Achim Grauer - Occupys Soldaten

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Eine geheimnisvolle Schöne steht zur Salzsäule erstarrt im flammenden Inferno eines brennenden Bankenhochhauses. Ein Investmentbanker wird auf Youtube medienwirksam zu Tode gefoltert. Eine neue Generation der RAF scheint geboren: Occupys Soldaten. Und es gibt nur einen, der die Welt retten kann: Ein Feuerwehrmann.
Occupys Soldaten «Racheengel» ist ein gesellschaftskritischer Psychothriller. Seine Protagonisten kämpfen gegen innere und äußere Dämonen. Am Ende weiß keiner mehr, ob er sich als Sieger oder Verlierer fühlen soll in einer Welt, die aus den Fugen geraten ist:

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„Warum sollte ich das tun?“

Jack hatte jetzt endgültig die Faxen dicke. Er hatte sich weder um diesen Job gerissen, noch stand er besonders darauf, angelogen und manipuliert zu werden. Und böse knurren konnte er auch.

„Wenn Sie mir nicht augenblicklich erzählen, worum es hier wirklich geht, informiere ich Rodgaus höchstpersönlich über diesen mysteriösen Karl und dass Sie ihn um jeden Preis schützen wollen.“

„Sie wissen ja nicht was Sie tun“, fauchte Lina wütend. Und wieder.

„Sie wissen ja gar nicht was Sie da tun.“ Dabei schlug sie mit ihren kleinen Fäusten auf Jacks Brust ein.

„Vielleicht“, knurrte Jack zurück und hielt ihre beiden Arme fest.

„Was ich weiß ist, dass Sie und dieser Karl gestern Nacht zusammen mit den beiden anderen Typen im 16ten Stock waren und sich Franz von Moor vorgeknöpft haben. Wahrscheinlich wollten Sie ihm ganz profan ein bisschen Geld abnehmen. Aber irgendwas ist schiefgelaufen. Ihr Karl hat Franz von Moor einen sauberen Durchschuss verpasst und Ihre beiden Kumpane mussten dafür ins Gras beißen.“

Lina sackte plötzlich in sich zusammen und kauerte an den Baum gelehnt zu Jacks Füßen.

„Das ist nicht wahr“, schluchzte Lina. „Karl wollte Franz nur einen Denkzettel verpassen.“

Jack ging vorsichtig vor Lina in die Hocke, bereit bei ihrem nächsten Ausbruch sofort aufzuspringen.

„Er würde seinem Bruder niemals etwas antun.“

Bruder, es war der eigene Bruder. Jack war vollkommen baff. Du liest zu selten die Bunte, mein Lieber.

„Franz hat da deutlich weniger Hemmungen, was?“, platzte es aus Jack heraus.

Tränenüberströmt hob Lina den Blick und umklammerte Jacks Hände.

„Ich hab Franz heute im Präsidium gesehen, Jack. Er wird mich umbringen. – Ich kann nicht mehr zurück. Helfen Sie mir.“

Nackte Angst lag jetzt in Linas Stimme. Ihre Augen flehten Jack an.

„Bitte glauben Sie mir.“

In Jacks Kopf wirbelten die Gedanken durcheinander. Abgesehen davon, dass er für lange Zeit hinter Gittern landen würde, wenn er sich einfach mit der einzigen Zeugin oder wahlweise Hauptverdächtigen aus dem Staub machen würde, hatte er keine Ahnung wie er das anstellen sollte.

Der Oberinquisitor Rodgaus und seine vier Schmidts würden sicher nicht winkend und Reis verstreuend Spalier stehen. Zum anderen wurde Jack unangenehm bewusst, dass er auf dem besten Weg war, sich in diese fleischgewordene Pandora zu verlieben. Wie auch immer er sich entschied, er konnte nur verlieren.

Freundlicherweise wurde Jack die Entscheidung in Form eines immer stärker anschwellenden Motorenlärms von jenseits der Friedhofsmauer abgenommen. Irritiert wandten sich Jack und Lina um. Im selben Augenblick traten ihre Bewacher aus den Schatten der umliegenden Bäume. Jack sah, wie sie sich beunruhigt Zeichen machten. Rodgaus schien als einziger beinahe unbeteiligt dem anschwellenden Straßen- und Motorenlärm zu lauschen.

Andächtig, summte er Händels „Messias“.

Hallelujah. Dachte Jack, genau in dem Moment, als der Tanklastzug die aus den Steinen der alten Frankfurter Synagogen aufgebaute alte Friedhofsmauer durchschlug und in hohem Bogen auf sie zugeflogen kam.

Für den Bruchteil einer Sekunde war im Führerhaus der Schatten einer Guy Fawkes Maske zu erkennen. Der Truck schien größer und größer zu werden und füllte schon fast Jacks gesamtes Blickfeld aus. Gleich würde er sie zerquetschen wie zwei vergessene Osterhasen. Doch dann bohrte sich die mächtige Motorhaube des 40-Tonners wenige Meter entfernt in Paulinchens Grab.

Es war auf die Sekunde genau 11:30 Uhr.

Der Tankauflieger beschrieb knirschend einen Halbkreis und zertrümmerte altehrwürdige Grabstätten und umstehende Bäume, bevor er ächzend und fauchend zur Ruhe kam. Der Geruch auslaufenden Benzins lag in der Luft. Aus dem Augenwinkel sah Jack, wie sich Rodgaus Männer mit gezogenen Pistolen in Bewegung setzten. Lina lehnte eigentümlich steif am Baum und starrte scheinbar teilnahmslos auf die Lücke, die der Truck in der Friedhofsmauer hinterlassen hatte. Jack folgte ihrem Blick und das Blut gefror ihm in den Adern. Aus der Lücke flog in hohem Bogen eine brennende Fackel in Richtung des kleinen Benzinteiches, der sich in Windeseile um den Tanklastzug gebildet hatte und beinahe bis zu ihren Füssen reichte.

Jack reagierte sofort. Er klemmte sich Lina, die noch immer stocksteif wie eine Schaufensterpuppe am Baum lehnte, unter den Arm und rannte so schnell er konnte in die gegengesetzte Richtung.

Langsam wird das zur Gewohnheit.

Auch Rodgaus Männer hatten die Richtung geändert und entfernten sich parallel zu Jack ebenfalls von der Gefahrenquelle. Dann ging alles sehr schnell.

Hinter ihnen explodierten mehr als 30.000 Liter Benzin in einem gigantischen Feuerball. Die Druckwelle warf Jack zu Boden. Noch im Fallen drehte sich Jack zur Seite um den Sturz für Lina abzufangen. Die schien inzwischen wieder Kontrolle über ihren Körper erlangt zu haben und klammerte sich mit einem erstickten Schrei an ihn. Jack schlug hart mit der Schulter auf und drehte sich, von Lina eng umschlugen, noch einige Male um die eigene Achse, bis der Eingang einer alten Familiengruft sie bremste. Ein verwittertes Engelspaar breitete schützend seine Flügel über sie aus.

Jack richtete sich stöhnend auf und warf vorsichtig einen prüfenden Blick in die Runde. Von Rodgaus und seinen Männern war weit und breit nichts zu sehen. Gerade als er sich wieder zu Lina umdrehen wollte, hörte er hinter sich ein Geräusch und Linas „Nein!“.

Dann traf etwas Hartes krachend seinen Hinterkopf und ein tiefes gnädiges Schwarz trat an die Stelle seines Bewusstseins.

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