Roland Possin - Ernährung nach Temperament

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Was dem einen gut tut, muss noch lange nicht für alle anderen funktionieren. Bei der Auswahl der richtigen Lebensmittel sollte viel stärker dem individuellen Temperament Beachtung geschenkt werden. Diese Meinung vertritt der Ernährungswissenschaftler und Buchautor Roland Possin, der sich dabei unter anderem auf die mehr als 2.000 Jahre alte Temperamentenlehre der Griechen bezieht.
Was ist denn nun richtig?
Selten treffen so viele unterschiedliche Meinungen aufeinander, wie bei der Diskussion um die geeignetste Ernährungsform. Rohkost, Trennkost, Abnehmen im Schlaf oder Blutgruppen-Diät: Bei dem großen Angebot ist es nicht einfach, sich zu entscheiden. Welches ist denn nun die richtige Ernährungsweise? Die Antwort auf diese Frage ist einfach zu beantworten. Es gibt nicht die eine Ernährungsform, die für alle Menschen passend ist. Schaut man sich das jeweilige Temperament des Einzelnen an, so kann daraus abgeleitet werden, welche Nahrung hilfreich ist, das individuelle Potential am besten zu nutzen.
Schon die griechischen Ärzte und Philosophen unterschieden vor mehr als 2000 Jahren zwischen vier verschiedenen Temperamenten, deren Charaktere sich in vier entsprechende Naturelemente wieder findet: Das sind der Choleriker (Feuer), Sanguiniker (Luft), Phlegmatiker (Wasser) und Melancholiker (Erde).
Die Elementverteilung im Menschen ist nicht als feststehend oder starr zu betrachten. Sie ist ständigen Veränderungen unterworfen. Diese werden von der Lebensepoche, der Jahreszeit, der Art der Ernährung und vielem mehr beeinflusst. Die Beschreibungen der einzelnen Temperamente sollten nicht dazu verleiten, sich selbst und seine Mitmenschen in eine Schublade zu stecken. Die Temperamentbeschreibungen möchten vielmehr die Möglichkeit aufzeigen, sich und seine Mitmenschen besser zu verstehen und tolerieren zu lernen.
Die Frage, welche Lebensmittel konsumiert werden sollen, kann letztendlich jeder nur für sich beantworten. Dieses Buch hilft dabei.

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Es kommt demnach nicht darauf an, eine der vielen Ernährungsformen als „Die Beste“ zu küren, sondern es ist ratsamer, das Pferd andersherum aufzuzäumen – das heißt von den individuellen Eigenschaften und Merkmalen des Menschen abzuleiten, welche Nahrung für ihn hilfreich sein kann, ein Leben in Gesundheit und Harmonie zu führen.

Ich möchte Sie zu einem großen, spannenden fest einladen und Sie als Gast beim Festmahl der Temperamente begrüßen.

2 Die vier Temperamente

Ist der Gedanke nicht faszinierend, dass es unter den Milliarden von Menschen keinen einzigen gibt, der exakt mit denselben Veranlagungen und Merkmalen ausgestattet ist wie Sie? Jeder Mensch ist mit seinen individuellen Eigenschaften einmalig auf dieser Welt vertreten. Es existieren allerdings gewisse Parallelen zwischen einzelnen Menschen-»Typen«, die diese tendenziell in verschiedene Gruppen zusammenfassen: Da gibt es die ruhigen und gemütlichen Zeitgenossen, die gemächlich und behäbig ihren Weg beschreiten, und als Polarität dazu die dynamischen und impulsiven Hitzköpfe, die gerne im Rampenlicht stehen, um auf sich aufmerksam zu machen. Eine Gruppe von Menschen braucht ein Stück Kuchen nur anzuschauen und gewinnt dadurch schon an Gewicht, wogegen andere sich im Übermaß der Süße des Lebens hingeben, ohne ein Gramm zuzunehmen.

Besonders augenscheinlich werden die Unterschiede und Parallelen von charakterlichen Eigenschaften, wenn sich eine Gruppe von Menschen zu einer gemeinsamen Aktivität zusammenfindet:

Die temperamentvolle Wanderung

Als ich mich vor einiger Zeit mit Freunden zu einer gemeinschaftlichen Wanderung traf, war es interessant anzuschauen, wie schnell sich dabei einzelne Gleichgesinnte zu Grüppchen zusammentaten und gemeinsam ihres Weges gingen.

In der vordersten Linie liefen die sportlichen »Athleten«, denen es in erster Linie darauf ankam, sich zu bewegen und in einer guten Zeit das Ziel zu erreichen. Ob die anderen nun mithielten oder nicht, war den Emsigen relativ egal. Schließlich konnte man auch am Ziel-Café beisammen sein und sich austauschen. »Wer rastet, der rostet« war ihre Devise.

In der zweiten Reihe sammelten sich die Lauffreudigen, aber auch Naturinteressierten, die hier und da einmal anhielten, um Pflanzen und Bäume ein wenig näher zu betrachten. Ein gutes Stück zurückliegend kamen dann die Redseligen, die mehr Wert auf ein unterhaltsames Gespräch als auf Naturbetrachtungen oder ein schnelles Erreichen des Ziels legten.

Abgeschlagen auf den hinteren Plätzen wanderten schließlich die Vertreter der Gemütlichkeit, ausgerüstet mit einem kleinen Rucksack, der genügend Essen und Trinken barg. Sie nutzten jede Möglichkeit, ein Päuschen einzulegen und kamen entsprechend als letzte beim gemeinsamen Treff im Café an, nicht ohne sich dort noch ein leckeres Stück Torte zu genehmigen.

Wie Sie sehen, hatte auf dieser Wanderung jede Gruppe ihre individuelle Art, das Ziel zu erreichen. Einige kamen sehr schnell dort an, bei anderen dauerte es etwas länger. Jeder erreichte das anvisierte Café in dem Rahmen, den sein individuelles Temperament zuließ.

Je nach seiner Veranlagung handelt der Mensch also in bestimmten Lebenslagen unterschiedlich. Die Art, wie er handelt, hängt entscheidend von der Beschaffenheit seines Temperaments ab.

Ursprung der Temperament-Philosophie

Mehr als 2000 Jahre ist es her, dass der Vater der Heilkunde, Hippokrates (460-377 v. Chr.), die Lehre von den vier Temperamenten aufstellte. Er unterschied vier verschiedene Körpersäfte, die auf unterschiedliche Art im Menschen wirken: die gelbe und die schwarze Galle, Schleim und Blut. Hippokrates ordnete diesen vier Säften wiederum vier in der Natur waltende Elemente - Feuer, Wasser, Luft, Erde - zu und leitete hieraus die vier Temperament-Typen des Menschen - Choleriker, Phlegmatiker, Sanguiniker, Melancholiker - ab.

Die Entsprechungen des Hippokrates:

Betrachten wir den Menschen mit seinen charakterlichen Eigenschaften und - фото 2

Betrachten wir den Menschen mit seinen charakterlichen Eigenschaften und vergleichen diese mit den vier in der Natur vorkommenden Elementen, so sehen wir, dass es eine auffallende Übereinstimmung zwischen ihnen gibt, nämlich die Eigenschaften kalt - feucht - trocken - warm.

Mit diesen Eigenschaften vor Augen können wir im groben schon Wesensmerkmale erkennen, die den jeweiligen Menschentypus ausmachen:

Der aktive, dynamische Choleriker – Feuer - warm

Der in sich ruhende Phlegmatiker – Wasser – feucht

Der bewegungsfreudige Sanguiniker – Luft – trocken

Der nach innen gekehrte Melancholiker – Erde - kalt

Wie wir sehen, finden wir jedes dieser vier Temperamente in der Natur in Form eines der Elemente wieder. Der Einfachheit halber wird im folgenden Text die Elementbezeichnung (Feuer, Wasser, Luft, Erde) stellvertretend für das entsprechende Temperament stehen.

Jedem Menschen wohnen verschiedene Temperamente inne.

Grundsätzlich sind so gut wie immer alle vier Elemente im Menschen vertreten, wobei meist aber ein bis zwei dominieren. So gibt es z. B. das Wasser/Erd-Temperament oder das Feuer/Luft-Temperament. Die Elementverteilung im Menschen ist nicht als feststehend oder starr zu betrachten. Sie ist ständigen Veränderungen unterworfen. Diese werden u. a. von der Jahreszeit, der Lebensepoche, der Ernährung und vielem mehr beeinflusst.

3 Das Feuer-Temperament

Für den Feuer-Typ stehen Eigenschaften wie Vitalität, Abenteuerlust, Willensstärke, Mut, Optimismus und Selbstbewusstsein. Bei Menschen, die gerne im Mittelpunkt stehen, die ein Führungsnaturell haben, ist das Feuer-Element dominierend. Oft scharen sich Menschen um den Feuer-Typ, die er zu begeistern vermag und die ihm als Wortführer folgen. Allein seine Entwicklung und Reife entscheidet darüber, ob er ihnen eine Hilfe sein kann, ihnen Kraft und Stärke vermittelt, oder ob er zum Zentrum allen Ärgernisses wird und seine Mitmenschen in Form eines Tyrannen eigennützig schikaniert und ausbeutet.

Der Vulkanausbruch

Heftige Gefühlsregungen von überschwänglichem Umarmen bis vulkanartigen Wutausbrüchen sind charakteristisch für ihn. Nichts kann den Feuerbrand, ist er erst einmal ausgebrochen, mehr bremsen. Das Beste, was man einem hitzigen, aus dem Häuschen geratenen Feuer-Typ antun kann, ist, ihn mit dem feuchten Element Wasser zu beglücken und ihm einen Eimer desselben zur Abkühlung über den Kopf zu schütten.

Das Hauptmerkmal des energiegeladenen Feuer-Typs ist seine unbändige Willenskraft. Was er erreichen will, setzt er auch durch. Geradlinig verfolgt er sein Vorhaben und erreicht das angestrebte Ziel (fast) immer. Wenn nicht, so ist mit ihm nicht gut Kirschen essen. Feuer-Typen sind keine guten Verlierer! Charakteristisch für diesen Typ ist sein Drang nach Unabhängigkeit. Er benötigt einen großen Freiraum um sich herum und verteidigt diesen oft mit allen Mitteln. Seine Freiheit ist ihm heilig, vor allem die Willensfreiheit. Das Feuer-Temperament weiß seine Meinung zu verteidigen und lässt keinen Widerspruch zu. Wehe den, der sich mit ihm auf eine Diskussion einlässt!

Der Frühaufsteher

Der Feuer-Typ liebt es, morgens früh aufzustehen und voller Tatendrang den neuen Tag zu begrüßen. Er ist nach dem Aufwachen meist gleich hellwach und bereit dafür, neue Abenteuer zu bestehen. Würde er in der Nähe eines Bachs leben, so wäre ein Sprung ins kalte Wasser das erste, was er direkt nach dem Aufstehen tun würde.

Die große Stärke des feurigen Temperaments ist sein Selbstbewusstsein und seine Begabung, andere mitreißen zu können. Ist die Lage auch noch so aussichtslos, der Feuer-Typ gibt nicht auf. Im Gegenteil, er muntert die Resignierenden auf und animiert sie zum Weitermachen. Er kann Vertrauen und Begeisterung erwecken. Manchmal übertreibt er es aber auch und merkt nicht, dass er an seine Mitmenschen zu hohe Anforderungen stellt.

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