1000 Tage an der Ostfront

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Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um authentische Tagebuchaufzeichnungen. Es sind bewegende Schilderungen des Alltags im Krieg. Zuerst das siegreiche Vorrücken, die Großangriffe, dann das Überwintern auf offenem Feld vor Moskau, der Häuserkampf um Stalingrad und ab 1942 bereits der Rückzug, das verzweifelte Aufhalten der Front. Aber auch geradezu idyllische Situationen werden beschrieben, wenn z.B. im Sommer 1942 die Batterie ihre Zelte in einem Obstgarten hinter der Front aufbaut oder wenn man in einer sternklaren Nacht Wache schieben muss.
Im Tagebuch wird man mit einem Einzelschicksal konfrontiert, das zum Teil unmenschliche Strapazen auf sich nehmen muss, ohne zu wissen, welches strategische Ziel hinter den Kampfhandlungen steckt.
Das Anliegen dieses Buches ist es, die Aufzeichnungen durch historische Kommentare zum Kriegsgeschehen zu ergänzen, um so eine historische Einordnung zu ermöglichen.

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Ob danach der Stoß gegen Moskau zu Ende geführt werden konnte, hing von der Jahreszeit ab. Bis zum Beginn des Frostwetters waren es nur noch zweieinhalb Monate, und von da an würden die Generale namens Januar und Februar auf Stalins Seite kämpfen.

Am 26. August wurde der Kessel von Kiew endgültig geschlossen und 665 000 russische Soldaten saßen fest. Bis heute die größte Anzahl feindlicher Soldaten, die je im Zuge einer Einzeloperation gefangen genommen wurden. Fünf russische Armeen, mit 50 Divisionen waren vernichtet, viele tausend Soldaten gefallen.

Annähernd 3 Millionen Russen waren in Gefangenschaft geraten, eine halbe Million von ihnen sollte aus Mangel an Unterkünften oder Nahrung in den ersten drei Monaten des bevorstehenden Winters ums Leben kommen.

Am 1. Oktober 1941 fuhren wir in eine neue Feuerstellung. Es war um 5 Uhr in der Früh. Alles ging sehr geheimnisvoll und lautlos vor sich. Die Geschütze wurden sofort getarnt und die Fahrzeuge wurden unter die Bäume gestellt und ebenfalls getarnt.

Wir standen an einem Waldrand mit dem Wald im Rücken. Viel Munition wurde in die Feuerstellung gefahren; sie wurde ebenfalls getarnt.

Die Fernsprecher begannen sofort mit dem Leitungsbau, denn die B-Stelle stand bereits fest.

Nun hatten wir die kommende Nacht Ruhe.

Am 2. Oktober begann schon früh um 6 Uhr der Großangriff im Mittelabschnitt. Wir stießen jetzt auf Moskau vor. Wir waren rechtzeitig hier angekommen, um an diesem Großangriff teilzunehmen.

Wie immer waren bei diesem Angriff Bombenflugzeuge und Stukas dabei. Artillerie war ebenfalls stark vertreten und wir hatten auch genug Munition. Wir brauchten also nicht zu sparen. Wir schossen, dass die Erde erbebte und wir uns die Ohren zuhalten mussten. Die Stukas leisteten ebenfalls Maßarbeit. Und die Bomber flogen in pausenlosen Einsätzen. Sie warfen ganze Serien auf die feindlichen Stellungen. Ohne Zweifel, dieser Einsatz war gut vorbereitet.

Als unsere Mission beendet war, mochten die Infanterie und Panzerverbände vordringen.

Ein Stellungswechsel schien nicht erforderlich. Erst mal die Wirkung abwarten, sagte unser Batteriechef.

Vorerst rollte der Angriff. Der Feind zog sich auf der ganzen Linie zurück.

Jetzt folgten 14 wechselvolle Tage. Wir gingen von einer Stellung in die andere, ja manchmal blieben wir auch in Bereitschaft und warteten erst einmal ab. In einigen Stellungen gaben wir keinen Schuss ab und manchmal war es sehr lebhaft.

Wir hatten keine Ausfälle, weder bei der Batterie, noch bei den Fernsprechern.

Der Russe leistete keinen großen Widerstand, es ging zügig voran. Wir wagten sogar zu hoffen.

Pech hatte dagegen unser Batteriechef, der Herr Hauptmann. Er fuhr mit dem Wagen aus Versehen in die russischen Linien. Es flogen ihm Handgranaten in seinen Wagen, die seine Begleiter aber geistesgegenwärtig wieder hinauswarfen. Wegen des nun einsetzenden MG-Feuers ergriffen sie die Flucht. Der Fahrer drehte sofort ab. Zwei Mann wurden jedoch verwundet, der Hauptmann und der Fahrer. Sie mussten beide ins Lazarett.

Sie waren noch ganz aufgeregt, als sie in der Feuerstellung ankamen. Unseren beiden Funkern erging es ähnlich, auch sie standen auf einmal vor den russischen Linien. Sie ergriffen ebenfalls die Flucht, wobei der eine Funker sein Funkgerät zurücklassen musste. Sie waren froh, mit heiler Haut davon gekommen zu sein.

Was war los? Hatten wir uns zu früh gefreut? Waren wir zu überzeugt von unseren Leistungen? Nun war der Batteriechef ausgeschieden. Wer sollte jetzt die Batterie übernehmen? Er war die letzte Reserve. Jetzt war kein Offizier mehr frei.

Wir fuhren seit dem Ausscheiden unseres Batteriechefs kaum noch in eine Feuerstellung.

Wir fuhren jetzt über Sydschewka, Sobzos nach Staritza. Unser Ziel war Kalinin. Der Spieß führte jetzt das Kommando.

Bei Staritza ereignete sich der erste Zwischenfall. Eine feindliche Kräftegruppe griff uns plötzlich von der Seite an. Sie war von unserer Infanterie übergangen worden.

Wir gingen sofort in Stellung, während die Spitze weiter über Kalinin nach Klin marschierte.

Wir waren von der Division abgeschnitten und bekämpften diese Kräftegruppe auf eigene Faust.

Am 16. Oktober, diesen Tag kann man wohl als den schwärzesten Tag der Batterie bezeichnen, wurde das Urteil über unsere Batterie gesprochen.

Die Geschütze, ein Teil der Fahrzeuge und ein Teil der Mannschaften wurden den beiden anderen Batterien zugeteilt.

Es blieb nur ein kleiner Haufen mit nur wenigen Fahrzeugen übrig. So machten wir uns auf den Weg nach Kalinin. Unser Gepäck, die Verpflegung und was sonst noch blieb, luden wir auf die Fahrzeuge und wir gingen zu Fuß.

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