sie garantiert davon.«

»Wollen Sie damit andeuten, dass es in Wien ein Tor gibt …«

»Nein, Eric. Wenn es so einfach wäre, dann hätte es schon längst jemand entdeckt. Aber es gab bei den Maya eine Legende, über einen Durchgang zum Paradies. Diese Beschreibung vom Paradies könnte … Es ist alles etwas kompliziert, wissen Sie. Um Ihnen das genauer zu erklären, müsste ich weiter ausholen.«

»Wir benötigen noch mindestens eine halbe Stunde bis zu ihrer Wohnung, ich habe Zeit und ein offenes Ohr«, meinte Eric. Nicht, dass er dem Wissenschaftler seine Geschichte abnahm, aber er war interessiert, wie dieser alte Mann ihm das erklären würde.

»Die Maya haben unzählige Tempelanlagen erbaut. Aber zu Hunab Ku, die oberste Gottheit der Maya, fehlt bislang ein bekannter, eigener Tempel. Es gibt aber eine Legende über einen verschollenen Tempel, der Hunab Ku geweiht ist und ein Übergang zum Paradies sein soll. Es wird von einem großen Schatz, Reichtum und Macht berichtet, über die Jahrhunderte sind die genauen Bedeutungen verloren gegangen. Aber dieser Tempel, samt seinem sagenumwobenen Schatz, soll zu einem anderen Planeten führen, so verrückt das auch klingen mag.«

»Ja, das klingt verrückt, wenn ich ehrlich sein darf.«

»Und ich bin ganz ihrer Meinung. Wenn man also solche Vermutungen aufstellt, muss man auch Beweise vorlegen können. Ich habe die letzten Jahre damit verbracht, diese zu suchen und zusammenzutragen.«

»Mit Erfolg?«, fragte Eric interessiert.

»Ja und nein. Ich muss erst herausfinden, ob die Hinweise wirklich zu etwas führen, oder ich nur einem Hirngespinst nachjage. Aber in erster Linie bin ich hier, um endlich wieder mit meiner Tochter Kontakt aufzunehmen. Ich habe sie die letzten Jahre über vernachlässigt, dabei ist sie mein einziges Kind und die einzige Verwandte.«

Ein Wagen überholte Eric und reihte sich knapp vor ihm auf seine Spur ein. Eric musste abbremsen und fluchte auf.

»Entschuldigung, aber manche Autofahrer sind einfach … Was sagt denn ihre Tochter zu ihren…« Eric wusste nicht, wie er die Geschichte von Walter Knoth einordnen sollte.

»Meine Forschungen? Sie ist eine sehr kluge Person, die nur glaubt, was bewiesen ist. Wenn ich endlich stichfeste Belege habe, dann wird sie es auch glauben. Ich muss nur noch herausfinden, wie ich zu … Sagen wir so, ich muss einige, gut versteckte Gegenstände finden und dann …«

»Gegenstände? Also, das Ganze klingt schon recht weit hergeholt.«

»Interessiert sie die ganze Legende, Eric?«

Inzwischen waren sie schon recht nahe an der Wohnadresse angelangt. Eric hatte mit viel mehr Verkehr gerechnet. Laut seines Navigationsgeräts würde die Fahrt nur noch vier Minuten dauern.

»Im Grunde schon, aber wir sind gleich da.«

»Wenn Sie etwas Zeit haben, kann ich es Ihnen gerne ausführlich mit Anschauungsmaterial erzählen.«

Eric stimmte gerne zu. Da er den Wissenschaftler sowieso noch zu seiner Tochter fahren durfte, war es ihm egal, wie lange der Abend mit dem Mann dauerte. Es war sein letzter Tag in diesem Beruf und er hatte keinen Stress.

Die angegebene Adresse war ein villenförmiges Haus. Walter Knoth erklärte Eric, dass insgesamt drei Familien hier wohnten. Er hatte aber so gut wie keinen Kontakt zu den anderen, dazu war er viel zu selten in Wien. Er zog sich nur hierher zurück, um seine Unterlagen zu sortieren und seine weiteren Schritte zu planen.

Eric fand direkt vor dem Haus einen Parkplatz und trug Walter Knoths Koffer hinter ihm in den Hausflur. Die Wohnung war im ersten Stock. Schon beim Eintritt in die Wohnung staunte Eric über die Größe und wie spärlich sie eingerichtet war. Das Vorzimmer sah unbenutzt aus. Im großen Wohnzimmer dominierten zwei hohe Bücherregale, die randvoll gefüllt waren. An den weißen Wänden hangen zwei selbst gemalte Bilder, eine Dschungelszene mit Pyramide und ein Nostalgiebild von Paris. Ansonsten gab es in dem Raum nur noch einen großen Tisch mit zwei massiven Sesseln. In einer Ecke stand ein kleiner Tisch. Der einzige Luxus in dem Raum war ein Flachbildfernseher, der neben einem der Regale hing. Durch die beiden großen Fenster sah Eric hinab zur Straße, wo sein Wagen stand.

»Man merkt, dass Sie nicht besonders oft hier sind«, stellte er fest.

Walter Knoth suchte das Bücherregal ab und reichte Eric ein dünnes Buch.

»Die Astronomie der Maya? Klingt etwas esoterisch«, war Erics Meinung dazu.

Er blätterte das Buch durch. Unterdessen suchte Walter Knoth einige Bücher zusammen und legte sie auf den Tisch. Er holte mehrere Blätter aus einer Lade des Tisches hervor und legte sie ebenfalls dazu.

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