Jon Keno - Lebensweisheiten eines Jugendlichen

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In Jon Kenos «Lebensweisheiten eines Jugendlichen» geht es nicht nur um kleine und große Lehren des Lebens, sondern auch um ganz alltägliche Gedanken, Fragen und Ideen des Autors.
Es enthält rund 90 Beiträge aus den Themenbereichen Philosophie, Wirtschaft, Selfmanagement, Kunst und Liebe.
Es tauchen Titel wie «Wie viele Bücher gibt es eigentlich?», «die Reise des Gollum» oder «das Schlafexperiment» auf.
(Beim Schlafexperiment bspw. ist Keno eine Woche lang um 20 Uhr ins Bett gegangen, um dann um 4 Uhr aufzustehen…)
Keno besucht die 12. Klasse eines Gymnasiums, sieht sich selbst jedoch bereits in seiner eigenen Zukunft.
Er hat das Ziel, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.
Hierfür setzt er sich für Umweltschutz, nachhaltige Geldanlage, Zukunftsforschung sowie Persönlichkeitsentwicklung ein.

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10. At that Moment…

Mi, 24.02.16

… I'm not doing what would be better to do – I'm doing what I want to do. Now it's 11pm and in about 7 hours my alarm will ring to show me that there is a new day. But there are so many things to do.

Ich schreibe, weil ich schreiben will – jetzt auch wie­der auf Deutsch. Und manch­mal hilft es auch, zu schreiben, statt nur zu denken, so bekommt man Klarheit im Kopf. Klar, dafür werde ich mor­gen unter Umständen müde durch die Welt laufen – aber so ist es nun mal ab und an, damit muss man leben. Das Leben ist ein stän­diger Kampf. Ein Kampf, der nicht gewonnen werden kann, aber eigentlich auch nie richtig verloren geht. Es gibt immer eine Chance. Es gibt immer einen Weg. Und es gibt immer eine Mög­lichkeit. Warum sollte etwas nicht funktionieren? Das Problem ist nur, und das weiß ich auch (kann/will es aber noch nicht wirklich anwenden), dass man sich für einen und vor allem seinen Weg entscheiden muss. Man kann nicht mit ei­nem Fuß links abbiegen, mit dem anderen rechts, dann zerreißt es einen.

Krass, wie viel leichter es mir gerade fällt, diesen Bei­trag zu schreiben, als die „800-word-Short-Story“ heute Nachmittag, mit meinen Musik-hörenden Kum­pels im Hintergrund. Oh man, ich habe jetzt so rich­tig Lust, das Buch hier endlich fertig zu ma­chen, rauszubringen und all den Leuten zu zeigen, von de­nen ich was halte und/oder, die von mir was halten bzw. nichts halten. Dann hätte ich das, was ich mir ir­gendwie seit einiger Zeit mal wieder wün­sche: et­was wirk­lich erkenn­bar Werthaltiges, das man herumgeben, zei­gen und bewundern kann. Ich möchte wie­der mal et­was erschaffen, dass einen Wert hat. Für andere, für mich, für es.

At the mo­ment… I'm sit­ting here, writing in a completely different direction as I thought of, when started to write.

Hm, ich glaube, meine Texte sind zu lang. Wenn ich wirklich ein Buch haben will, das gut aussieht und Mehrwert schafft, dann brauche ich etwas, das die Leute auch ver­stehen. Klar, für mich selbst geschrie­ben zu haben und dann sagen zu können, „Cool Keno, hier steht drin, was du denkst“, ist schon ordent­lich. Aber ich will das ja gerne auch an andere weiter­geben und ihnen zei­gen, was ich denke. Und sie wie­derum zum Denken animieren, eventuell auch mal mit mir zu denken. Aber dafür muss die Bot­schaft an­kommen. Ich glaube, ich fange noch­mal an. Soll ich das in einem neuen Doku­ment ma­chen oder hier integrie­ren?

Na lustig, mit dem Text hätte ich die 800 Wörter jetzt schon zu 60% voll. Aber oh, es soll ja eine 'Short Sto­ry' sein und so­mit auch die typischen Merk­male einer Short-Story beinhalten – das ist sehr wichtig. Ach komm, eigent­lich ist die Übung doch echt gut, ich mache mich nur leicht darüber lustig – vielleicht als Abwehrmechanis­mus, weil mir nichts einfällt. Wobei ich es mit dem Fällen ja eh noch nicht so habe… Denn heute ging es schon einmal darum, Ent­scheidungen zu fällen. Blöd vor allem dann, wenn man schon eine Ent­scheidung ge­fällt hat, dann aber merkt, dass man sich verrechnet hat und etwas ver­gessen hat – dann kann man noch­mal neu nachden­ken. Und muss damit zurechtkom­men.

Noch so etwas Interessantes, das Zurecht­kommen. Ich habe heute gesagt, ich sei ein Mensch, der kommt mitt­lerweile mit allem zurecht, anders ausgedrückt: dem kann so gut wie alles egal sein, der nimmt die Dinge eben nicht so ernst. Einerseits ist das natür­lich gut, so kann einem nicht viel passieren, wenn einmal etwas Schlechtes passiert. Anderer­seits ist das auf Dauer eventuell auch langweilig, wenn man nicht auch mal etwas ernst nimmt, so geht einem doch auch die Kraft verloren. Bei mir ist es so, mir ging nicht nur die Kraft verloren, die Dinge anzupacken, mir ging auch noch die Kraft verloren, Visio­nen zu schaffen. Letztes Jahr da war das an­ders, dieses Jahr da ist es an­ders, und nächstes Jahr da ist es wieder anders. Und ja, allein da­durch, dass ich es nun hier denke und schrei­be, ist es anders. Der Philosoph, der einst die Welt verändern wollte, in der Kursstufe aber nicht mal Philosophie wählt, jetzt so langsam doch wie­der die Welt verändern will, dafür aber immer noch keine Philosophie studiert. Ich habe Lust, die Sei­te hier zu füllen, auch wenn's dann im Buch sowieso ganz anders rauskom­men wird.

And at that moment – I'm sitting here, wai­ting for my beer. Und in dem Moment da sitze ich hier und be­ginne wieder Kraft zu tanken und zu neuem Willen zu gelangen. (Und nicht dank des Biers, das ich sowie­so nicht mag, sondern dank der Möglichkeit zu schreiben)

11. Die 5-Min-Story

Immer gut

Suche dir einen geeigneten Partner, starte den Count­down und schicke dem jeweils an­deren nach 5 Minuten drei Begriffe. Dieser hat damit dann die Auf­gabe, ir­gendeine Art von Text zu schreiben. Dafür hat er fünf Mi­nuten Zeit, dann muss er seinen Text abschicken, egal wie weit er ist. Wie der Text letztendlich aus­sieht, ist egal, Hauptsache, die drei Begrif­fe sind enthalten.

Die 5-min-Story ist eine sehr coole Möglich­keit, um Kreativität und Sponta­neität zu fordern und zu för­dern. Außerdem kann man bestimmte Perso­nen da­mit gut auf ein Thema ansprechen und leicht ihre Ge­danken dazu mitbekommen. Ich mache diese Sto­ry ab und an sehr gerne mit meiner Freundin, durch und mit ihr entstand die Idee auch. Das kann sowohl in verträum­ten, nachdenklichen, glücklichen, lusti­gen als auch traurigen Situationen sein – wenn wir uns eben bereit dazu fühlen.

Und sind jedes Mal über das Er­gebnis erstaunt. Das ist echt toll, das bringt einen zusammen, setzt unter­schiedlichste Gedan­ken frei und fördert alles, was man nur so fördern kann – probiert es selbst aus!

12. Die 180°-Wende

Mi, 02.03.16

Interessant war heute, als ich mich nach sehr lan­gen Überlegungen mit meiner Freundin zum Mittages­sen in der Stadt ver­abredet habe. Als wir uns nach Schul­schluss trafen und sie mir freudig erzähl­te, dass sie sich nun auch WhatsApp heruntergela­den habe (ob­wohl sie sich seit Jahren vehement da­gegen gewehrt hatte) wusste ich nicht, wie begeistert ich sein sollte – fing also an, im­mer stärker mit „nee­ein mein Schatz, nicht dein Ernst, ich schreib nicht mit dir…! Das kannst du doch nicht machen, och ne ey..!“, auf sie einzudreschen. Auch wenn es einen eher spaßigen Charakter haben sollte, kam es bei ihr wohl ernst ge­meint an – sie fühlte sich, als wolle ich ihr was vor­schreiben und ihr die Freude und den Spaß nehmen. Das ihr das nicht gefiehl, merkte ich daran, dass sie plötzlich schwieg und erst Stunden später damit aufhörte, nachdem wir in der Stadt waren, mit dem Bus eine Weile fuhren und dann eine ganze Zeit bei mir waren und dann eigentlich zum Bus sind, um sie wieder nach Hause zu bringen. Als wir diesen dann doch verpassten, wuss­ten wir wieder nicht so recht, wohin mit uns. Bis da­hin gab ich mir größte Mühe, meine Freundin endlich wieder zum Re­den zu bringen, um den „Streit“ endlich abschlie­ßen zu kön­nen (ent­weder, um ihn erst einmal ordent­lich zu ent­fachen – oder eben um zu klären, dass das ei­gentlich gar nicht sein muss…) - weil ich denke, dass ich mehr der Meister des Ge­sprächs, statt des Schwei­gens bin. Wenn ich meinen Gesprächspartner weder höre noch sehe, und so deuten soll, ob er nun ernst­haft sauer ist oder nur ein wenig spielen will – und vor allem wie ich das Ganze beenden kann, wird das schwierig. Einfacher ist es, wenn ich denjeni­gen zumindest höre – und ihm auch gleich Antwort geben kann. Ganz einfach, da wer­den viel mehr Informationen übertragen. Nun gut, so ging das eben ewig weiter, bis dann schließlich an der Bus­haltestelle… ein paar Wörter seitens meiner Freundin, ein paar Wörter sei­tens mir, schließlich: „Ach komm, dann ge­hen wir jetzt doch nochmal zu mir, und du spielst mir was auf dem Kla­vier vor!“ Und das funktionierte!

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