Jo Hartwig - Robert und das Zirkulum

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Robert und das Zirkulum: краткое содержание, описание и аннотация

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Es ist wie verhext mit dem Grundstück in der Mainzer Altstadt. Wieso gibt es da so viele Unfälle und zerstörerische Blitzschläge? Bevor sich Robert jedoch gemeinsam mit Fred Jarosch, einem Beamten der Kripo in Mainz, näher um die mysteriösen Vorfälle auf dem Grundstück kümmern kann, liegt Fred nach einem Blitzschlag im Koma. Aber Robert hat ja noch seine magischen Fähigkeiten und seine Freunde in der Tierwelt. Doch dann erfährt er vom Amulett, dass nur noch ein kleiner Teil seiner Zauberkräfte funktioniert. Und plötzlich steht er vor schier unlösbaren Aufgaben: kriminelle Machenschaften skrupelloser Waffenhändler, Gotcha -Terror und Fremdenhass in der Schule, und über allem steht die erbarmungslose und erbitterte Jagd nach dem goldenen Zirkulum…
Ein äußerst spannender Jugendkriminalroman mit Fantasy Elementen, bei dem es neben Mord, Erpressung und Entführung vor allem auch um Zivilcourage geht.

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Er schaut sich vorsichtig um und geht dann mit Dulgur auf der Schulter zu einer Strauchgruppe. Erst als er sich unbeobachtet fühlt, erzählt er ihr von dem geheimnisvollen Grundstück in der Altstadt und auch davon, was ihm die Ratten über diese eigenartige Strahlung berichtet haben.

„Dulgur, ich muss unbedingt wissen, was sich auf diesem Grundstück tut“, sagt er eindringlich. „Flieg hin und beobachte. Wenn du eine Veränderung bemerkst, sag es mir bitte sofort. Lande aber nicht direkt auf dem Grundstück, sondern bleib weiter weg, versprichst du mir das? Wir können nicht wissen, ob diese Strahlung auch für dich schädlich ist.“

„Schön, dass du dir wegen mir Sorgen machst“, gurrt die Taube und pickt mit ihrem Schnabel sanft an seine Wange. „Aber keine Angst – jetzt, nachdem du mich über diese Zustände informiert hast, werde ich mich schon in Acht nehmen.“ Schon schwingt sie sich in die Luft. „Ich melde mich, wenn sich was tut“, ruft sie noch zurück.

Robert spürt plötzlich Hunger. Kein Wunder, es ist schon später Nachmittag! Oben im Herd steht das Essen, das seine Mutter für ihn vorbereitet hat, bevor sie zum Dienst ins Krankenhaus ging. Natürlich wieder Bereitschaftsdienst. Robert fährt hoch in die Wohnung und schaut neugierig nach, was es zu essen gibt. Super, es gibt Frikadellen! Gut gewürzt sind sie echt Spitze.

Sein Vater ist wie üblich bei seinen Kunden, oft bis spät in der Nacht, wenn sich die Gespräche lange hinziehen. Also isst Robert allein. Ein paar Stunden später schwingt er sich in die Federn, zieht sich die Decke über den Kopf und sortiert seine Gedanken. Es ist schon eigenartig: Einige Monate lang hat er das geheimnisvolle Amulett und die Kräfte, die es ihm verliehen hat, fast vergessen. Aber seit Freds Anruf vorgestern ist wieder mal alles anders geworden. Plötzlich gibt es da wieder eine Aufgabe, der er nicht ausweichen kann und eigentlich auch nicht will. Er weiß es ja schon länger, dass er mit dem Amulett nicht nur tolle magische Möglichkeiten, sondern auch gleichzeitig Verpflichtungen übernommen hat.

Ob sich das Amulett wieder melden wird, fragt er sich. Na ja, kann eigentlich nicht sein, noch habe ich ja keine konkreten Pläne. Das Amulett hat ihm früher einmal gesagt, dass es sich immer nur dann melden wird, wenn er genau weiß, was er will. Über diesen Gedanken schläft er ein. Nochmals wird er kurz wach, die heutige Mathearbeit fällt ihm plötzlich wieder ein. War seine Überlegung richtig? Kann eigentlich nicht anders sein, die Grundlage der Arbeit war ja der Pythagoreische Lehrsatz. Auch seine Freunde hat er auf diese Schiene gesetzt. Sie vertrauen ihm. Wenn aber nun die Lösung ganz anders ist ...? Ach was! Jetzt ist es sowieso zu spät, die Arbeit ist abgegeben!

Er schläft wieder ein. Was er diesmal wirklich nicht erwartet hat, tritt ein: Mit einem weichen, hellen Licht sieht er das Amulett. Sanft strahlend schwebt es vor ihm.

„Robert, dass du jetzt längere Zeit pausiert hast, war sehr nützlich. Noch steht die Schule im Vordergrund. Aber jetzt kommt eine sehr große Aufgabe auf dich zu, die dir sehr viel abverlangen wird. Verlasse dich nicht auf die Kräfte, die du von mir bekommen hast. Du wirst sie nicht mehr anwenden können. Nur noch ‚stone’ wird dir helfen und natürlich deine Freunde im Tierreich. Sei vorsichtig und überleg dir gut, was du machen willst! Denk an die Probleme, die die Ratten hatten! Irgendetwas ist jetzt sehr gefährlich hier. Aber du sollst wissen, dass ich immer rechtzeitig da bin und dir helfen werde!“ Das Licht verblasst und das Amulett verschwindet langsam im Hintergrund.

Am nächsten Morgen erwacht Robert frisch und ausgeruht. Plötzlich fällt ihm wieder die Begegnung mit dem Amulett ein. Sofort legt sich ein Schatten auf seine gute Stimmung. Das Amulett hat ihn ganz schön geschockt. Denn natürlich war er davon überzeugt gewesen, wieder wie in der Vergangenheit jederzeit mit seinen Fähigkeiten arbeiten zu können. Nun muss er vom Amulett hören, dass das nicht mehr geht. Nie wieder mit „remember“, „mist“, „freeze up“ arbeiten? Nicht einmal „invisible“? Wie soll er denn ohne sie an eine neue, anspruchsvolle Aufgabe herangehen…? Das Amulett hat ihn ja eindringlich vor den Gefahren gewarnt.

Nachdenklich macht Robert sich fertig und geht zur Schule. Unterwegs kommt ihm blitzartig die Lösung: Ganz einfach, er muss sich wieder was einfallen lassen, muss selbst eine Lösung finden, wie vorher auch, nur dann wird ihm das Amulett helfen! Plötzlich ist alles wieder leicht. Jetzt kann er es kaum erwarten, dass der Unterricht vorbei ist. Gleich nach der Schule, nachdem er sich von seinen Freunden verabschiedet hat, geht Robert wieder in die Grünanlage hinter dem Hochhaus. Die Taube ist schon da und trippelt ihm aufgeregt entgegen.

„Robert, heute Vormittag wurden drei Bürocontainer auf dem Grundstück abgeladen“, erzählt sie sogleich und nickt eifrig mit dem Kopf dazu. „Anscheinend wollen sie darin die Bauleitung unterbringen, denn es wurden sofort alle Anschlussleitungen gelegt.“

„Jetzt bin ich neugierig, was weiter geschieht. Beobachte das Grundstück weiter und erzähl mir alles, was da noch passiert“, sagt Robert und streichelt Dulgur leicht über das Federkleid.

Er fährt mit dem Fahrstuhl in den vierten Stock hoch und klingelt bei Fred. Doch der ist nicht zu Hause. Also fährt Robert gleich weiter in den elften Stock und ruft aus der Wohnung Hauptkommissar Werner an.

„Hallo Robert, schön, mal wieder von dir zu hören! Wie geht es dir?“ Robert hört an seiner Stimme, dass sich Werner wirklich freut.

„Herr Werner, ich suche Fred Jarosch! Ist er bei Ihnen?“, kommt Robert gleich zur Sache.

„Sicher geht es um deine Mithilfe, um die wir dich gebeten haben?“, kombiniert der Hauptkommissar. „Und, hast du schon etwas rausgefunden?“

Robert erzählt von seinem Erlebnis, dass ihn die beiden Männer aus der benachbarten Lagerhalle schnappen wollten, als er das Grundstück betreten hatte. „Stone“ erwähnt er natürlich nicht.

Der Hauptkommissar hört ihm aufmerksam zu. „Vielen Dank, wir werden uns gleich darum kümmern, wem diese Lagerhalle gehört“, sagt er dann. „Jedenfalls ist das interessant, wir hätten nicht gedacht, dass da eine Verbindung bestehen könnte. Robert, dein Einsatz hat sich schon wieder einmal gelohnt.“ Nach einer kleinen Pause setzt er hinzu: „Ich schicke dir heute sofort eine Bescheinigung, die dir freie Fahrt mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln erlaubt. Wie ich dich kenne, wirst du in Zukunft sicher sehr oft da unten anzutreffen sein.“

Robert bedankt sich und legt auf. Ist ja schon Klasse so einen Freifahrtschein zu haben, geht es ihm durch den Kopf. Einfach ohne Geld überall hinfahren zu können.

Gleich nach dem Mittagessen zieht er sich in sein Zimmer zurück. Er setzt sich an seinen Schreibtisch und beginnt damit, seine Schularbeiten zu erledigen, als er ein fernes Donnergrollen hört. Sicher ein Gewitter, denkt er und lässt sich nicht weiter stören. Etwa zwanzig Minuten später hört er vor sich am geöffneten Fenster ein Flattern. Dulgur ist gelandet. Sie nickt aufgeregt mit ihrem Kopf und tänzelt auf ihn zu.

„Robert, in alle drei Container gleichzeitig hat ein Blitz eingeschlagen!“, sprudelt sie hervor, noch bevor er etwas sagen kann. „Sie brennen gerade völlig aus. Die Feuerwehr war sofort da, es hat nur wenige Minuten gedauert, aber sie konnten nichts mehr retten. Auf der Baustelle war ein Riesenwirbel, die Leute sind ganz konfus durcheinander gelaufen.“ „Sind auch Menschen verletzt worden?“, fragt Robert sofort. Dulgur verneint, immer noch ganz aufgeregt. Robert nimmt sie auf den Arm und streichelt sie zart, bis sie sich beruhigt hat.

„Ich muss unbedingt wissen, was da abläuft“, murmelt er. „Bleib bitte weiter dran und berichte mir alles, was geschieht.“

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