Zsóka Schwab - Itthona

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Irgendwo in unserer Welt ist sie verborgen, die Königin aller Waffen. Die Schriften besagen, dass sie hundert Heere auf einmal zerschlagen kann – äußerst praktisch, wenn man einen Krieg gewinnen will.
Da in der Parallelwelt Itthona gerade einer ansteht, schickt der dortige Waldstaat Hauptmann Gregor zu uns, damit er die Waffe findet. Doch dann findet die «Waffe» ihn:
Entsprungen einer Verbindung zwischen zwei sich liebenden Feinden ist die junge Kadence eine magische Urgewalt – und die glückloseste Krankenschwester unter der Sonne. Denn Kadence hat keinen Dunst, wer sie ist.
Statt episch die Welt(en) zu unterwerfen, heuert sie bei dem Zauselgreis Balthasar an – für Gregor kein Grund, auf sie zu verzichten. Doch der Alte im Rollstuhl ist nicht so harmlos, wie er aussieht. Und während Gregor sich mit ihm herumschlägt, streckt auch der Feind des Waldstaates die Hand nach der «Waffe» aus …

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„Ich verstehe nicht ganz …“ Tassuds Stimme zitterte.

„Falls diese junge Frau wirklich meine Halbschwester ist, können wir gar nicht genug Männer in dieser Wohnung haben. Würde ich dich dort rausholen, müsste ich dich hinterher wieder einschleusen.“

„Aber … mein Körper …“, stammelte Tassud mit ersterbender Stimme. Esthers Lächeln wurde weich, beinahe liebevoll.

„Mach dir darüber keine Gedanken, für deinen Körper ist gesorgt. Wir haben ihn längst nach Hause zu deiner Frau gebracht. Sie pflegt ihn, bis er dich wiederhat.“

Balthasar hörte förmlich den Stein von Tassuds Herzen plumpsen. Gleichzeitig wunderte er sich: Tassud war also verheiratet …

„Dennoch, wie könnte ich hier behilflich sein?“, wandte der Bergländer jetzt ein. „Ich kann mich nicht bewegen, nichts sehen, zu niemandem, der außer Hörweite ist, Kontakt aufnehmen.“

Esther glitt elegant vom Autodach, trat an den Rollstuhl heran und beugte sich über den Bären. Ihr zarter Wildblumenduft umhüllte Balthasar wie ein lieblicher Zauber.

„Natürlich kannst du behilflich sein“, versicherte sie. „Du musst unserem Freund hier bei dem, um was ich ihn bitten werde, zur Seite stehen.“

Sie lächelte Balthasar freundlich an, und er musste seinen ersten Eindruck revidieren: Sie war doch schön, wenn auch nicht gerade sein Typ.

„Worum wollt Ihr mich denn bitten?“, fragte er vorsichtig.

Esther hob die leere Hand in die Höhe, wo sogleich wie aus dem Nichts ein kleines rundes Metallkästchen erschien.

„Diese Schatulle beinhaltet genau zwei Dinge: eine magische Glocke und ein Dutzend Kapseln, die den Schutzgeist blockieren.“

„Hadeskapseln …“, hauchte Tassud.

Balthasar hob die Augenbrauen. Tabletten und sonstigem Medizinerkram hatte er schon immer misstraut, daher war er auch nicht sonderlich begeistert, als Esther ihm das Kästchen in die Hand drückte.

„Ich habe keine Eltern mehr“, flüsterte sie unvermittelt. „Meine Schwester ist die einzige Angehörige, die mir noch geblieben ist. Du wirst sicherlich verstehen, dass ich sie bei mir haben möchte?“

Balthasar nickte etwas einfältig. Esther umfasste seine knotigen Finger mit ihrer schmalen, weißen Hand und schloss sie behutsam um das Kästchen.

„Ich möchte dich bitten, meiner Schwester in einem günstigen Zeitpunkt eine dieser Kapsel zu verabreichen und anschließend mit der Glocke zu läuten. Meine Männer werden dann kommen und sie zu uns nach Hause holen, wo sie hingehört. Dann werde ich ihr alles in Ruhe erklären.“

„Und ihr Schutzgeist?“, fragte Tassud.

„Den befreien wir, sobald wir sicher sein können, dass sie niemandem Schaden zufügen wird.“

„Und das hat nicht zufällig etwas damit zu tun, dass Kadence Euch helfen könnte, Euren Krieg zu gewinnen?“, hakte Balthasar, von Natur aus misstrauisch, nach.

„Balthasar!“, stieß Tassud aus. „Nehmt es Euch nicht zu Herzen, Eure Hoheit, er ist nur ein dummer, alter Vampir und weiß nicht, wie man mit einer Königin redet.“

Zur Überraschung beider brach Ihre Majestät in leises Gelächter aus.

„Schon gut, Tassud, du brauchst ihn nicht zu schützen. Er kennt mich nicht und macht sich Sorgen um seine Pflegerin. Das ehrt ihn.“

Balthasar wollte gerade protestieren, entschied sich jedoch im letzten Moment dagegen. Zu sagen, dass ihm Kadence eigentlich egal war, würde vor ihrer Schwester vielleicht kein so gutes Licht auf ihn werfen.

Esther wurde wieder ernst. Sie beugte sich vor und versenkte ihren Blick tief in Balthasars Augen.

„Ich verspreche dir, dass es mir hier nicht um den Krieg geht, sondern wirklich um Kadence als meine Schwester. Und Tassud wird dir bestätigen können, dass ich zu meinem Wort stehe.“

„Das steht völlig außer Zweifel!“, versicherte Tassud ergeben.

„Also machst du es?“ Wo sie ihn so offen und hoffnungsvoll ansah, fand Balthasar keinen Grund mehr, ihre Bitte abzuschlagen. Immerhin hatte sie recht: Sie war Kadences Schwester, und ein unverheiratetes Mädchen hatte seinen Platz immer noch bei seinen Blutsverwandten.

„Also schön, ich mache es. Aber es wird nicht einfach sein, Gregor lässt sie kaum aus den Augen.“

Esther lächelte ihn dankbar an. „Ich bin mir sicher, du findest einen Weg.“

Sie richtete sich auf und schnipste mit dem Finger. Unverzüglich raste ein großes Auto mit quietschenden Reifen um die Ecke – das Taxi vom Nachmittag. Wie von Geisterhand öffnete sich die hintere Tür vor Esther.

„Ich wünsche euch viel Erfolg“, sagte sie würdevoll, ehe sie im schwarzen Bauch des Wagens verschwand.

„Wir werden unser Bestes geben, Eure Hoheit“, versicherte Tassud dienstbeflissen. Balthasar war sich sicher, dass er ordentlich gebuckelt hätte, wäre er nicht körperlos gewesen. Zum Glück war er es …

„Ist sie nicht hinreißend!“, schwärmte er, nachdem sich die Tür geräuschlos geschlossen und das Taxi schlingernd und mit brüllendem Motor erneut hinter dem Hügel Richtung Wald verschwunden war. „Mich wundert bloß, woher sie wusste, dass wir herkommen würden …“

Einige Sekunden grübelten sie über diese Frage. Dann riefen sie wie aus einem Mund: „Der Spion!“

„Jetzt haben wir gar nicht gefragt, wer es ist“, ärgerte sich Balthasar.

„Mich würde auch interessieren, weshalb Gregor seine Aura nicht spürt. Er muss sich sehr gut getarnt haben …“

„Vielleicht ist es ein freier Geist …“, überlegte Balthasar.

Tassud hatte noch eine andere Idee: „Bestimmt ist es Bert.“

Das brachte sie zum Lachen.

„Dann schon eher die tote Spinne an der Küchendecke“, prustete Balthasar. „Oder die wackelige Kachel an der Badezimmerwand.“

11~Kadence

„Wo gehen wir denn hin?“

Kadence kicherte über Gretas neugieriges Gesicht.

„Das wirst du gleich sehen.“

Sie waren am frühen Vormittag zu Fuß in Richtung Innenstadt aufgebrochen, ehe Herr von Gundelstein sich überhaupt blicken ließ. Kadence hatte ihm Rührei mit Speck zum Frühstück gemacht und einen Zettel mit einer Nachricht hinterlassen, dass sie und Greta gegen Mittag zurück sein würden.

Als sie vergangene Nacht für Greta das Gästebett bezogen hatte, ließ diese nicht zu, dass sie ihr auch beim Umziehen half. „Ich kann das schon alleine, mache ich zu Hause auch immer so.“

Kadence, die nicht aufdringlich sein wollte, ließ sie gewähren. Doch als Greta am nächsten Morgen mit verschlafenen Äuglein und zerzausten Locken aus dem Wohnzimmer tapste, trug sie immer noch das Kleid von gestern. Sie hatte sich überhaupt nicht umgezogen – und wie denn auch? Dieser verantwortungslose Mann von einem Stiefvater hatte dem armen Kind nicht einmal einen Koffer mit Wechselwäsche mitgegeben. Beschämt darüber, dass ihr das bisher entgangen war, beschloss Kadence, mit Greta auf der Stelle einkaufen zu gehen.

Als sie vor den Kaufhäusern im Zentrum ankamen, blieb das Mädchen stehen. Ihre großen grünen Augen wanderten misstrauisch über die bunten Werbefassaden.

„Willst du dir etwas zum Anziehen kaufen?“, fragte sie zögerlich.

Kadence lachte. „Nicht mir, dir!“

Gretas Haltung versteifte sich, als hätte ihr jemand Eiswürfel auf den Nacken gelegt. „Was? Nein! Das geht nicht, das ist doch teuer! Und ich habe schon ein Kleid.“ Sie zupfte beschämt an dem zerknitterten Blümchenmuster.

„Eben, du hast ein Kleid. Aber du bleibst ja mehrere Wochen hier, da brauchst du schon etwas mehr. Wir müssen außerdem auch noch Unterwäsche und Socken kaufen … und eine Zahnbürste wäre auch nicht verkehrt.“

Greta erblasste. „U… U… Unterwäsche? Aber, das ist doch nicht nötig! Ich werde Papa anrufen, dann schickt er mir Sachen mit der Post.“

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