Christa Mollay - Amor ist auf den Hund gekommen

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Amor ist auf den Hund gekommen: краткое содержание, описание и аннотация

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Nach Jahren grotesker Pechsträhnen, schüttet Fortuna eimerweise ihr Füllhorn über Walter Klein aus. Wären da nicht auch vier pelzige Gesellen mit dabei gewesen, hätte es ein rasches Happy End gegeben. Die beschaffen allerdings dem Hundephobiker mehr als nur eine schlaflose Nacht. Es gilt etliche Missverständnisse zu klären. Nicht nur weil die Traumfrau ein Bett hat auf dem: «Immer und überall» steht. Warum landet ein Vibrator auf seinem Grund? Was macht die Frau beruflich? Arnold Schwarzenegger spielt auch gar keine Rolle, denn nichts ist so, wie es zunächst scheint.

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Jemand der einen französischen Namen derart verunstaltet, dem war alles zuzutrauen, der hatte kein Gefühl, der war ein Barbar!

Die Ersten vor Ort waren die Polizeibeamten.

Zwei Einsatzwägen mit Blaulicht.

Fünf Mann hoch.

Frau Motzbär stand bereits, Sensation heischend, bei der sperrangelweit geöffneten Eingangstür.

Der Anblick der Uniformierten jagte erregende Schauer über ihren Rücken.

Sie eilte mit den Beamten nach oben, wurde aber zurück in ihre Wohnung verwiesen.

Einerseits war sie darüber mächtig sauer, andererseits war sie gerührt, dass man sich so um ihre Sicherheit sorgte.

Also bezog sie wohl oder übel hinter der Tür wieder ihre Stellung.

Vom oberen Stockwerk hörte sie ein barsches: „Polizei machen sie sofort auf!“

Die Polizisten läuteten Sturm, trommelten mit den Fäusten auf die Tür und wiederholten lautstark ihre Aufforderung.

Frau Motzbär hielt es nicht mehr aus.

Sie wagte sich bis zum Stiegenaufgang und riskierte einen Blick nach oben.

Zwei Beamte erspähte sie, die Pistolen auf die Tür gerichtet.

Dieser Anblick erschreckte sogar die sonst so Neugierige zutiefst.

Schnell stob sie in ihre Wohnung und verbarrikadierte sich im Wohnzimmer hinter dem großen Ohrensessel.

Oben nahmen Margarethes Stimmbänder ihre halbwegs wieder genese Funktion auf und sie stimmte ein neuerliches: „Hilfe, Hilfe, Hilfe!“, an.

Walter, mittlerweile stocknüchtern, überlegte blitzschnell, dass es kein guter Entschluss wäre, nicht aufzumachen.

Er eilte zur Tür rief: „Ja, ja, ich komme schon!“

Als Walter öffnete blickte er kurz in die Mündung einer Pistole GLOCK 17.

Nur eine Sekunde später lag er schon, mit auf den Rücken gedrehten Armen, auf dem Boden.

Zusätzlich fixierte ihn ein, gefühlte zweihundert Kilo schwerer, Freund und Helfer.

Walter lag bewegungsunfähig da.

Im Schürzchen, mit blankem Hintern.

Dass er nicht wirklich vertrauenerweckend aussah, leuchtete ihm schon ein.

Während er noch immer im Vorzimmer flach darniederlag, traf der Notarzt ein.

Der schien, nach für Walter gefühlten Ewigkeiten, Licht ins Dunkel zu bringen.

Endlich hieß es zum Rückenknier: „Alles ok, du kannst loslassen!“

Walter sah, dass sich die Polizisten nur mit Ach und Krach das Lachen verbeißen konnten.

Der ebenfalls erheiterte Notarzt und seine Crew nahmen Margarethe sicherheitshalber mit.

Die stand sichtlich unter Schock.

Mama Klein war der Spaßfaktor dieser Aktion verborgen geblieben.

Last but not least kamen dann auch noch die Florianijünger.

Die checkten in der Küche, dass jede weitere Brandgefahr ausgeschlossen werden konnte.

Die Burschen waren humorloser.

Denen entkam nicht das geringste Grinsen.

Dann nahmen Polizei und Feuerwehr die Personalien auf.

Die Feuerwehrmänner warfen Walter noch ein verächtliches: „Den Einsatz bezahlen sie selber!“, zu.

Und beim Abgang hörte Walter noch: „Ferry, ich sag’s dir, es gibt mehr Trotteln als Bürgermeister.

Der Trottolüt zieht sich nackt ein Schürzchen über und jagt dann die Mikro in die Luft! Und so was unterrichtet Kinder!“

Die Aufregung hatte Walter sein anstößiges Outfit vergessen lassen.

Als endlich alle Retter weg waren, hörte er die Hausbesorgerin im Erdgeschoss nach oben röhren: „Ich habe schon vor Jahren! erkannt, dass der Klein eine kriminelle Energie hat!“

Also, dass im Haus nicht alle informiert würden, zumindest darüber brauchte Walter sich keine Sorgen machen.

Sonntagvormittag, nach einer beinahe schlaflosen Nacht, und nachdem Walter versucht hatte, die Küche halbwegs zu reinigen, machte er sich auf den Weg zu seiner Mutter ins Spital.

Er besorgte einen riesigen Blumenstrauß und hoffte, dass es Margarethe besser ging.

Einige Überraschungen warteten auf ihn.

Er fand seine Mutter, händchenhaltend mit Berta, auf dem Bett sitzend vor.

Zur Begrüßung befahl sie ihm: „Walter fahr sofort nach Hause und bring mir mein Gewand.

Da hast du einen Zettel, da steht alles genau drauf, was und wo du alles findest!“

Walter war verstört.

Stand seine Mutter noch immer unter Schock?

Das gab es doch nicht, dass nach dieser Aktion sie auf eigenen Wunsch das Spital verließ.

Sie, die bei anderen Notarztrufen, wieder nach Hause geschickt oder erst gar nicht mit-

genommen wurde, hatte jetzt die Chance zu bleiben und jetzt wollte sie nicht?

Aber: Margarethe hatte Berta ja ein Essen versprochen und für eine Mutter ist kein Opfer zu groß.

Selbst wenn man sich mit einem Bein bereits im Grab befand, das Glück des Sohnes stand über der eigenen Gesundheit.

Walter fragte sich, wenn sie schon Berta angerufen hatte, warum nicht auch ihn?

Dann hätte er sich einen Weg erspart.

Manches musste ein Mysterium bleiben.

Also machte er sich wieder auf den Weg nach Hause, packte alle Sachen, wie ihm befohlen ein, und fuhr wieder zurück.

Seine Mutter hatte in der Zwischenzeit ihren Entlassungsschein unterschrieben und beide Frauen warteten bereits mit leichter Ungeduld auf Walter.

„Wenn man Männern die Küche überlässt“, wieherte Berta und zwinkerte Margarethe zu.

Margarethe hatte Berta bereits alles erzählt.

Nicht erwähnt hatte sie, dass Walter mit Alex zuvor noch saufen war und dass Walter dann, nackt, nur mit Bertas Schürze bekleidet, von der Polizei überwältigt wurde.

Walter fuhr mit den Damen ins Grüne und suchte als kleine Wiedergutmachung ein feudaleres Restaurant mit Gartenbetrieb aus.

Seine Mutter war noch nicht so wirklich bei Appetit, aber Berta fraß wie ein Scheunen-drescher.

Der trotzdem schlanke Körper war diesmal in ein mausgraues Kostümchen gehüllt. Ton in Ton abgestimmt zur gesamten mausgrauen Erscheinung.

Das brünette Haar konnte, dank dem Turbohaarspray, erneut nicht einmal von einem stärkeren Lüftchen zerzaust werden. Die Hände waren perfekt manikürt.

Eine richtige Dame.

Nur das Reinschaufeln irritierte ein wenig.

Die blauen, dezent geschminkten Äuglein schielten flink von Teller zu Teller.

„Wie schön, wenn eine Frau nicht nur am Salat knabbert, sondern richtig zulangt!“, sagte Margarethe.

Walter war dies egal.

Zumindest bis er bezahlte.

„Berta hat eine kleine Überraschung für dich, eigentlich für uns beide“, verkündete Margarethe geheimnisvoll und tätschelte die Hand ihres Sohnes.

„Oh, wie schön“, sagte Walter und versuchte sein Desinteresse zu verbergen.

„Sie lädt uns nächsten Samstag in die Oper ein.“

„Oh, ich fürchte, da habe ich einen Termin mit meinen Schülern“, verkündete Walter geistesgegenwärtig.

„Auch wegen einer Theateraufführung“, setzte er nach.

Mama Klein sagte schroff: „Dann wirst du diesen Termin eben verschieben!“

Auch Berta blickte pikiert.

Oder der Rieseneisbecher, gemeinsam mit den drei Packungen Waffeln war ihr nicht so wirklich bekommen.

„Nachdem, was er in der Nacht zuvor angerichtet hatte, wollte er seine Mutter nicht schon wieder aufregen und so versprach er ihr, den Termin zu verschieben.

Die beiden Damen wollten gerne einen kleinen Verdauungsspaziergang machen.

Und so lustwandelte man noch im nahen Wäldchen auf schattigen Wegen.

„Nach den gestrigen Aufregungen war das jetzt doch noch so ein schöner Tag.

Ich freue mich schon so auf nächsten Samstag“, schwärmte die mit dem Leben wieder versöhnte Mama Klein.

Und zu Walter gewandt: „Wir sehen den Fliegenden Holländer!“

„Oh, wie schön“, presste der hervor.

Er geleitete die Damen zum Auto und hoffte, dass er Berta gleich nach Hause, wenn schon nicht fliegen, was schneller gegangen wäre, aber wenigstens fahren durfte.

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