Franziska Pelikan - Das blaue Sternenschloss

Здесь есть возможность читать онлайн «Franziska Pelikan - Das blaue Sternenschloss» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Das blaue Sternenschloss: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Das blaue Sternenschloss»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Wer ist der schwarze Kater? Warum kennen Angelina und ihre Schwestern seinen richtigen Namen, obwohl sie ihn nie zuvor gehört haben? Warum können sie plötzlich eine Sprache verstehen und sprechen, die längst niemand mehr kennt? Wer ist die Person, die sie überall hinverfolgt? Und kann der schwarze Kater, mit seinen geheimnisvollen, gelben Augen, tatsächlich die Menschen verstehen?
Das und viel mehr fragen sich die drei Schwestern. Der schwarze Kater führt die drei in eine ganz neue, fast vergessene Welt, in der sie ähnlich wie im Mittelalter leben müssen, um sie nicht zu zerstören. Nur Auserwählte dürfen sie betreten.
Das Abenteuer beginnt mit Angelinas erster Begegnung mit dem schwarzen Kater.

Das blaue Sternenschloss — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Das blaue Sternenschloss», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Sie wollten den Ring zurück in das Kästchen legen, aber Li Nú sprang vom Bett und verlangte an ihm zu schnuppern. Angelina hielt ihn, ihm vor die Nase. Erst schnupperte er auch wirklich nur an dem Ring, dann schnappte er ihn aber plötzlich so schnell mit den Zähnen, dass keiner reagieren konnte und verschwand mit ihm aus der Tür.

Angelina und Talia standen verdattert da.

Als Li Nú wieder kam, hatte er keinen Ring mehr zwischen den Zähnen.

Talia sah Angelina erschrocken an. „Das kann doch nicht wahr sein”, sagte sie entsetzt. „Was hat er mit ihm gemacht?”

Angelina zuckte mit den Schultern. „Ich glaube nicht, dass er etwas Schlimmes mit ihm angestellt hat.”

„Aber Angelina! Das war bestimmt ein sehr wertvoller Ring. Wenn er ihn verscharrt hat, wird er ihn bestimmt nicht mehr hergeben. Dann ist er weg und wir bekommen Ärger, großen Ärger.” Talia war etwas verzweifelt.

„Ach was”, erwiderte Angelina nur.

„Was ist heute eigentlich los mit dir? Du bist, seitdem du Wasser geholt hast, sehr komisch geworden.

Angelina antwortete nicht, sondern wandte sich wieder ihrer Arbeit zu.

„Es ist jetzt kurz vor vier. Wir sollten uns langsam auf den Weg machen”, forderte Elisabeth die anderen auf.

Sie hatten sich alle in der Stube versammelt und ein paar Kekse gegessen. Die Kochnische war jetzt sauber. Auch die Schlafkammer war geputzt und die Betten abgezogen. Sie hatten sogar schon begonnen, die Stube zu reinigen.

„Etwa um sieben kommt Papa wieder”, stimmte Angelina zu.

Sie rafften die leeren Keksschachteln und das Bettzeug zusammen und machten sich auf den Weg.

Fast pünktlich um sechs erreichten sie ihr Heim.

Angelinas Hertz fing plötzlich an zu rasen. Sie sah Licht im Wohnzimmer. Ihr ganzer Mut sang in Sekundenschnelle auf den Nullpunkt. Auch Talia hatte das Licht bemerkt. Sie wurde blass.

„Haben wir das Licht im Wohnzimmer angelassen?”, fragte sie leise. Ihre Stimme zitterte.

Angelina zuckte mit den Schultern.

„Die sind doch nicht schon zurück!?”, sagte Elisabeth erschrocken. Sie hatte jetzt erst das Licht bemerkt.

„Ist Papa schon da?”, fragte Daida neugierig. Als sie die Blicke der anderen sah fügte sie nur, „Au weia”, hinzu.

Angelina stieg mit zittrigen Knien aus dem Wagen. Die anderen folgten ihr. Nur Elisabeth blieb sitzen. „Ich glaube, ich fahre erst mal vom Hof, damit eure Eltern mich nicht entdecken. Aber keine Angst, ich bleibe in Rufweite. Ist alles in Ordnung, gebt mir ein Zeichen und ich fahre heim. Vorher nicht.”

Sie nickten schweigend und gingen langsam auf die Haustür zu. Angelina schloss so leise wie möglich auf.

Dann lauschten sie. Es war aber nichts zu hören.

„Doch nicht etwa ein Einbrecher oder so?”, flüsterte Angelina mehr für sich, als für ihre Schwestern.

Diese antworteten ihr nicht.

Talia trat leise in den Flur und sah durch das Schlüsselloch der Wohnzimmertür. Sie schüttelte den Kopf. „Nichts.”

„Wenn dort einer währe, würde er wohl kaum Licht anmachen”, vermutete Angelina. Die anderen pflichteten ihr mit einem starken Nicken bei.

Angelina öffnete ohne Geräusche die Tür und spähte ins Wohnzimmer. Dort war niemand. Ihre Schwestern ließen ihr den Vortritt und sie suchten das ganze Haus durch. Erst dann atmeten sie erleichtert auf.

„Das Licht haben bestimmt wir angelassen”, stellte Daida erleichtert fest.

„Wer hat denn als letzter das Wohnzimmer verlassen?”, erkundigte sich Talia.

„Ich glaube, das war ich”, überlegte Daida.

„Und? Hast du das Licht ausgemacht?”, fragte Angelina genervt.

„Nein. Ich glaube nicht. Ich habe nichts am Licht gemacht.”

„Dann ist ja alles in Ordnung”, stellte Talia erleichtert fest.

Angelina rannte nach draußen, um Elisabeth ein Zeichen zugeben, dass alles in Ordnung sei.

Sie kurbelte das Wagenfenster herunter und fragte, ob sie morgen wiederkommen solle. Angelina bedankte sich und sagte, dass sie noch einmal telefonieren werden. Dann verabschiedeten sie sich.

Kaum hatte sie die Haustür geschlossen, fuhr ein anderer Wagen auf den Hof. Es war der Vater. Schnell verkrümelten sie sich alle in ihre Zimmer.

Die Mutter kam sehr spät wieder. Da hatten sie schon alle Abendbrot gegessen und lagen in ihren Betten.

4. Das Boot

„Papa, haben wir heute immer noch Ausgehverbot?”, wollte Talia wissen.

„Hm”, überlegte der Vater.

Alle Vier warteten gespannt auf die Antwort.

„Was habt ihr denn heute vor?”

„Wir wollten Elisabeth anrufen und fragen, ob sie mit uns einen Ausflug ins Grüne macht”, antwortete Angelina. Das war nicht einmal gelogen, sondern die pure Wahrheit.

„Na gut. Könnt ihr machen”, willigte er begütigend ein. „Mit ihr könnt ihr ja keinen Mist bauen.” Er fügte noch hinzu: „Gestern seid ihr ja auch alle ganz brav zu Hause geblieben, während Mama und ich weg waren.”

Die Mädchen sahen sich schmunzelnd an.

„Dann rufen wir sie gleich an!”, rief Daida erfreut. „Wir wollen... . Ach nichts wollen wir”, fügte sie schnell hinzu. Angelina und Talia dachten schon, sie wolle ihnen schon wieder Schwierigkeiten bereiten.

Sie stürmten ins Büro. Talia schloss die Tür hinter sich.

„Zum Glück, hast du dieses Mal deinen Mund gehalten!”, sagte Angelina zu Daida während sie die Nummer von Elisabeth wählte.

„Hallo, hier ist Angelina. Du kannst uns, wenn du willst, sofort abholen. Wir haben kein Ausgehverbot mehr.”

„Oh”, sagte Elisabeth, am anderen Ende der Leitung, erfreut. „Dann komme ich gleich. In Ordnung?”

Angelina bejahte und verabschiedete sich.

„Sie kommt sofort”, richtete sie Talia und Daida aus.

Sie berichteten es ihren Eltern.

Die Mutter machte ihnen Sandwiches zum Mitnehmen.

Wieder beim Bootshäuschen, putzten sie alle zusammen die Stube zu Ende. Es dauerte nicht mehr sehr lange. Dann begaben sie sich an die Werkstatt. Erst einmal wurde alles ausgeräumt und danach gründlich durchgeputzt. Die Werkstatt war der dreckigste Raum im ganzen Häuschen. Andauernd mussten sie frisches Wasser aufkochen.

Li Nú war heute nicht anwesend. Angelina fragte sich, wo er wohl stecken möge. Sonst war er doch immer bei ihnen, wenn sie das Häuschen betraten. Meistens saß er dann da und beobachtete jeden Schritt, den sie taten.

Als endlich die ganze Werkstatt sauber und ordentlich eingeräumt war, aßen sie die Sandwiches.

„Gleich können wir uns mal die Boote anschauen”, schlug Elisabeth vor.

„Hast du alles was wir brauchen, um sie zu reparieren, mit?”, erkundigte Angelina sich bei ihr.

„Noch nicht alles”, antwortete Elisabeth. „Ich habe erst, Schmirgelpapier mitgebracht. Wir müssen sowieso erst mal die ganze Farbe abschmirgeln” stimmte Talia ihr zu. „Wir müssen sie ja auch neu streichen.”

„Aber wie wollen wir die Wappen wieder auf die Boote bekommen?”, erwiderte Angelina.

„Ich habe Schablonen gesehen. Auf einer war ein Pferd, auf einer anderen ein Kranz mit einer Krone und dann war da noch eine. Auf der war so eine goldene Schlangenlinie. Das waren bestimmt die Bilder von dem Wappen”, meldete Daida sich zu Wort.

„Oh, das wär’ gut”, meinte Elisabeth. „Dann hat sich das Problem ja gelöst.”

„Und was ist mit der Farbe?”, stellte Angelina fest.

„Da war noch mindestens für fünf Boote etwas, in solchen Dosen”, beruhigte Talia sie.

„Ach so.”

„Es sind auch nur zwei Boote”, stellte Daida fest.

„Dann reicht das auf alle Fälle”, war auch Angelina beruhigt.

Elisabeth kramte in ihrer Tasche herum.

„Was suchst du?”, wollte Daida wissen.

„Ach, ich suche das Schmirgelpapier”, antwortete Elisabeth wegwerfend. „Hier ist es ja.”

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Das blaue Sternenschloss»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Das blaue Sternenschloss» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Das blaue Sternenschloss»

Обсуждение, отзывы о книге «Das blaue Sternenschloss» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x