Robin Mayerle - Schatten der Zitadelle

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Schatten der Zitadelle: краткое содержание, описание и аннотация

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Ein aggressives Schattenvolk unter der Führung eines mächtigen Magiers bedroht das Land Korrha. Broxx und einigen Gefährten wird der Auftrag zuteil, die Völker des Landes zu versammeln, um gegen diesen Schattenkönig zu ziehen. Doch die jeweiligen Reiche haben ihre ganz eigenen Probleme und hinter der oberflächlichen Bedrohung durch den Schattenkönig steckt noch mehr, als es scheint…

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Nach einer Weile sagte sie:

„Margha, kann ich dich etwas fragen?“

„Nur zu“, antwortete diese und lächelte freundlich.

„Warum machst du das alles hier mit? Und was gibt dir die Kraft?“

„Hmm.

Weißt du... Ich bin bei meiner Mutter aufgewachsen, bei ihren Landsleuten, am Rand zum Reich der Orks. Ich fiel natürlich auf, mein Vater gab mir schließlich einen Teil seiner orkischen Gene.

Aber immer, wenn ich traurig war, hat sie mich mit nach draußen genommen.

Wir beobachteten die vielen Tiere, die Vielfalt der Pflanzen. Sie zeigte mir die ganze Schönheit des Lebens.

Und ich lernte dieses zu schätzen.

Die Beziehungen zwischen den Lebewesen.. Freundschaft, Liebe.

Die Schatten zerstören all dies. Und deshalb werde ich gegen sie kämpfen.

Jede Faser meines Körpers widerstrebt ihren Gräueltaten. Sie treten das Leben mit ihrer Seuche mit Füßen.“

Auf eine besondere Weise berührten Elune die Worte der Halborkin und gaben ihr Kraft.

„Ich danke dir. Du hast mir sehr geholfen.“

Ein Ausdruck der Zufriedenheit breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Ihre Verwirrung über das gerade Geschehene rückte in den Hintergrund.

Margha lächelte. Ihre Augen strahlten eine große Wärme und Güte aus.

Sie war nun fertig mit dem Versorgen der Wunde und erhob sich.

„Gute Nacht“, wünschte sie Elune und ging ebenfalls schlafen.

Noch mehrere Stunden lang saß die Elfe schweigend da und dachte nah, bis der Mondschein langsam den ersten Strahlen der Sonne wich.

Dann legte auch sie sich noch ein wenig hin.

***

Die Gefährten hatten ihr Gepäck leicht gemacht. Alles, was sie im Kampf behindern konnte, hatten sie zurückgelassen.

Lediglich ihre Trinkschläuche und eine Notration trugen sie neben ihren Waffen und Rüstungen bei sich.

Sie hatten beschlossen, einfach dem Pfad, den Kumupen sie entlang geführt hatte, weiter zu folgen.

Langsam ging die bergige Landschaft in eine baumgesäumte Ebene über.

Als sie die Baumreihe, die ihnen die Sicht versperrt hatte, hinter sich gelassen hatten, eröffnete sich ihnen schließlich der Blick auf die Stadt.

Nur wenige Meilen waren sie noch entfernt. Je näher sie kamen, desto besser wurde die auffällige Architektur der Donnerbergener sichtbar.

Ein geschwungenes Grundgerüst, auf dem ein spitz zulaufendes Dach mit einem über der Tür hervorstehenden Giebel saß, kennzeichnete jedes Gebäude.

Über der ganzen Stadt schien ein düsterer Schleier zu liegen, was vielleicht an den dunklen Stilelementen lag, die charakteristisch für die Häuser waren.

Als sie die erste gepflasterte Straße betraten, drang weniger Licht zu ihnen durch, da die Dächer eng beieinander standen. Broxx war leicht unheimlich zumute.

Im Zwielicht zogen sie durch die Gassen, doch keine Menschenseele war zu sehen. Immer wieder schaute der Halbork durch die Fenster der Wohnungen, doch sie schienen leer zu stehen.

„Wo sind die bloß alle?“, flüsterte Lurd ängstlich. „Es ist gruselig hier. Die Stille...“

Margha antwortete: „Der ganze Ort ist leblos. Keine Menschen, keine Tiere, nicht einmal irgendwelche Spinnen oder anderen Insekten bewohnen ihn.“

Sie schauderte.

Stundenlang streiften sie durch die tote Stadt, bis zur Dämmerung, aber sie fanden kein Lebenszeichen.

Schließlich schlug Broxx vor, an einem möglichst übersichtlichen Teil Rast zu machen, insofern suchten sie nach dem Marktplatz.

In weiterer Entfernung erblickte er plötzlich schwach den orange leuchtenden Schein von Feuer.

Er bedeutete den anderen, sich kampfbereit zu halten. Dann schritt er leise und vorsichtig in Richtung des Scheins.

Noch immer war es still in der Stadt. Zudem weitete sich nach und nach der düstere Schleier in den Gassen aus.

Schließlich hatten sie den Ursprung des Leuchtens beinahe erreicht. Der Mor'grosh lehnte sich an eine Gebäudemauer und lugte mit nur einem Auge, um auf keinen Fall gesehen zu werden, zur Straße, während die anderen hinten warteten.

Und er staunte nicht schlecht.

Der Dorfplatz, in den der Weg mündete, war gefüllt von Menschen. Der Großteil von ihnen trug gut-bürgerliche Kleidung und die Männer Zylinder.

Der helle Schein Entsprang einem großen Feuer in der Mitte des Platzes, der ausreichte um den Dorfbewohnern perfekte Sicht in jede Ecke zu gewährleisten.

Broxx konnte nicht sagen, was genau dort von statten ging, aber es schien eine Art Besprechung zu sein, denn auf einer Tribüne hielt ein älterer Herr eine Rede,

Er steckte die Waffe weg, blieb aber angespannt. Die anderen taten es ihm gleich.

„Ich glaube, es besteht keine Gefahr. Aber bleibt trotzdem vorsichtig.“

Dann schritt er auf den Platz, die anderen folgten dicht hinter ihm.

Der Redner hielt inne und zeigte auf die Neuankömmlinge.

Sofort machte die Mengen Platz und bildete eine Gasse zur Tribüne. Ausdruckslos sahen sie die Gruppe an. Broxx nahm ihre Gesichter nur verschwommen, maskenartig wahr.

Er und seine Gefährten gingen unbeirrt weiter. Direkt hinter ihnen schloss sich die Gasse wieder.

Sie stiegen auf die hölzerne Erhebung.

Jetzt, aus der Nähe, erkannten der Mor'grosh und die anderen, wer der Redner war:

Kumupen.

Sofort zogen sie ihre Waffen.

Ruhig sprach der Wolfsmensch:

„Ich sagte doch, wieder würden uns wiedersehen.“

Er heilt kurz inne.

„Ihr schaut so verdutzt. Lasst es mich euch erklären. Ihr fragt Euch sicher, was uns zu dem gemacht hat, was wir sind.

Eines Tages erreichte uns ein Wanderer aus dem Norden des Reiches. Das große Tor stand noch offen und der Handel blühte.

Der Fremde ließ sich in unserer Stadt nieder, doch er trug eine seltene, unheilbare Krankheit mit sich, die nach und nach seine Glieder violett einfärbte.

Sein Handwerk war die Jagd. Als er einmal im Wald einem Reh nachstellte, attackierte ihn ein riesiger Wolf aus dem Hinterhalt.

Er schaffte es, zu fliehen, doch er wurde mehrfach verwundet. Mit letzter Kraft schleppte er sich zurück zur Stadt und wurde dort bewusstlos aufgefunden.

Lange lag er im Krankenbett. Seine Verletzungen heilten, doch er fieberte und veränderte sich zunehmend.

Seine Zähne wuchsen länger und spitzer, die Körperbehaarung nahm zu. Zu seinen wachen Zeiten verlangte er nach rohem Fleisch, am liebsten blutig.

Mit der Zeit wurde er wieder lebendiger, doch benahm er sich immer mehr wie ein wildes Tier.

Als ihm eine Pflegerin eines Tages das Essen bringen wollte, stürzte er sich auf sie und biss ihr ein Stück Fleisch aus dem Arm. Mit der Hilfe mehrer Männer konnten sie ihn bändigen, doch auch einige von ihnen wurden verletzt.

Schließlich wurde er zum Tode verurteilt und verbrannt.

Doch diejenigen, die er verwundet hatte, mutierten ebenso.

Auch sie forderten ihre Opfer, die sich auch bald verwandelten. Nach und nach breitete es sich so unter allen Einwohnern aus.

Die Infektion veränderte sich bald. Statt die betroffenen äußerlich zu beeinflussen, verlieh sie ihnen die Fähigkeit, sich wann sie wollten in Wolfsmenschen zu verwandeln.

Und wie ihr seht, steht ihr hunderten von uns gegenüber.

Ergebt euch und ich verspreche euch, euer Tod wird schnell von statten gehen.“

Die ganze Zeit hatte Broxx versucht, ihre Lage einzuschätzen. Schon früh hatte er erkannt, dass sie in der Falle saßen.

„Vergiss es“, brüllte er und schlug mit seinen Äxten nach Kumupen, der aber geschickt auswich und sich schnell einige Schritte entfernte, um sich zu verwandeln.

Die anderen reagierten sofort auf Broxx' Ausfall.

Elune schoss in wenigen Sekunden mehrere Pfeile in die Meute von Wolfsmenschen, die sich gerade in der Mutation befanden und streckte etwa ein dutzend von ihnen nieder.

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