Jürgen Brandt - Schwarze Flut

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Nachdem der letzte Pilzkrieg beendet wurde, herrscht lange Jahre eine friedliche Koexistenz auf der Erde.
Syrte und Björn begeben sich auf eine abenteuerliche Erkundungsreise in die nördlichen, noch unbekannten Regionen der Welt. Auf ihrem langen Weg erwarten sie tödliche Gefahren, aber sie finden auch neue Verbündete.
Aber während sie fort sind, brandet eine neune Gefahr gegen die friedlichen Bewohner heran: Die Schwarze Flut
Ist dies das Ende der Menschheit?

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"Und Roland? Er ist doch zurück!"

"Er ist der einzige. Er hatte einen Arm verloren, lebte aber noch. Er wurde in Castel gesund gepflegt und wollte dann nur noch heim nach Sizza."

"Kannte er den Weg zurück? Ging er ganz alleine?"

"Weder noch. Als ich wieder einmal mit einem Zug in die Stadt kam, fragte er einfach, ob er mit mir zurückgehen könne. Und so hatte ich ein einziges Mal auf dem Rückweg einen Begleiter."

"Hat er Ihnen erzählt, was mit seinem Arm passiert ist?"

"Nein! Er hütete es wie ein Geheimnis. Ich hörte aber in Castel Gerüchte. Angeblich hat er mit einem Bären, mehr als doppelt so groß wie ein normaler Bär, ein fürchterlich schwarzer Bär, gekämpft. Vier andere Menschen waren verwundet und er allein sorgte dafür, dass sie sich zurückziehen konnten und gerettet wurden."

"Und wie entkam er?"

"Er tötete den Bär! Er hat angeblich sein Schwert, samt Arm, tief in den Rachen des Bären gestoßen. Dieser biss ein letztes Mal zu und starb. Nur dass er dabei Roland den halben Arm, der im Rachen steckte, abtrennte!"

Sein Lehrer war ein Held. Er rettete anderen das Leben und tötete riesige Monsterbären. Björn kannte ihn nur als einen netten, alten, einarmigen Lehrer.

Am nächsten Morgen gibt es ein ausgiebiges Frühstück bei seiner Gastfamilie. Frisch gebackenes Brot, Wurst und dazu ein Glas Milch. Sogar Marmelade und Honig hat er zur Auswahl. Aber am besten schmeckt ihm der Käse. Er hat einen unglaublich würzigen Geschmack und eine sehr interessante Maserung. Seine Gastfamilie erklärt ihm, dass dies eine Spezialität dieser Stadt ist. Und zwar wird der Käse während der Herstellung mit einem Edelschimmel geimpft. Daher diese bläuliche Maserung und der herrlich intensive Geschmack.

So gestärkt geht Björn aus dem Haus und schlendert gemütlich durch die Gassen der Stadt. Auch hier sind die Straßen mit normalen Steinen gepflastert.

Bei dem Anblick muss er an die Ruinenstadt denken und die glatten Straßen dort. Kein heutzutage lebender Mensch kann so etwas zu Stande bringen. Was für Wissen hatten sie früher. Gab es damals Hexer, oder besser gesagt, Bewahrer? Grübelnd streift er weiter durch Gassen und Straßen, über Plätze und an Geschäften aller Art vorbei. So in sich vertieft stößt er plötzlich mit jemand zusammen. Als er aufblickt, erkennt er Felix. Was für ein Zufall.

„Hallo Felix, erkundest du auch ein wenig die Stadt?“

„Ja, sicher. Ich will so viel lernen, wie ich kann.“

„Was ich schon seit Tagen fragen wollte, warum nimmst du am Zug teil? Du bist kein Krieger und kein Erstgeborener.“

„Stimmt, aber ein kluger Geist kann an der Grenze sehr von Nutzen sein. Und so gab es dort schon immer auch Bewahrer. Wir wollen dort mit unserem Wissen die Kämpfer unterstützen.“

„Und nun willst du helfen?“

„Im Prinzip, ja. Gorm hat bei der letzten Rückkehr von der Grenze dem Orden mitgeteilt, dass die Brüder dort junges Blut bräuchten. Einige sind bereits an Altersschwäche verstorben. Die meisten anderen wären ebenfalls schon in die Jahre gekommen und nicht mehr so fit, wie sie es gerne wären.“

„Und du hast dich gemeldet!“

„Viele Brüder in Neappa sind zu alt für so einen langen Marsch. Andere wiederum sind noch nicht erwachsen. Ich war einer der wenigen, die in Frage kamen. Und, ja, ich habe mich von denen als einziger freiwillig gemeldet!“

„Aber wenn du an den Rand unserer Welt gehst, kannst du dich überhaupt verteidigen? Kannst du kämpfen?“

„Auch Schwertkampf haben wir im Orden gelernt. Die Technik ist nur anders. Keiner von uns Brüdern ist so stark wie du zum Beispiel.“

Inzwischen ist die Mittagszeit angebrochen und gemeinsam suchen sie sich ein Wirtshaus, in dem sie essen können. Björn bestellt sich einen Linseneintopf, während sich Felix eine Schlachtplatte bestellt, frisches Brot, Butter und verschiedene Wurstsorten.

Während sie essen, plaudern sie weiter über den Schwertkampf. Am Ende beschließen sie, ihre Schwerter zu holen um außerhalb der Stadt ein wenig zu fechten und ohne Zuschauer das Können von Felix zu testen.

Eine halbe Stunde später stehen sie sich in einer kleinen Fichtenschonung gegenüber. Felix musste sich ein Schwert von seiner Gastfamilie leihen, da er selbst keins mit auf die Reise genommen hat. Das Schwert aus PiReM wollte er hierfür natürlich nicht nutzen. Nach einer Verbeugung geht es los.

Langsam trägt Björn einen Angriff vor, den Felix durch eine Körperparade umgeht. Er geht schlicht einen Schritt zurück. Auch den nächsten Angriffen weicht er aus. Ob durch einen Schritt nach hinten, Wegdrehen oder Ducken. Björns Angriffe werden schneller und gezielter, aber er kann trotzdem keinen einzigen Treffer landen. Er bewundert immer mehr die Beweglichkeit und Reaktionsschnelligkeit seines Kontrahenten. Einmal springt Felix sogar hoch, um einem Schlag gegen seine Beine zu parieren. Als Felix dann doch eine Klingenparade tätigen muss, erbebt sein ganzer Körper unter dem heftigen Schlag und er geht leicht in die Knie.

Er unterbricht kurz das Duell, um sich von dem Treffer zu erholen. Björn schätzt inzwischen ehrlich das Können seines Gegenübers. Er macht viel mehr aus seinen Möglichkeiten, als er ihm zugetraut hat. Mangelnde Stärke gleicht er sehr gut durch seine enorme Wendigkeit aus. Björn sieht aber auch erhebliches Verbesserungspotenzial bei den Klingenparaden. Auch hierbei muss nicht alles durch Kraft abgefangen werden. Klingenhaltung, Trefferpunkt und Hebelwirkung können sehr von Nutzen sein und harte Schläge sanft zur Seite ableiten.

Nun darf Felix angreifen. Björn weicht nur wenigen Schlägen aus, sondern pariert die meisten einfach mit seiner Klinge. Hinter den Angriffen steckt nicht sehr viel Kraft und die Abwehr fällt ihm leicht. Doch dann eröffnet Felix seine Angriffe mit Finten aller Art. Und sogar Doppelfinten kommen zum Einsatz. Björn kennt solche komplexen Angriffsfolgen überhaupt nicht und kommt sofort ins Schwitzen. Immer wieder landen Treffer auf seinem Körper, auch wenn sie nicht sehr kräftig sind.

Björn geht nun auch zum Gegenangriff über. Und schon nach wenigen, aber sehr harten Schlägen kommt Felix in Bedrängnis. Im direkten Kampf hätte der Bewahrer nur wenige Chancen gegen einen gut geschulten Krieger. Aber immerhin hätte er Chancen. Und dies findet Björn wirklich bemerkenswert.

Bis zum Abend erklären sie sich gegenseitig ihre Technik und diskutieren gemeinsam, was davon der jeweils andere übernehmen kann, teilweise abgeändert und auf Körperbau und Kraft angepasst.

Erschöpft gehen sie beim Anbruch der Dunkelheit wieder zu ihren Gastfamilien, um ihr abendliches Mahl zu sich zu nehmen.

Die weiteren Tage bis zum Aufbruch nutzen beide, um ihre Kampfkünste zu verbessern. Sie werden zu Freunden und unternehmen alles gemeinsam. Ob Gorm dies ahnte, als er sie in der Marschordnung nebeneinander aufstellte?

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