Robert Eder - Die Thoriumbombe

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Bis 1945 betrieb das Heereswaffenamt am Schießplatz in Kummersdorf Atomforschung. Nur um eine Energiequelle herzustellen? Es gab Gerüchte, dass in den Tresoren von Stadtilm 1944 zwei Atombomben gelagert wurden. Spannend wird es bei der Gewichtsangabe von je acht Kilogramm pro Bombe. Bei Uran 235 ist aber eine vielfach größere Menge notwendig. Da es keinen längere Zeit laufenden Reaktor gab, ist Plutonium auszuschließen. Bei Kriegsende bargen die Alliierten in der Nähe von Bad Tölz über zwanzig Gramm vergrabenes Radium. Thorium gab es vor allem nach der Besetzung Norwegens in großen Mengen. Mit beiden Substanzen wäre es möglich so eine Bombe herzustellen. Wie es gewesen sein könnte wird in einer Fiktion dargestellt.

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Kapitel 7

Am folgenden Montag fand Müller auf seinem Schreibtisch in der DEGUSSA Zentrale jede Menge Papiere vor. Die meisten betrafen weitere Lieferungen von Radium. Nachdem er dieses Material durchgearbeitet hatte fand er eine Nachricht, dass die SS Materialbeschaffung in Paris eine Probe die Teflon enthielt an die DEGUSSA geschickt hätte und deshalb um einen Rückruf bitte. Müller ließ sich mit Paris verbinden. Er erwartete durch verschiedenste Abteilungen verbunden zu werden, doch war er angenehm enttäuscht als die Telefonzentrale der Materialbeschaffung ihn sofort verband. Ein Franzose mit nur leichtem Accent eröffnete ihm, dass bei einer Brücke eine große Menge an Schmiermittel mit einem gewissen Gehalt an Teflon lagere. Er ersuchte diese Probe möglichst bald auf ihre Brauchbarkeit zu prüfen. Weiter sei eine erste Menge an Teflon von Du Pont an die DEGUSSA verschickt worden. Er bat den Eingang nach Erhalt zu bestätigen, dann werde die nächste Lieferung losgeschickt. Mit besten Grüßen an den Herrn Reichsführer verabschiedete sich der Gute. Müller telefonierte im Haus herum bis er erfuhr, dass das Paket von Du Pont eingelangt sei. Müller ließ sich wieder mit Paris verbinden. Genau wie vorher verstand er den Namen des Franzosen nicht genau. Dieser zeigte sich sehr erfreut, dass er das Teflon erhalten hatte. Er bat auch die Probe des Schmiermittels mit Teflon bald zu untersuchen. Müller versicherte dass er dies nach Erhalt sofort in die Wege leiten werde. Der Franzose versicherte dass die Probe bald eintreffen würde, denn sie wurde zwei Tage nach dem Teflon verschickt. Bald darauf läutete das Telefon an seinem Schreibtisch. Der Geschäftsführer wollte ihn dringend sprechen. Dies diente nicht dazu um Müllers Laune zu verbessern. Der Geschäftsführer hatte nach Müllers Ansicht seinen Posten nur einer niedrigen Parteinummer zu verdanken. Er hielt ihn für eine inkompetente Krämerseele. Vor dessen Büro bemühte sich Müller ein neutrales Gesicht zu zeigen, dann klopfte er an. Nach einem zackigen „Herein“ öffnete er die Türe. Ohne ihm einen Platz anzubieten fuhr ihn der Geschäftsführer an. „Müller was denken sie sich eigentlich?“ Müller hatte keine Ahnung wovon der Geschäftsführer sprach. Als dieser seinen ratlosen Blick sah sagte er. „Nun setzen sie sich doch endlich.“ Dann hob er eine Flasche mit einem eng bedruckten Etikett auf. „Dass sie auf unsere geringen Vorräte an Teflon zurückgreifen konnte ich nicht verhindern, da die Anforderung vom Herrn Reichsführer persönlich unterschrieben war. Aber dass sie daraus ein Schmiermittel machen lassen ist schon etwas seltsam. Doch dass sie es ausgerechnet in Frankreich machen lassen das ist schon ein starkes Stück.“ Müller begriff nun, dass es sich um die Probe des Schmiermittels handeln musste. Er beschloss auch ein Spielchen zu wagen. „Bitte rufen sie in der Materialverwaltung an. Eine Packung Teflon sollte wieder auf Lager sein.“ Das Gesicht des Geschäftsführers lief rot an doch er beherrschte sich und rief in der Materialverwaltung an. Diese bestätigte, dass vor dem Wochenende eine Lieferung von Du Pont eingetroffen sei und somit der Bestand an Teflon wieder auf dem alten Stande sei. Der Geschäftsführer entspannte sich. „Müller das müssen sie mir jetzt aber genau erklären.“ „Unser Teflon wird gerade für Beschichtung von zu bestrahlendem Material vorbereitet.“ „Das will ich gar nicht so genau wissen. Geheimsachen haben mit meinen Aufgaben nichts zu tun, ich bin für den wirtschaftlichen Betrieb zuständig. Wieso brauchten sie Teflon aus unserem Bestand wenn sie es sowieso geliefert bekommen?“ „Die Lieferung ist auf Betreiben des Herrn Reichsführers erfolgt. Wir haben versucht alle Teflon Bestände zu erwerben. Du Pont hatte noch einen Restbestand. Der erste Teil ist ja schon eingelangt. Eine weitere Lieferung ist avisiert. Da der Erfinder sich leider abgesetzt hat ist mit einer baldigen Aufnahme einer Produktion bei Du Pont nicht zu rechnen. Wir arbeiten daran.“ Müller zeigt auf die Flasche am Schreibtisch des Geschäftsführers. Wir erwarteten nicht von Du Pont so bald noch Teflon zu erhalten. Von diesem Schmiermittel gibt es bei einer Brücke in Frankreich einige Fässer voll. Es muss noch auf Machchbarkeit untersucht werden, ob eine Reinigung des Teflons möglich ist.“ Der Geschäftsführer schob die Flasche zu Müller hin. „Gut dann veranlassen sie das. Einen weiteren Punkt habe ich noch für sie. Die Sache mit dem Radium. Aus allen Teilen des Reiches kommt Radium herein. Die Mengen sind außerordentlich groß. Ich möchte das Zeug aber nicht im Haus lagern. Also kümmern sie sich um eine sichere Lagerung außer Haus.“ „Der Herr Reichsführer hat mir Platz in einem bewachten Bergwerk zugesichert.“ „Das freut mich denn der Herr Reichsführer ist ein guter Kunde mit prompter Bezahlung. Aber bitte organisieren sie auch den Eingang der Lieferungen. Einen Portier haben wir schon verloren.“ Müller wurde bleich, denn er dachte an einen schlimmen Unfall. Doch die weiteren Worte des Geschäftsführers erleichterten ihn sehr. „Eine milde Radiumquelle wurde von einem Boten beim Portier abgegeben. Als ein Techniker das Zählrohr einschaltete war der Teufel los. Der Portier bekam einen Nervenschock und ist bis auf weiteres krank.“ Müller versicherte das Nötige in die Wege zu leiten. Nun ließ der Geschäftsführer Kaffee kommen. Er bot Müller eine Zigarre an, die dieser ablehnte aber stattdessen eine Zigarette anzündete. Beim Abschied ließ sich Müller für den Nachmittag einen Wagen reservieren um zum Hochsicherheitslabor zu fahren. Müller gab die Flasche mit dem Teflon enthaltenden Schmiermittel ins Labor um die Möglichkeit einer Abtrennung des Teflons untersuchen zu lassen. Er nahm in der Kantine nur einen Salat dann begab er sich zum Eingang des Werkes. Den Fahrer entließ er um selbst zu fahren. Er versprach den Wagen am nächsten Tage vor dem Werk abzustellen. Vergnügt fuhr Müller aus der Stadt zum Hochsicherheitslabor. Dort waren die Techniker gerade mit der angeblich milden Strahlenquelle beschäftigt. Ein Techniker berichtete, dass in der Hülle aus Aluminium eine Röhre aus rostfreiem Stahl das Radium umgab. Da die Edelstahlkapsel verschraubt und das Gewinde verlötet sei konnten sie den kleinen Behälter bisher nicht öffnen. Müller sah sich das Objekt über die Spiegel an. Nach kurzem Überlegen sagte er: „Die Kapsel lassen wir zu. Besser als jetzt können wir das Radium auch nicht verpacken. Habt ihr die Aktivität schon gemessen.“ „Leider Herr Müller bei einem halben Meter und bei einem Meter Abstand bekamen wir wegen der hohen Strahlung keinen genauen Werte.“ Müller sah nochmals in die Spiegel die einen indirekten Blick in die Bleikammer erlaubten. „Wenn ihr die Strahlenquelle ganz in die Ecke der Kammer gebt und das Zählrohr an das andere Ende sollten etwa zwei Meter Abstand herauskommen. Probiert das mal.“ Nachdem die Techniker einen Meterstock über die Schleuse in die Kammer gebracht hatten gelang es auch den Abstand von Messgerät zur Strahlenquelle auf zwei Meter zu vermessen. Allerdings war das Auffalten des Maßstabes mit den von außen bedienten Zangen einigermaßen zeitraubend. Tatsächlich bekamen sie so vernünftige Werte am Messgerät. Müller rechnete die Messwerte durch. „Mann das ist etwas mehr als wir als Strahlenquelle brauchen. Egal etwas mehr schadet nicht. Das Ding bauen wir in eine Einheit ein.“ Nachdem Müller noch die Analysen, der verschiedenen Proben des angelieferten Radiums durchgegangen hatte, verabschiedete er sich mit einer letzen Anweisung. „Die verschiedenen Radiumsalze wandeln wir am besten in Sulfat um. Ich muss noch mal ins Werk. Schönen Tag noch. Ihr habt gute Arbeit geleistet. Macht auch bald Feierabend.“

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