Martin Renold - Von Jerusalem bis Rom

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In diesem spannenden Buch geht es nicht um die Lehre des Apostels Paulus, sondern um die abenteuerlichen Reisen, zuerst noch unter dem Namen Saulus nach Damaskus, wo er sein Erlebnis hatte, das ihn auf einen Schlag zum Christusglauben bekehrte. Der Autor bedient sich einer fiktiven Person, eines Gefährten von Paulus, namens Jonas, der die Geschichte lebensnah erzählt. Dadurch gewinnen die handelnden Personen neues Leben und die Erzählung an farbiger Intensität.
Der Leser lernt die historischen Orte wie Cäsarea, Ephesus, Korinth usw. kennen, als befände er sich mittendrin.
Wir erleben die Auseinandersetzung des Paulus mit Petrus, der es missbilligt, dass Paulus zum Christentum bekehrte Griechen nicht beschneidet, und wir erfahren, wie Paulus mit Frauen wie Priscilla und Lydia zusammenarbeitet.
Mit Jonas erleben wir auch den dramatischen Schiffbruch vor der Küste der Insel Malta und das Todesurteil, das an Paulus in Rom vollzogen wird.

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Andere aber wollten nichts davon hören und schimpften uns Christen. Als Paulus von einigen Gläubigen hörte, dass man ihnen diesen Schimpfnamen nachrufe, sagte er: »Lasst sie euch doch Christen nennen. Ist das nicht ein Ehrenname?«

Und so begannen wir uns selbst so zu nennen.

Als wir schon ein Jahr in Antiochia waren, kam ein Mann hierher, der sich Agabus nannte. Er ging in der Stadt umher und trat auf den Plätzen auf und sprach zum Volk: »Sehet euch vor. Ich prophezeie euch eine große Hungersnot, die über die ganze Welt kommen wird.«

Auch Paulus und Barnabas begegnete ihm, und Paulus fragte ihn: »Wer gibt dir die Vollmacht, so zu sprechen?«

»Es ist ein Geist, der mich treibt, so zu reden. Ich kenne ihn nicht, aber ich weiß, es ist ein guter Geist.«

»Und kann dir der Geist auch sagen, wann diese Hungersnot eintritt?«, fragte ihn Barnabas.

»Nein, aber ich flehe euch an, Barnabas und Paulus, sorgt vor; eure Brüder in Judäa, das es besonders treffen wird, werden eure Hilfe brauchen.«

»Woher kennst du uns?«, fragte Paulus, denn er hatte diesen Mann noch nie zuvor gesehen.

»Ich weiß es durch den Geist«, antwortete Agabus.

Da glaubten sie ihm, und sie kamen zu uns und erzählten uns davon.

Paulus und Barnabas beschlossen, eine Sammlung durchzuführen. Jeder sollte geben, was er geben konnte, damit man das Geld den Brüdern in Judäa schicken könne.

Weil unsere Gemeinde in Antiochia sehr groß war, kam viel Geld zusammen. Paulus und Barnabas wollten es selber den Ältesten in Jerusalem bringen, und ich sollte mit ihnen gehen.

Als wir in Jerusalem ankamen, erfuhren wir, dass auf Befehl von Herodes Agrippa verschiedene Gemeindeglieder gefangen genommen und misshandelt worden waren. Jakobus, der Bruder des Apostels Johannes, war enthauptet worden und Petrus gefangen genommen. Wir fürchteten um sein Leben. Doch unser Gebet wurde erhört. Auf ähnliche mysteriöse Weise wurde er befreit wie damals die Apostel, die ich auf den Befehl von Paulus eingesperrt hatte. Petrus hielt sich nun versteckt. Er wollte Jerusalem verlassen, wusste aber noch nicht, wohin er gehen sollte. Darum gedachte er, so lange zu warten, bis der Herr ihm den Weg weise.

Nachdem wir die Geldspenden abgegeben hatten, gingen wir nach Antiochia zurück. Unterwegs in Cäsarea erfuhren wir, dass Agrippa am Tag zuvor hier nach einer öffentlichen Ansprache an das Volk tot umgefallen war.

Wir waren froh, dass wir nun nicht mehr um Petrus bangen mussten. Sobald die Meldung von Agrippas Tod nach Jerusalem gelangen würde, könnte er sich wieder frei bewegen. Und diese Nachricht würde sicher schnell wie ein Lauffeuer von einem Ort zum nächsten gebracht.

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