„Helene komm leck mir die Mmmm!“ sagt die Gutsherrin Brunhilde nun und stöhnt schon ganz gemächlich dabei. „Uuuhh. Ohhhhh. Ahah-
hahh.“ „Mach weiter, Helene, mach weiter!“
„Ohooohhhoooiiiiiiiiiii.“ „Oh. Hoioii. Hiiiuuuu.“ „Helene, ich bin geil. Ach, ich bin so geil.“
„Meine Kleine, bist du auch so geieil?“ „Oh, wie du wimmerst. Komm
leck mich! Leck mich, Helene! Komm leck mir die Mmmm so richtig, Helene! Leck! Ach, Helene, wenn ich dich nicht hätte. Ich würde sterben
ohne dich. Ach, ist das schön. Helene, meine Gute, komm leck! Ahhhhhhhhhhooooooooiiiiiiiiiiiiiiiiiiihohohohoho. Ohhhh, ist das gut.
Ist das gut. Ohhhhhh.“
Der Hund Helene leckt wie wild und wimmert ganz getrieben dabei. Auch er, beziehungsweise ´sie` bekommt nicht mehr genug. Muschi-
Gesicht an Muschi. Und die Gutsherrin ist vor Wildheit schon ganz
außer Rand und Band. Sie weiß sich nicht mehr zu helfen. Sie ist nur noch geil.
Beide sind sie wie sexbesessen. Nur noch randscharf. Die Titten der
Gutsherrin rollen hin und her. Ach, Titten, das ist hier gar kein Ausdruck mehr. Bei diesem überdimensionalen Busen der Gutsherrin und Milliar-
därin Brunhilde muss man schon von Duddeln reden. Die Duddeln
schwabbeln nur so nach hinten, nach vorne, nach links und nach rechts,
weil sich Brunhilde vor Geilheit auf dem Bett schon vor Wonne nur noch rollen kann. So schön besorgt es ihr die kleine geile Helene. Brunhilde nimmt ihre riesigen wabbelnden Duddeln in ihre Hände und hält sie fest, damit sie nicht hinunter fallen. Sie muss sie festhalten. Es geht jetzt so stürmisch ab bei diesem wilden Sex der ganz besonderen Art, dass sie selber schon fürchtet, die Haut reißt ab und der Busen platz weg und die Duddeln fallen neben dem Bett runter. Also hält sie sie fest. Sie sind so schwer. Und es ist auch kein gutes Gefühl, wenn so ein schwerer Riesenbusen an der Haut so zieht.
Aber wenn sie ihre Titten, die man schon als Duddeln bezeichnen muss, festhält, so dass nichts passieren kann, dann ist es heiß, ach so heiß. Der
wallende Busen macht sie noch mehr scharf. Und wenn sie ihre Brust-
warzen berührt, dann ist es bald soweit.
Und der Mops Helene leckt und leckt und leckt und leckt und leckt und leckt... Und das kribbelnde Gefühl wächst. Ja, es wächst. Dieses geile
Gefühl. Ach, wie schön es wächst. „Helene leck!“ sagt die Gutsherrin.
Plötzlich ist der Hund verschwunden. Er ist jetzt ganz in ihr drin.
Das war so ein ganz merkwürdiger Ton. Es war so ein ´Flllooouup`. Und flutsch hat es gemacht, da war Helene auf einen Rutsch in der Gutsherrin
drinnen. Das ging ganz schnell. So als hätten es beide nicht bemerkt.
Nun können sie ihr wohliges Gefühl nicht mehr bremsen. Auch die
Gutsherrin wimmert jetzt, ja sie wimmert und wimmert. Sie beginnt zu vibrieren. Und wie!
Die riesige, ungeheure Gutsherrin Brunhilde schüttelt es wie eine
Waschmaschine beim Schleudergang. Und Helene überkommt es dadurch auch. So dass der Hund in der Gutsherrin nun mit ihr vibriert.
Beide schüttelt es und schüttelt es vor Getriebenheit nur noch.
Brunhilde denkt an die geilen knackigen Burschen in den Lederhosen beim Münchener Oktoberfest und hat deren Hintern-Backen vor ihren
Augen. Es macht sie so hitzig, wenn sie sich jetzt erinnert, wie ihr diese
Burschen immer auf die Duddeln geschaut haben und sie um Anfassen derselben gebeten hatten. Diese Duddeln die sie jetzt festhalten muss,
weil sie so hin und her wabbeln, dass sie beinahe abreißen und runter fallen.
Ohhhhhhhhhhhhh, es tut schon fast weh. Dieser Sex mit Helene, die jetzt da drinnen ist und alles so schön ausfüllt. Brunhilde kommt sich
vor und sie fühlt sich jetzt so als würde sie gerade wachsen
bis sie platzt. Diese Vibrationen sind nun schon wie ein Erdbeben. Es rüttelt und schüttelt das ganze Haus. Alles wackelt. Das Bett knackst. Die
Gläser klirren auf dem Tisch. Alles wackelt und wackelt und wackelt und
wackelt und wackelt und wackelt... Es ist wie bei einem Vulkanausbruch.
Da ruft sie nun ganz laut, die Gutsherrin, so wie man es bei einem vor wilder Geilheit überhitzten Wasserkessel der explodiert, hören kann:
„AAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH HHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH-
HOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO OOOOOOOOO
OOOOOOOOOOOOOOOOOIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIE EEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE-
EEEEEEEEEIEIEIEIEIEIEIEIEIEIEIEIEIEIEIEIeeeeeeeeeeeeeei- iiiiiiiiiiiiooooooouuu!“
Gleichzeitig fängt der Hund in ihr zu bellen an und es schüttelt ihn wie wahnsinnig mit. Dann wird danach alles ganz still.
Sie sacken nun zusammen und sie sind vollkommen entspannt, voll- kommen entspannt, entspannt, entspannt, entspannt, vollkommen
entspannt......
So bleiben sie liegen, die Gutsherrin im Bett und der Mops Helene in ihr drin. Sie sind jetzt ganz entspannt und wachsen weiter.
Dann erhebt sich die Gutsherrin, so als wäre sie die Kaiserin der Welt,
aus dem Bett, weil sie Helene nun doch ein bisschen drückt. Sie breitet die Arme auseinander, atmet durch und macht vor Wonne und Glück in
der Brust einen Luftsprung, nach dem sie hart und fest wieder auf der
Erde landet. Da macht es nochmal dieses sonderbare flutschende Ge- räusch ´Flluuuooop`. Und Helene fällt aus ihr raus auf den Boden. So als
ob die Gutsherrin ein Ei gelegt hat. Wie wenn eine Gluck- Henne ein Ei
legt. Brunhilde fühlt sich nach dem Sex mit dem Hund immer irgendwie sehr befreit.
Die kleine runde Helene fängt sich, steht auf, schüttelt sich wie ein nass gewordener Hund und hüpft zurück in das Bett. Die Gutsherrin legt sich
zu ihr und kuschelt sich an sie zärtlich ran. Beide schlafen nun zusam- men eine schöne Runde.
Der Hund Helene macht das alles einfach so mit. Nur die Gutsherrin weiß, wohin es führt, wenn das Wachstum nicht mehr aufhört. Hätte sie
doch so gerne mal wieder einen richtigen Mann. Wenn das nur noch gehen würde.
Da hilft nur noch Beckenbodentraining und Wirtschaftsabbau, also ein
´Abnehmen`.
Auch ich habe schon bei der Automobilindustrie gearbeitet. Ich war zwar nur Angestellter in der Kantine und für den Konferenz-Service zustän- dig, aber das war bei der Automobilindustrie.
Es war östlich von München. Das Betriebsgelände umfasste 32 Häuser und drei weitere große Gebäude waren zusätzlich am anderen Ende des
Ortes.
Manchmal hatte ich für das Servieren 17 Termine am Tag. Also es muss- ten 17 Konferenzräume mit Kaffee, Tee und Kuchen, mit belegten
Brötchen, mit Säften und weiteren Kaltgetränken eingedeckt werden. Mit einem weißen Transitwagen war ich dafür auf dem Gelände und im
Ort unterwegs.
Das hieß, die Tabletts mit den Speisen, sowie Kaffee und die Getränke- kästen ins Auto packen. Das Besteck, den Zucker, die Kaffeesahne und
die Servietten mitnehmen. Den Service-Wagen hinzuladen und seine
Bremse zu befestigen, damit er nicht über die Wurstsemmeln rollt.
Den Motor anwerfen und Gas geben, damit man die Termine an einem
Tag auch alle schafft.
Dann den Service-Wagen aus dem Lieferwagen raus. Die Tabletts mit den Delikatessen darauf tun. Die Kaffeekannen und alles rauf auf den
Wagen, auch die Getränkekästen. Alles schnell, schnell, schnell. Auch bei
Matsch und Schnee und bei Glatteis. Manchmal war ich gleich mit zwei
Service-Wägen unterwegs, wenn es so viel zu liefern gab, dass es auf einen nicht mehr drauf gepasst hat.
Dann die Haustüre aufschließen und den Wagen rein schieben. Die
Gänge entlang eilen, durch die Türen hindurch, um die Ecken bis zum
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