Zsóka Schwab - Itthona

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Irgendwo in unserer Welt ist sie verborgen, die Königin aller Waffen. Die Schriften besagen, dass sie hundert Heere auf einmal zerschlagen kann – äußerst praktisch, wenn man einen Krieg gewinnen will.
Da in der Parallelwelt Itthona gerade einer ansteht, schickt der dortige Waldstaat Hauptmann Gregor zu uns, damit er die Waffe findet. Doch dann findet die «Waffe» ihn:
Entsprungen einer Verbindung zwischen zwei sich liebenden Feinden ist die junge Kadence eine magische Urgewalt – und die glückloseste Krankenschwester unter der Sonne. Denn Kadence hat keinen Dunst, wer sie ist.
Statt episch die Welt(en) zu unterwerfen, heuert sie bei dem Zauselgreis Balthasar an – für Gregor kein Grund, auf sie zu verzichten. Doch der Alte im Rollstuhl ist nicht so harmlos, wie er aussieht. Und während Gregor sich mit ihm herumschlägt, streckt auch der Feind des Waldstaates die Hand nach der «Waffe» aus …

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- Wie steht es um unsere Waffe? Machst du Fortschritte mit dem Mädchen?

Gregor wackelte mit dem Kopf.

- Ich arbeite daran. Immerhin habe ich sie schon so weit gebracht, dass sie ihre Fähigkeiten aktiv eingesetzt hat.

Und wie sie das getan hatte. Gregor war von Kadences Geschick mit der Taube immer noch unheimlich beeindruckt. Normalerweise ließ man Anfänger Telekinese an leblosen Gegenständen wie Steinen oder Besteck erlernen. Lebewesen sind ungleich schwieriger zu lenken, weil sie einen eigenen Willen haben, den man umgehen muss, ohne ihn zu zerstören. Geübten Magiern gelang dies vielleicht bei Insekten. Von Wirbeltieren konnten die Allermeisten nur träumen.

- Sie ist unglaublich talentiert, Vater. Aber sie braucht noch Zeit.

- Wir haben aber keine Zeit mehr! , donnerte der General, dass es Gregor in den Ohren pfiff.

- Hör mir zu, Junge! Wir brauchen dieses Mädchen. Vor allem aber können wir es nicht gebrauchen, dass Bergland sie in seine Finger bekommt.

- Niemand wird sie in die Finger bekommen, Vater. Ich bin da und passe auf.

- Du unterschätzt die Lage, Gregor! Ich habe mich umgehört, Esther weiß über ihre Schwester Bescheid.

Gregor erschrak für einen Moment, schüttelte dann aber den Kopf.

- Vater, das kann nicht sein. Wie hätte sie das herausfinden sollen? Tassud ist der Einzige, der es ihr erzählt haben könnte, aber ich halte ihn immer noch hier gefangen … Da fällt mir ein: Habt Ihr seinen Körper inzwischen gefunden?

- Ich habe fünf Männer nach Hamburg geschickt, die alle größeren Hotels nach ihm durchsucht haben, wie du es beim letzten Mal vorgeschlagen hast.

- Und? Haben sie ihn aufgespürt?

- Ja, haben sie. Wir haben seinen Körper ins Bregauer Lazarett gebracht, er wird dort versorgt. Du hast recht, er kann uns als Geisel von großem Nutzen sein. Ein guter Schachzug.

- Danke, Vater.

- Und was das Mädchen betrifft, Gregor, ich will, dass du dieses unsinnige Unterfangen abbrichst, ihren Schutzgeist blockierst und sie sofort herbringst!

Gregor presste die Zähne aufeinander. Hadeskapseln … Natürlich hatte er auch schon daran gedacht. Es wäre so einfach, Kadence eine davon ins Glas zu schmuggeln …

- Vater, Ihr wisst doch, weshalb das nicht geht , sagte er gequält.

- Weil es sie den Verstand kosten könnte? Das ist nicht gewiss.

- Es wäre das Risiko nicht wert. Bitte vertraut mir, ich bekomme Kadence auf meine Weise soweit, dass sie uns hilft.

- Du hast leicht reden, Gregor. Du bist schon eine Woche nicht mehr hier gewesen …

Die Stimme des Generals hatte sich verändert. Es war nur eine winzige Nuance, aber Gregor kannte ihn zu gut, um es zu überhören.

- Weshalb sagt Ihr das?, fragte er mit trockenem Mund. Was ist geschehen?

- Anfangs war es nur ein Gerücht, aber mittlerweile hat es sich bestätigt: Esther hortet weitere Waffen, mächtigere als je zuvor.

- Aber … wie denn das? Haben sie etwa begonnen, im Perlenmeer zu schürfen?

Der General machte eine lange Pause, ehe er fortfuhr.

- Es sind keine Waffen von hier. Sie importieren …

Gregor brauchte einen Moment, um zu begreifen, worauf sein Vater anspielte. Die Erkenntnis traf ihn wie ein Keulenschlag.

- Was für Waffen genau? , würgte er hervor, während er Halt suchend nach einem Baumstamm tastete.

- Gewehre, Granaten, Bomben … an Schlimmeres wollen wir noch nicht denken.

- Und wie reagiert Randolf darauf?

Die Frage war eigentlich überflüssig.

- Natürlich ist er besorgt. Und so sehr es ihm und uns allen zuwider ist, wir werden wohl oder übel nachziehen müssen.

- Aber das ist nicht möglich … der Einsatz technikanischer Waffen ist gegen das Gesetz!

Gregor schrie inzwischen fast. Tränen schossen in seine Augen, er blinzelte sie weg.

- Ein Gesetz, das Bergland zuerst gebrochen hat. Was sollen wir machen?

- Gebt mir noch zwei Wochen! Nur zwei Wochen! , flehte Gregor. Ihr dürft das nicht zulassen, Vater!

- Gregor! , bellte der General streng. Du vergisst dich! Ein guter Soldat verliert nie die Kontrolle über sich.

- Jawohl, mein General , murmelte Gregor kleinlaut, fügte jedoch hoffnungsvoll hinzu: Gebt Ihr mir die zwei Wochen?

Sein Vater seufzte tief und atmete lang aus.

- Das habe nicht ich allein zu entscheiden. Ich werde mich mit dem Hohen Orden und den fünf Weisen beraten. Falls wir deinen Vorschlag annehmen, werden wir damit vor den König treten.

Erleichtert sackte Gregor in sich zusammen.

- Danke, Vater!

- Eines aber sage ich dir: Falls dein Vorhaben misslingt, zählt das Leben Tausender immer noch mehr als das eines Einzelnen, selbst wenn es sich um Arawins Tochter handelt. Das Mädchen ist ebenso Bergländerin wie Silvestrianerin, und ich schwöre dir bei unseren Ahnen, dass Esther bereits ihre Krallen nach ihr ausgestreckt hat.

Gregor nickte.

- Ich habe verstanden. Von nun an werde ich Kadence nicht mehr aus den Augen lassen.

Nachdem er sich von seinem Vater verabschiedet hatte, legte Gregor die Handfläche über den Becher und brachte das Wasser zum Verdampfen. Das trockene Aljuvitpulver, das nun am Boden haftete, sammelte er sorgfältig ein und streute es in das Samtsäckchen zurück. All dies tat er völlig automatisch, benommen, wie er war. Hätte ihm jemand dabei zugesehen, hätte er es wahrscheinlich nicht einmal gemerkt.

Bomben über Silvestria … die Vorstellung war zu schrecklich, um sie überhaupt nur zuzulassen …

Als er den Samtsack wieder sicher in seiner Jeanstasche verstaut hatte, machte er sich mit sorgenumwölkter Stirn auf den Rückweg. Er rechnete damit, Kadence bei dem Alten auf der Decke zu finden – umso überraschter war er, sie vom anderen Ende des Trampelpfades auf sich zukommen zu sehen. Als sie ihn entdeckte, erhellte sich ihr Gesicht.

„Greta! Ein Glück, da bist du ja! Ich habe vorhin einen Schrei gehört und dachte, du wärst vielleicht in den See gefallen. Ist alles in Ordnung?“

Gregor steckte beide Hände in die Hosentaschen und nickte stumm, obwohl das natürlich nicht stimmte. Nichts war in Ordnung, gar nichts. Kadence strich ihm über das Haar.

„Komm, lass uns zurückgehen, dein Großvater macht sich bestimmt auch schon Sorgen.“

Da riss Gregor der Geduldsfaden.

„Ach, hör doch auf, Kadence!“, fuhr er sie an, nicht mehr im Mindesten bemüht, wie ein kleines Mädchen zu klingen. Kadences Hand zuckte zurück. „Womit soll ich aufhören?“

„Na damit! Mich mit ihm zusammenbringen zu wollen. Er kann mich nicht leiden, und ich ihn noch viel weniger. Wieso kannst du das nicht akzeptieren?“

Kadence öffnete den Mund, doch es kam kein Ton heraus. Ihr Gesicht war aschfahl geworden.

„Aber … ihr seid die letzten Blutsverwandten eurer Familie … ich dachte, wenn ihr ein bisschen Zeit miteinander verbringt …“

„Genau. Du dachtest! Aber du dachtest falsch.“ Gregor kam jetzt richtig in Fahrt. „Das ist dein Problem, Kadence. Du denkst immer für andere. Und du glaubst, du weißt, was für sie am besten ist. Aber ich sage dir etwas: Du weißt gar nichts! Du weißt nichts über ihn, du weißt nichts über mich. Und am allerwenigsten weißt du über dich selbst Bescheid. Also hör auf, die barmherzige Samariterin zu spielen, und LASS – MICH – IN – RUHE!“

Jetzt war es raus. Gregors Atem ging schwer. Mit geballten Fäusten starrte er Kadence ins Gesicht. Sie schaute schweigend zurück. Ihre blauen Augen waren glasig. Ihr ganzer Körper zitterte. Was würde sie jetzt wohl tun? Losheulen? Zurückschreien? Ihn in einem riesigen weißen Feuerball rösten?

Kadence senkte den Blick. „Du hast recht“, sagte sie schlicht.

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