Insa Roland - Der Code Noir Eve

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Bereits auf dem Flug nach Korsika überkommen Eveline die ersten Zweifel an der Sinnhaftigkeit ihrer Reise. Wie befürchtet wird ihr sehr schnell klar gemacht, dass sie Maries dominante Romantik bei Robert und Julie nicht finden wird. Auch die Hoffnung an ein baldiges Ende ihrer Irrfahrt scheint nicht mehr in Sicht, als sie in die Obhut eines Mannes gegeben wird, der in der Szene einschlägig bekannt ist. Wider Erwartens stellt er sich allerdings als ihr einziger Lichtblick heraus. Doch ihre Vergangenheit holt Eveline eines Tages wieder ein. Alles scheint verloren, doch ihr Glück findet sie schließlich doch noch.

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Mitten in der Nacht hörte sie wieder ein Auto vorfahren. Und wieder eilte die Katze aus dem Haus, um nach dem Rechten zu sehen. Evelines Blase drückte und sie erinnerte sich, was Julie ihr gesagt hatte. Sie atmete kurz durch, dann drückte sie ihren Unterleib dicht an das Gitter und ließ der Natur ihren Lauf. Selbst ohne die wachsamen Augen der Katze war es degradierend und sie fühlte sich schuldig, in das Heim dieser eleganten Dame gepinkelt zu haben. Als Pachet zurückkam, schnüffelte sie kurz an Evelines Hinterlassenschaft, dann stolzierte sie in ihre Ecke und legte sich demonstrativ dort nieder. Wenn das Mal kein Statement war, dachte sie sich und versuchte wieder zu schlafen.

„Gute Morgen, die Damen!“

Eveline schreckte hoch, als die Tür aufging und Susanne im Raum stand. Sie blinzelte geblendet von dem gleißenden Licht, das durch die Tür in ihren Käfig strahlte.

„Oh Gott, wie spät ist es denn?“, erkundigte sich Eveline verschlafen.

„Es ist neun Uhr, Eveline, Zeit dich aus dem Käfig zu lassen und hier etwas sauber zu machen.

Eveline errötete vor Scham und blickte zu Susanne auf.

„Das ist mir unglaublich unangenehm, Susanne. Ich konnte es aber einfach nicht länger zurückhalten.“

„Das ist kein Grund peinlich berührt zu sein. Alle paar Tage wird das ganze Haus ausgewaschen. Die Dame soll hier drin ja angenehm wohnen. Trotzdem ist es eine Art Stall. Und wie es sich für einen guten Stall gehört, auswaschbar. Pachet macht ihr Geschäft nicht hier im Haus, was ich sehr angenehm finde. Sie verscharrt es draußen. Ich hoffe doch, sie war eine gute Gastgeberin und hat dich schlafen lassen?“

Eveline musste lachen. Susanne schien Pachet wie ein menschliches Wesen zu behandeln.

„Das erklärt natürlich, warum es hier drin nicht stinkt. Ich hatte mich schon gewundert, da es in Raubtierhäusern im Zoo ja doch recht streng riecht. Werde ich gleich was zum Frühstück bekommen, abgesehen von diesem Katzenfutter?“

„Natürlich, Eveline. Madame wollte mit dir heute ein paar Besorgungen machen.“

Eveline nickte zurückhaltend.

„Sie hatte erwähnt, dass sie heute mit mir zum Friseur möchte. Maitresse und Monsieur haben mir gestern ganz schön Angst eingejagt. So harte Worte hätte ich nicht erwartet.“

Als Antwort bekam sie ein mildes Lächeln. Susanne nahm einen Gartenschlauch zur Hand und begann den Raum zu waschen. Pachet ergriff direkt die Flucht. Etwas was Eveline auch gerne getan hätte, wäre sie nicht in diesem Käfig eingesperrt. Sie unterbrach kurz, entfernte die Futterschale aus Evelines Käfig, dann brauste sie auch Eveline ab.

„Auf diese Weise sparst du dir die Dusche.“

Susanne lachte, während Eveline aufschrie und nach Luft schnappte. Das Wasser war eiskalt und schlagartig war die letzte Müdigkeit ausgetrieben. Dann drehte Susanne das Wasser ab.

„Ich möchte dir eines sagen, Eveline. Den Rest wirst du nach und nach sowieso erfahren und beobachten. Ja, es stimmt, Robert und Julie sind sehr dominant. Sicherlich wirst du dich an so Einiges gewöhnen müssen. Doch du kannst dir sicher sein, dass die beiden ganz wundervolle Menschen sind, die sich liebevoll um dich kümmern werden. Nur Lügen und Respektlosigkeit können sie nicht leiden. Ich weiß noch, wie das damals war, als Isabelle hierher kam. Es gab viele Nächte, in denen sie in Tränen aufgelöst war. Sie hat mir viel erzählt und ich habe ihre Entwicklung miterlebt. Kurz bevor ihre Krankheit diagnostiziert wurde, erzählte sie mir wie erfüllt und glücklich sie ist, diesen beiden Menschen zu dienen. Sie war eine sehr stolze Frau, Eveline. Ich habe sie bewundert“, Susanne machte eine kurze Pause und atmete gedankenverloren tief durch.

„Als sie von uns gegangen ist, zerbrach hier die Welt. Ich habe Robert und Julie noch nie so leiden sehen, Eveline. Man kann es drehen, wie man will. Isabelle wurde geliebt.“

Liebe, da war es wieder. Dieses Wort, welches sie in letzter Zeit eigentlich nur mit Louis und Marie in Verbindung bringen konnte. Während Susanne damit beschäftigt war den Fliesenboden mit einem Abzieher trocken zu machen, dachte Eveline über diese magischen Worte nach.

„Vielleicht sollte ich den beiden etwas Zeit geben und mich darauf einlassen“, sagte sie schließlich sanft und blickte zu Susanne.

„Ich denke, dass du das tun solltest. Vorerst hast du sowieso keine Chance an deiner Situation etwas zu ändern.“

„Wie meinst du das, Susanne?“

„Sie werden dich nicht gehen lassen. Nicht bevor du dir und ihnen nicht die Chance gegeben hast, es zu probieren. Sollten die beiden auch nach ein paar Monaten noch das Gefühl haben, dass du hier wegwillst, werden sie dich natürlich gehen lassen.“

„Und ja, selbst Monate sind viel. Aber Du warst es, die hierher gekommen ist und darum gebeten hast ihre Sklavin zu sein, richtig?“

„Ja, das war ich, Susanne.“

„Dann gib dem Ganzen eine Chance und lass dich nicht von donnernden Worten verschrecken. Es wird nie so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Und nun werde ich dich da raus holen und von deinen Schuhen befreien.“

„Du hast die Schlüssel?“

„Ich habe von allem die Schlüssel, Eveline. Nenn mich die Herrin der Schlüssel.“

Beide Frauen mussten lachen. Als Eveline aus dem Käfig und von den Schuhen befreit war, atmete sie erleichtert auf. Die Freiheit genießend trat sie von einem Bein aufs andere. Bis sich von hinten ein Kopf zwischen ihre Beine schob. Sollte Pachet ihr feindlich gesonnen sein, dies wäre nun der Augenblick, um Eveline zu Frühstück zu verarbeiten. Dementsprechend gebannt blickte Eveline nach unten. Doch Pachet sah sie nur an, mit einem Blick, den man auch mit einem:

„Es tut mir schrecklich leid, dass du dieser Dusche nicht entfliehen konntest“ interpretieren hätte können. Nein, Pachet schien nicht vorzuhaben, sie zu verspeisen. Erst als Eveline die raue Zunge der Katze über ihre Innenschenkel lecken spürte, schob sie Pachet vorsichtshalber dann doch weg.

„Sie scheint dich zu mögen. Bei mir hat es Tage gedauert, eh sie meine Haut geleckt hat.“

„Wundert mich etwas, da ich nicht glaube, dass du in ihr Wohnzimmer gepinkelt hast!“

Susanne begann schallend zu lachen und schüttelte den Kopf.

„Eher nicht, nein. Oh, eh ich es vergesse. Habe ich gerade im Autoradio gehört. Das Wetter wird wohl noch ein paar Tage so windig bleiben. Daher könnte es sein, dass ihr noch ein bisschen Zeit hier verbringt, ehe ihr dann losfahrt.“

„Ich glaube, dass ich seekrank werde. Egal wie viel Wind weht. Ich konnte Geschaukel noch nie besonders gut ab. Als Kind ist mir selbst im Auto schlecht geworden.“

„Aber nun bist du ja erwachsen und ich gehe davon aus, dass dir im Auto nicht mehr schlecht wird. Zumindest hast du nicht sehr blass um die Nase ausgesehen, als ich dich hierher gefahren hab. Komm, du musst etwas essen.“

Eveline stimmte lächelnd zu und folgte Susanne zum großen Haus. Auch Pachet folgte den beiden. Auf der Terrasse wurden sie von Julie empfangen.

„Ich hoffe, dass Pachet sich anständig benommen hat, Eveline. Aber so wie sie dir folgt, mache ich mir da eigentlich keine Gedanken“, sie nahm Susanne dankend die High Heels ab und fuhr fort. „Ich habe für dich heute einen Termin gemacht, damit wir das Gestoppel loswerden. Des Weiteren wirst du mich zum Friseur begleiten. Ich möchte dich blond. Wir werden dich auch vermessen, damit Robert dir die Kleidung besorgen kann, die dir auf den Leib geschnitten ist. Wir haben auf der Party letzte Nacht lange über dich gesprochen. Wir wollen dich sexy.“

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