Uwe Beckmann - Einmal Malle und zurück

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Bei dem Buch handelt es sich um einen humorvollen Roman, dessen beide Hauptakteure zu einer gemeinsamen Mallorca-Reise aufbrechen. Während der Frauenheld Carsten in der Insel das Paradies auf Erden sieht, was Kontaktanbahnungen anbelangt, tut sich Heiko hierbei etwas schwer. Nach einem Crashkurs in Sachen «Flirtkunde», durch seinen Freund, sieht er sich jedoch in der Lage, es ihm gleichzutun. Die praktische Umsetzung läuft jedoch nicht ganz so reibungslos. So ergeben sich sehr viele witzige Situationen, die den Leser zum Lachen bringen.
Zudem erfährt man einige wissenswerte Fakten über die Baleareninsel. Darüber hinaus kommen auch typische Klischees nicht zu kurz.

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„Das ist ja eine riesige Yacht!“, stellte Carsten bewundernd fest.

„Ja, ich mag große Dinge“, antwortete Pavel, mit osteuropäischen Dialekt.

Wir wechselten noch ein paar Worte, bevor er weiter ging und sich den anderen Gästen vorstellte.

„Der muss ja viel Kohle haben?“, fragte Carsten nun Lars.

„Ja, der ist ganz dick im Geschäft. Er feiert auch gerne und ist sehr gastfreundlich. Das kommt uns zugute.“

Weder ich noch Carsten fragten nach, um welche geschäftlichen Aktivitäten es sich handelte. Wir hatten wohl beide die Vermutung, dass es vielleicht nicht unbedingt legal war. Zumindest die hier an verschiedenen Ecken stehenden Muskelpakete, die alleine durch ihre Anwesenheit sehr respekteinflößend wirkten, konnten als Hinweis gedeutet werden, dass sich Pavel wohl lieber vor eventuell unzufriedenen Geschäftspartnern schützen wollte.

Es befand sich ein bunt gemischtes Publikum auf der Yacht und die Stimmung war, passend zu den milden Temperaturen, ziemlich ausgelassen.

In diesem Moment gesellte sich eine Frau an unseren Tisch, die ich auf etwa sechzig Jahre schätzte. Sie kam aus dem Nichts, wie Phönix aus der Asche, wobei ich mich schon wunderte, dass sie mir bislang noch nicht aufgefallen war.

Die Art, wie sie gekleidet war, ließ den Schluss zu, dass sie selber sich wohl wesentlich jünger fühlen wollte, als sie eigentlich war. Zu der hellgrünen Röhrenjeans, die mit dünnen gelben Längsstreifen schon alleine ein Hingucker war, gesellte sich ein blaues Shirt mit verschieden großen roten Punkten. Diese vier Farben vereinten sich so auf auffälligste Art und Weise mit der Farbe ihrer Schuhe, die in einem vergleichsweise unauffälligen Grauton gehalten waren. Mit dieser Kleidung wäre sie selbst zur Flower-Power-Zeit aufgefallen.

Sie begrüßte uns überschwänglich und setzte sich gleich an unseren Tisch. Lars und Dieter schienen den farbenfrohen Papagei auch nicht zu kennen, vermittelten jedoch einen ähnlich amüsierten Gesichtsausdruck wie Carsten, der sie interessiert musterte. Für einen Moment musste ich ernsthaft überlegen, ob Carsten tatsächlich Interesse an der Dame zeigte, war mir dann aber sicher, dass er lediglich belustigt war.

Schnell übernahm die quicklebendige Lady die Gesprächsführung und erläuterte uns ein paar Lebensweisheiten. Quirlig fragte sie in die Runde: „Ihr fragt euch sicher, wie ich mich so jung gehalten habe und nur so vor Energie strotze?“

Mich beschäftigte ehrlich gesagt mehr, wann der Ober mein Bier bringen würde, hielt diese Information jedoch lieber für mich. Auch in den Augen der anderen konnte ich keinen übereifernden Enthusiasmus erkennen, was diese Thematik anbelangte. Dies hielt die flippige Lady jedoch nicht davon ab, uns das Geheimnis der ewigen Jugend nahezubringen. Während ich noch nach dem Ober Ausschau hielt und schon befürchtete, dass er sich mit meinem Bier verlaufen hatte, lauschte ich den Ausführungen der Frau, die voller Elan loslegte.

„Wichtig ist es viel Sport zu treiben, dann trinke ich regelmäßig Schweizer Quellwasser, ein wahrer Jungbrunnen. Schlaf ist natürlich auch wichtig, mindestens acht Stunden pro Tag, das entspannt ungemein. Einmal täglich umarme ich einen Baum, das gibt Kraft und erdet mich.“ „Einen Baum umarmen?“, fragte Lars ungläubig.

Der Ober hatte mir mittlerweile das Bier gebracht und ich nahm einen kräftigen Schluck davon. Denn mein Geheimnis gegen dieses Geschwafel war Alkohol, viel Alkohol.

„Ja“, fuhr sie fort und erläuterte die Sache mit dem Baum genauer.

„Dafür gibt es Seminare, das ist gar nicht so einfach. Man muss den Baum finden, der zu einem passt und auch selber muss man zu dem Baum passen. Wenn man dann einen geeigneten Baum gefunden hat, kann man diesen auch beschenken.“

Dieter blickte die Lady mit offen stehendem Mund an. Er ließ den ganzen Ablauf scheinbar vor seinem geistigen Auge abspulen, was ihn sichtlich faszinierte. Gerade schien er die Dame, mit einem, in Geschenkpapier eingehüllten, Päckchen, vor einer Eiche stehen zu sehen. Ohne Punkt und Komma setzte sie ihre Erklärungen fort. „Geschenke können zum Beispiel Steine sein oder andere Sachen, die man in der Natur findet. Ein Baum merkt so was und dankt es einem mit Energie.“

Sie schnatterte unentwegt weiter und fand dabei kein Ende. Der Ober hatte zwischenzeitlich noch zwei Runden Bier serviert, während er die Quaselstrippe dabei aufmerksam beobachtete. „So jetzt muss ich mal kurz unterbrechen. Die Toilette ruft. Nicht weglaufen, bin gleich wieder da.“

So verlockend diese Idee auch war, mein Bier war noch zur Hälfte voll und irgendwie war das Ganze ziemlich lustig. Als sie außer Reichweite war, um das in ihrer Blase befindliche Schweizer Quellwasser in eine spanische Keramikschüssel zu strullern, prustete Dieter los. „Die läuft doch nicht mehr ganz rund. Die glaubt doch echt, dass sie jung aussieht. Habt ihr ihre Falten gesehen?“

„Das sind bestimmt keine Falten, sondern Abdrücke von der Rinde“, brachte Carsten lachend hervor.

Die Stimmung an unserem Tisch erreichte den Höhepunkt und wir standen sogleich im Mittelpunkt. Als sie sich wieder zu uns gesellte, setzte sie ihre Alleinunterhaltung weiter fort. Nicht alles von dem was sie sagte, fand auch den Weg in mein Ohr und schon gar nicht in die informationsweiterverarbeitenden Organe. Dafür war die Menge an Informationen einfach zu umfangreich und zu schnell vorgetragen. Allerdings bekam meine Leber einiges zu tun, denn der Ober kümmerte sich rührend um unsere durstigen Kehlen.

So gegen zwei Uhr in der Früh verabschiedeten wir uns von den beiden Jungs und der flippigen Lady und torkelten Richtung Taxistand.

Im Hotel fiel ich sturzbesoffen ins Bett, indem ich auch augenblicklich versank und einschlief.

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