Franziska Pelikan - Das blaue Sternenschloss

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Das blaue Sternenschloss: краткое содержание, описание и аннотация

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Wer ist der schwarze Kater? Warum kennen Angelina und ihre Schwestern seinen richtigen Namen, obwohl sie ihn nie zuvor gehört haben? Warum können sie plötzlich eine Sprache verstehen und sprechen, die längst niemand mehr kennt? Wer ist die Person, die sie überall hinverfolgt? Und kann der schwarze Kater, mit seinen geheimnisvollen, gelben Augen, tatsächlich die Menschen verstehen?
Das und viel mehr fragen sich die drei Schwestern. Der schwarze Kater führt die drei in eine ganz neue, fast vergessene Welt, in der sie ähnlich wie im Mittelalter leben müssen, um sie nicht zu zerstören. Nur Auserwählte dürfen sie betreten.
Das Abenteuer beginnt mit Angelinas erster Begegnung mit dem schwarzen Kater.

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Angelina erschrak. „Talia, äh, „du weist schon wer” steht hinter mir. Bis dann.”

Sie legte schnell auf.

„Angelina, wer war das?”, fragte die Mutter streng.

„Ach”, antwortete Daida für Angelina gedehnt. „Das war Talias Freundin. Die hat gefragt, ob

sie zum Spielen kommen könnte. Talia hat ihr erklärt, dass es nicht ginge. Sie wollte es nicht

glauben, also hat Angelina mit ihr noch mal geredet.”

Angelina sah sie erstaunt an. Auch Talia war nicht weniger überrascht.

„Also, ich fahre jetzt. Macht keinen Blödsinn. Ich werde abgeholt. Tschüs.”

„Tschüs”, erwiderten die Schwestern und die Mutter verließ das Haus.

Die Mädchen atmeten erleichtert durch.

„Bis jetzt ist alles geregelt.” Angelina hoffte es mehr, als das sie daran glaubte.

Nach einigen Minuten klingelte es an der Haustür.

Angelina ging nachsehen, wer es sein könnte. Es war Elisabeth.

„Hallo, komm rein”, begrüßte Angelina sie. „Wir können gleich los.”

Es dauerte noch fünf Minuten, bis sie sich dann endlich auf den Weg machen konnten. Sie hatten erst noch Seife und andere Dinge zum Putzen, zusammensuchen müssen.

Angelina saß vorne und zeigte Elisabeth den Weg.

„Du kannst ja am Straßenrand parken. Den Rest gehen wir lieber zu Fuß. Dann finde ich den Weg in den Wald besser”, meinte Angelina als sie fast da waren.

Elisabeth parkte ihr Auto kurz bevor der Weg in den Wald führte.

Angelina fand die Stelle, an der sie ihre Fahrräder abstellten, schnell wieder. Auch das Bootshäuschen.

Elisabeth blieb staunend stehen, als sie es sah. „Das sieht toll aus!” Mehr brachte sie nicht hervor.

Angelina lächelte zustimmend.

Talia und Daida gingen schon auf das Häuschen zu, als Daida plötzlich aufschrie. Angelina eilte schnell herbei „Was ist los?”, fragte sie erschrocken.

„Do- dort hat sich etwas bewegt. Ich glaube, es ist wieder dieser Kater”, stotterte sie.

„Also, hör mir mal gut zu! Sieh ihm nicht wieder in die Augen, so wird er dir auch nichts tun”, sagte Angelina streng zu ihr. „Hast du verstanden. Schau einfach auf den Boden.”

Daida nickte ängstlich.

Auch Talia hatte den Kater erspäht.

„Was ist denn los?”, wollte jetzt Elisabeth wissen, die auch hinzugekommen war.

Talia erzählte ihr die Geschichte mit dem Kater.

Alle vier gingen auf das Häuschen zu, aber nicht mehr so schnell, wie am Anfang.

Angelina fühlte sich wieder etwas beobachtet, aber sie fühlte sich sicherer, weil ein Erwachsener dabei war.

Li Nú kam jetzt schnurrend auf die Kinder zu. Daida guckte angestrengt auf den Boden. Er strich wie immer als erstes um Angelinas Beine. Dann ging er zu Elisabeth und musterte sie erst misstrauisch.

„Er muss ja langsam denken, was die alle hier wollen”, sagte Talia schmunzelnd.

Jetzt strich er auch um Elisabeths Beine. Bei ihr war er nicht so ängstlich. Er schien zu spüren, dass sie Katzen sehr gern hatte. Dann rannte er zur Häuschentür und kratzte vorsichtig an ihr.

Angelina öffnete ihm langsam. Er schlüpfte vor ihren Beinen hinein und machte es sich auf dem Vorleger in der Stube bequem.

Angelina fiel auf, dass er sich hier auskannte. Sie lies ihren Blick durch das Zimmer schweifen. Irgendetwas war anders. Sie überlegte. Plötzlich viel es ihr auf. Die Tür zur Schlafkammer stand offen. Angelina wurde aschfahl. „Hier ist jemand gewesen!” Sie drehte sich zu den anderen um.

Elisabeth rief: „Hallo, ist hier wer?”

Niemand antwortete. Vorsichtig ging sie auf die Kammertür zu und sah hinein. Da war

niemand. Sie lauschten alle angestrengt, aber kein Laut war zu hören.

„Lasst uns lieber erst mal alle Räume prüfen. Nicht dass uns plötzlich jemand überrascht”, meinte Elisabeth vorsichtshalber. Sie sahen in jeden Raum und jeden Winkel.

Nirgendwo war eine Person zu entdecken. Beruhigt machten sie sich an die Arbeit. Um Wasser zu holen und aufzukochen, mussten sie nach Draußen laufen. Angelina ging welches unten am See holen. Sie hatte vor, es in den alten Eimer zu füllen. Der Kater folgte ihr. Sie bückte sich, um das Wasser in den Eimer laufen zu lassen. Da knackte es plötzlich im Gebüsch und ein Geldstück landete neben ihr. Sie schrak hoch und sah in die Richtung aus der das Geräusch kam. Dort war niemand zu sehen. Es war so still wie immer und doch lag das Geldstück neben ihr. Sie hob es auf und musterte es. Es war kein gewöhnliches. Das konnte sie sofort feststellen. Als sie genauer hinsah, bemerkte sie, dass es eine Münze aus dem Mittelalter war. „Das gibt es nicht!”, sie schüttelte fassungslos den Kopf. „Ich hatte also Recht, dass uns andauernd jemand beobachtet. Er wollte uns so auf sich aufmerksam machen. Aber, wenn er mir eine so wertvolle Münze zuwirft, kann er mir ja nichts antun wollen.”

Erst jetzt fiel ihr auf, dass Li Nú wieder verschwunden war. Sie ließ schnell Wasser in den Eimer laufen und ging dann zurück ins Häuschen. Die Münze nahm sie mit. Sie spielte mit dem Gedanken, den anderen davon zu erzählen, aber dann ließ sie es doch sein. Angelina überlegte, dass derjenige, der sie ihr zugeworfen hatte, es nicht heimlich getan hätte, wenn er wollte, dass die anderen von ihm wüsten. Sie fühlte sich irgendwie nicht mehr beobachtet. Das sollte auch den Rest des Tages anhalten.

Talia und Daida waren Holz sammeln gegangen, damit Elisabeth das Wasser aufheizen konnte. Sie nahm Angelina den Eimer aus der Hand und füllte das Wasser in einen Topf. Es dauerte nicht lange, da kamen auch schon Angelinas Schwestern mit dem Holz wieder. Sie entzündeten ein Feuer unter dem Herd und wärmten das Wasser auf.

Heute nahmen sie sich vor, die Schlafkammer und die Kochnische zu säubern. Angelina und Talia putzten die Schlafkammer und Daida und Elisabeth die Kochnische. Im Häuschen befand sich nur der eine Eimer, den sie benutzen konnten. Darum musste das Wasser öfter gewechselt werden.

Elisabeth schlug vor, die Bettbezüge mit nach Hause zu nehmen und zu waschen. Angelina zog sie ab und warf sie auf einen Haufen. Die Bettdecke war sehr weich. Sie zupfte eine Feder aus dem Kopfkissen, um zu sehen womit es gefüllt war. Die Mattratze war mit Wolle und Stroh gefüllt. Plötzlich kam Li Nú durch die Tür geflitzt und lag mit einem Satz, auf dem abgezogenen Bett. Angelina blieb starr vor Schreck stehen, aber als sie sah, dass es nur der Kater war, atmete sie erleichtert auf und kraulte ihn. Er schnurrte und streckte behaglich alle Viere von sich.

Talia streichelte ihn auch kurz, räumte dann aber den Schrank weiter aus, damit sie ihn von innen putzen konnte. Plötzlich rief sie: „Angelina, sieh dir dies mal an!”

Talia zeigte ihr einen Stein. „Den habe ich aus der Manteltasche.”

Der Stein hatte eine grünbläuliche Farbe.

„Ach”, sagte Angelina wegwerfend. Sie kannte viele kostbare Steinarten, auch den. „Das ist ein Türkis. Aber zeig trotzdem mal her.” Sie nahm ihn in die Hand und betrachtete ihn von allen Seiten. „Na ja, er sieht nicht ganz aus wie ein Türkis. Ich weiß nicht, was das für ein Stein sein könnte.” Sie prüfte ihn noch ein bisschen und meinte dann: „Lass ihn lieber in der Manteltasche. Vielleicht gehört er jemandem.” Talia ließ ihn zurück in die Tasche gleiten.

Angelina räumte die Kommode aus. Dabei fand sie auch einen kostbaren Gegenstand. Es war ein kleines Schmuckkästchen mit einem Ring. Der Ring schien aus Gold zu sein. Er war mit einem kleinen, goldenen Stern, der in der Mitte einen blauen Stein hatte, verziert. Sie zeigte ihn Talia. Talia probierte in an. Er war für sie zu weit. „Das ist ein Ring für Männer”,

stellte sie fest.

„Zeig noch einmal her”, sagte Angelina. „Es müsste doch irgendetwas in ihm eingraviert sein.” Da war auch etwas eingraviert, nur konnte sie es nicht entziffern. Es war zu klein.

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