Franziska Pelikan - Das blaue Sternenschloss

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Das blaue Sternenschloss: краткое содержание, описание и аннотация

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Wer ist der schwarze Kater? Warum kennen Angelina und ihre Schwestern seinen richtigen Namen, obwohl sie ihn nie zuvor gehört haben? Warum können sie plötzlich eine Sprache verstehen und sprechen, die längst niemand mehr kennt? Wer ist die Person, die sie überall hinverfolgt? Und kann der schwarze Kater, mit seinen geheimnisvollen, gelben Augen, tatsächlich die Menschen verstehen?
Das und viel mehr fragen sich die drei Schwestern. Der schwarze Kater führt die drei in eine ganz neue, fast vergessene Welt, in der sie ähnlich wie im Mittelalter leben müssen, um sie nicht zu zerstören. Nur Auserwählte dürfen sie betreten.
Das Abenteuer beginnt mit Angelinas erster Begegnung mit dem schwarzen Kater.

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„Das gibt es nicht!”

Was vor ihnen lag verschlug den Geschwistern den Atem. Li Nú konnte noch so bitten und betteln, dass Angelina weiter rudern möge, sie rührte sich nicht vom Fleck. Erst, als ihr der schwarze Kater fast ins Gesicht sprang, nahm sie die Ruder wieder auf.

Vor ihnen lag ein dunkelblaues Schloss, so blau wie das Meer, das von weitem golden glitzerte. Auf dem höchsten Turm prangte ein goldener Stern. Es stand inmitten einer Insel, von Bäumen umringt. Es sah so märchenhaft schön aus. Die Insel wirkte so nah und war doch noch so fern. So etwas hatten sie noch nie in ihrem Leben gesehen. Nicht einmal in Märchen gehört. Das blaue Schloss wurde direkt von der Sonne angestrahlt. Es war so ein schönes Blau, wie man es sich kaum vorstellen konnte, ein dunkles Blau, ein tiefes dunkles Blau, nicht fast schwarz, aber auch nicht hell. Es war eben wunderschön. Für diese Farbe gibt es keine Worte.

Dieses Ziel gab Angelina wieder Kraft und sie ruderte kräftiger.

Auch Daida redete nun wieder. „Wann sind wir da?”

„Vielleicht in einer Stunde”, antwortete Talia ihr.

Und so war es dann auch. Talia und Angelina hatten sich noch ein paar Male mit Rudern abgewechselt. Nun war Angelina wieder an der Reihe. Sie waren schon sehr nahe am gelben Strand der Insel. Li Nú stupste ihre rechte Hand an. Sie sollte um die Insel herum schwimmen. Immer näher an sie heran. Daida war so unruhig, dass das ganze Schiff schaukelte. Sie stand auf, setzte sich wieder hin und schaute zum Schloss hinüber. Angelina und Talia wurden schon etwas wütend. Sie waren auch beide aufgeregt, sprangen aber nicht im ganzen Ruderboot herum.

„Wir sind gleich da”, rief Daida.

„Seht mal, da vorne ist eine Bucht. Sie sieht so ähnlich, wie ein natürlicher Hafen aus.” Talia deutete aufgeregt mit dem Finger zu ihr herüber. Sie war mit reinem, gelbem Sand umrahmt. Die Einfahrt war gerade so groß, dass ihr Ruderboot hindurch passte. Sie steuerten direkt darauf zu. Immer näher und näher kam sie. Mit jedem Ruderzug wurden sie aufgeregter. Angelina raffte ihre ganze, letzte Kraft zusammen und ruderte so stark, sie nur konnte. Der Kater musste sie nicht mehr führen. Sie wusste jetzt, worauf sie zusteuern musste.

Und dann wurden alle drei Mädchen sehr still. Sie hatten den Eingang zur Bucht erreicht. Nur

noch ihre erregten Atem konnte man hören und ihre vor Aufregung erhitzten Körper spüren.

Sie schienen etwas in sich hineinzudrücken, was bei der nächsten Gelegenheit herauszuplatzen drohte.

Angelina lenkte das Boot nun geschickt durch die Öffnung in die Bucht. Es schien ihnen wie eine Ewigkeit zu dauern. Dann näherte sie sich dem Ufer. Langsam, wie es schien, ganz langsam. Es war ganz ruhig. Man hörte nicht einmal mehr den Atem der Schwestern, nur das gleichmäßige Eintauchen der Ruder in das Wasser und die Wellen, die leicht auf den Strand rollten. Angelina legte an. Einige Sekunden, die ihnen wie Stunden vorkamen blieben sie noch sitzen. Dann sprangen sie alle fast gleichzeitig auf und fielen mehr, als dass sie stiegen, aus dem Ruderboot.

Und plötzlich platzten sie. Sie sprangen, schrieen und kreischten durcheinander. Sie warfen sich in den warmen, weichen Sand und kugelten, lachend und voller Lebenslust, über den ganzen Strand. Immer wieder sprangen die drei auf, ließen sich wieder fallen und warfen sich gegenseitig mit gelbem Sand ab, der in der Sonne wie Sterne glitzerte, wenn man ihn in die Luft warf. Keiner der Mädchen achtete darauf, dass der Sand in ihre Münder drang und zwischen den Zähnen knirschte. Sie schrieen und jauchzten. „Wir haben’s geschafft! Wir haben’s geschafft!” Sie fühlten sich frei und überglücklich. Keiner dachte mehr an seinen Hunger und Durst. Nur der Kater hatte sich fortgeschlichen, etwas zu trinken zu finden. Dann fielen sie sich in die Arme. Alle drei und weinten vor Freude. Es war so wunderschön auf dieser Insel.

Langsam wurden die Schwestern wieder ruhiger. Sie ließen sich los und sahen sich um. Der Strand war etwa fünfundzwanzig Meter breit. Gleich danach kam ein Wald. Soweit sie gucken konnten, sahen sie nur wunderschönen, gelben Strand und dahinter Bäume. Es waren Bäume, die sie nicht kannten. Dort standen Bäume, die hatten Ähnlichkeit mit jungen Palmen. Sehr weit oben wuchsen schöne, runde, rote Früchte, etwa so groß wie Äpfel, die sie nicht kannten, an Stauden. An einer anderen Stelle standen Bäume, die riesige grüne Blätter trugen. Wiederum weiter weg standen welche, die ganz, ganz kleine Blätter hatten. An ihm wuchsen blaue, beerengroße Früchte, zum Greifen nahe. Es gab auch Bäume mit einer Blütenpracht, die wir uns kaum vorstellen können. Mit gelben, blauen, weißen und roten Blüten. Zwischen ihnen wucherten fahnenartige Gewächse und andere kleine Pflanzen. Es gab auch Blumen, in allen erdenklichen Farben, die sie noch nie gesehen hatten und Sträucher an denen rote, blaue und gelbe Beeren wuchsen. Es sah alles so prachtvoll aus. So, wie sich die Mädchen das Paradies vorstellten.

Bei dem Anblick der Früchte spürten sie wieder ihren Hunger und stürmten auf die Beeren zu. Sie stopften so viele in sich hinein, wie sie nur konnten. Sie löschten gleichzeitig, vorübergehend, einwenig den Durst. Angelina fand dabei plötzlich eine Schneise, die in den Wald geschlagen worden war. Damit man besser gehen konnte, war sie mit Brettern ausgelegt. Als sie diese sah, fiel ihr wieder das Schloss ein und sie machte Talia und Daida auf die Schneise aufmerksam. „Kommt lasst uns mal sehen, ob wir das Schloss finden.”

Die beiden waren einverstanden und so machten sie sich auf und drangen in den wunderschönen Urwald ein.

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