Grace Madisson - Aus gutem Haus

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Aus gutem Haus: краткое содержание, описание и аннотация

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In Aus gutem Haus gilt es vier Morde zu klären. Unter den Eisenbahn Viadukt in Aldgate macht ein spielender Knabe einen erschütternden Fund – den in Zeitung und Packpapier eingewickelten Torso einer Frau. Inspektor Pontius Lestrade von Scotland Yard in dieser Woche mit den nächtlichen Inspektionen der Wachstuben Aldgates an der Reihe, ist mit dem grässlichen Fall betraut. Die Spuren des grausamen Mordes führen aus einem feinen Haus Mayfairs zu barbarischen Kindermorden tief in die Slums des Eastend von London.

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»Schwiegermutter!«, sagte Katharine und drehte sich um. »Eine Dame sollte nicht noch um halb neun Uhr faul im Bett liegen«.Sagte sie tadelnd und ging zum Bett, »Athillia? Schwiegermutter?«

Sie stand neben dem Bett und blickte auf sie hinab. Sie sah blasser als gewöhnlich aus aber das Schlimmste waren die Augen. Athillias Augen waren so weit aufgerissen, als wäre sie dabei, aus einem schlechten Traum zu erwachen.

»Schwiegermutter!«, stotterte Katherine und streckte zögerlich ihren Zeigefinger aus und berührte sie an der weißen kalten Stirn. Im nächsten Moment stürmte Sie die geschwungene breite Treppe hinunter und rannte ins Esszimmer sie riss einen Flügel der Salon Tür auf. Katherines Stimme vibrierte und auf ihren Wangen glühten rote Flecken. Alle starrten die Erscheinung an, selbst Freddy erstarb ein lustiger Spruch auf seinen fett glänzenden Lippen.

»Schwiegermutter ist ernsthaft krank! Ich glaube, sie ist Tot Sie bewegt sich nicht ...«

Die Familienmitglieder wandten sich mit ernster Miene von der Tür zueinander.

»Was faselst du da für Unsinn?«, blaffte Frederick sie an und riss sich seine Serviette vom Hals und schleuderte sie auf den Tisch er erhob sich aggressiv und warf den Stuhl um.

»Wir brauchen einen Arzt schnell!«, schrie Katherine aschfahl im Gesicht Ihr Herz klopfte und ihr Puls hämmerte ihr in den Ohren.

Frederick nahm zwei Stufen auf einmal er rannte den Gang im ersten Stockwerk zur mittleren Tür und öffnete energisch die Tür zum Zimmer und ging dann immer zögerlicher werdend zum Bett hinüber.

»Mutter. Mutter lass den Unsinn steh auf! Steh auf das ist nicht witzig.«

Sie lag noch genauso, wie Katharine sie gefunden hatte. Agatha Hampton stieß ihren Enkel beiseite und berührte sanft ihren Puls, ihr Mund bewegte sich lautlos dann schüttelte sie den Kopf. In einer langsamen Bewegung schloss sie die Augenlider, dann beugte sie sich und zog die Bettdecke zurecht.

»Ein Arzt kann nichts mehr für sie tun. Frederick geh zum Postamt und schicke der Familie ein Telegram deine Mutter ist von uns gegangen.«, sie bekreuzigte sich.

Katharine sagte nichts, tot und sie war die Einzige, die George handhaben konnte. Nun da sie tot war ... Die Welt der Lebenden war an Verluste gewöhnt, der Mensch starb an, Pocken, dem Typhus, Tuberkulose. Aber es war immer jemand anderes, einer der älter war oder kränker. Frederick schämte sich die Krankheiten seiner Mutter nicht ernst genommen, zu haben. Er legte Tassie seinen Arm um ihre Schulter und führte sie sanft hinaus.

»Lady Hampton Carter ist heute Morgen leider von uns geschieden«, informierte Chlothilde das im Foyer versammelte Hauspersonal, vierzehn Personen, die sich um das leibliche Wohl der jetzt sechs Hamptons kümmerten.

Sie standen da im Flur den Blick auf ihre Schuhspitzen gerichtet die Mädchen in gestärkten schwarzen Wollkleidern mit Spitzen verbrämten Schürzen, die Herren bis auf den Kutscher und den Gärtner in schwarzen Fracks mit hohen Kragen. Eine bittere Stille hatte vom Haus Besitz ergriffen. George war immer noch nicht da. Sein Kontor in der City neben der Börse öffnete um neun Uhr.

»Sie scheint einen Schmerzlosen tot gehabt zu haben«, führte Chlothilde ihre Ansprache an das Personal weiter, »Würden Sie bitte alle unsere Trauer in diesem schweren Moment des großen Verlustes respektieren und alles im Haus für die Trauerwochen vorbereiten. Mister Simpson laufen sie zu einem Arzt am besten zu Doktor Philibert wegen dem Totenschein und danach gehen sie zu Berns & Smith am the Strand, eine Beerdigung muss arrangiert werden. Ach ja, wenn George zurück ist, er soll sich um das Rechtliche kümmern!«

Flower setzte Katharine auf einen Sessel im kleinen Tagessalon und legte ihre Füße auf einen Schemel und hielt ihr ein Glas Brandy unter die Nase. Der Arzt kam kurz vor Mittag, und Agatha und Mister Simpson geleitete ihn in das Zimmer, in dem Mrs. Hamptons Leiche lag. Agatha und Mister Simpson ließen den Arzt lange allein. Die Tür zum Salon öffnete sich, und der Arzt kam zurück. Er hatte ein rundes Gesicht und durch seine dicken Brillengläser wirkten seine Augen noch kleiner und schärfer sein Haar war kurz geschoren und grau. Er sprach leise wie verschüchtert davon eine schlechte Nachricht zu überbringen, und es war ihm sichtlich unangenehm, dass man ausgerechnet ihm diese Last aufbürdete. Er schloss leise die Tür und wandte sich von Agatha zu Chlothilde.

»Es war das Herz«, sagte er ernst. »Der Trost Frederick ist, Sie hat dabei geschlafen. Ein beneidenswerter tot. Gott muss sie wirklich gern gehabt haben.«

»Das ist in der Tat ein großer Trost«, bestätigte Agatha. »Wir sind Ihnen für Ihr schnelles Kommen sehr zu Dank verpflichtet.«

Der Arzt rührte sich nicht von der Stelle stand die Arme hinter den Rücken gelegt.

»Du meine Güte, was um alles in der Welt ist noch?« Agatha sah demonstrativ auf die tickende französische Kaminuhr. Frederick wartete erstaunt, was der Arzt zu erklären hatte. Tassie saß am Fenster und verzierte weiter ihre Stickerei mit Rosen.

»Wir danken Ihnen Doktor. Wenn Sie jetzt bitte alles Nötige veranlassen würden, das Begräbnis muss geplant sein. Entscheidungen in der Familie müssen getroffen werden«, sagte George ernst.

»Das wird nicht möglich sein, Mr. Hampton.«

»Was soll das heißen, nicht möglich?« Fredericks Wangen färbten sich rot.

»Es scheint, als ob etwas nicht in Ordnung ist. Sie war kerngesund und eine kleine Anomalie gibt mir den Verdacht das Mrs. Hampton an einem Gift gestorben sein kann.«

Agatha verlor schlagartig alle Farbe im Gesicht. George schwankte ein wenig und Katherine musste ihn fest an den Schultern packen, damit er nicht umfiel. »Großer Gott! Was meinen Sie?«

»Ich meine, Lady Charles Hampton, das sie an einem Gift gestorben ist.«

»Unsinn!«, sagte Frederick wütend er stand mit angewinkelten Armen. »Absoluter Unsinn! Allein die Idee ist krank! Nur ein tragischer tot ein Unglück.«

»Nein, Sir.«

»Würden sie jetzt den Totenschein unterschreiben!« sprudelte Frederick hervor.

»Das ist im Augenblick leider nicht machbar. Ich habe die Anweisung erteilt, dass der Körper zur Untersuchung in das Leichenschauhaus Aldgate gebracht wird.«

Die Ankündigung des Arztes verklang wie ein Trommelwirbel zu einer Hinrichtung, Fassungsloses schweigen herrschte im Raum.

»Was soll das heißen?«, schrie Frederick und sprang auf, sein Gesicht war tränenglänzend und er schluchzte auf und sank dann zurück auf den Sessel als hätte ihn alle Kraft verlassen.

»Was ist Los?«, fragte Katherine besorgt.

»Es gibt Hinweise auf eine unnatürliche Todesursache, auf Gift dem muss nachgegangen werden.«

Der Doktor hatte Erfahrung mit schlechten Nachrichten und die Familienmitglieder standen unter dem Schock des Verlustes er nahm Fredericks Wutausbruch nicht übel.

Agatha hauchte, »gütiger Gott stehe uns bei! Was um alles in der Welt meinen Sie?«

»Ich meine, Lady Charles, dass Lady Hampton Carter an einem Gift gestorben sein kann und bis die Untersuchung eine natürliche Ursache feststellt, ist es meine Pflicht die Polizei zu informieren.«

»Unsinn!«, schrie Frederick dann leiser: »Absoluter Unsinn! Allein die Idee ist infam! Warum sollte sich dieser Engel von einem Menschen so etwas antun?«

Der Arzt hatte Mitleid mit Frederick man sah ihm den Schmerz an, ein Leiden, das in den Minen der anderen fast völlig fehlte. »Mister Frederick ich weiß der Verlust erregt ihr Gemüt ich werde ihnen einige Tropfen Laudanum verschreiben, die sie bitte nüchtern einnehmen müssen.« Frederick trank sehr viel Alkohol. Der Arzt hatte kein Interesse einen weiteren guten Kunden, zu verlieren.

»Natürlich ist es Blödsinn! Warum sollte Mutter sich vergiften.«

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