Franziska Pelikan - Das blaue Sternenschloss

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Das blaue Sternenschloss: краткое содержание, описание и аннотация

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Wer ist der schwarze Kater? Warum kennen Angelina und ihre Schwestern seinen richtigen Namen, obwohl sie ihn nie zuvor gehört haben? Warum können sie plötzlich eine Sprache verstehen und sprechen, die längst niemand mehr kennt? Wer ist die Person, die sie überall hinverfolgt? Und kann der schwarze Kater, mit seinen geheimnisvollen, gelben Augen, tatsächlich die Menschen verstehen?
Das und viel mehr fragen sich die drei Schwestern. Der schwarze Kater führt die drei in eine ganz neue, fast vergessene Welt, in der sie ähnlich wie im Mittelalter leben müssen, um sie nicht zu zerstören. Nur Auserwählte dürfen sie betreten.
Das Abenteuer beginnt mit Angelinas erster Begegnung mit dem schwarzen Kater.

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Talia nickte ihr zu, als ob sie ihren Blick verstanden hätte.

„Li Nú!”, rief Daida erstaunt. „Hast du uns erschreckt.” Sie ging auf ihn zu, um ihn zu streicheln. Er sträubte aber die Nackenhaare und fauchte leise. Daida schreckte zurück.

„Der hat wohl etwas gegen dich”, meinte Talia. Sie selbst versuchte aber nicht, ihn zu streicheln.

Sie wittmetten sich wieder ihrer Arbeit. Heute wollten sie keine Pause machen und schafften es sogar, alle morschen Latten eher zu lösen, als sie gedacht hatten.

„Jetzt müssen wir nur noch heile, unvermoderte Latten finden”, sagte Elisabeth.

„Draußen, vor dem Häuschen habe ich ein paar gesehen”, gab Angelina zurück. „Ich könnte sie holen.”

„Die stehen dort seit gestern”, erwiderte Talia. „Davor standen sie noch nicht dort.”

„Ich gehe sie holen”, sagte Angelina schnell und warf Talia einen wütenden Blick zu. Schnell verschwand sie durch die Tür. Li Nú sprang aus dem Boot und folgte ihr.

„Was ist denn in die gefahren?” Elisabeth war etwas verwundert. Sie hatte den Blick, den Angelina Talia zugeworfen hatte, gesehen.

Niemand antwortete ihr.

Li Nú ging auf den Stapel mit den Latten zu und stupste sie an, als ob er Angelina zeigen wollte, dass sie die nehmen sollte. Neben dem Stapel stand noch ein anderer, aber er wollte den rechten.

„Du meinst, den sollte ich nehmen?”, fragte sie ihn.

Er stupste den Stapel wieder an und sah auf, in ihr Gesicht.

„Na gut. Dir wird wohl dieses Häuschen auch gehören.”

Sie bückte sich und klemmte so viele Latten unter den Arm, wie sie halten konnte. Ein paar ließ sie liegen. Li Nú nahm eine zwischen seine Zähne und versuchte sie mit seiner ganzen Kraft hinter Angelina herzuziehen. Es gelang ihm aber nicht.

„Ach, Li Nú. Die hole ich gleich noch nach, wenn du so darauf bestehst.”

Er ließ sich aber nicht überreden. Als sie sah, dass er den ganzen Boden im Bootshäuschen zerschrammen würde bückte sie sich, um sie noch mit auf den Stapel zu nehmen, den sie unter dem Arm hielt. Dabei rutschte ihr die ganze Schose herunter und landete mit einem lauten

Krachen auf dem Boden. Li Nú sprang zur Seite und miaute vorwurfsvoll.

„Ach Li Nú, stell dich nicht so an!” Sie wollte alle Latten wieder aufsammeln, doch da kamen Elisabeth und Talia aus der Eingangstür geschossen.

„Was ist passiert?”, fragte Elisabeth aufgeregt.

„Nichts. Sieht man das nicht? Mir sind die Bretter aus der Hand gerutscht”, gab sie genervt zurück.

„Du hättest uns doch auch holen können. Wir hätten dir doch tragen geholfen”, gab Talia vorwurfsvoll zurück.

Sie zuckte nur mit den Achseln und suchte die Latten weiter auf. Talia half ihr dabei. Elisabeth trug den Rest.

Sie schafften es noch einige Latten zurechtzuschneiden. Auch ein paar in die entstandenen Lücken des Bootes zu setzen. Den Rest wollten sie am nächsten Tag machen.

„Hallo Elisabeth. Du hast aber neuerdings viel mit den Kindern vor. Das finde ich richtig gut”, begrüßte die Mutter sie am nächsten Tag. „Wollt ihr wieder ein Picknick machen?”

„Ja, aber heute woanders”, antwortete sie.

„Und wo?”

„Das wissen wir noch nicht.”

„Wir kommen gleich!”, rief Angelina die Treppe herunter.

„Ach, lasst euch ruhig Zeit. Ich kann warten!” rief Elisabeth zurück.

Sie war heute eher gekommen, schon sehr früh. Deswegen waren die Schwestern auch noch nicht fertig mit ihren täglichen Hausarbeiten.

Es dauerte nicht lange, da kam Talia die Treppe heruntergestürmt. „Hallo Elisabeth. Gut, dass du heute schon so früh da bist.”

Nun kam auch Angelina, gefolgt von Daida, die Treppe herunter.

„Machen wir heute wieder das B..., den Brief weiter”, verbesserte Daida sich schnell. Sie war wie immer kurz davor alles auszuplappern.

Angelina und Daida warfen ihr einen bösen Blick zu. Die Mutter sah sie verständnislos an.

„Was für einen Brief?”, fragte sie misstrauisch.

„Ach”, antwortete ihr Elisabeth wegwerfend. „Sie meint den Brief für meine Freundin. Die hat doch bald Geburtstag. Ich nehme immer etwas zu Schreiben mit. Dann können wir ihn während des Picknicks weiterschreiben.”

Dass ihre Freundin bald Geburtstag hatte stimmte, dieses mit dem Brief aber nicht.

„Genau” bekräftigte Daida lautstark. „Und hast du ihn mit?”

„Tut mir leid. Morgen bringe ich ihn wieder mit.”

Daida tat als schmolle sie.

„Last uns jetzt losfahren!”, drängte Angelina.

„Gut. Dann last uns fahren”, stimmte Elisabeth zu. „Wann soll ich dir die Kinder wieder zurückbringen, Anne-Marie?”

„Och-, das ist mir egal.”

Im Auto sagte Elisabeth wieder, was sie heute machen wollten. Erst hatten sie vor, in die Lücken der alten Latten des Bootes, neue zu nageln und dann die Rillen zwischen ihnen zu schließen, damit das Boot nicht mit Wasser vollaufen konnte und sank. Talia meinte, es wäre eine dickliche, schwarze Masse in der Werkstatt des Bootshäuschens. Sie war bestimmt dazu da, lecke Boote wieder fahrtüchtig zu machen.

Bevor sie das Bootshäuschen betraten, wollten Angelina und Talia noch ein paar Latten von den beiden Stapeln vor dem Häuschen, mit zu den Booten nehmen. Talia griff zu dem linken Stapel und nahm einige Latten von ihm herunter. Aber Angelina wollte sie davon abhalten, sie mit zu den Booten zu nehmen.

„Wieso soll ich sie nicht mit hineinnehmen?”, fragte Talia skeptisch.

„Li Nú will es nicht”, war das einzige was Angelina darauf antwortete. „Nimm von dem anderen Stapel!”

Widerwillig legte sie die Latten wieder aus der Hand und griff zum anderen Stapel. Ohne noch ein Wort darüber zu verlieren, gingen sie ins Häuschen. Elisabeth und Daida waren schon bei dem Ruderboot.

Gegen Mittag waren endlich alle Lücken mit neuen Latten ausgefüllt. Sie machten eine Mittagspause, bei der Li Nú anwesend war. Angelina versuchte ihm ein Stückchen Wurst von Ihrem Butterbrot zu geben. Er schnupperte aber nur daran und ließ es dann achtlos liegen.

„Er mag’s halt nicht”, meinte Daida.

Angelina grinste sie an.

„Talia, zeig mir mal, wo diese Masse ist, von der du geredet hast, als wir im Auto saßen.”, wandte sich Elisabeth nach dem Essen an sie.

Talia stand auf und trat, gefolgt von Elisabeth und ihren Schwestern in die Werkstatt. Sie ging auf ein Regal zu und holte einen Topf herunter. Elisabeth öffnete ihn und sah sich die komische, schwarze Masse an.

„Das ist so eine Art Kleber”, stellte sie fest. „Soviel ich weiß, gewannen den früher die Indianer aus einem bestimmten Baum. Ich weiß jetzt nicht genau, aus welchem Baum. Sie hält besser und schließt Lücken dichter zu, als unser moderne Kleber. Wir müssen ihn nur vor der Verarbeitung erhitzen”

„Also ist er für die Rillen des Bootes geeignet?”, fragte Talia noch ein Mal genau nach.

Elisabeth roch an der Masse und nickte. „Wir müssen ihn mindestens drei Tage trocknen lassen, bevor wir das Boot neu streichen.”

Li Nú wollte auch an der Masse schnuppern.

„Las ihn nicht schnuppern!”, rief Talia entsetzt.

Doch ”, erwiderte Angelina bestimmt.

Etwas an ihrer Stimme ließ alle aufzucken. Elisabeth ließ ihn schnuppern. Er roch daran und ging dann zum Boot.

Talia hatte voller Angst den Kater beobachtet. Immer bereit, ihm gleich den Topf vor der Nase wegzuschnappen. Doch er schnupperte nur daran und ging dann zum Boot.

Elisabeth sah Talia erstaunt an. „Wieso soll er nicht an der Masse schnuppern?”

„Nur so.”

„Hast du etwa Angst, sie könnte schädlich sein?”

Damit Elisabeth nicht weiter fragte nickte sie.

„Ihm wird davon schon nichts passieren. Es ist ein ganz harmloser Kleber.”

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