Robert Eder - Die Thoriumbombe
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Robert Eder wurde 1949 in Sachsenburg (Kärnten) geboren. Nach dem Biologie Studium in Wien arbeitete er dreißig Jahre im Außendienst eines österreichischen pharmazeutischen Unternehmens. Nach seiner Pensionierung begann er Fiktionen zu schreiben.
Die Personen
Heinrich Himmler: Reichsführer der SS.
Magda: seine Sekretärin.
Maxim: Agent von Fremde Heere Ost. Gehlens Geheimdienst für die Ostfront.
Sven: Blonder Botschaftsangehöriger des Königsreiches Schweden. Informant der SS.
Regner: Klein, dunkelhaarig, Mitglied des SD für besondere Aufgaben.
Müller Alfons: Leiter der Abteilung für radioaktive Materialien bei der DEGUSSA.
Martha: Wirtin einer kleinen Kellerkneipe.
Diebner Kurt: Uranforschung in Kummersdorf.
Leutnant Gruber: War bei den Kämpfen um Narvik als junger Fähnrich beteiligt.
Hannes: Gebirgsjäger. Koch von Beruf, ein Narvik Veteran.
Dirk und Uwe: Assistenten von Müller bei der DEGUSSA.
Peter: Chemiker und Studienkollege von Dirk. In Narvik am Kopf verletzt.
Hans Paul: Hat bei der Höchst als Chemielaborant gearbeitet.
Monsieur Martel: Franzose im Beschaffungsamt Paris angestellt. Lieferungen des Teflons.
Hauptmann Dürr: Arbeitet beim Heeresbeschaffungsamt Berlin kennt Magda.
Leutnant Hartmut: In Stalingrad am rechten Arm verwundet.
Hauptmann Götz: So genannt wegen seiner Handprothese.
Wilfried: Fahrer des Lastautos Tara T111.
Drei: SS Mann zur speziellen Verfügung von Himmler. Von Göring zum Tode verurteilt.
Hold: Früher Gotthold. Ausbruch aus Stalingrad. Dafür verurteilt, von SS gerettet.
Ladenbesitzer-Lampenfabrikant: Älterer Herr mit weißem Haar, erzeugt Lampen und Glühstrümpfe.
Ilse: Sekretärin im SS Hauptquartier. Klein grauhaarig mit frecher Schnauze-
Frank: Weißhaariger Freund des Lampenfabrikanten.
Arnold und Marian: Zwei beinamputierte Metallarbeiter.
Prolog
"UND SO WIRD ES GEWESEN SEIN.“ Damit endete die Vorstellung. Die beiden Flammen neben dem Schauspieler in altgermanischer Tracht wurden langsam kleiner worauf der Raum immer dunkler wurde. Nach ihrem Erlöschen war der Raum ganz dunkel. Kein Applaus ertönte denn die Zuschauer hüllten sich wie es erwartet wurde in ergriffenes Schweigen bis die elektrische Beleuchtung langsam hochgefahren wurde. Als die Halle voll erleuchtet war ging ein Mann mit Brille, der als einziger in Zivil war, langsam auf den Ausgang zu. Die Masse in schwarze Uniformen gehüllt folgte ihm zögerlich. Hinter der Türe war ein Diener mit einem Briefumschlag den er dem Mann mit Brille überreichte. „Ist gerade für sie gekommen Herr Reichsführer.“ „Vielen Dank.“ Dann steckte der Angesprochene den Umschlag ein. Wenige Zeit später öffnete der Mann im Fond des dunklen Autos den Umschlag. Nachdem er einen Blick auf das Schreiben gerichtet hatte putzte er seine Brille um dann nochmals alles zu lesen. „Sehr interessant.“ murmelte er.
Kapitel 1
Früh am nächsten Morgen kam der Reichsführer Heinrich Himmler in sein Büro in Berlin. Magda, seine Sekretärin begrüßte ihn. „Schönen Morgen Herr Reichsführer. Ich habe gerade Kaffee aufgesetzt, wollen sie einen?“ „Sie sind ein Engel Magda. Ja bitte schwarz.“ Während Magda den Kaffee holte blätterte er seine Post durch. Nachdem Magda ihm den Kaffee serviert hatte zog er ein Schreiben aus seiner Jackentasche. „Magda schauen sie sich das mal an. Laut Verteiler sollte hier eine Kopie eingelangt sein.“ Magda überflog die Verteilerliste am Ende des Schreibens. „Das ging ja an alle mit Rang und Namen. Führerhautquartier, Luftwaffe, Marine Oberkommando und so weiter. Das muss ja da sein. Ich kümmere mich sofort darum.“ Bald darauf kam sie wieder mit einer Kopie dieses Schreibens. Es war ordentlich abgefertigt worden, Eingangsstempel mit Uhrzeit auch eine Registriernummer war vorhanden. Auf der Rückseite war eine Notiz mit Bleistift. Unsinn? „Dem der das verbockt hat wasche ich mal ordentlich den Kopf.“ „Nein Magda lass mal. Ich will meinen Stab nicht verärgern. Vielleicht ist es das was hinten steht. Wie kommen Fremde Heere Ost an Berichte aus Amerika? Antworten sie mit einer Notiz: persönlicher Bericht erbeten.“ Zwei Tage später meldete Magda einen Besucher. „Herr Reichsführer ein Herr Maxim von Fremde Heere Ost wartet auf sie.“ „Herein mit ihm und bringen sie uns Kaffee.“ Herein kam ein schmaler bleicher Mann in einem ärmlichen Wollmantel mit einer gestrickten Puddelhaube auf dem Kopf, die er sofort abnahm. Darunter kamen längere weißblonde Haare zum Vorschein. „Ich begrüße den Herrn Reichsführer, Maxim von Fremde Heere Ost zur Berichterstattung.“ „Nun legen sie mal ab und setzen sie sich.“ Magda brachte den Kaffee. Nachdem sie die Türe geschlossen hatte öffnete Maxim eine lederne Aktentasche die auch schon bessere Zeiten gesehen hatte. Er entnahm zuerst das Schreiben das Himmler auf der Wewelsburg erhalten hatte. „Herr Reichsführer Die Quelle ist absolut zuverlässig. Wie in dem Bericht steht haben die USA am zweiten Dezember 1942 an der Universität Chicago vor geladen Gästen ihren Atomreaktor vorgeführt. Unter den Gästen war auch der russische Botschafter, der sofort einen Bericht an Stalin schickte. Angeblich erzielten die Amerikaner über eine viertel Stunde einen konstanten Neutronenfluss.“ „Wissen sie zufällig wie weit unser Atomverein mit seinen Bemühungen ist?“ „Mein Reichsführer, uns ist eine Tätigkeit im Land untersagt. Dies ist nicht unsere Aufgabe. Sie sollten Heisenberg oder Groth in Hamburg fragen.“ „Das werde ich wohl tun müssen.“ „Herr Reichsführer, ich habe eine ganz aktuelle Meldung von unserer Quelle heute erhalten. Stalin soll einen Tobsuchtsanfall gehabt haben als er erfuhr, dass die Amerikaner vor kurzem schweres Wasser aus Schweden gekauft haben. Er hat betont, dass dies ein elementares Bedürfnis der Sowjetunion sei, deshalb warf er seinen Leuten schwere Versäumnisse vor. Diese Meldung kam in der Nacht herein, deshalb wurden noch keine Hintergrund Informationen erhoben.“ „Das lassen sie besser. Ich habe gute Verbindungen in der schwedischen Botschaft. Sie hören dann von mir wenn ich etwas erreiche.“ Damit war Maxim entlassen, der sich daraufhin verabschiedete. Darauf gab Heinrich Himmler Magda den Auftrag die schwedische Botschaft zu kontaktieren. „Wenn der Maxim diesen Namen schon immer hat will ich Meier heißen. Aber unser Sven von der schwedischen Botschaft ist sicher auch nicht als Sven auf die Welt gekommen. Schauen sie dass er möglichst unbemerkt zu mir kommt, aber bald. Die Sache beginnt mich zu interessieren.“ Schon zwei Tage später meldete Magda Himmler beim Betreten seines Arbeitszimmers. „Guten Morgen Herr Reichsführer, ein Herr Sven wartet schon auf sie. Er zeigte mir einen Mitgliedsausweis von der schwedischen Botschaft. Hat er wirklich einen Termin?“ „Herein mit ihm und bringen sie zwei Kaffee und für den Herrn Sven auch einen Aquavit.“ Magda kam nach kurzem mit einem Tablett auf dem neben Kaffee auch eine Flasche mit klarem Schnaps stand. Hinter ihr kam ein schlanker Mann mit weißblondem Haar herein. Der Anblick der Flasche zauberte ein Lächeln in seine blauen Augen. Er nahm Haltung an obwohl er in Zivil war. „Herr Reichsführer darf ich ihnen meine Aufwartung machen mit den besten Wünschen des schwedischen Königreiches.“ „Kommen sie setzen sie sich.“ Himmler deutete auf die Sessel vor seinem Schreibtisch. Sven legte seinen Mantel sowie einen Aktenkoffer auf den einen Sessel, dann setzte er sich auf den Zweiten. Nachdem Magda den Kaffee eingeschenkt hatte verließ sie das Zimmer. Mit fragendem Blick auf die Flasche fragte Sven. „Darf ich Herr Reichsführer?“ Himmler nickte während er Milch in seinen Kaffee gab. Sven gab in seinen Kaffee einen tüchtigen Schluck von der klaren Flüssigkeit. „Was kann ich für das Reich tun?“ „Nun ja ich habe ein Gerücht vernommen, dass Schweden den USA schweres Wasser verkauft hat. Dazu habe ich zwei Fragen. Erstens stimmt das. 2. Wenn ja wozu produziert ihr das Zeug?“ Sven nickte, dann öffnete er seinen Aktenkoffer. Ja. Ersteres stimmt leider. Zum Zweiten kann ich nur sagen es stammt aus Norwegen von Norsk Elektrik.“ Himmler blickte den Herrn Sven ärgerlich an. „Als wir das Werk in Norwegen übernommen hatten waren da nur geringe Mengen an schwerem Wasser vorhanden. Ein fünfzig Liter Behälter wurde kaum halb voll. Wie konnten die Norweger euch nennenswerte Mengen geliefert haben.“ Sven holte einige Blätter Papier aus der Tasche. „Hier das ist die Finanzabrechnung der Universität die das schwere Wasser gekauft und dann auch weiter verkauft hatte.“ Himmler überflog die Blätter. „Das ist alles schwedisch bitte fassen sie den Inhalt zusammen.“ „Schweres Wasser entsteht bei der Produktion von Düngemitteln bei Norsk Elektrik als Abfallprodukt. Vor dem Krieg hatte niemand Verwendung dafür, es war nur Wasser mit höherer Dichte. Deshalb hat das physikalische Institut der Universität es für Strömungsexperimente gekauft. Wir haben von den Norwegern ihre ganzen Bestände zu einem Anerkennungspreis bekommen.“ Sven beugte sich vor um auf eine Zeile in dem Dokument zu deuten. „Hier ist der Betrag. Kaum mehr als die Kosten des Transportes.“ Himmler konnte zwar kein schwedisch doch die Zahlen sprachen für sich. „Himmel, das ist ja eine ordentliche Menge.“ „Herr Reichsführer hier handelte es sich nur um eine Mischung die nicht gereinigt war. Sie sehen es hier an der Dichte.“ Sven deutete wieder auf einen Abschnitt im Text. Himmler schaute sich die Zahlen an. Nach einer Weile des Schweigens fuhr Sven fort. „Für die Experimente an Schiffsmodellen war dies ausreichend. Damit konnten hohe Strömungsgeschwindigkeiten simuliert werden. Danach wurde das schwere Wasser im Keller des Institutes gelagert. Erst nach der Publikation der Ergebnisse erhielt die Universität eine Anfrage von der Universität Chicago. Der Professor war verärgert denn er glaubte die Amerikaner wollten seine Experimente überprüfen weil sie seiner Veröffentlichung nicht trauten. Deshalb hat er auf eine Anfrage nach dem Preis nur lapidar entgegnet dass er das schwere Wasser nicht verschenken wolle sondern schon einen angemessenen Preis erwarte. Er hat nie einen Preis genannt. Der Verkauf wurde über die Finanzstelle der Universität abgewickelt.“ Wieder zeigte Sven auf eine Stelle im Text. „Dies ist der Betrag für das schwere Wasser. Es handelt sich um den Erlös in amerikanischen Dollar nicht um Kronen.“ Himmler stieß einen leisen Pfiff aus. „Herrgott so viel ist denen das wert.“ „Ja deshalb fiel unserer Universität das auch auf. Für Strömungsversuche ist das viel zu viel.“ Himmler trank seinen Kaffee aus und deutet Sven ermunternd sich an der Flasche zu bedienen. Dieser beschloss die klare Flüssigkeit nicht mit Kaffee zu verunreinigen sondern schenkte sich ordentlich ein. Nach einem kräftigen Schluck seufzte er. „Nach unserem heutigen Wissen hätten wir diesen Handel nie machen dürfen. Wir befürchten jetzt, dies hat mit Radioaktivität zu tun. Unser Botschafter in den USA war zur Vorführung des Reaktors in Chicago eingeladen.“ Himmler packte die Akten zusammen und schichtete sie zu einem sauberen Stapel auf. „Dies ist doch für mich.“ „Ja wenn sie es nicht von mir haben.“ Mit einem Zug trank Sven den Rest des Schnapses aus, dann verabschiedete er sich. Magda geleitete ihn durch Hintertreppen auf die Rückseite des Gebäudes. Nachdem sie Himmler sein ungesehenes Verlassen des Gebäudes gemeldet hatte gab ihr dieser den Stapel an Papieren. „Magda das kommt zu den Sachen, die es nicht gibt. Dann schicken sie Regner los damit er in Erfahrung bringt wie weit unsere Versuche mit den Uranbrennern sind. Ich möchte seinen Bericht möglichst bald. Danke Magda.“
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