Heidi Dahlsen - Sinfonie der Herzen

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Wohl dem, der wahre Freunde hat, die immer zu ihm stehen und für ihn da sind.
Christine, Oliver, Lydia und Jutta haben erst beim zweiten Anlauf ihr Glück gefunden und auch nur, weil sich ihre langjährige Freundschaft bewährt hat.
Die negativen Einflüsse, denen sie jahrelang ausgesetzt waren, konnten sie unterdessen gemeinsam überwinden.
Die Hoffnung auf Zufriedenheit sowie ein glückliches Familienleben gaben sie nie auf, standen sich mit Rat und Tat zur Seite und haben nun ihre Ziele erreicht.
Nach dem Chaos der Vergangenheit hat das Schicksal eine ganz besondere Melodie für sie komponiert ~
die Sinfonie der Herzen
autorin-heidi-dahlsen.jimdo.com

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„Das täuscht“, antwortet er. „Ich traue mich nicht einzuschlafen. Nicht, dass das Baby mir entgleitet. Anni, hole doch bitte mal einen Strick. Dann binde ich sie fest und kann zur Ruhe kommen.“

„Nichts da, von wegen Strick“, wirft sie amüsiert ein. „Das könnte dir so passen, die Kleine an dich zu fesseln. Ich werde sie jetzt fürs Bett fertig machen.“ Sie schüttelt den Kopf und schaut auf einmal traurig vor sich hin. „Mal sehen, ob Jutta heute etwas eher aus der Agentur kommt. Ich muss mal mit Olli ein ernstes Wörtchen reden, damit er ihr nicht so viel Arbeit aufdrückt. Immerhin ist er nicht nur ihr Chef, sondern auch ein guter Freund. Die Kleine braucht doch ihre Mutter.“

„Wenn das so weitergeht“, wirft Opa Wolfgang ein, „sagt sie mal zu dir Mama.“

Jenny nickt. „Das glaube ich auch. Vielleicht kann Markus Mama überzeugen, wenigstens etwas Zeit mit Natalie zu verbringen. Ich rede mal mit ihm. Bei mir ist sie ja nach wie vor auf 180 wenn sie mich nur sieht.“

„Das verstehe ich nicht“, sagt Oma Anni. „Du bist doch so ein liebenswertes Mädchen.“

„Für Jutta jedoch etwas zu selbstbewusst“, lacht Opa Wolfgang.

Jenny zuckt mit den Schultern. „Das ist nicht mein Problem. Ich bringe jetzt die kleine Lady ins Bett. Nichts da, Oma Anni.“ Sie wirft sich regelrecht zwischen Oma und das Baby. „Dein Protest prallt bei mir ab, dazu bin ich zu selbstbewusst.“

Opa Wolfgang schaut beide verschmitzt an. „Ich mag dich, Jenny. Du bist genau richtig für diese Welt.“

„Genießt ihr beide eure Zweisamkeit. Ich komme schon klar.“ Als Oma Anni etwas erwidern will, fügt sie hinzu: „Ja, ja, wenn ich vor ungeahnten Schwierigkeiten bei der Babypflege stehe, wende ich mich natürlich wie immer vertrauensvoll an dich, liebe Oma Anni. Tschüssi.“ Sie gibt Oma und Opa ein Küsschen auf die Wange und macht sich mit ihrer kleinen Schwester auf den Weg nach nebenan in ihr Zuhause.

„Was machen wir beide nun?“, fragt Opa Wolfgang.

„Unsere Zweisamkeit genießen“, sagt Oma Anni.

„Das wird wohl nichts“, sagt Markus, der seinen Kopf durch die Verandatür steckt. „Hallo, ich störe auch nicht lange. Wollte nur Natalie abholen.“ Er schaut sich suchend um. „Wo ist sie?“

„Da kommst du etwas zu spät. Jenny ist gerade mit ihr los.“

„Okay, dann gehe ich auch gleich rüber und schaue mal, ob ich ihr helfen kann.“

„Jutta kommt wohl wieder nicht?“, fragt Opa Wolfgang.

Markus streicht sich resigniert durchs Haar. „Nein, leider nicht.“

„Dann musst du mal mit Olli reden, dass das so nicht geht“, sagt Oma Anni. „Nicht, dass uns die Betreuung der Kleinen zu viel ist. Im Gegenteil. Aber sie braucht doch ihre Mama. Du hast Elternzeit genommen und bist trotzdem ständig in der Agentur.“

„Ich weiß. Die wichtigsten Aufträge müssen nun mal von mir persönlich erledigt werden. Glaubt mir, ich beschränke mich nur auf das Wesentliche. An mir und Olli liegt es jedoch nicht, dass Jutta so viel arbeitet. Auch er sagt immerzu, sie soll nach Hause gehen, die Aufträge würden nicht wegrennen. Sie blockt ab. Ich verstehe es nicht.“ Er zuckt mit den Schultern. „Macht es euch gemütlich und genießt die Ruhe. Ich schaue mal nach den Mädels.“

„Komm doch nachher rüber, wir können ein Feuer anzünden und ein Gläschen Wein trinken. Das wäre so schön.“

„Super Idee. Es wird sicher erst nach 20 Uhr, aber den lauen Herbstabend sollten wir wirklich genießen.“

3

Olli hat sich einen Termin in der Anwaltskanzlei geben lassen. Zu Markus hat er gesagt, dass er einen neuen Geschäftskunden an Land ziehen will. Es ist nicht ganz gelogen, denn sicher braucht Kolja für seine neue Kanzlei Visitenkarten, Briefpapier oder sogar Werbeanzeigen, was sie alles in der Agentur gestalten könnten. Markus hatte zwar angemerkt, dass sie eigentlich keine weiteren Aufträge mehr bräuchten, hat ihn aber ohne Diskussionen gehen lassen.

Der Brief aus den USA hat Olli ganz schön aus der Bahn geworfen. Er versucht intensiv, sich vor niemandem etwas anmerken zu lassen. Damit Christine diesen beim Aufräumen nicht findet, hält er ihn versteckt. Lange hatte er sich Gedanken gemacht, wo sie niemals, auch nicht zufällig, hinschauen würde ohne ihn vorher zu fragen und ist zu dem Ergebnis gekommen, ihn einfach in seiner Brieftasche zu deponieren. Dementsprechend zerknittert ist das Schreiben unterdessen.

Kolja kommt ihm entgegen, begrüßt ihn herzlich und bietet ihm eine Tasse Kaffee an. Olli nimmt dankend an.

„Bevor ich in die USA reise, musst du mich bitte mal aufklären, worauf ich alles achten muss.“

„Hast du mit Christine unterdessen gesprochen?“

„Nein, das kann ich nicht. Das muss ich allein klären. Mein Kopf platzt bald. So viele Gedanken kreisen. Meinst du wirklich, dass das kein Fake ist und ich weggelockt werden soll … warum auch immer? Ich dachte, die alte Geschichte mit meinem ehemaligen Geschäftspartner wäre abgehakt und ich kann mit Christine und den Kindern eine glückliche Familie führen. Nun das.“

„Für ein Fake ist das Notarschreiben zu echt. Ich habe recherchiert und telefoniert. Der Texaner erwartet dich wirklich. Meinst du, Christine versteht das nicht?! Sie macht auf mich einen sehr vernünftigen, liebevollen Eindruck.“

„Der täuscht dich nicht. Christine und die Kinder sind das Allerbeste, was mir je passieren konnte.“

„Was sagst du ihr, warum du nach Amerika fliegst?“

Olli nimmt einen großen Schluck Kaffee, den Koljas Sekretärin reingebracht und vor ihm abgestellt hatte. Er nuschelt: „Dienschdreise.“

„Na, ob sie das glaubt? Ich halte mich an die Schweigepflicht.“

„Super, danke.“

„Für die Adoptionen, habe ich alle Anträge fertig. Sowie ihr verheiratet seid, wird das aktenkundig. Ihr seid schon ein bemerkenswerter Haufen.“

„Ja, so sehe ich das auch. Wenn alles in geregelten Bahnen und der Haufen sortiert ist, habe ich mein Ziel erreicht und werde mein Leben nur noch genießen. Du hältst uns doch in Zukunft weiterhin jeden Ärger vom Hals, oder?“

„Na klar, dafür werde ich bezahlt, davon lebe ich.“

„Wie kann man sich nur in Problemen anderer Leute wälzen und sich auch noch wohlfühlen?“ Olli schüttelt ungläubig den Kopf.

„Ich finde es spannend, bisher habe ich nur freundliche sowie dankbare Klienten um mich rum und vor allem … noch keinen Prozess verloren.“

„Gut, das lässt mich hoffen. Nun muss ich aber los ...“

4

„Christine, was haltet ihr davon, wenn wir alle einen Abend bei uns im Waldhaus verbringen?“, fragt Lydia am Telefon. „So wie früher oder besser einen Nachmittag wegen der Kinder.“

„Klasse Idee. Obwohl, ob ich die Kinder von ihren Hobbys losreißen kann, weiß ich noch nicht. Wenn wir nicht darauf bestehen würden, gemeinsam 18 Uhr zu Abend zu essen und es Gesetz wäre, dass alle am Tisch sitzen, würden wir sie kaum mal zu Gesicht bekommen.“

„Das klingt doch gut. Somit sind sicher alle zufrieden. Stell dir vor, sie würden wie viele Kinder heute, nur vor dem Fernseher sitzen, Videospiele spielen … Chips essen, Cola trinken. Puh, das ist doch keine Kindheit. Bei euch ist Freiheit angesagt und Lebenslust. Was wollt ihr mehr?“

„Ja, es ist toll, da gebe ich dir recht. Ich sage aber immer, von allem ein gesundes Mittelmaß. Daniel spielt meiner Meinung nach zu viel Fußball. Dabei verletzt er sich natürlich. In meinem Eisfach liegen mehr Kühlakkus als Pizzen.“

Lydia lacht auf. „Ach, Tiefkühlkost ist auf Dauer sowieso nicht gesund.“

„Richard sitzt nur noch am Klavier. Er ist blass und ruhig wie eh und je. Dabei hat er die Natur und Tiere auf dem Hof direkt vor Augen. Auch in der Kita ist er viel allein, hat keine Freunde, malt nur oder schaukelt. Bertram suchen wir abends und finden ihn im Stall … glücklich, zufrieden und müde, jedoch sieht er aus wie ein kleines Moorschweinchen. Er muss vor dem Essen schon baden, sonst würde uns der Appetit vergehen. Und Tilly ist ein engagierter Babysitter. Ich versuche, sie alle mitzubringen. Aber beschwert euch bitte nicht, wenn die Kleinen für Unruhe sorgen. Waldidyll für euch war gestern. Wo wir einfallen mit unserer Rasselbande entsteht Lärm und Chaos.“

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