Robin Mayerle - Schatten der Zitadelle

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Ein aggressives Schattenvolk unter der Führung eines mächtigen Magiers bedroht das Land Korrha. Broxx und einigen Gefährten wird der Auftrag zuteil, die Völker des Landes zu versammeln, um gegen diesen Schattenkönig zu ziehen. Doch die jeweiligen Reiche haben ihre ganz eigenen Probleme und hinter der oberflächlichen Bedrohung durch den Schattenkönig steckt noch mehr, als es scheint…

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„Was zum Teufel...?! Sei blß still, sonst kannst du gleich den Strick mit denen teilen!“ Der Maskierte zeigte energisch auf die Verurteilten.

Oben angekommen, setzte der Mor'grosh nun eine finstere Miene auf. „Halt, hab ich gesagt.“

„Und wer, verdammich, will mir das befehlen?“

Der Todesknecht löste seine rechte Hand nicht vom Hebel.

„Dein Herrscher, König Richard, um genau zu sein“, sagte Broxx barsch und hielt den Lakaien das königliche Schreiben unter die Nase. Zwar war sich Broxx sicher, dass der Henker nicht lesen konnte, aber das herrschaftliche Siegel verfehlte seinen Zweck nicht. Der Henker wurde bleich, löste die Hand vom Hebel und zischte einem seiner Leute zu:

„Mach die Gefang'nen los. Aber dallI!“

Broxx verkündete laut, für für die gesamte Menge hörbar:

„Es wird keine Hinrichtungen geben! König Richard lässt alle Gefangenen begandigen. Sie sollen in ihr Zuhause zurückkehren, denn es besteht keine Gefahr mehr.“

Ein Raunen ging durch die Versammelten. Teilweise enttäuscht, kein Schauspiel zu sehen zu bekommen, teilweise erfreut, einen geliebten Menschen gerettet zu wissen, trotteten sie nach und nach davon. Ersteres war Broxx vollkommen zuwider. Dass sie sich am Leid der anderen ergötzten, trieb ihm die Wutröte ins Gesicht. Doch für Letzteres befand er, hatte sich sein Einwirken auf den König gelohnt.

Entschlossen marschierte er weiter. Als nächstes wollte er das große Gefängnis unterm Berg informieren, beim Rest würde es sich von allein rumsprechen.

Nachdem er ein Stück die Straße an der Seite des Felsens, auf dem Hammerfall erbaut war, entlang gegangen war, trat er durch einen schmalen Eingang, der in dessen Inneres führte. Er musste sich bücken, denn die Gänge schienen nicht auf Leute seiner Größe ausgerichtet zu sein.

Gleich die erste Tür zu seiner Rechten war als Wachstube des leitenden Wärters kenntlich gemacht. Ohne anzuklopfen trat er ein und erwischte den Ordnungshüter dabei, wie er schnell eine Flasche unter den Tisch gleiten ließ.

„Ach, vor mir braucht Ihr Euren Schnaps nicht zu verstecken, Herr! Lasst uns lieber ein Gläschen trinken“, sagte Broxx, um sich gleich gut mit dem Leiter zu stellen.

Misstrauisch holte der Mann, dessen Gesicht von einer hässlichen Narbe überzogen war, den Alkohol wieder hervor.

„Und auf was, wenn ich fragen darf?“

Broxx kramte den königlichen Befehl aus seiner Tasche und reichte ihn seinem Gegenüber.

„Na das nenn' ich mal 'ne Überraschung!“, staunte der Wärter. Alle begnadigt... Darauf lohnt es sich wirklich, einen zu kippen. Paar Bekannte von mir sitzen auch drin.“

Er füllte zwei Gläser randvoll und sowohl Broxx, als auch er selbst tranken es in einem Zug aus.

Der Mor'grosh schüttelte sich. „Das war gut. Aber ich würde mich gerne selbst überzeugen, das der Befehl auch wirklich ausgeführt wird.“

Der Gefängniswärter wirkte nicht begeistert.

„Bitte. Aber ich versichere...“

„Ich kümmere mich trotzdem selbst darum, wenn es nichts ausmacht“, unterbrach ihn Broxx scharf und trat aus der Kammer.

Der Mor'grosh machte einmal die Runde, überbrachte die Botschaft an alle Wärter und vergewisserte sich, dass auch nicht irgendjemand aus einer bösen Laune der Wachen heraus zurückblieb.

Als er gerade auf den Weg zum nächsten Zellentrakt war, vernahm er ein weinerliches Flehen. Es kam aus einer Einzelzelle.

„Nein... Nicht! Ohh... nein!“

Broxx zog die Waffe und öffnete leise die Tür.

Sein Herz schlug shcneller vor Zorn und Entsetzen, als er sah, wie ein Wärter ein rothaariges, vielleicht sechzehnjähriges Mädchen bedrängte, die Hand unter ihren Rock gleiten ließ. Sie war mit den Armen in Ketten gelegt.

„So... Woll'n wa doch mal seh'n, ob alles noch schön eng is' da unten.“ Während das Mädchen wimmerte, öffnete er die Hose. „Gut...“

Dann erblickte sie Broxx.

„Hilfe!“, schrie sie und noch während sich der Wärter verdutzt umdrehte, schlug Broxx ihm mit der dumpfen Seite seiner Axt auf den Hinterkopf. Er ging bewusstlos zu Boden.

Schnell machte er die junge Frau los, die ihm weinend um den Hals fiel.

„Danke...“, schluchzte sie.

Beruhigend klopfte er ihr auf den Rücken.

„Du bist frei, der König hat alle begnadigt. Geh und würdige das elende Schwein keines Blickes mehr.“

„Danke“, wiederholte das Mädchen und verließ die Zelle ohne zurückzuschauen.

Broxx krempelte die Ärmel des Leinenhemds unter seinem Lederwams hoch und zog sein Jagdmesser.

„So, du dreckiger Bastard... Jetzt will ich dir auch ein paar Unannehmlichkeiten bereiten. So wie du dem Mädchen.“

Nachdem er den Vergewaltiger seiner – Broxx' Meinung nach - gerechten Strafe zugeführt hatte, verließ auch er die Zelle, wischte sich das Blut von den Händen und lief zurück zu seinen Gefährten. Auch er schaute nicht zurück.

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