Jo Hartwig - Robert und das Zirkulum

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Robert und das Zirkulum: краткое содержание, описание и аннотация

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Es ist wie verhext mit dem Grundstück in der Mainzer Altstadt. Wieso gibt es da so viele Unfälle und zerstörerische Blitzschläge? Bevor sich Robert jedoch gemeinsam mit Fred Jarosch, einem Beamten der Kripo in Mainz, näher um die mysteriösen Vorfälle auf dem Grundstück kümmern kann, liegt Fred nach einem Blitzschlag im Koma. Aber Robert hat ja noch seine magischen Fähigkeiten und seine Freunde in der Tierwelt. Doch dann erfährt er vom Amulett, dass nur noch ein kleiner Teil seiner Zauberkräfte funktioniert. Und plötzlich steht er vor schier unlösbaren Aufgaben: kriminelle Machenschaften skrupelloser Waffenhändler, Gotcha -Terror und Fremdenhass in der Schule, und über allem steht die erbarmungslose und erbitterte Jagd nach dem goldenen Zirkulum…
Ein äußerst spannender Jugendkriminalroman mit Fantasy Elementen, bei dem es neben Mord, Erpressung und Entführung vor allem auch um Zivilcourage geht.

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Zurück beim Hochhaus fährt er sofort mit dem Aufzug in den Keller hinunter. Er öffnet die Stahltür und steht in einem der Gänge. Von hier zweigen die einzelnen Kellerabteile ab, jeweils durch Holzleisten voneinander getrennt. Robert schließt die Tür hinter sich und überzeugt sich, dass keiner der anderen Hausbewohner hier unten ist. Dann erst reibt er sein Amulett.

Im nächsten Augenblick sind Alban und Arix da. Beide Ratten schauen ihn mit ihren glänzenden schwarzen Knopfaugen an.

„Hallo Robert, was können wir für dich tun?“, piepst Arix, die große Schwarze mit den hellen Pfoten.

„Freunde, ich brauche wieder mal eure Hilfe“, beginnt Robert. „In der Altstadt gibt es ein geheimnisvolles Grundstück, das sich gegen jede Bebauung wehrt. Zumindest sieht es so aus! Daneben soll ein neues Hotel gebaut werden, die Baugrube ist schon ausgehoben, nur an dem besagten Grundstück konnte noch nichts getan werden.“

Die beiden Ratten haben sich auf ihre Hinterpfoten gesetzt und hören ihm aufmerksam zu. Robert merkt plötzlich, wie sehr sie ihm gefehlt haben. Aber obwohl er sie längere Zeit nicht mehr gesehen hat, sind sie ihm so vertraut wie eh und je.

„Daneben ist eine moderne neue Lagerhalle“, erzählt er weiter, „die anscheinend auch nicht so ganz ohne ist. Ich habe mir heute den ganzen Platz mal anschauen wollen und bin durch zwei Typen vertrieben worden, die aus dem Lagerhaus kamen. Gut, sie haben mich nicht erwischt, aber allein schon, dass die sich da einmischen, macht sie verdächtig. Ich wette, irgendwie haben die ihre Finger im Spiel.“ Er schaut die zwei Ratten bittend an. „Könnt ihr vielleicht eure Freunde bitten, herauszufinden, was sich in dieser Lagerhalle befindet und wie viele Leute sich dort aufhalten?“

Arix putzt sich mit beiden Pfoten intensiv seine Schnauze. Unterdessen antwortet Alban, die weiße Ratte: „Kein Thema, Robert. Ruf uns morgen wieder, dann bekommst du deine Information.“

Die beiden heben kurz ihre Pfoten, was wohl ein Gruß nach Rattenart sein soll, drehen ab und verschwinden.

Am nächsten Morgen sieht Robert schon von weitem, dass seine beiden Freunde Tim und Chris ihn vor dem Hochhaus erwarten. Sie sind unverwechselbar, wie sie gemeinsam dastehen: Der blonde Chris von kräftiger Statur und etwas füllig, daneben der schlaksige Tim, bei dem man immer das Gefühl hat, er weiß nicht, wohin seine Hände gehören. Ständig fuchtelt er damit in seinen dunklen Haaren herum und korrigiert den Sitz seiner Brille. Die beiden schauen ungeduldig aus, fast als ob sie mit den Hufen scharren würden, geht es Robert durch den Sinn. Irgendetwas wollen sie von ihm.

Chris kommt gleich zur Sache: „Robert, wir schreiben doch in der ersten Stunde die Mathearbeit ...“

„Na und?“, schmunzelt Robert, der schon ahnt, was seine Freunde wollen.

„Du weißt doch, Söllner hat angekündigt, dass heute Trigonometrie drankommt. Der Satz des Pythagoras und so!“, sagt Tim und fingert an seiner Brille herum. „Hast du da nicht zufällig noch ein paar Tipps?“

„Vorgestern war Mussad bei mir, wir haben uns gemeinsam auf Mathe vorbereitet“, erwidert Robert. „Ganz einfach: a² + b² = c²! Die Formel passt zu jedem Dreieck, du musst nur einen rechten Winkel einbauen. Kommt, beeilen wir uns, dann kann ich es euch noch mal zeigen.“

Komisch, denkt Robert unterwegs, früher ging’s mir mal genauso, dass ich Schwierigkeiten mit Mathe hatte. Dabei ist das doch so logisch! Wären nur alle Probleme so einfach zu lösen ...

In der Schule angekommen, macht sich Robert gleich ans Erklären, und schon bald hat er den Eindruck, dass die beiden Freunde es begriffen haben. Mussad kommt auch noch dazu und auch er hat die Sache jetzt verstanden. So vorbereitet steigen sie schließlich ganz locker in die Mathearbeit ein.

Robert kann seine Arbeit schon vor der Zeit abgeben. Er fand sie so leicht, dass er sich fast schämt. Es ist ein Gefühl, als ob er mogeln würde. Wieder wird ihm bewusst, was er dem Amulett alles verdankt. Es hatte ihm ja schon früher angekündigt, dass seine Intelligenz sich überdurchschnittlich schnell steigern würde, damit er die auf ihn zukommenden Aufgaben leichter lösen könnte. Bei diesen Aufgaben wurde ihm schon in der Vergangenheit ganz schön was abverlangt. Und er hat das unbestimmte Gefühl, der neue Fall wird noch verzwickter. Seine Gedanken wandern zu dem geheimnisvollen Grundstück. Wenn er doch nur einen ersten Ansatzpunkt fände! Am Ende der Stunde kommen Tim und Chris auf ihn zu.

„Hey, Robert, das war echt Klasse!“, grinst Chris.

Tim ergänzt erleichtert: „Genau das, was wir vorher noch gemacht haben, kam als Aufgabe dran. Wird mindestens ’ne Zwei, wetten?“

„Ich denke schon, dass wir ganz gut waren“, sagt Robert nur und zieht seine Skates an.

Seit der Zeit, als die Skinheads nach der Schule auf sie gelauert hatten, haben Robert und seine Freunde es sich angewöhnt, mit ihren Skates nach Hause zu fahren. Gekonnt flitzen sie durch die Straßen. Umständlich ist es nur, die Schuhe zu wechseln, die hängen dann immer an der Schulter und baumeln ätzend durch die Gegend.

Kurz darauf ist Robert wieder im Keller des Hochhauses und reibt sein Amulett. Alban und Arix erscheinen sofort. Sie drucksen aber merkwürdig herum.

„Robert, wir haben eigenartige Informationen bekommen“, beginnt Alban schließlich. „So kennen wir das normalerweise nicht ...“

„Na komm, mach es nicht so spannend“, muntert Robert die weiße Ratte auf.

„Also, die Lagerhalle ist kein Problem, es sind dort jede Menge Waren eingelagert“, mischt Arix sich ein. „Alles sauber und sorgfältig aufgereiht. Auf der Empore sind zwei Büros. Durch die Glasfenster kann man von dort aus die ganze Halle überblicken.“

Alban stellt sich jetzt aufgeregt auf die Hinterpfoten. „Was ganz seltsam ist: Auch nachts sind oft Leute in der Halle. Ab und zu geht ein weißhaariger Mann zu der Wand auf der rückwärtigen Seite der Halle und verschwindet dort.“ „Unsere Freunde wollten natürlich gleich nachsehen, wohin der Mann geht, konnten ihm aber plötzlich nicht mehr weiter folgen. Das ist nämlich die Wand, hinter der das unheimliche Grundstück liegt“, ergänzt Arix verlegen.

Und Alban piepst aufgeregt: „Genau da ist eine unheimliche Strahlung, die es uns unmöglich macht, jemandem zu folgen! Diese Strahlung kommt von der Wand und reicht in die Halle hinein. Es ist keinem unserer Freunde gelungen, da weiterzulaufen. Sie mussten alle umkehren. Leider…, Robert“, setzt er kleinlaut hinzu, „können wir dir da nicht weiterhelfen.“

Für einen Augenblick ist Robert ratlos. „Diese komische Strahlung ...“, überlegt er laut, „die kommt doch sicher von dem Grundstück und geht durch die Wand, oder? Konnten eure Freunde wenigstens sehen, wohin der Mann immer verschwindet?“

Die beiden Ratten schauen sich an. „Darüber haben wir keine Informationen erhalten“, sagt Alban dann. „Es muss dort jedenfalls sehr unangenehm und schmerzhaft sein, denn alle Ratten, die dabei waren, wirkten völlig verstört.“

Robert kniet sich hin. Er legt eine Hand auf Albans weißes Fell und streichelt mit der anderen über den schwarzen Pelz von Arix. „Freunde, ich danke euch! Ich will natürlich nicht, dass jemand von euren Freunden gefährdet wird. Ihr habt mir auch so schon viel geholfen.“

„Wirklich?“ Erfreut kuscheln sich die beiden Ratten in seine warmen Handflächen. Trotzdem, Robert, wenn du uns wieder brauchst: Wir sind für dich da.“

Damit verschwinden sie wieder in den Tiefen des Kellers. Robert schaut ihnen nach. Wohin sie wohl gehen? Er nimmt sich vor, sie das irgendwann bei einem der nächsten Treffen zu fragen. Jetzt gibt es erst mal anderes zu tun.

Nachdenklich geht Robert in die Grünanlage hinter dem Hochhaus. Leise ruft er nach Dulgur. Da kommt sie auch schon angeflogen und setzt sich vertrauensvoll auf seine linke Schulter. Immer wieder ist er begeistert von der kleinen, schlanken Taube. Mit ihren klugen Augen schaut sie ihn an, reibt ihren Kopf an seiner Wange und gurrt zärtlich: „Robert, wie schön, dass du mich endlich mal wieder rufst! Was kann ich für dich tun?“

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