Zsóka Schwab - Itthona

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Irgendwo in unserer Welt ist sie verborgen, die Königin aller Waffen. Die Schriften besagen, dass sie hundert Heere auf einmal zerschlagen kann – äußerst praktisch, wenn man einen Krieg gewinnen will.
Da in der Parallelwelt Itthona gerade einer ansteht, schickt der dortige Waldstaat Hauptmann Gregor zu uns, damit er die Waffe findet. Doch dann findet die «Waffe» ihn:
Entsprungen einer Verbindung zwischen zwei sich liebenden Feinden ist die junge Kadence eine magische Urgewalt – und die glückloseste Krankenschwester unter der Sonne. Denn Kadence hat keinen Dunst, wer sie ist.
Statt episch die Welt(en) zu unterwerfen, heuert sie bei dem Zauselgreis Balthasar an – für Gregor kein Grund, auf sie zu verzichten. Doch der Alte im Rollstuhl ist nicht so harmlos, wie er aussieht. Und während Gregor sich mit ihm herumschlägt, streckt auch der Feind des Waldstaates die Hand nach der «Waffe» aus …

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Wenige Stunden später hockte die ganze Truppe in Emilias altem Ford Sierra Kombi: Kadence hinter dem Steuer, Bert in der Katzenbox auf dem Beifahrersitz und der Rest auf der Rückbank.

Diese Sitzordnung hatte natürlich Kadence arrangiert. Zum Zeichen, dass er noch einen letzten Rest Autonomie besaß, platzierte Gregor Tassud als plüschige Barriere zwischen sich und Gundelstein. Danach fühlte er sich ein wenig besser.

„Seid ihr alle angeschnallt? Kann’s losgehen?“

„Ich nicht!“, trötete Tassud, der Witzbold.

Wenige Minuten später hatten sie den Parkplatz des Stadtparks erreicht.

Kadence holte Gundelsteins Rollstuhl aus dem Kofferraum, und sie durften sich damit abquälen, den Alten, der sehr viel schwerer war, als er aussah, aus dem Auto zu heben.

Nach einer für den Vampir ziemlich holprigen Fahrt über den schotterigen Parkplatz und dem todesmutigen Überqueren einer Hauptverkehrsstraße waren die größten Hindernisse gemeistert. Wie Trödler auf dem Weg zum Jahrmarkt marschierten (respektive rollten) sie über den von üppigem Grün umsäumten Spaziergängerweg Richtung Stadtpark: Kadence mit der fusseligen Decke in der einen und dem Korb in der anderen Hand, Gregor mit der Katzenbox inklusive fauchendem Bert am ausgestreckten Arm und Gundelstein mit Tassud auf dem Schoß.

Der Park umfasste ein relativ großes wiesenbedecktes Gelände, das durch schmale Dickicht- und Bauminseln, einen See und einen kleinen Bach unterteilt wurde. Es gab einen Spielplatz, eine niedrige Kletterwand und, ein wenig abgelegen, einen Hügel mit einem winzigen, offenen Grillhäuschen.

Gegenüber diesem Hügel breitete Kadence die Schottendecke aus und legte den Picknickkorb darauf. Gundelstein schob sie hinter das Deckenviereck und wendete seinen Rollstuhl so, dass er Blick auf den Hügel hatte.

„Ist es nicht herrlich hier?“

Mit einem glücklichen Seufzen ließ sie den Blick über den Park wandern.

Wenn dir das schon gefällt, müsstest du erst mal die große Lichtung im Wald von Liobee sehen , dachte Gregor wehmütig. Doch er musste zugeben, dass sie ein hübsches Fleckchen ausgesucht hatte: Ein duftender Gänseblümchen-Teppich bedeckte die grüne Wiese, und irgendwo in den Bäumen zwitscherten zwei Amseln so stimmgewaltig, als wollten sie sich gegenseitig von den Ästen singen.

Gregor setzte Bert neben dem Picknickkorb ab, hockte sich im Schneidersitz auf die Decke und ließ die Natur auf sich wirken. Tatsächlich fühlte er sich beinahe an zu Hause erinnert. Gut, der gedämpfte Verkehrslärm und der milde Brauereigeruch störten etwas. Doch davon abgesehen war ihm der Garten seiner Mutter früher ganz ähnlich erschienen …

Gregor seufzte. Werd jetzt bloß nicht sentimental! Er musste sich auf seine Aufgabe konzentrieren, aus Kadence eine gnadenlose Tötungsmaschine zu machen, gegen die Bergland nicht den Hauch einer …

„Magst du O-Saft?“

Ein Pappbecher schwebte vor Gregors Nase. Kadence, die ihn hielt, lächelte ermutigend, bis Gregor ihn nahm. Den Alten hatte sie bereits mit seinem Assam-Tee versorgt. Nun holte sie Bert aus der Box und legte ihn sich auf den Schoß. Der Kater schnurrte wohlig und rieb seinen Körper an ihrem angezogenen Bein.

„Schauen Sie, er markiert Sie mit seinen Suprakaudaldrüsen.“

Gregor verdrehte die Augen. Ging das schon wieder los .

„Sie kennen sich aber in vielen Dingen aus, Herr von Gundelstein“, lobte Kadence. „Was haben Sie denn früher beruflich gemacht?“

Gundelstein tippte sich nachdenklich an die Unterlippe.

„Ich glaube, ich war Hufschmied … ja, richtig. Auch mein Vater war das.“

„Hatten Sie Geschwister?“

Wieder überlegte der Vampir.

„Acht. Drei Brüder und fünf Schwestern. Ich war der Zweitälteste … aber wieso fragen Sie mich all das?“

„Weil Sie von alleine nie von sich erzählen“, lächelte Kadence. Zu Gregors Überraschung legte sie plötzlich den Arm um seine Schulter und zog Gregor so nah an sich heran, dass er ihr Jasmin-Parfum riechen konnte. Dass Bert in ihrem Schoß ungnädig fauchte, ignorierte sie.

„Kommen Sie, erzählen Sie uns von früher. Was für ein Mensch waren Sie?“

Auf Gundelsteins faltigem Gesicht erschien ein schiefes Lächeln. „Nun, das ist sehr lange her … Aber ich war groß, muskulös, breitschultrig, und hatte langes, schwarzes Haar.“

„Uiuiui!“, machte Tassud, der an einem der Rollstuhlräder lehnte, und fügte noch einen anzüglichen Pfiff hinzu. Gregor war auf einmal übel.

„Aber wirklich!“, lachte Kadence nach einem kurzen, irritierten Blick auf den Bären. „Sie waren bestimmt ein großer Herzensbrecher!“

„Nun ja …“, der Alte räusperte sich verlegen. „Ich war nicht gerade hässlich. Aber es gab auch welche, die erfolgreicher waren … nicht viele natürlich …“

An diesem Punkt war Gregors Schmerzgrenze erreicht. Er rückte von Kadence ab und stand auf.

„Was ist denn? Wo willst du hin?“, fragte sie verwundert. Gregor zeigte auf eine längliche Baumgruppe, die vom Fuße des Hügels ausging.

„Ich hab da hinten einen Ameisenhügel gesehen, den will ich mir aus der Nähe angucken.“

„Wenn du noch etwas weitergehst, findest du jenseits der Brücke auch noch einen Spielplatz, Kleines“, bemerkte Gundelstein, der gerissene alte Mistkerl. Die Rolle des liebenden Großpapas hatte er wirklich zur Vollendung gebracht.

„Geh aber nicht weiter als bis zum Spielplatz, ja?“, ergänzte Kadence, die auf wirklich alles hereinfiel. Um sich nicht durch einen pampigen Tonfall zu verraten, beschränkte sich Gregor auf ein knappes Nicken und stampfte zum Spazierweg, ohne zurückzublicken. Er hatte sowieso noch etwas zu erledigen.

Zwischen den herunterhängenden Zweigen zweier hellgrüner Pappeln hatte er einen Trampelpfad im Dickicht entdeckt, der zu einem von trockenem Schilf umsäumten Bachufer führte. Mit einem Kopfschütteln stellte er fest, dass das Wasser des Baches schmutzig braun war. Ob es so wohl funktionieren würde?

Sorgfältig krempelte er sich beide Hosenbeine hoch und ging in die Hocke, um seinen Pappbecher auszuwaschen. Anschließend füllte er ihn mit Wasser.

Misstrauisch blickte er über die Schulter, doch außer den Vögeln schien ihn niemand zu beobachten. Gut. Mit einer raschen Bewegung zog Gregor einen faustgroßen smaragdgrünen Samtsack aus der Hosentasche – seinen wertvollsten Besitz.

Er löste den Knoten, der den Sack verschloss, griff mit Daumen und Zeigefinger in die Öffnung und zog vorsichtig eine Prise eines schwarzgrünen Pulvers heraus – reinstes Aljuvitpulver. Unter feinem Reiben ließ er es in den Becher rieseln. Auf der Stelle leuchtete das schmutzig braune Wasser darin goldgelb auf und wurde kristallklar.

Gregor legte den Zopf, den Kadence ihm am Morgen geflochten hatte, hinter seine Schulter, beugte sich über das Wasser und schloss die Augen. Vater!

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten.

- Lang lebe König Randolf!

- Lang lebe König Silvestria! , beendete Gregor den üblichen Gruß.

- Du hast lange nichts von dir hören lassen! , knurrte der General vorwurfsvoll. Seine Stimme klang durch die Verzerrung des Spiegels , der allgegenwärtigen Barriere, die Technika von seiner Heimat trennte, noch tiefer und strenger als sonst.

- Ich habe es versucht, aber ich konnte nicht. Und ob Gregor es versucht hatte. Eine ganze Prise seines Aljuvitpulvers hatte er verloren, als Kadence ihn drei Tage zuvor mit dem Gesicht über dem Waschbecken erwischte. In seiner Panik hatte er sofort den Stöpsel gezogen, obwohl das gar nicht nötig gewesen wäre. Außer Tassud kannte niemand im Haushalt diese Methode der Kommunikation, und Tassud wäre wohl der Letzte gewesen, dem Kadence von Klein-Gretas merkwürdigem Glitzerwasser erzählt hätte. So hatte er seinen Vater zuletzt in der Nacht vor seinem Einzug in Gundelsteins Wohnung gesprochen.

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